Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 10. Mär 2011, 00:35

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wenn Licht und Schall auf gleiche Art und Weise übertragen werden, gleiches Prinzip, warum kann ich dann Schall um die Ecke hören, Licht aber nicht um die Ecke sehen ?

Laß Dir das Prinzip noch mal von einem Elektroniker klären.
1.) Du könntest es völlig genauso , wenn du richtig d.h. angemessen guckst

Hm, also mein Körper kann angemessen hören, aber nicht angemessen gucken ?

galactic32 hat geschrieben:1.3) Umgekehrt läßt sich auch Schall , wenn man es angemessen untersucht , Medium-Wellen-Prinzip-identisch "abschatten" .
Jaaa, .aber Licht geht dann, ….oder wie….warum wankt eine Druckdichteschwankung durch Glas, aber nicht durch Alufolie ?

Bringt das Licht die Folie nicht zum Schwingen, aber 10cm dickes Glas ?

galactic32 hat geschrieben:2.) Probier mal Radio zu empfangen um die Ecke, wenn Du das besser überblickst würdest Du noch mal anders argumentieren.
Radio wird aber nicht um die Ecke empfangen.
Diese Energie setzt sich geradeaus fort.
Und wenn Du nun einen Sender hast der in einem Raum ist welcher mit Blei verkleidet ist, und Du nun eine Ecke um die Tür gehst, dann wirst Du mit Deinem Radio genau nämlich nichts empfangen.
Und dabei kannst Du ruhig die Tür auf lassen.

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Wenn es das gleiche Prinzip ist, warum kommt der Schall als Druckdichteschwankung an mein Ohr, Licht als Druckdichteschwankung hingegen aber nicht auf meine Auge ?????
Na frag mal deine Augensinn-Zellen.
Mit anderen Worten, keine Antwort von Dir ??
Weil Du es auch nicht weist ?
Aber dennoch behauptest ?

galactic32 hat geschrieben:Hast Du nie gefragt: Frequenz Licht=500 Billionen?
Frequenz Schall etwa 20 ... 20000 ... ?
Spiel mal ne Geige auf Band und leg einen fetten Bass darüber, ..was bleibt wohl von der Geige ??

Wenn also Licht mit einer Frequenz von 20.000 Schwingungen pro Sekunde von einem Bass mit 1 Schwingung pro Sekunde überrollt wird, ..was bleibt dann noch vom Licht ?

galactic32 hat geschrieben:Na, wenn Du so über denn Kamm vom Babier seines Rasiermesser scherst.
Na wenn Du so leicht Mischungen ansetzt…..
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Einmal als Druckdichteschwankung, einmal durch Weitergabe (von Einem zum Anderen) einer Ladung.
Eine Ladung zusammengepresster Äther?
Trenne doch einfach mal die Ladung von zusammenpressbaren Teilchen…..
Kannst Du das nicht ?
Ich dachte bislang dass Du einer derjenigen hier bist, die wirklich kreativ mitdenken können.
Wenn beides Druckdichteschwankungen wären, dann solltest Du mit Schallsender auch Licht erzeugen können. Du müsstest Nur die richtige, ..“frequenz“…finden.


Hast Du wohl nicht.
Hast Du ?
galactic32 hat geschrieben:Und wenn so unwissenschaftlich angedacht wird, kommen wir auch nie zum Springenden Punkt der Medium/Medium-Konversion.
Au, nun doch unwissenschaftlich ?
Was schafft denn Wissen ?
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Genauso solltest Du mit einer Glühbirne hörbaren Schall erzeugen können.

Gewußt wie, hm?
Weißt Du wie ?
Kennst Du jemanden der es wissen könnte oder weiß oder wusste ?
galactic32 hat geschrieben:
Denn wenn der Träger nicht zwischen Licht und Schall differenziert,


Oder völlig verquerer Denkansatz.
Wie kommst Du auf nur einen Träger?
Zähle erst mal 2:Schallträger , die Luft und Licht-Träger das "Vakuum", der Äther also.
Wieso denn nun 2 ?
Waren wir nicht beim Barbier und seinem Messer...
Ist der Äther also zweigeteilt zu verstehen ?
Die eine Hälfte ist fürs Licht, die Andere für Schall zuständig ?
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Wenn Beides Druckschwankungen sind, wieso ist dann Licht im Universum schneller wie der Schall ?
Wo die Schallgeschwindigkeit im dichteren Medium Wasser sogar noch steigt.


Na na na,verschaff Dir unmal den Überblick mit farbigem Licht in Medien wie Glas, Benzol .... deren Frequenzabhängigkeiten etc. u.ä.
Du sagst es doch selbst, andere Medien…..
Und andere Medien, andere Träger. Was soll das nun vergleichsweise belegen ?
Du kannst doch nicht ein festes Medium wie Glas mit einem so feinen Medium wie dem Äther im Vakuum oder im Universum vergleichen :?: :!: :?:
galactic32 hat geschrieben:
Schall aber Unterwasser dann wiederum schneller weil Wasser dichter ist…???

