Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 8. Mär 2011, 17:28

galactic32 hat geschrieben:Ach euer t⁺ + t⁻ <> 2*t ?
Wie definiert ihr Mathematiker denn t ?

t=2L/c
t⁺= t / sqr (1-v²/c²)
t⁻= t / (1-v²/c²)

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 8. Mär 2011, 17:50

Harald hat geschrieben:Of genug habe ich erwähnt, dass sich Frequenzen zwischen Sendern und Empfängern, zwischen welchen keine Relativbewegung vorliegt, durch einen wehenden Wind - gleichgültig nach welcher Richtung er weht - nicht verändern können!
Wenn das ein "Ätherwind" könnte, dann sollte Wasser in einem Bach durchaus auch das Licht ablenken (mitziehen)
Und damit meine ich nicht die Brechung oder die differenten Geschwindigkeiten nach Fizeau.
Oder irre ich mich ?
Wenn es also das Wasser im Bach nicht kann, …wie könnte es dann ein Ätherwind ?

Harald hat geschrieben:Das ist doch eine altbekannte Tatsache. Wieso sollte es bei Licht im Medium Äther anders sein?
Jo, …

Harald hat geschrieben:Es ist mir schleierhaft, wieso die Experimentatoren bei diesen "modernen" MM-Versuchen nicht an den Doppler-Effekt mit all seinen Konsequenzen gedacht haben.
Verdrängung ? Unverständnis ?

Harald hat geschrieben:Diese Experimente sind völlig wertlos. Schade um's Geld und um die Zeit.
Sie versuchen halt ihre begrenzten Möglichkeiten auszuschöpfen.
Dass sie auf dem Holzweg sind, wissen sie ja gar nicht.

Highway hat geschrieben:Schau dir lieber Doppler nochmal an vielleicht hilft das ja.
Ob Schallwellen oder „Lichtbilder“; Bewegung ergibt Doppler. :?: :!: :arrow: :idea:

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Resonanzkörper wird nur scheinbar länger, scheinbar deswegen weil das Licht bei Bewegung gegen den "Ätherwind" insgesamt länger unterwegs ist bis es wieder am Ausgangspunkt ist.
So ist es. Das werden aber "die zwei" niemlas verstehen.
Ja, Ernst, aber weißt auch warum das so ist ?
Das liegt nämlich nicht daran, dass ein „Ätherwind“ weht, sondern daran, dass in Bewegungsrichtung weniger Übergaben stattfinden als in die Gegenrichtung.
Aber ok, das es an der Übergabe und deren Geschwindigkeit liegt wird ja eh konsequent ignoriert.
Wobei man das auch durchaus, nun wieder bei Fizeau finden/erkennen kann/könnte.
Denn wenn extrem verlangsamt, 10 Übergaben in Strömungsrichtung 10 Sekunden dauern, dann dauern gegen den Strom z.B. 50 Übergaben 50 Sekunden.
Und wenn ich mich nun gegen den Äther bewege, dann ist es nun mal so, dass ich die eine Richtung verkürze, somit weniger übergaben habe, und in die andere Richtung verlängere, somit also mehr Übergaben habe.
Mach ich das selbe Spiel nach „oben und unten“, so bleibt es sich hier natürlich wieder gleich.

Aber nuja, …schiebt´s halt weiterhin auf was ihr wollt….

Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 8. Mär 2011, 21:13

Highway hat geschrieben:Wofür hälst du das denn was ich hier schon seit Seite 56 oder so öfters eingestellt habe? Ist das Doppler oder nicht?

Und wenn du das tausendmal reinstellst. Der Dopplereffekt hat keine Relevanz bezüglich MM! Die Frequenz im Meßsystem bleibt stets konstant. Sowohl beim originalen MMI als auch bei der modernen Variante werden keine Frequenzen, sondern Laufzeiten bzw. Laufzeitdifferenzen gemessen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 8. Mär 2011, 22:27

Highway hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:

Highway hat geschrieben:Schau dir lieber Doppler nochmal an vielleicht hilft das ja.


Ob Schallwellen oder „Lichtbilder“; Bewegung ergibt Doppler. :?: :!: :arrow: :idea:
Wofür hälst du das denn was ich hier schon seit Seite 56 oder so öfters eingestellt habe? Ist das Doppler oder nicht?
Meine Antwort war eigentlich für Ernst bestimmt.
Natürlich gibt es einen Doppler beim Licht. Je nachdem wie man sich eben zur Quelle bewegt.
Nur, während es beim Schall tatsächlich Wellen sind, sind es beim Licht eben Päckchen.
Und zwar so viele in einer Sekunde und hintereinander, dass so manche eine Welle darin sehen....
Wellencharakter wird kurzerhand zur Welle adaptiert.....
Wo die Welle dann nicht mehr passt, wird das Korpuskel favorisiert und dank Dualismus auf wundersame Weise, phänomenal gestaltungs und verhaltenstechnich, frei von jeglicher Logik, als das Wesen des Lichts postuliert.
Ein dreifach, HOHOHO...

