Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 10. Mär 2011, 22:12

galactic32 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Na, einen Unterscheid erkannt ?
Nee. Gäbe es einen Äther, dann verhält sich Licht im Äther, wie das Schiff im Wasser.
Ach.
Dein oder Kurt's Schiff im Wasser verhält sich nicht mal wie Schall (Phononen) in Luft.


Oder im Wasser.
Es geht bei meinem Schiffsverkehr einzig darum zu zeigen dass da MMi eine sinnvolle und funktionierende Messeinrichtung ist.
Da die Behauptung im Raum stand dass es nicht so ist hab ich das Gedankenbeispiel mit der Schifferlfahrerei eingestellt.
Leider ist Mordred nicht ausreichend darauf eingegegangen, sondern immer vorausgallopiert bzw. daneben hergeritten.

Inzwischen scheint es ihm aber klar zu sein dass die 90 Grad-Anordnung der beiden MMI-Arme durchaus in der Lage wären/sind einen "Ätherwind" zu messen.

MM und Co haben -nichts- gemessen.
Was aber so nicht stimmt, sie haben was gemessen, ev. das was wirklich ansteht.
Nämlich die Anpassdifferenz des Lichtleitbezuges zum -freiem Raum-.

Ich gehe davon aus dass es eine Richtungsabhänigkeit dieser geringen Messwerte gibt.
Es sollte sich ein Unterschied zwischen O/W und N/S zeigen.
Denn in OW-Richtung ist die Anpassdifferenz grösser.
Denn dort herrscht eine grössere Geschwindigkeit gegen den "Raumbezug".
Mit der Geschwindigkeit der Erde um die Sonne, also mit dem vermutetem Gespinnst "Ätherwind" hat das erstmal nichts zu tun, zumindest nichts was irgendwie dominant sein könnte.
Hier gilt: Der Rock ist näher als die Hose.

MM zeigt dass ein Bezug vorhanden ist, dieser Bezug wird auch von der Sternenaberration, Gravitationslinsen, der Unabhängigkeit des Lichtsenders, des Lichtempfängers, der Abhängigkeit des Lichtlaufens das Fizeau gezeigt hat, bestätigt.
Besonders Fizeau und die Sternenaberration zeigen die Abhängigkeit vom Erdenbezug.

Ich meine es ist an der Zeit den leidigen "Ätherwind", die nutzlosen Streitigkeiten darüber, einfach in die Ablage P zu legen und die Konsequenzen die obige Umstände zeigen, zu -verarbeiten-.
Das heisst dass in -Bezügen-, in Ortsbezügen, fürs Lichtlaufen gedacht wird, dass eine "Transformation" an einen anderen Ort nach den dort herrschenden Bezugsverhältnissen/Ortsumständen zu erfolgen hat.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 10. Mär 2011, 23:04

galactic32 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Na, einen Unterscheid erkannt ?
Nee. Gäbe es einen Äther, dann verhält sich Licht im Äther, wie das Schiff im Wasser.
Ach.
Dein oder Kurt's Schiff im Wasser verhält sich nicht mal wie Schall (Phononen) in Luft.
Kurt hat geschrieben:Oder im Wasser.
Es geht bei meinem Schiffsverkehr einzig darum zu zeigen dass da MMi eine sinnvolle und funktionierende Messeinrichtung ist.
Da die Behauptung im Raum stand dass es nicht so ist hab ich das Gedankenbeispiel mit der Schifferlfahrerei eingestellt.
Leider ist Mordred nicht ausreichend darauf eingegegangen, sondern immer vorausgallopiert bzw. daneben hergeritten.
Schon klar....
Kurt hat geschrieben:Inzwischen scheint es ihm aber klar zu sein dass die 90 Grad-Anordnung der beiden MMI-Arme durchaus in der Lage wären einen "Ätherwind" zu messen.
Und wenn nun ein positives Ergebnis erkannt wird, denn hört man...
Kurt hat geschrieben: sie haben was gemessen, ev. das was wirklich ansteht.
Nämlich die Anpassdifferenz des Lichtleitbezuges zum -freiem Raum-
evtl.....natürlich, was auch sonst, ..erstens evtl, und zweitens was anderes....
Nämlich die Anpassdifferenz des Lichtleitbezuges zum -freiem Raum
Das ist ohne Worte !!