Verwechselt wohl wer akustische Dichte nicht mit Massendichte und noch weniger mit optischer Dichte?
Seis drum, warum ist Licht im All dann schneller als Schall ?
Sollten nicht beide bei gleichem QuellDruck/emittiert, nicht auch gleichschnell übertragen werden ? Zumal der Träger der Selbe wäre :?:
Abgeschickt wurden sie jedenfalls beide, Licht wie Schall, gleichzeitig.
Oder wird die feine „Frequenz“ vom Licht, schneller übertragen als die Plumpe vom Schall ?
Je kleiner also die Frequenz, desto schneller die Übertragung ?
Wohl kaum.
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Woher weiß nun der Träger was er transportiert, wenn er beides nach gleichem Prinzip transportiert aber unterschiedliche Geschwindigkeiten zuteilen muss ?

Die Grundannahme, es würde von nur einem einzigen Träger, Medium gediskutiert werden wäre zu verstehen.
Jo, darum bin ich auch raus ins Universum. Denn da haben wir Äther Pur.
Und zwar für Licht, wie für Schall :!:

galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !

Aber nur, ....scheinbar!


Aber weil jetzt weswegen denn?


Überleg noch mal……ich trau Dir durchaus zu was zu erkennen könnenwollen voraus gesetzt.


Tja physikalische Überlegungen tun's da wohl nicht mehr...
Weil welche Physikalischen Überlegungen dagegen sprechen :?: :!: :?:

galactic32 hat geschrieben:
War zwar erstmal wieder nur Schall und Licht, ..aber warum in die ferne schweifen, .....

Tjahm so siehts aus ...warum wohl?
Weil beide den Selben Träger/mittler haben. Alledings indes zwei verschiedene Übergabesysteme.
Einmal den Anstoß als Druckdichteschwankung, einmal die Übergabe einer Ladung.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat an Kurt geschrieben: Zusatzfrage, unterscheiden sich die zeiten untereinander wenn die Stömungsgeschwindigkeit doppelt so schnell wäre

Überleg mal selber.

(sie tun es)
Nein, sie tun es eben nicht !

Du ruhst in der Mitte.
Unterdir ein reisender Strom. 5km/s
Du lässt zwei Schiffe fahren Eins mit, Eins gegen den Strom. Das mit dem Strom fährt braucht für die Strecke 5 Minuten.
Das gegen den Strom braucht 10 Minuten. Nun zurück. Die gleiche Strömung, der gleiche Weg.
Nun braucht das eine zurück 10 Minuten, das andere aber nur 5 Minuten.

Egal wie schnell der Strom auf fließt, der Weg hin und zurück gleicht sich immer aus !!

Gruss zurück,

Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Mär 2011, 02:16

Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:1.3) Umgekehrt läßt sich auch Schall , wenn man es angemessen untersucht , Medium-Wellen-Prinzip-identisch "abschatten" .
Jaaa, .aber Licht geht dann, ….oder wie….warum wankt eine Druckdichteschwankung durch Glas, aber nicht durch Alufolie ?
Tut doch Schall und so manches Röntgenlicht.
Bringt das Licht die Folie nicht zum Schwingen, aber 10cm dickes Glas ?
Immer, doch wenn ohne das Lichtsende und Licht-Empfangs-Prinzip versucht wird sich so etwas verständlicher zu machen ..
galactic32 hat geschrieben:2.) Probier mal Radio zu empfangen um die Ecke, wenn Du das besser überblickst würdest Du noch mal anders argumentieren.
Radio wird aber nicht um die Ecke empfangen.
Diese Energie setzt sich geradeaus fort.
Also irgendwo , wenn man sich die Welt so zusammenlügt,....
Na wenn Du über Beugung und Rand-Effecte ehrlicher zu diskutieren weißt ...
Und wenn Du nun einen Sender hast der in einem Raum ist welcher mit Blei verkleidet ist, und Du nun eine Ecke um die Tür gehst, dann wirst Du mit Deinem Radio genau nämlich nichts empfangen.
Und dabei kannst Du ruhig die Tür auf lassen.
→ quantenmechanik tunneleffecte etc. etc. alles purer nix-fug , hm?
Wär mir sonst zu ignorant :(
Wenn es das gleiche Prinzip ist, warum kommt der Schall als Druckdichteschwankung an mein Ohr, Licht als Druckdichteschwankung hingegen aber nicht auf meine Auge ?????
Na frag mal deine Augensinn-Zellen.
Mit anderen Worten, keine Antwort von Dir ??[/quote]Was erwartest Du denn? Auf alles immer eine Antwort?
Gratis Nachhilfe, oder wie ?
Weil Du es auch nicht weist ?
Na ja , so "meine" Antworten hab ich.
Aber dennoch behauptest ?
Hm?Zu ŵelchem Zwecke so was?