Highway hat geschrieben: Wenn eine Quelle, und das ist der Strahlteiler im Grunde,....
Absolut sogar. Denn er emitiert nun wieder Licht. Ist somit Quelle.
Highway hat geschrieben:...Wellen emittiert, dann kannst du soviel Laufzeitunterschiede produzieren wollen wie du willst. Das ergibt keine Interferenz. Warum? Weil die Wellen den gleichen Ausgangspunkt, man könnte auch Zentrum sagen, haben.
Genau.

Highway hat geschrieben: Zur gleichen Zeit haben die sich ausbreitenden Wellen aber lediglich unterschiedliche Durchmesser.
Quasi unteschiedliche Ladungsmengen...

Highway hat geschrieben: Also nix ist mit Interferenz.
Ne.....
Es ist ganz einfach, bei Annäherung erhöst Du die eintreffende Ladungsmenge/s. Die Potenz bleibt aber die selbe.
Andersrum genauso, beim Entfernen senkst Du die eintreffende Ladungsmenge/s, die Potenz bleibt dabei aber gleich.
Welle und Frequenz sind nichts anderes als Ladungsmenge und Potenz. :!: :arrow: :idea:
Das Problem dabei, Welle und Frequenz sind grundgelegte "Errungenschafften" der Physik.
Zu sagen, zu erkennen, dass Beides eigentlich ganz anders ist, ...das fällt nicht leicht....
Und wenn hier schon im Kleinen, ..wie dann im Großen bei den "wahren" Physikern und Denkern ?



Gruss Mordred
Zuletzt geändert von Mordred am Di 8. Mär 2011, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 8. Mär 2011, 22:32

Highway hat geschrieben: Nochmal Ernst: Es ist egal welche Laufzeiten gemessen werden. Ich weis nicht warum du das nicht kapieren willst. Wenn eine Quelle, und das ist der Strahlteiler im Grunde, Wellen emittiert, dann kannst du soviel Laufzeitunterschiede produzieren wollen wie du willst. Das ergibt keine Interferenz. Warum? Weil die Wellen den gleichen Ausgangspunkt, man könnte auch Zentrum sagen, haben. Zur gleichen Zeit haben die sich ausbreitenden Wellen aber lediglich unterschiedliche Durchmesser. Also nix ist mit Interferenz.
Würden die Wellen, gleiches Zentrum vorausgesetzt, parallel zum Schirm eintreffen, wieder ist es Essig mit Interferenz. Soweit so klar?
Interferenz kannst du nur dann erzeugen, wenn sich die Zentren der emittierten Wellen an unterschiedlichen Orten befinden! Das kann auch der umlenkende Spiegel sein. Gelle!
....Dann aber bitte vernünftig und weniger arrogant und polemisch.

Letzteres fällt mit bei deiner Realitätsverweigerung eingermaßen schwer. Es gibt da keine Interferenz :?: :?: :?: Essig mit Intereferenz :?: :?: :?: Sag mal, ist Dein Kurzzeitgedächtnis total hinüber? Ich habe Dir das zigfach beschrieben und mit realen Videos gezeigt, daß da Interferenzen auftreten, sogar ohne Äthereinfluß!!! Wie das funktioniert, weiß hier inzwischen jeder. Muß ich die Videos noch zigmal für dich verlinken? Und wie veränderte Laufzeiten infolge Ätherströmung genauso wie Weglängenänderungen wirken, hat Dir auch Kurt zigmal erklärt. Du hast nichts begriffen.

Haralds Einwände liegen da schon auf größenordnungsmäßig ganz anderer qualitativer Ebene. Aber darauf hatte ich ja geantwortet.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 8. Mär 2011, 22:36

Mordred hat geschrieben: Ne.....

Doch. In Sachen Physik solltest Du lieber nur mitlesen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 8. Mär 2011, 22:50

Ernst hat geschrieben:Doch. In Sachen Physik solltest Du lieber nur mitlesen.
Möglicherweise.....
Möglicherweise aber solltest Du vielleicht auch mal Dich überdenken :?:

Aber wenn man so von sich überzeugt ist wie Du von Dir, dann fällt einem das halt schwer.
Denn für dich selbst hast Du ja zweifelsohne recht.
Wie will man also so jemandem sagen, überdenke auch Dich mal.......

