galactic32 hat geschrieben:Ach euer t⁺ + t⁻ <> 2*t ?
Wie definiert ihr Mathematiker denn t ?
t=2L/c
t⁺= t / sqr (1-v²/c²)
t⁻= t / (1-v²/c²)
Gruß
Ernst
galactic32 hat geschrieben:Ach euer t⁺ + t⁻ <> 2*t ?
Wie definiert ihr Mathematiker denn t ?
Wenn das ein "Ätherwind" könnte, dann sollte Wasser in einem Bach durchaus auch das Licht ablenken (mitziehen)Harald hat geschrieben:Of genug habe ich erwähnt, dass sich Frequenzen zwischen Sendern und Empfängern, zwischen welchen keine Relativbewegung vorliegt, durch einen wehenden Wind - gleichgültig nach welcher Richtung er weht - nicht verändern können!
Jo, …Harald hat geschrieben:Das ist doch eine altbekannte Tatsache. Wieso sollte es bei Licht im Medium Äther anders sein?
Verdrängung ? Unverständnis ?Harald hat geschrieben:Es ist mir schleierhaft, wieso die Experimentatoren bei diesen "modernen" MM-Versuchen nicht an den Doppler-Effekt mit all seinen Konsequenzen gedacht haben.
Sie versuchen halt ihre begrenzten Möglichkeiten auszuschöpfen.Harald hat geschrieben:Diese Experimente sind völlig wertlos. Schade um's Geld und um die Zeit.
Ob Schallwellen oder „Lichtbilder“; Bewegung ergibt Doppler.Highway hat geschrieben:Schau dir lieber Doppler nochmal an vielleicht hilft das ja.
Ja, Ernst, aber weißt auch warum das so ist ?Ernst hat geschrieben:So ist es. Das werden aber "die zwei" niemlas verstehen.Kurt hat geschrieben:Der Resonanzkörper wird nur scheinbar länger, scheinbar deswegen weil das Licht bei Bewegung gegen den "Ätherwind" insgesamt länger unterwegs ist bis es wieder am Ausgangspunkt ist.
Highway hat geschrieben:Wofür hälst du das denn was ich hier schon seit Seite 56 oder so öfters eingestellt habe? Ist das Doppler oder nicht?
Meine Antwort war eigentlich für Ernst bestimmt.Highway hat geschrieben:Wofür hälst du das denn was ich hier schon seit Seite 56 oder so öfters eingestellt habe? Ist das Doppler oder nicht?Mordred hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Schau dir lieber Doppler nochmal an vielleicht hilft das ja.
Ob Schallwellen oder „Lichtbilder“; Bewegung ergibt Doppler.![]()
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Absolut sogar. Denn er emitiert nun wieder Licht. Ist somit Quelle.Highway hat geschrieben: Wenn eine Quelle, und das ist der Strahlteiler im Grunde,....
Genau.Highway hat geschrieben:...Wellen emittiert, dann kannst du soviel Laufzeitunterschiede produzieren wollen wie du willst. Das ergibt keine Interferenz. Warum? Weil die Wellen den gleichen Ausgangspunkt, man könnte auch Zentrum sagen, haben.
Quasi unteschiedliche Ladungsmengen...Highway hat geschrieben: Zur gleichen Zeit haben die sich ausbreitenden Wellen aber lediglich unterschiedliche Durchmesser.
Ne.....Highway hat geschrieben: Also nix ist mit Interferenz.
Highway hat geschrieben: Nochmal Ernst: Es ist egal welche Laufzeiten gemessen werden. Ich weis nicht warum du das nicht kapieren willst. Wenn eine Quelle, und das ist der Strahlteiler im Grunde, Wellen emittiert, dann kannst du soviel Laufzeitunterschiede produzieren wollen wie du willst. Das ergibt keine Interferenz. Warum? Weil die Wellen den gleichen Ausgangspunkt, man könnte auch Zentrum sagen, haben. Zur gleichen Zeit haben die sich ausbreitenden Wellen aber lediglich unterschiedliche Durchmesser. Also nix ist mit Interferenz.
Würden die Wellen, gleiches Zentrum vorausgesetzt, parallel zum Schirm eintreffen, wieder ist es Essig mit Interferenz. Soweit so klar?
Interferenz kannst du nur dann erzeugen, wenn sich die Zentren der emittierten Wellen an unterschiedlichen Orten befinden! Das kann auch der umlenkende Spiegel sein. Gelle!
....Dann aber bitte vernünftig und weniger arrogant und polemisch.
Mordred hat geschrieben: Ne.....
Möglicherweise.....Ernst hat geschrieben:Doch. In Sachen Physik solltest Du lieber nur mitlesen.