Kurt hat geschrieben:Ich gehe davon aus dass es eine Richtungsabhänigkeit dieser geringen Messwerte gibt.
Es sollte sich ein Unterschied zwischen O/W und N/S zeigen.
Denn in OW-Richtung ist die Anpassdifferenz grösser.
Soso, die "Anpassdifferenz" ist in Richtng OW größer....
Bestechende LogikPhysik !
Gibts vielleicht noch ein "Warum" das so ist mit dabei ?? Oder endet hier Dein Verständnis von einem ruhenden Äther ?

Kurt hat geschrieben:Denn dort herrscht eine grössere Geschwindigkeit gegen den "Raumbezug".
Gegen den "Raumbezug" Hast Du so wenig Ahnung von dem was Du behauptest dass du selbst Deine eigenen Psydophysikalischen Begriffe in "_" setzen musst ? Was ist den ein "Raumbezug", und bezogen zu was ?
Kurt hat geschrieben:Mit der Geschwindigkeit der Erde um die Sonne, also mit dem vermutetem Gespinnst "Ätherwind" hat das erstmal nichts zu tun, zumindest nichts was irgendwie dominant sein könnte.
Aha ? Aus welcher unumstößlichen Erkenntnis resultiert diese Behauptung ?
Kurt hat geschrieben:Hier gilt: Der Rock ist näher als die Hose.
Asooo......

Kurt hat geschrieben:Ich meine es ist an der Zeit den leidigen "Ätherwind", die nutzlosen Streitigkeiten darüber, einfach in die Ablage P zu legen und die Konsequenzen die obige Umstände zeigen, zu -verarbeiten-.
Ist Dir nicht bekannt, dass unsere Erde rotiert ? Also quasi mit 30Km/s durch den Äther rotiert ?
Was meinst Du, warum Licht mit der Rotation schneller, als gegen die Rotationsrichtung zu Messen ist ?
Ne Idee vielleicht ?

Kurt hat geschrieben:Denn in OW-Richtung ist die Anpassdifferenz grösser.
Und jetzt weißt sogar auch noch warum Deine "Anpassdifferenz" grösser ist..gleich mit dabei.....!
Aber dann tritt ja wieder Regel Nr.2 in Kraft....
......erstens evtl, und zweitens was anderes :!:


Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Mär 2011, 23:13

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Dein oder Kurt's Schiff im Wasser verhält sich nicht mal wie Schall (Phononen) in Luft.

Verhält sich genau, wie Schall in Luft.
Nee diese Ufer-Logik ist für die Tonne.
Wenn Du ohne "Mutterschiffe" argumentierst, die träge Unterlicht-Materie, Spiegel, Umlenker etc. darstellen würden und mit Schnell-Booten die die Photonen darstellen würden argumentierst, bleibt's für die Katz.
Luft ist keine Heimat von Phononen. Die trudeln durch festere Behausungen.
Tatsächlich?
Klingt das nicht absolut unlogisch?
Wenn Herr wiki das auch glaubt, na dann ...darfst Du Dich ja mit Deinen Spezial-"Phononen" die mal hü mal hott und auch noch "trudeln" machen in Deiner Privat-Physik prima auskennen.
Einfache Unlogik biegt Dir Deine Grundannahme über ein allgemeines Medium-Modell durcheinander.

Das Mediummodell, welches gemeinhin mit dem Äther verbunden wird, fußt nicht so sehr auf Logik, sondern mehr auf Wissen und Erfahrung, eben auf Physik.
Und aus Erfahrung lässt sich "wissen", wie mit Unlogik halt auch nichts funktionierendes auf die Beine gestellt werden kann.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 10. Mär 2011, 23:28

Mordred hat geschrieben:Ist Dir nicht bekannt, dass unsere Erde rotiert ? Also quasi mit 30Km/s durch den Äther rotiert ?


Böse Zugen behaupten das, dass die Erde rotiert.
Ich meinte aber bisher das die Sonne um sie rumkreist/rumeiert.

30Km/s, warum nicht 130 oder 3, woran machst du Null fest?

Rotiert durch den Äther, wie ist dieser Äther denn so.
Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?