Hast Du nie gefragt: Frequenz Licht=500 Billionen?
Frequenz Schall etwa 20 ... 20000 ... ?
Spiel mal ne Geige auf Band und leg einen fetten Bass darüber, ..was bleibt wohl von der Geige ??
Wenn also Licht mit einer Frequenz von 20.000 Schwingungen pro Sekunde von einem Bass mit 1 Schwingung pro Sekunde überrollt wird, ..was bleibt dann noch vom Licht ?
Seltsame Physik.
Wenn ich zum Bass-Spielgerät hingehe wird die Geige "überrollt" und in der Nähe der Geige der Bass?
Welches Ziel schwebte Dir denn da jetzt vor?
Na, wenn Du so über denn Kamm vom Babier seines Rasiermesser scherst.
Na wenn Du so leicht Mischungen ansetzt…..
Komm keiner Chemikerin mit Mischungen ansetzen an ....⚖⬠⬡⏣⌬⚗⚡⚠ ;)
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Einmal als Druckdichteschwankung, einmal durch Weitergabe (von Einem zum Anderen) einer Ladung.
Eine Ladung zusammengepresster Äther?
Trenne doch einfach mal die Ladung von zusammenpressbaren Teilchen…..
Kannst Du das nicht ?
Ich dachte bislang dass Du einer derjenigen hier bist, die wirklich kreativ mitdenken können.
Und was war an Deiner Unterstellung, der Äther hat Teilchencharakter kreativ?
zusammen-press-barer Äther, partikel-freies Flüssiges Etwas.
(Zumindest wäre eine eventuelle Partikel-körnigkeit <10⁻³⁰ m somit jenseits der gewohnten Licht-Wellenlängen anzudenken )
galactic32 hat geschrieben:Und wenn so unwissenschaftlich angedacht wird, kommen wir auch nie zum Springenden Punkt der Medium/Medium-Konversion.
Au, nun doch unwissenschaftlich ?
Was schafft denn Wissen ?
Genau was schafft uns Wissen?Oder zumindest die relevante glücklichmachende Antwort auf unsere Frage?
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Genauso solltest Du mit einer Glühbirne hörbaren Schall erzeugen können.

Gewußt wie, hm?
Weißt Du wie ?
Kennst Du jemanden der es wissen könnte oder weiß oder wusste ?
Nun wenn Dir erst mal klarer ist was Schall was Lichtwellen was noch andere Schwingungs-Medium-Beispiele sind ...
galactic32 hat geschrieben:
Denn wenn der Träger nicht zwischen Licht und Schall differenziert,

Oder völlig verquerer Denkansatz.
Wie kommst Du auf nur einen Träger?
Zähle erst mal 2:Schallträger , die Luft und Licht-Träger das "Vakuum", der Äther also.
Wieso denn nun 2 ?
Waren wir nicht beim Barbier und seinem Messer...
Ist der Äther also zweigeteilt zu verstehen ?
Die eine Hälfte ist fürs Licht, die Andere für Schall zuständig ?
Oh je, nun stecken wir noch tiefer im Sumpf drin ? Hm?
Eigentlich wird's wann relevant mit dem Messer aus einem Medium 2 zu machen?

Oder wolltest Du mit mir darin übereinstimmen, wie Schall und Licht im Vakuum gewissermaaßen identisch sein dürften ... allerdings...
Wenn Beides Druckschwankungen sind, wieso ist dann Licht im Universum schneller wie der Schall ?

Wo die Schallgeschwindigkeit im dichteren Medium Wasser sogar noch steigt.
Und der Schall sich im Vakuum als mechnische Welle wohl gar nicht, als "akustische" Welle weniger als TEM-Welle ausbreitet ...
Du kannst doch nicht ein festes Medium wie Glas mit einem so feinen Medium wie dem Äther im Vakuum oder im Universum vergleichen :?: :!: :?:
Aber genau das ist doch das Verständnis hinter dem Prinzip!
Nach dem identischen, und damit grade vergleichbarem Muster, Prinzip, Mathematik funktionieren doch so unvergleichlich scheinende Phänomene der Natur ...
Seis drum, warum ist Licht im All dann schneller als Schall ?
Deine Frage, nur wie mit meinen Antworten antworten?
Oder wird die feine „Frequenz“ vom Licht, schneller übertragen als die Plumpe vom Schall ?
Nun wenn Du doch so gut bereits Antworten kennst.
Je kleiner also die Frequenz, desto schneller die Übertragung ?
Wohl kaum.
Es sei denn die plumpe Materie, die den Träger des Schall's ausmacht, ist aus einem anderen Schwingprinzip zusammengesetzt.
Aber eine weitere "Schwingung", wie vielleicht die einer Pendelkette oder einer linearen Spiralfeder wolltest Du ja weniger mitdiskutieren ,.... und wenn ich an Chemische Schwingungen, Oscillierende Reaktionen denke ...

nun so weit derweil

Gruß
galactic32
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 10. Mär 2011, 10:04

Mordred hat geschrieben:Egal wie schnell der Strom auf fließt, der Weg hin und zurück gleicht sich immer aus !!


Hallo Mordred, Das Schiff dass im See fährt braucht für die Strtecke zurück genau so lange wie es zum hinfahren gebraucht hat.

Nun kommt es in den Fluss der am See vorbeifliesst.
Das Schiff fährt zum Ufer rüber und wieder zurück.
Die gleiche Strecke, die gleiche Geschwindigkeit.

Wir stellen fest dass, nach Erhöhung der Fliessgeschwindigkeit des Wassers, es immer länger dauer bis es wieder zurückgekommen ist.
Wir stellen auch fest dass die Hineise und Rückreise jeweils gleich lang dauert.

