Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 23:25

Mordred hat geschrieben:Wenn Licht und Schall auf gleiche Art und Weise übertragen werden, gleiches Prinzip, warum kann ich dann Schall um die Ecke hören, Licht aber nicht um die Ecke sehen ?
Laß Dir das Prinzip noch mal von einem Elektroniker klären.
1.) Du könntest es völlig genauso , wenn du richtig d.h. angemessen guckst
1.3) Umgekehrt läßt sich auch Schall , wenn man es angemessen untersucht , Medium-Wellen-Prinzip-identisch "abschatten" .
2.) Probier mal Radio zu empfangen um die Ecke, wenn Du das besser überblickst würdest Du noch mal anders argumentieren.
Wenn es das gleiche Prinzip ist, warum kommt der Schall als Druckdichteschwankung an mein Ohr, Licht als Druckdichteschwankung hingegen aber nicht auf meine Auge ?????
Na frag mal deine Augensinn-Zellen.
Hast Du nie gefragt:Frequenz Licht=500 Billionen?
Frequenz Schall etwa 20 ... 20000 ... ?
Na, wenn Du so über denn Kamm vom Babier seines Rasiermesser scherst.
Einmal als Druckdichteschwankung, einmal durch Weitergabe (von Einem zum Anderen) einer Ladung.
Eine Ladung zusammengepresster Äther?
Wenn beides Druckdichteschwankungen wären, dann solltest Du mit Schallsender auch Licht erzeugen können. Du müsstest Nur die richtige, ..“frequenz“…finden.
Hast Du wohl nicht.
Und wenn so unwissenschaftlich angedacht wird, kommen wir auch nie zum Springenden Punkt der Medium/Medium-Konversion.
Genauso solltest Du mit einer Glühbirne hörbaren Schall erzeugen können.
Gewußt wie, hm?
Denn wenn der Träger nicht zwischen Licht und Schall differenziert,
Oder völlig verquerer Denkansatz.
Wie kommst Du auf nur einen Träger?
Zähle erst mal 2:Schallträger , die Luft und Licht-Träger das "Vakuum", der Äther also.
sollte es zwischen Licht und Schall zu Interferenzen kommen.
Tjo, wird wohl auch stimmig sein, wenn Du nur angemessene Sensoren und Meßtechnick einsetzen würdest, völlig correctr.
Wenn Beides Druckschwankungen sind, wieso ist dann Licht im Universum schneller wie der Schall ?
Wo die Schallgeschwindigkeit im dichteren Medium Wasser sogar noch steigt.
Na na na,verschaff Dir unmal den Überblick mit farbigem Licht in Medien wie Glas, Benzol .... deren Frequenzabhängigkeiten etc. u.ä.
Schall aber Unterwasser dann wiederum schneller weil Wasser dichter ist…???
Verwechselt wohl wer akustische Dichte nicht mit Massendichte und noch weniger mit optischer Dichte?
Woher weiß nun der Träger was er transportiert, wenn er beides nach gleichem Prinzip transportiert aber unterschiedliche Geschwindigkeiten zuteilen muss ?
Die Grundannahme, es würde von nur einem einzigen Träger,Medium gediskutiert werden wäre zu verstehen.
galactic32 hat geschrieben:Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !
Aber nur, ....scheinbar!
Aber weil jetzt weswegen denn?
Überleg noch mal……ich trau Dir durchaus zu was zu erkennen könnenwollen voraus gesetzt.
Tja physikalische Überlegungen tun's da wohl nicht mehr...
Ich hoffe ich habe bisher helfen können….War zwar erstmal wieder nur Schall und Licht, ..aber warum in die ferne schweifen, .....
Tjahm so siehts aus ...warum wohl?

Kurt hat geschrieben:...Es sei ein Schiff, es liege im See, es fahre einmal hin, wieder zurück...
ts ts ts.... völlig irreführendes Beispiel....
Nee ist klar, die entscheidende Situation ist völlig verkannt.

Gruß
galactic32
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mi 9. Mär 2011, 23:28

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Somit, ...
Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!