Was meinst Du, warum Licht mit der Rotation schneller, als gegen die Rotationsrichtung zu Messen ist ?
Ne Idee vielleicht ?


Du eine, ich nicht.
Denn ich hab noch nichts davon gehört das Licht in oder gegen die Rotationsrichtung der Erde unterschiedlich schnell ist, das gemessen wurde.
Du vielleicht?

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Mär 2011, 23:58

Kurt hat geschrieben:Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?
So Zäh-flüssig, daß Licht mit nur etwa 300000 km/sec vorrankriecht.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 00:06

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?
So Zäh-flüssig, daß Licht mit nur etwa 300000 km/sec vorrankriecht.


Oder extrem hart.
Oder nur den Bezug für Lichtlaufen in ihm bietet.
Dieser Bezug durch Materie beeinflussbar ist.

Dadurch das passiert was erkennbar ist, erkennbar mit MMI und all dem was ich geschrieben habe.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 11. Mär 2011, 09:31

Hallo Ernst !
Ernst hat geschrieben:
Du mußt nicht denken, daß die Physiker vom Schlage des Nobelpreisträgers Michelson Idioten waren. Natürlich wußten die um die Genauigkeit ihrer Messungen. Die Genauigkeit war so groß, daß sie selbst einen Wert von 1% dieses erwarteten Wertes von 30km/s hätten messen können

Nehmen wir doch zur Kenntnis, dass die Messungen MMs in ihren am Erdboden befestigten Vacuumkammern die notwendige Genauigkeit haben.
Aber was ist die Aussage dieser Messungen ?
Dass am Erdboden, innerhalb des abgeschlossenen Bereiches des Vacuums
fast keine Aetherströmung vorhanden ist. Ist zur Kenntnis zu nehmen.
Warum kommt aber nicht irgendwer auf den Gedanken, ein MMI auf die ISS mitzunehmen und dort ohne Vacuumkammer (die braucht er dort nicht,da die
ISS sowieso über der Erdatmosphäre fliegt) eine Aetherdrift zu messen ?
Da die ISS doch erschütterungsfrei fliegt, wäre auch die Meßgenauigkeit
zumindest dieselbe wie auf dem Erdboden. Wie wir gesehen haben, ist so ein Gerät heutzutage ohneweiters transportfähig.Da keine Vacuumkammer notwendig ist, würde auch das Argument "Glasabdeckung" wegfallen.
Eine solche Messung würde uns viel mehr aussagen als noch einige Jahre Streit über das Vorhandensein einer Aetherdrift.
Oder sind solche Versuche schon angedacht ?

Mit Gruß
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 11. Mär 2011, 10:55

galactic32 hat geschrieben: Wenn Du ohne "Mutterschiffe" argumentierst, die träge Unterlicht-Materie, Spiegel, Umlenker etc. darstellen würden und mit Schnell-Booten die die Photonen darstellen würden argumentierst, bleibt's für die Katz

Ist all inclusive. Kleine Erhellung gefällig?:
Mutterschiff bewegt sich im Äther mit v, Schnellboote bewegen sich im Äther mit c, Schnellboote bewegen sich zum Mutterschiff mit c+-v. Nichts mit Katzenfutter. ;)

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 11. Mär 2011, 11:29

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Ist Dir nicht bekannt, dass unsere Erde rotiert ? Also quasi mit 30Km/s durch den Äther rotiert ?


Böse Zugen behaupten das, dass die Erde rotiert.
Ich meinte aber bisher das die Sonne um sie rumkreist/rumeiert.
Im Grunde genommen kreisen Beide umeinander und zusammen um das Zentrum unserer Galaxie.

Kurt hat geschrieben:30Km/s, warum nicht 130 oder 3, woran machst du Null fest?
Frag Ernst, ich glaube den Wert brachte er ins Spiel. Kann man aber auch ohne Ernst im Web finden.
Aber eigentlich ist es auch egal wie schnell.
Der springende Punkt ist, Dass.
Kurt hat geschrieben:Rotiert durch den Äther, wie ist dieser Äther denn so.
Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?
Lass einen Stein in ruhendem Wasser auf den Grund sinken.
Nun musst Du nur den Stein mit der Erde und das Wasser mit dem Äther vergleichen.
Dann bist schon recht nah dran.
Mordred hat geschrieben:Was meinst Du, warum Licht mit der Rotation schneller, als gegen die Rotationsrichtung zu Messen ist ?
Ne Idee vielleicht ?