Nun fahren wir die gleiche Strecke flussabwärts und auch wieder zurück.
Wir stellen fest dass die Hinreise (Flussabwärts) kürzer dauert als die im See und auch die zum Ufer rüber.
Wir stellen fest dass die Rückreise länger dauert als die im See und auch länger als die zum Ufer rüber.

Nun wird die Fliessgeschwindigkeit erhöht.
Wir stellen fest dass die Reisedauer runterzu noch kürzer geworden ist, erwartungsgemäss die Rückreise länger dauert.

Wir fahren wie im See mit 10 km/h
die Strecke ist wiederum 5 km lang

Im See dauerte die Reise 1 Stunde, zum Ufer rüber je nach Fliessgeschwindigkeit entsprechend länger.
Dabei dauerten Hin und Rückreise gleich lang.

Nun wird die Fliessgeschwindigkeit auf 10 km/h erhöht, das Schiff fährt los, es ist nach 15 Minuten beim Umkehrpunkt unten angekommen.

Könnte du mir bitte Bescheid sagen wenn es wieder zurückgekommen ist.

Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 10. Mär 2011, 13:45

Hallo zusammen,
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:1.3) Umgekehrt läßt sich auch Schall , wenn man es angemessen untersucht , Medium-Wellen-Prinzip-identisch "abschatten" .

Jaaa, .aber Licht geht dann, ….oder wie….warum wankt eine Druckdichteschwankung durch Glas, aber nicht durch Alufolie ?

Tut doch Schall und so manches Röntgenlicht.
Wenn Licht eine Druckdichteschwankung ist, dann bedeutend das, das etwas in Schwingung gebracht wird. Also ein hin und her Schwingen.

Nun nehmen wir mal an, es gibt ein Spektrum.
Von ganz feiner Schwingung (Hintergrundstrahlung), über Gammastrahlung, bis hin zum tiefsten Bass.
Die fein schwingende Radiodruckschwankung geht locker durch die Alufolie, setzt sich auf der anderen Seite fort….das gröber schwingende Licht, schafft es nun nicht diese Druckschwankung über die Alufolie an das druckschwankende Medium dahinter, weiter zu geben. Gamma bringt die Alufolie dann aber wieder so zum Schwingen, dass die Alufolie diese Druckschwankung an das dahinter befindliche Medium weiter gibt, ...und der Bass ja sowieso…. :?: :!: :?:
galactic32 hat geschrieben:
Bringt das Licht die Folie nicht zum Schwingen, aber 10cm dickes Glas ?


galactic32 hat geschrieben:Immer, doch wenn ohne das Lichtsende und Licht-Empfangs-Prinzip versucht wird sich so etwas verständlicher zu machen .
Dann was?
galactic32 hat geschrieben:2.) Probier mal Radio zu empfangen um die Ecke, wenn Du das besser überblickst würdest Du noch mal anders argumentieren.

Radio wird aber nicht um die Ecke empfangen.
Diese Energie setzt sich geradeaus fort.
Also irgendwo , wenn man sich die Welt so zusammenlügt,....
Hoppla, ….zusammenlügt ?
Was hast Du an, …“meiner Meinung nach“ nicht verstanden dass Du Dich von mir belogen fühlst ?
Zumal ich mich eigentlich schon etwas wunderte, dass ich das klar zum Ausdruck bringen musste ?
Ist es nicht klar, dass es keiner genau weiß ?
Somit alles was ich schreibe vermutet und nach meiner Meinung so zu verstehen ist ?

galactic32 hat geschrieben:Na wenn Du über Beugung und Rand-Effecte ehrlicher zu diskutieren weißt ...
Ehrlicher zu diskutieren ?
Wüss´t ich’s nicht besser, würd ich meinen da schreibt einer der kürzlich entbehrten…..

Beugung, ja, .Streuung, ja, …
Aber seit wann beugt sich den Licht um die Ecke rum ?
Seit wann wird Licht, um die Ecke herum gestreut ?
Ohne einen Spiegel zu benutzen hab ich so was noch nie gesehen.
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Und wenn Du nun einen Sender hast der in einem Raum ist welcher mit Blei verkleidet ist, und Du nun eine Ecke um die Tür gehst, dann wirst Du mit Deinem Radio genau nämlich nichts empfangen.
Und dabei kannst Du ruhig die Tür auf lassen.

→ quantenmechanik tunneleffecte etc. etc. alles purer nix-fug , hm?
Um die Ecke rum ?
Ich hab noch von keinem Tunneleffekt gehört, der um eine Ecke herum detektiert wurde.

galactic32 hat geschrieben:Wär mir sonst zu ignorant
Wie, nun bin ich also auch noch ignorant ?
galactic32 hat geschrieben:
Wenn es das gleiche Prinzip ist, warum kommt der Schall als Druckdichteschwankung an mein Ohr, Licht als Druckdichteschwankung hingegen aber nicht auf meine Auge ?????