Warum hängst auch du an dieser bartigen Uraltvorstellungung!!
Sie ist einfach nur naiv.
Spassvogel....
Kurt hat geschrieben:MM hat etwas ganz entscheidendes gezeigt, zu verstehen wärs halt!!!
Aso....ja was denn noch ?
Kurt hat geschrieben:Und das verhindern diese Naivvorstellungen um den Ätherwind.
wiebitte ???
Kurt hat geschrieben:Der eine sagt es gibt keinen weil keiner messbar ist,
Messbar wäre, hätte man ein vernünftiges Messinstrument. (Zumindest zum Querliegnden)
Kurt hat geschrieben: der andere sagt dass die Messung nicht funktioniere.
Wath ever.....es widerlegt den Äther nicht.

Kurt hat geschrieben:Beide sehen nicht, klammern sich an ihren Naivvorstellungen/Falschvorstellungen fest.
Und Du ?
Machst du nicht auch genau das was Du den Beiden vorwirfst ?
Begründet einzig darauf, das Du denkst, du hättest recht ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Ganz einfach weil, oben und unten ist ja eh klar, .
Und vorne und hinten, spielt keine Rolle, denn was nach vorne abgestrahlt wird, braucht 2 Sekunden. Zurück aber nur 1ne.
Und was zurück abgestrahlt wird, braucht zurück 1ne, aber nach vorne wieder 2. Somit egalisiert sich der Wert.
Die einzige Differenz die sich ergeben kann, ist eben die zum Querstrahl.


Da ist der Denkfehler drin.
Und das ändern wir gemeinsam.
Ne, da ist kein Denkfehler, das ist Logik :!:
Die Fragfe ist, ob Du Deinen Denkfehler alleine gelöst bekommst.
Aufpassä....
Die Strömung ist für beide gleich :!:
Auch die Strecke, beide Schiffe haben den selben Weg :!:
Jeweils einmal mit der Strömung, einmal dagegen :!:
Warum sollte nun Eins langsamer sein :?: :?: :?:
Wat sachst, ... :?: :arrow: :idea: :!:

Zusatzfrage, unterscheiden sich die zeiten untereinander wenn die Stömungsgeschwindigkeit doppelt so schnell wäre :?:


Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 23:28

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn dir eins nicht genügt, dann halt zwei.


Ja dann mal Leinen los. Die Schiffe bewegen sich mit c, der Fluss mit v gegenüber den Anlegestellen.


Wir haben noch keinen Fluss, der kommt erst noch.
Wir haben auch keine Anlegestellen.
Es geht rein um die Klarstellung des Verhaltens des Fahrens im See, später im Fluss.
Darum wie lange es dauert eine bestimmte Strecke zu überwinden und ob dabei die Bewegungsrichtung eine Rolle spielt.

Das Schiff fährt los, Beschleunigungsphasen gibts keine.
Es fährt zur Umkehrstelle, dies dauert 1/2 Std.
Da es mit 10 Km/h fährt ist die Umkehrstelle 5 Km entfernt.

Sobald es dort ankommt startet das andere Schiff und fährt zurück.
Die Rückfahrt dauert 1/2 Std.
Hin und Rückfahrt dauern gleich lange, es wurde eine Strecke von 10 Km befahren.
Die Fahrdauer insgesamt eine Stunde.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 23:36

Mordred hat geschrieben:Zusatzfrage, unterscheiden sich die zeiten untereinander wenn die Stömungsgeschwindigkeit doppelt so schnell wäre :?:


Überleg mal selber.

(sie tun es)


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 23:38

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wir haben noch keinen Fluss, der kommt erst noch.
Wir haben auch keine Anlegestellen.
Es geht rein um die Klarstellung des Verhaltens des Fahrens im See, später im Fluss.
Darum wie lange es dauert eine bestimmte Strecke zu überwinden.

Das Schiff fährt los, Beschleunigungsphasen gibts keine.
Es fährt zur Umkehrstelle, dies dauert 1/2 Std.
Da es mit 10 Km/h fährt ist die Umkehrstelle 5 Km entfernt.

Sobald es dort ankommt startet das andere Schiff und fährt zurück.
Die Rückfahrt dauert 1/2 Std.
Hin und Rückfahrt dauern gleich lange, es wurde eine Strecke von 10 Km befahren.
Die Fahrdauer insgesamt eine Stunde.

Gruss Kurt


Noch so'n verkappter Obersteißtrommler. Es geht nicht um Zeiten sondern um Frequenzen, also sozusagen: Wieviele Schiffe fahren in der gleichen Zeit, wie oft hin und her, wann treffen Ankunft des einen Schiffes mit der Abfahrtzeit des anderen Schiffes zusammen und warum.