Highway hat geschrieben:
Dein Problem, und wahrscheinlich auch noch anderer ist, dass ihr nicht erkennt wie der Doppler anzuwenden ist. Ihr fangt dann an irgendwelche Zeiten und Strecken zu berechnen, die eigentlich überhaupt keinen Bezug mehr zueinander haben, obwohl Doppler alles perfekt erklärt. Du kannst hier noch hunderte von Videos einstellen die schlicht falsch sind. Das macht auch nicht mehr Eindruck. Ein falscher Ansatz ist falsch ist und bleibt falsch.
Es geht darum, dass das Lambda der Welle vom Strahlteiler zum ersten Reflektionsspiegel länger ist als auf dem umgekehrten Weg (oder umgekehrt je nach Bewegungsrichtung durch den Äther). Das sagt Doppler auch eindeutig. Daraus folgt, dass am Strahlteiler kein Frequenzunterschied zwischen gesendeter Welle und empfangener Welle feststellbar ist.
Das beste an der Sache ist aber, das sich Strahlteiler und Umlenkspiegel des vertikalen Armes aber ebenso verhalten. Entfernung von der Quelle und Annäherung an die Quelle, was sich wieder exakt aufhebt. Gleicher Fall in Grün.
Das liegt daran, das sich die Wirkungsrichtung von v im horizontalen Arm in gleicher Richtung bewegt, dadurch deutlich größer ist, in vertikaler Richtung nur durch den Quotient v/c bestimmt ist, deutlich kleiner ist, aber bezogen auf den Dopplereffekt das gleiche macht - sich kompensieren auf dem Rückweg. Immer unter der Voraussetzung die Wellen breiten sich in einem Äther aus. Auf dem Weg zum Umlenkspiegel wird die Welle gedehnt, und auf dem Rückweg zum Strahlteiler entsprechend gestaucht. Beide Strecken, also die vertikale wie die horizontale. Die horizontales allerding deutlich mehr als die vertikale.
Unter dem Strich ist man nicht in der Lage eine Veränderung festzustellen. Weder mit noch ohne Äther.
Highway hat geschrieben:Dein Problem, und wahrscheinlich auch noch anderer ist, dass ihr nicht erkennt wie der Doppler anzuwenden ist. Ihr fangt dann an irgendwelche Zeiten und Strecken zu berechnen, die eigentlich überhaupt keinen Bezug mehr zueinander haben, obwohl Doppler alles perfekt erklärt. Du kannst hier noch hunderte von Videos einstellen die schlicht falsch sind. Das macht auch nicht mehr Eindruck. Ein falscher Ansatz ist falsch ist und bleibt falsch.
Es geht darum, dass das Lambda der Welle vom Strahlteiler zum ersten Reflektionsspiegel länger ist als auf dem umgekehrten Weg (oder umgekehrt je nach Bewegungsrichtung durch den Äther). Das sagt Doppler auch eindeutig. Daraus folgt, dass am Strahlteiler kein Frequenzunterschied zwischen gesendeter Welle und empfangener Welle feststellbar ist.
Das beste an der Sache ist aber, das sich Strahlteiler und Umlenkspiegel des vertikalen Armes aber ebenso verhalten. Entfernung von der Quelle und Annäherung an die Quelle, was sich wieder exakt aufhebt. Gleicher Fall in Grün.
Das liegt daran, das sich die Wirkungsrichtung von v im horizontalen Arm in gleicher Richtung bewegt, dadurch deutlich größer ist, in vertikaler Richtung nur durch den Quotient v/c bestimmt ist, deutlich kleiner ist, aber bezogen auf den Dopplereffekt das gleiche macht - sich kompensieren auf dem Rückweg. Immer unter der Voraussetzung die Wellen breiten sich in einem Äther aus. Auf dem Weg zum Umlenkspiegel wird die Welle gedehnt, und auf dem Rückweg zum Strahlteiler entsprechend gestaucht. Beide Strecken, also die vertikale wie die horizontale. Die horizontales allerding deutlich mehr als die vertikale.
Unter dem Strich ist man nicht in der Lage eine Veränderung festzustellen. Weder mit noch ohne Äther.
Jetzt hab ich keine Lust mehr mich mit dir herum zu ärgern. Glaube von mir aus was du willst. Du kannst auch von einer Emissionstheorie ausgehen, ist mir wurscht. Mir reicht es zu wissen wie es funktioniert. Ich muss nicht jeden überzeugen. Gelegenheit war genug. Schau dir die Abbildungen von Harald an und wenn du Glück hast, dann wirst du noch in diesem Leben dahinter steigen.
Grüße,
Highway
Highway hat geschrieben: Daraus folgt, dass am Strahlteiler kein Frequenzunterschied zwischen gesendeter Welle und empfangener Welle feststellbar ist.
Du kannst hier noch hunderte von Videos einstellen die schlicht falsch sind. Das macht auch nicht mehr Eindruck. Ein falscher Ansatz ist falsch ist und bleibt falsch.
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