Andererseits, wenn Du über alles so letztendlich bescheid weist, warum tummelst Du dich dann in einem Leienforum für Physik ?
Wärst Du nicht besser in einem Lehrstuhl eingesetzt ?
Auch heute noch ?

Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 9. Mär 2011, 09:25

Highway hat geschrieben:
Dein Problem, und wahrscheinlich auch noch anderer ist, dass ihr nicht erkennt wie der Doppler anzuwenden ist. Ihr fangt dann an irgendwelche Zeiten und Strecken zu berechnen, die eigentlich überhaupt keinen Bezug mehr zueinander haben, obwohl Doppler alles perfekt erklärt. Du kannst hier noch hunderte von Videos einstellen die schlicht falsch sind. Das macht auch nicht mehr Eindruck. Ein falscher Ansatz ist falsch ist und bleibt falsch.


Eben, hallo Highway, ein falscher Ansatz bleibt falsch.
Das Problem... Ja es ist ein Problem wenn du nicht zwischen statisch und dynamisch unterscheidest.

Es geht darum, dass das Lambda der Welle vom Strahlteiler zum ersten Reflektionsspiegel länger ist als auf dem umgekehrten Weg (oder umgekehrt je nach Bewegungsrichtung durch den Äther). Das sagt Doppler auch eindeutig. Daraus folgt, dass am Strahlteiler kein Frequenzunterschied zwischen gesendeter Welle und empfangener Welle feststellbar ist.


Wann ist denn kein Frequenzunterschied/Doppler feststellbar?
Dann, wenn sich die -Sache- eingeschwungen hat, dann wenn keinerlei Änderungen mehr auftreten.
Das ist dann der Fall wenn der MMI-Arm sich nicht mehr dreht.
Dann gibts auch keinen Doppler mehr, dann ist es egal ob Wind weht oder nicht, ob die "Wellen" hin-und zurück gleich lang sind oder nicht.
Hinten und vorne, in der Mitte und überall auf dem Arm herrscht die gleiche Frequenz.

Das ändert sich sobald der Wind aus einer anderen Richtung kommt, der Arm also gedreht wird.
Besser gesagt! Würde sich ändern wenn es den Wind geben würde!
Dann würde wärend der Drehung, und nur wärend dieser, Doppler erscheinen.
Denn es verändern sich die Wellenlängen.

Das beste an der Sache ist aber, das sich Strahlteiler und Umlenkspiegel des vertikalen Armes aber ebenso verhalten. Entfernung von der Quelle und Annäherung an die Quelle, was sich wieder exakt aufhebt. Gleicher Fall in Grün.


Und da liegt einer deiner Denkfehler!
Der H- und der V-Arm verhalten sich unterschiedlich wenn Wind geht, ansonsten nicht..
Und gerade auf diesen Unterschied war MM und Co aus!


Das liegt daran, das sich die Wirkungsrichtung von v im horizontalen Arm in gleicher Richtung bewegt, dadurch deutlich größer ist, in vertikaler Richtung nur durch den Quotient v/c bestimmt ist, deutlich kleiner ist, aber bezogen auf den Dopplereffekt das gleiche macht - sich kompensieren auf dem Rückweg. Immer unter der Voraussetzung die Wellen breiten sich in einem Äther aus. Auf dem Weg zum Umlenkspiegel wird die Welle gedehnt, und auf dem Rückweg zum Strahlteiler entsprechend gestaucht. Beide Strecken, also die vertikale wie die horizontale. Die horizontales allerding deutlich mehr als die vertikale.

Unter dem Strich ist man nicht in der Lage eine Veränderung festzustellen. Weder mit noch ohne Äther.


Stimmt nicht.
Es kompensiert sich nichts in horizontaler Richtung.
Bein V-Arm dauert der Hin- und Rückweg gleich lange, beim H-Arm nicht.
Der Gesamtweg dauert bein H-Arm grundsätzlich länger als beim V-Arm, Wind angenommen.
Für diesen Umstand gibts keine Kompensation!!
Und das ist dann der Laufzeitunterschied der zwischen den beiden Armen besteht.
Jedoch nur wenn Wind geht.
Dieser Unterschied wird mit zunehmendem Wind immer grösser.
Und der wird als Laufzeitveränderung letztendlich am Muster sichtbar, es verschiebt sich.