Wo liegen die Anlegestellen und warum, wer fährt gegen den Strom und wer fährt mit dem Strom. Mit welcher Frequenz können die Schiffe die Strecken hin und zurück bewältigen.



Willst du nun mitmachen oder nicht.
Wenn nein dann sags gleich.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 9. Mär 2011, 23:49

Kurt hat geschrieben:Das Schiff fährt los, Beschleunigungsphasen gibts keine.
Es fährt zur Umkehrstelle, dies dauert 1/2 Std.
...10 Km/h... 5 Km ...
Sach mal wie ernst soll denn so was mitverfolgt werden dürfen?
Merkst Du nicht selbst, wie Deine 5 Km aus dem Nix geträumt sind?

Im MM sind die entsprechenden Werte doch ziemlich substantielle , gelle?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 23:50

Highway hat geschrieben:Was soll das denn heißen? Schon überfordert mit den Aufgaben?


(hoffe nicht)

Es geht darum zu zeigen dass die Laufdauer in den Armen von der "Windrichtung" mit abhängt.
Und das geht anscheinend nur durch einen Vergleich mit Bekanntem der eindeutig zeigt dass der Unterschied besteht.
Ich möchte das auf meine Art machen, darum wehre ich mich dagegen dass das ganze Thema in einem Topf verrührt hergeschüttet wird.
Schritt für Schritt, damit jeder selber sehen kann wo sein Denkfehler liegt.
Denn es ist nunmal so dass ein Unterschied in der Laufdauer in den Armen je nach "Windrichtung" besteht.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 23:59

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Schiff fährt los, Beschleunigungsphasen gibts keine.
Es fährt zur Umkehrstelle, dies dauert 1/2 Std.
...10 Km/h... 5 Km ...
Sach mal wie ernst soll denn so was mitverfolgt werden dürfen?
Merkst Du nicht selbst, wie Deine 5 Km aus dem Nix geträumt sind?

Im MM sind die entsprechenden Werte doch ziemlich substantielle , gelle?

Gruß


Entweder wird mitgegangen oder ich lass es.
Es ist doch völlig egal welche Geschwindigkeit und welche Streckenlänge angesetzt wird, es geht ums Prinzip.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Mär 2011, 00:09

Kurt hat geschrieben:Es ist doch völlig egal welche Geschwindigkeit und welche Streckenlänge angesetzt wird,
>>völlig egal<< ist keine Physik.
es geht ums Prinzip.
Um welches Prinzip denn?

Also mit ist das so zu kindergartig.

Da müssten wir uns wohl weit aus mehr Zeit nehmen, um erst mal klar einen Übersichtssatz zu finden, nach dem welches Prinzip angedacht ist, zu klären.

so weit Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 10. Mär 2011, 00:27

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist doch völlig egal welche Geschwindigkeit und welche Streckenlänge angesetzt wird, es geht ums Prinzip.
Gruss Kurt


Genau, es geht um's Prinzip.

Quer zu Flußrichtung (hin und zurück):
Vorhaltewinkel. Zweimal v-Fluß muss gegen die Flußrichtung vorgehalten werden. (Denksportaufgabe: vieviel Zeit wird dafür benötigt?)

Mit oder gegen der Flußrichtung:
Zweimal v-Fluß muss berücksichtigt werden. Um mit Fließrichtung nicht über das Ziel hinaus zu schießen, muss man langsamer fahren oder bremsen um die Fließgeschwindigkeit zu kompensieren, auf der Gegenstrecke entsprechend schneller fahren. Beides entspricht den Vorgängen auf den quer zur Flußrichtung ablaufenden Vorgängen.

Die Geschwindigkeit des Flußes andert sich nicht, auch nicht wenn man die Anlegestellen um einen gemeinsamen Mittelpunkt rotieren lassen würde.



Hast du die Vorgaben gemacht oder ich?
Es ist ein See, darin fährt ein Schiff, es fährt mit 5 KM/h, es kommt nach einer halben Stunde an, kehrt um (oder übergibt), fährt zurück .....

Weiter sind wir noch nicht!
(und wenn das so weitergeht dann wird eher das Schiff absaufen bevor ich weitermache)

Es ist bisher einzig die Streckenlänge, die Schiffsgeschwindigkeit und die Fahrtdauer festgelegt.
Weitergehende Umstände werden erst noch (vielleicht) hinzugefügt.
(und es geht auch noch um keinen Fluss, es wird auch nicht gebremst)

Gruss Kurt
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