Na frag mal deine Augensinn-Zellen.
Mit anderen Worten, keine Antwort von Dir ??

galactic32 hat geschrieben:as erwartest Du denn? Auf alles immer eine Antwort?
Wenn Du zu mir sagst, Na frag mal Deine Augensinn-Zellen. Dann gibt es 2 Möglichkeiten, entweder Du weißt etwas und erhoffst Dir dass ich die Antwort finde, oder 2tens, Du hast genauso keine Ahnung.
Wenn 2teres der Fall ist, dann muss ich annehmen dass Deine Argumentation hier eine Grenze fand?
galactic32 hat geschrieben:Gratis Nachhilfe, oder wie ?
In jüngster Zeit bin ich mir da nicht mehr so sicher…..

galactic32 hat geschrieben:
Weil Du es auch nicht weist ?
Na ja , so "meine" Antworten hab ich.
Ja dann, leg los und halt´s nicht so geheimnisvoll hinterm Berg.

galactic32 hat geschrieben:
Aber dennoch behauptest ?


Hm?Zu ŵelchem Zwecke so was?
Keine Ahnung. Du sagst doch Licht sei eine Druckdichteschwankung….Und natürlich Kurt, ..der sagt das auch…..
Das wars dann aber auch.
Ok, 2:1 für euch….und nun ?
Einen Schritt weiter gekommen ?
galactic32 hat geschrieben:Hast Du nie gefragt: Frequenz Licht=500 Billionen?
Frequenz Schall etwa 20 ... 20000 ... ?

Spiel mal ne Geige auf Band und leg einen fetten Bass darüber, ..was bleibt wohl von der Geige ??
Wenn also Licht mit einer Frequenz von 20.000 Schwingungen pro Sekunde von einem Bass mit 1 Schwingung pro Sekunde überrollt wird, ..was bleibt dann noch vom Licht ?

Seltsame Physik.
Nur scheinbar….

galactic32 hat geschrieben:Wenn ich zum Bass-Spielgerät hingehe wird die Geige "überrollt" und in der Nähe der Geige der Bass?
Oha, nun haben wir also gleich mal schnell 2 Abspielgeräte ??
Na was könnte ich nun anderes tun, als Dir zu zustimmen ?

Nur, 2 Abspielgeräte würde auch 2 differente Schwingungsebenen erfordern. Und zwar von, wie Du gerade angedeutet hast, 2 differenten Abspielgeräten.

Denn, wenn Du beides auf ein Abspielgerät packst, wirst Du feststellen, dass die feine Frequenz der Geige in dieser Sekunde vom Bass überlagert wird.
Somit, wäre es für beide Schwingungen der selbe Druckdichteschwankende Äther, also ein und das selbe Abspielgerät, wirst Du von der Geige nichts mehr hören.
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Einmal als Druckdichteschwankung, einmal durch Weitergabe (von Einem zum Anderen) einer Ladung.


Eine Ladung zusammengepresster Äther?
Trenne doch einfach mal die Ladung von zusammenpressbaren Teilchen…..
Kannst Du das nicht ?
Ich dachte bislang dass Du einer derjenigen hier bist, die wirklich kreativ mitdenken können.

galactic32 hat geschrieben:Und was war an Deiner Unterstellung, der Äther hat Teilchencharakter kreativ?


Also wenn schon, dann unterstelle ich keinen Teilchencharakter, sondern Teilchen.
Das ist insofern in der Tat noch nicht kreativ.
Kreativ wird es, wenn Du erkennst dass diese Teilchen alle Merkmale in sich vereinen.

Nimm mal an, da steht ne 20m lange Reihe Männer. Alle Bauch an Rücken zum Vordermann.
Du stehst beim ersten, Bauch an Bauch.
Ich am anderen Ende.
Nun gebe ich dem Letzten in der Reihe jede Sekunde einen Ball den er an seinen Vordermann weiter gibt.
Vorne nimmst Du jede Sekunde einen Ball ab.
Nun bin ich mal gemein, und stoße meinen Vordermann an.
Wie im Managerspiel dockt jeder Bauch an den Rücken des Vordermannes. Bis zu Dir. Was passiert, du fällst mit nem Ball in der Hand auf den Ar…
So, und nun kommt Nr.3 ins Spiel. Wärme.
Jetzt nimm mal an, Die Jungs wären extrem Wärmeleitfähig.
Was meinst Du, wenn ich Einen erwärme, würden sich die Anderen wohl auch erwärmen ?
3 Fliegen mit einer Klappe. Wenn das nicht effektiv ist, dann weiß ich auch nicht mehr….
Das nenn ich Rasiermesser scharf.
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:(Zumindest wäre eine eventuelle Partikel-körnigkeit <10⁻³⁰ m somit jenseits der gewohnten Licht-Wellenlängen anzudenken )
Das wär ja schon mal was….
Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Und wenn so unwissenschaftlich angedacht wird, kommen wir auch nie zum Springenden Punkt der Medium/Medium-Konversion.
Au, nun doch unwissenschaftlich ?
Was schafft denn Wissen ?


Genau was schafft uns Wissen? Oder zumindest die relevante glücklichmachende Antwort auf unsere Frage?
Sag an, ….
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Genauso solltest Du mit einer Glühbirne hörbaren Schall erzeugen können.