Du kannst das mit dem Doppler aussen vor lassen, denn solange das MMI statisch ist, also sich nicht bewegt ist überall die gleiche Frequenz vorhanden.
An jedem einelnem Millimeter.
Sobald gedreht wird tauschen die Arme ihr Verhalten.
Die unterscheidlichen Laufzeiten werden gewechselt, das Muster verschiebt sich entsprechend.
Da das ganze ja kontinuierlich erfolgt, 1/4 Drehung, verschiebt sich auch das Muster entsprechend.
Wenn denn Ätherwind wehen würde.
Und wärend der Drehung herrscht dann auch der Frequenzunterschied.
Denn eine Laufzeitänderung erzwingt grundsätzlich auch eine Frequenzänderung.
Denn diese Änderung entspricht einer Entfernungsänderung.
Und das ist die Domäne vom Doppler.


Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Mi 9. Mär 2011, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 9. Mär 2011, 09:40

Highway hat geschrieben:Dein Problem, und wahrscheinlich auch noch anderer ist, dass ihr nicht erkennt wie der Doppler anzuwenden ist. Ihr fangt dann an irgendwelche Zeiten und Strecken zu berechnen, die eigentlich überhaupt keinen Bezug mehr zueinander haben, obwohl Doppler alles perfekt erklärt. Du kannst hier noch hunderte von Videos einstellen die schlicht falsch sind. Das macht auch nicht mehr Eindruck. Ein falscher Ansatz ist falsch ist und bleibt falsch.

Es geht darum, dass das Lambda der Welle vom Strahlteiler zum ersten Reflektionsspiegel länger ist als auf dem umgekehrten Weg (oder umgekehrt je nach Bewegungsrichtung durch den Äther). Das sagt Doppler auch eindeutig. Daraus folgt, dass am Strahlteiler kein Frequenzunterschied zwischen gesendeter Welle und empfangener Welle feststellbar ist.

Das beste an der Sache ist aber, das sich Strahlteiler und Umlenkspiegel des vertikalen Armes aber ebenso verhalten. Entfernung von der Quelle und Annäherung an die Quelle, was sich wieder exakt aufhebt. Gleicher Fall in Grün.

Das liegt daran, das sich die Wirkungsrichtung von v im horizontalen Arm in gleicher Richtung bewegt, dadurch deutlich größer ist, in vertikaler Richtung nur durch den Quotient v/c bestimmt ist, deutlich kleiner ist, aber bezogen auf den Dopplereffekt das gleiche macht - sich kompensieren auf dem Rückweg. Immer unter der Voraussetzung die Wellen breiten sich in einem Äther aus. Auf dem Weg zum Umlenkspiegel wird die Welle gedehnt, und auf dem Rückweg zum Strahlteiler entsprechend gestaucht. Beide Strecken, also die vertikale wie die horizontale. Die horizontales allerding deutlich mehr als die vertikale.

Unter dem Strich ist man nicht in der Lage eine Veränderung festzustellen. Weder mit noch ohne Äther.

Jetzt hab ich keine Lust mehr mich mit dir herum zu ärgern. Glaube von mir aus was du willst. Du kannst auch von einer Emissionstheorie ausgehen, ist mir wurscht. Mir reicht es zu wissen wie es funktioniert. Ich muss nicht jeden überzeugen. Gelegenheit war genug. Schau dir die Abbildungen von Harald an und wenn du Glück hast, dann wirst du noch in diesem Leben dahinter steigen.

Grüße,

Highway


Stellt sich nur die Frage, wenn es doch keine Interferenz gibt, warum dann Interferometer hergestellt UND verkauft werden. So wie dieses zum Beispiel.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 9. Mär 2011, 10:15

Highway hat geschrieben: Daraus folgt, dass am Strahlteiler kein Frequenzunterschied zwischen gesendeter Welle und empfangener Welle feststellbar ist.

Kurt hat Dir ja bereits alles nochmal erklärt. Eine Frequenzänderung tritt, ausgenommen während der Drehung, überhaupt nicht auf. Für die Messung bei unterschiedlichen Winkelstellungen des MMI kommen daher Frequenzänderungen und Doppler überhaupt nicht vor.
Das Interferenzmuster entsteht auch nicht infolge unterschiedlicher Frequenzen, sondern allein aus der Phasenverschiebung beider frequenzgleicher Wellen.

Du kannst hier noch hunderte von Videos einstellen die schlicht falsch sind. Das macht auch nicht mehr Eindruck. Ein falscher Ansatz ist falsch ist und bleibt falsch.

Das ist schon eine bemerkenswerte Realitätsverweigerung. Du meinst tatsächlich, so ein Video wäre gefälscht?

http://www.youtube.com/watch?v=87pPoGuLSuw

Und wie fb... fragte; meinst Du die Industrie würde MM-Interferometer bauen, vertreiben und einsetzen, wenn sie doch gar nicht funktionieren würden?

Lieber Highway, vorschlagsweise mach mal ne Rundumerneuerung Deines Denkmusters zum Sachverhalt.

Gruß
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