Kurt hat geschrieben:Du eine, ich nicht.
Denn ich hab noch nichts davon gehört das Licht in oder gegen die Rotationsrichtung der Erde unterschiedlich schnell ist, das gemessen wurde.
Du vielleicht?


Der Nachweis, daß die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in rotierenden Systemen nicht konstant sein kann, ist unabhängig vom Ausgang irgendeines realen Experiments . unter der einzigen Voraussetzung, daß sie in demjenigen System konstant ist, in welchem die Drehachse ruht.
Wir betrachten einen nicht notwendigerweise starren, aber stationär rotierenden Kreisring bzw. eine entsprechende Kreisscheibe S*, auf der eine Lichtquelle L* mit Uhr sowie ein Satz von n gleichmäßig verteilten Spiegeln S1 *, S2 * ... Sn * fest installiert sind. Die Drehachse von S* ruht in einem Inertialsystem S, in dem die Lichtgeschwindigkeit nach Voraussetzung den konstanten Betrag c hat. Bei Verwendung hinreichend vieler Spiegel1) können kreisförmige Umläufe von Lichtsignalen in einer für alle praktischen Belange genügenden
Annäherung realisiert werden. Von zwei Lichtsignalen, die in entgegengesetzter Richtung gleichzeitig von L* ausgehen und den Ring S* auf angenäherten Kreisbahnen umlaufen, kehrt bekanntlich dasjenige früher zu L* zurück, das entgegen der Drehrichtung von S* gelaufen ist. Diese Feststellung steht außer Zweifel, da das eine Lichtsignal wegen der Drehgeschwindigkeit v = ω r der Lichtquelle L* im Inertialsystem S einen kürzeren
Weg zurückgelegt hat als das andere.
Einen von Null verschiedenen Laufzeitunterschied gibt es aber auch im rotierenden System S*. Und zwar gilt diese Aussage unabhängig von Ganggeschwindigkeit und Zeitnullpunkt einer mitbewegten Uhr bei L*. Denn wie schnell diese Uhr im Vergleich zu denen des Systems S auch geht . wenn sie überhaupt nur irgendwie vorwärts geht, dann muß sie für die Rückkehr der beiden gegenläufigen Lichtsignale ebenfalls unterschiedliche Zeitpunkte anzeigen:
ΔT *≠ 0 .
Das läßt aber gar keine andere Deutung zu, als daß die Geschwindigkeiten der beiden Lichtsignale, die ja im rotierenden System S* den gleichen Weg2) zurückgelegt haben,
verschieden sein müssen: Der Betrag der Einweg-Lichtgeschwindigkeit in rotierenden Systemen ist abhängig von Ort und Richtung.
Weil schließlich aber zu dieser bloßen Feststellung unterschiedlicher Rückkehrzeiten bei zwei gleichzeitig aus der gleichen Quelle ausgesandten Lichtsignalen die Verwendung
einer einzigen Uhr ganz beliebiger Ganggeschwindigkeit genügt, ist die hier nachgewiesene Abhängigkeit der Einweg- Lichtgeschwindigkeit von Ort und Richtung in rotierenden
Systemen als qualitative Feststellung vollständig unabhängig von allen diesbezüglichen Erkenntnissen der speziellen und der allgemeinen Relativitätstheorie.
http://arxiv.org/ftp/gr-qc/papers/0208/0208056.pdf

Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 11. Mär 2011, 12:49

Mordred[quote] hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
30Km/s, warum nicht 130 oder 3, woran machst du Null fest?

Frag Ernst, ich glaube den Wert brachte er ins Spiel. Kann man aber auch ohne Ernst im Web finden.

30km/s ist die Orbitgeschwindigkeit der Erde. MM wollte sie herausmessen.

Der Nachweis, daß die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in rotierenden Systemen nicht konstant sein kann, ist unabhängig vom Ausgang irgendeines realen Experiments . unter der einzigen Voraussetzung, daß sie in demjenigen System konstant ist, in welchem die Drehachse ruht.

Chirac läßt grüßen. MM bezieht sich aber auf Messung in Translation.

Gruß
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