Gewußt wie, hm?
Weißt Du wie ?
Kennst Du jemanden der es wissen könnte oder weiß oder wusste ?

galactic32 hat geschrieben:Nun wenn Dir erst mal klarer ist was Schall was Lichtwellen was noch andere Schwingungs-Medium-Beispiele sind ...
Wie klar ist es denn Dir selbst ?

Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Zähle erst mal 2:Schallträger , die Luft und Licht-Träger das "Vakuum", der Äther also.

Wieso denn nun 2 ?
Waren wir nicht beim Barbier und seinem Messer...
Ist der Äther also zweigeteilt zu verstehen ?
Die eine Hälfte ist fürs Licht, die Andere für Schall zuständig ?

galactic32 hat geschrieben:Oh je, nun stecken wir noch tiefer im Sumpf drin ? Hm?
Eigentlich wird's wann relevant mit dem Messer aus einem Medium 2 zu machen?
Sag an…..
galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Oder wolltest Du mit mir darin übereinstimmen, wie Schall und Licht im Vakuum gewissermaßen identisch sein dürften ... allerdings...
Wenn Beides Druckschwankungen sind, wieso ist dann Licht im Universum schneller wie der Schall ?
Wo die Schallgeschwindigkeit im dichteren Medium Wasser sogar noch steigt.

Und der Schall sich im Vakuum als mechnische Welle wohl gar nicht, als "akustische" Welle weniger als TEM-Welle ausbreitet ...
Ja wieso denn nun ?
Ich denke beides wird vom gleichen Medium/Äther übertragen ?

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Du kannst doch nicht ein festes Medium wie Glas mit einem so feinen Medium wie dem Äther im Vakuum oder im Universum vergleichen


Aber genau das ist doch das Verständnis hinter dem Prinzip!
Nach dem identischen, und damit grade vergleichbarem Muster, Prinzip, Mathematik funktionieren doch so unvergleichlich scheinende Phänomene der Natur ...
Dass die Übertragung im Äther dabei ganz anderen Prinzipien unterliegt als es bei einem materiellen Medium der Fall ist, stört wohl kaum dabei ?
galactic32 hat geschrieben:
Seis drum, warum ist Licht im All dann schneller als Schall ?

Deine Frage, nur wie mit meinen Antworten antworten?
Am Besten mir einer Gegenfrage ???

galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Oder wird die feine „Frequenz“ vom Licht, schneller übertragen als die Plumpe vom Schall ?

Nun wenn Du doch so gut bereits Antworten kennst.
Meine Antworten beruhen auf meiner Meinung. Wenn Du daran was ändern willst, solltest Du mich doch mit dDeinen Antworten überzeugen können/wollen, oder.

galactic32 hat geschrieben:
Je kleiner also die Frequenz, desto schneller die Übertragung ?
Wohl kaum.

Es sei denn die plumpe Materie, die den Träger des Schall's ausmacht, ist aus einem anderen Schwingprinzip zusammengesetzt.
Also zwei Prinzipien ?
Ich dachte das Prinzip wäre Druckdichteschwankung ?
Oder unterteilt sich nun dieses Prinzip in 2 weitere, untergeordnete Prinzipien ?

Ein Ätherteilchen, ein Prinzip aber 2 Varianten? (Lichtdruckdichteschwankung/Schalldruckdichteschwankung) gleichzeitig in sich selbst ?

galactic32 hat geschrieben:Aber eine weitere "Schwingung", wie vielleicht die einer Pendelkette oder einer linearen Spiralfeder wolltest Du ja weniger mitdiskutieren ,.... und wenn ich an Chemische Schwingungen, Oscillierende Reaktionen denke ...
Dann, …..???
Warum bleibst Du nicht einfach beim Wesentlichen ?
Licht und Schall ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat eschrieben: Egal wie schnell der Strom auf fließt, der Weg hin und zurück
(beider Schiffe) gleicht sich immer aus !!
Hallo Mordred, Das Schiff dass im See fährt braucht für die Stecke zurück genau so lange wie es zum hinfahren gebraucht hat.
Stimme zu.

Kurt hat geschrieben:Nun kommt es in den Fluss der am See vorbeifließt.
Das Schiff fährt zum Ufer rüber und wieder zurück.
Die gleiche Strecke, die gleiche Geschwindigkeit.
Auch hier, Stimme zu. Hin und rRückweg dauern gleich lang.

Kurt hat geschrieben:Wir stellen auch fest dass die Hineise und Rückreise jeweils gleich lang dauert.
Quer zum Strom, natürlich.
Kurt hat geschrieben:Nun fahren wir die gleiche Strecke flussabwärts und auch wieder zurück.
Ok.

Kurt hat geschrieben:Wir stellen fest dass die Hinreise (Flussabwärts) kürzer dauert als die im See und auch die zum Ufer rüber.
Jepp, das kann man durchaus annehmen.

Kurt hat geschrieben:Wir stellen fest dass die Rückreise länger dauert als die im See und auch länger als die zum Ufer rüber.
Jepp, auch das.

Kurt hat geschrieben:Nun wird die Fliessgeschwindigkeit erhöht.
Wir stellen fest dass die Reisedauer runterzu noch kürzer geworden ist, erwartungsgemäss die Rückreise länger dauert.
Jepp, dementsprechend.
Kurt hat geschrieben:Wir fahren wie im See mit 10 km/h
die Strecke ist wiederum 5 km lang
Hmm, ..ok....
Kurt hat geschrieben:Im See dauerte die Reise 1 Stunde, zum Ufer rüber je nach Fliessgeschwindigkeit entsprechend länger.
Dabei dauerten Hin und Rückreise gleich lang.
Jo,.....
Kurt hat geschrieben:Nun wird die Fliessgeschwindigkeit auf 10 km/h erhöht, das Schiff fährt los, es ist nach 15 Minuten beim Umkehrpunkt unten angekommen.

Könnte du mir bitte Bescheid sagen wenn es wieder zurückgekommen ist.
[/quote]Das spielt keine Rolle !
Was jedoch eine Rolle spielt, ist, dass das andere Schiff welches nach vorne fuhr, zu gleichen Zeit wie das nach hinten fahrende Schiff wieder am Startpunkt in der Mitte ankommt.

Was Du machst, ist eine einfache zweiwegrechnung. ein Weg Hin länger, ein Weg zurück kürzer.
Du hast aber 2 Zweiwegmessungen. Du hast 2 Schiffe!
Und wenn beide Schiffe jeweils einmal gegen und einmal mit der Strömung fahren, dann hast Du bei wieder Ankunft Beider, ein Nullresultat :!:

Das Resultat Quer dazu unterscheidet sich allerdings davon. Was nun wiederum nur einen Äther bestätigt.
Denn wenn es Diesen nun aber nicht gäbe, müssten alle 4 Schiffe wieder Zeitgleich ankommen !

Ohne Ätherwind befänden wir uns in ruhiger See!
Alle vier Schiffe bräuchten gleich lang :!:
Mit Ätherwind kommt es nun zum entscheidenden Unterscheid. Der Differenz längs, zur Querachse.
Ergo, Michelson-Morley-E. beweißt sogar den Äther!


Gruss Mordred
Zuletzt geändert von Mordred am Do 10. Mär 2011, 14:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 10. Mär 2011, 14:10

Mordred,
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun wird die Fliessgeschwindigkeit auf 10 km/h erhöht, das Schiff fährt los, es ist nach 15 Minuten beim Umkehrpunkt unten angekommen.

Könnte du mir bitte Bescheid sagen wenn es wieder zurückgekommen ist.

Das spielt keine Rolle !


warum machst du es dir und uns und mir so schwer?
Ist das Schiff nun schon zurückgekommen oder nicht!!!
Beantworte bitte diese Frage.

Es hat runterzu 15 Minuten gebraucht (war also doppelt so schnell wie im See), du behautest das sich das über den Rückweg insgesamt ausgleicht.
Wie lange dauert der Rückweg?
45 min? Oder länger/kürzer?

(Die Fahrzeit im See beträgt eine Stunde)


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 10. Mär 2011, 14:50

Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun wird die Fliessgeschwindigkeit auf 10 km/h erhöht, das Schiff fährt los, es ist nach 15 Minuten beim Umkehrpunkt unten angekommen.
Könnte du mir bitte Bescheid sagen wenn es wieder zurückgekommen ist.

Das spielt keine Rolle !
warum machst du es dir und uns und mir so schwer?
Ist das Schiff nun schon zurückgekommen oder nicht!!!
Beantworte bitte diese Frage.
Was verstehst Du an, ..“das spielt keine Rolle“ nicht ?
Welche Rolle spielt es also, wenn ich sage dass das Schiff zurück länger braucht als 15 Minuten ?
Kurt hat geschrieben:Es hat runterzu 15 Minuten gebraucht (war also doppelt so schnell wie im See), du behautest das sich das über den Rückweg insgesamt ausgleicht.
Mit Schiff Nr. 2 welches nach vorne fuhr. (Falls Du das nicht aus meiner Aussage erkannt haben solltest)

Wenn Du nur ein Schiff berücksichtigst, so hast Du 2 differente Zeiten. Den Hinweg mit dem Strom, den Rückweg gegen den Strom.
Du kannst aber nur eine Zweiwegmessung messen. Also die gesamte Zeit für den Hin und Rückweg eines "Licht"Schiffes.
Kurt hat geschrieben:Wie lange dauert der Rückweg?
45 min? Oder länger/kürzer?
(Die Fahrzeit im See beträgt eine Stunde)
Verstehst Du echt nicht dass das keine Rolle spielt ?
Kannst Du den einfachen Weg ob hin oder zurück beim Licht erfassen/messen ?
Oder kennst Du nur die gesamte Zeit für den jeweligen Hin- UND Rückweg ?

Wie willst Du denn Deine Einfachstreckenmessung messen/erfassen ?

Du wirfst irgendwelche Zahlen in den Raum, ignorierst aber beständig dass Du diese außerhalb deines Pseudobeispiels gar nicht messen kannst.
Was wenn ich nun sage, das Schiff bräuchte zurück 45 Minuten ?
Was beweist das ?
Das andere Schiff bräuchte nun ebenfalls gegen den Strom 45 Minuten und zurück nur 15.
Wo weichen denn nun beide Endzeiten untereinander ab ?
Wieso sollte also das eine Schiff nun am Ende schneller zurück sein als das Andere ???
Geht es nicht grade darum ?


Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 10. Mär 2011, 15:16

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:warum machst du es dir und uns und mir so schwer?
Ist das Schiff nun schon zurückgekommen oder nicht!!!
Beantworte bitte diese Frage.
Was verstehst Du an, ..“das spielt keine Rolle“ nicht ?
Welche Rolle spielt es also, wenn ich sage dass das Schiff zurück länger braucht als 15 Minuten ?
Kurt hat geschrieben:Es hat runterzu 15 Minuten gebraucht (war also doppelt so schnell wie im See), du behautest das sich das über den Rückweg insgesamt ausgleicht.
Mit Schiff Nr. 2 welches nach vorne fuhr. (Falls Du das nicht aus meiner Aussage erkannt haben solltest)

Wenn Du nur ein Schiff berücksichtigst, so hast Du 2 differente Zeiten. Den Hinweg mit dem Strom, den Rückweg gegen den Strom.
Du kannst aber nur eine Zweiwegmessung messen. Also die gesamte Zeit für den Hin und Rückweg eines "Licht"Schiffes.
Kurt hat geschrieben:Wie lange dauert der Rückweg?
45 min? Oder länger/kürzer?
(Die Fahrzeit im See beträgt eine Stunde)
Verstehst Du echt nicht dass das keine Rolle spielt ?
Kannst Du den einfachen Weg ob hin oder zurück beim Licht erfassen/messen ?


Doch, das spielt eine Rolle. Im konkreten Fall, Fließgeschwindigkeit 10 km/h und Fahrgeschwindigkeit des Schiffes 10 km/h, kommt das Schiff nämlich gar nicht mehr zurück. Und das widerlegt deine Behauptung, dass "das keine Rolle spielt".
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Mär 2011, 15:22

Mordred hat geschrieben: Wieso sollte also das eine Schiff nun am Ende schneller zurück sein als das Andere ???
Geht es nicht grade darum ?

Kurt hat verständlich erklärt, worum es geht. Ich sag´s dir nochmal in Kurzfassung:
Je ein Schiff fährt vom Start zum Wendepunkt und wieder zurück. Ein Schiff quer zur Strömung und eines in Strömungsrichtung. Herrscht keine Strömung, kommen beide Schiffe logischerweise gleichzeitig wieder am Startpunkt an. Ist aber eine Strömung vorhanden, dann kommt das längsfahrende Schiff später zurück als das querfahrende. Rechnungen dazu sind hier mehrfach eingestellt.

@Highway
Es können dauernd nacheinander Schiffe zu aufeinanderfolgenden Startzeitpunkten in beide Richtungen fahren. Aus beiden Richtungen treffen sie mit einer identischen Frequenz wieder am Ziel ein. Aber die Schiffe aus beiden Richtungen treffen nun nicht mehr gleichzeitig im Ziel ein. Das ergibt einen Phasenversatz zwischen den eintreffenden Schiffen beider Richtungen.
Das ist nun alles klassische Mechanik, die keine Zweifel zuläßt. Hoffentlich.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 10. Mär 2011, 16:08

fb hat geschrieben:Doch, das spielt eine Rolle. Im konkreten Fall, Fließgeschwindigkeit 10 km/h und Fahrgeschwindigkeit des Schiffes 10 km/h, kommt das Schiff nämlich gar nicht mehr zurück. Und das widerlegt deine Behauptung, dass "das keine Rolle spielt".
Was soll der Quatsch ?
Dann müsste ja der Äther genauso schnell fliesen wie er das Licht überträgt ?
Hat das irgendetwas mit realen Bedingungen zu tun ??

Wo fliest denn der Ätherfluss mit Lichtgeschwindigkeit gegen das Licht ??
Also manchmal…..

Ernst hat geschrieben:Ich sag´s dir nochmal in Kurzfassung:
Je ein Schiff fährt vom Start zum Wendepunkt und wieder zurück. Ein Schiff quer zur Strömung und eines in Strömungsrichtung. Herrscht keine Strömung, kommen beide Schiffe logischerweise gleichzeitig wieder am Startpunkt an.
Logischer Weise !

Ernst hat geschrieben:Ist aber eine Strömung vorhanden, dann kommt das längsfahrende Schiff später zurück als das querfahrende. Rechnungen dazu sind hier mehrfach eingestellt.
Das habe ich nie bestritten.
Im Gegenteil, gerade das bestätigt ja einen Äther !
Ohne Äther kommen alle Signale Zeitgleich zurück!
Bild

Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Mär 2011, 17:14

Mordred hat geschrieben:Somit betstätigt M&M einen Äther!

Somit würde MM einen Äther bestätigen, wenn´s ihn denn gäbe. MM bestätigte, daß es keinen gibt. Keinen "normalen" Äther.
Außer Chiefs mitgeführten nichtmitrotierenden Äther, der eventuell mit den sehr kleinen gemessenenen Werten korreliert.

Gruß
Ernst
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