Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 7. Mär 2011, 22:43

galactic32 hat geschrieben:
Diese Resonanzfrequenz des Resonators ist abhängig von der Laufzeit der Wellen im Resonator, welche wiederum abhängig ist vom Ätherwind;

Nö eben FALSCH, es besteht nach diesem Mechanismus keine Abhängigkeit zum Ätherwind.
Diese Resonanzfrequenz des Resonators ist abhängig von ihrer Eigenlänge, kinders noch mal!
Also wenn solche "basics" nicht verstanden wurden :?
c/L→f Liefert uns die Grundfrequenz des Resonator's.
Aber das hatten schon vor ettlichen Seiten zu diesem Thema schon manche Mathematiker nicht so recht verstanden.


Und das stimmt nicht, sie ist/wäre mitabhängig von einem "Ätherwind".

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da es diesen ominösen, bartigen, zittrigen Ätherwind eh nicht gibt kann nur ein Nullergebnis rauskommen.
Warum diskutierst Du dann?
Oder könntest uns an Deinem Geheimwissen teilhaben lassen?
Oder soll es das Kurt'sche Postulat sein? :roll:


Nun, mit Postulaten hat das nichts zu tun.
Auch nicht mit Geheimwissen.
Ich wundere mich nur wieso nach >100 Jahren immer noch die uralten, bartreichen Falschvorstellungen in den Köpfen rumrudern.
Was soll denn mit dem Aufbau bewiesen werden?
Er dient doch von der Grundidee her in erster Linie dazu ein Postulat hochzuhalten.
Es ist ein angenehmer Nebeneffekt, und der ist das was eigentlich was bringt, dass man sieht wie sich Materie verhält, Licht verhält, ein Laser in den Griff zu bekommen ist, Grundkenntnisse in Regeltechnik undsow. erarbeitet werden.
Eine feine und nützliche Sache.
Jedoch sehe ich nicht wo die eigentliche Erkenntnis dieses Versuchs irgendwo sich widerspiegelt, eingeht in den "Fortschritt".
Eher ist zu befürchten dass das alte Spiel weitergeht.

Ich sehe zwei Lager:
Äherwind bestimmt unser Dasein.
Dieses Experiment ist ein weiteres unter vielen das nicht aussagen kann weil es....(nicht funktioniert).

Licht braucht keinen Äther.
Es zeigt sich wiedermal dass, egal wie fein man auflöst/misst, Licht sich immer gleich verhält.

Und die Auslegung die weiterhilft?
Was ist mit der??
Die geht wiedermal in der Streiterei/Postulatsbeweisung/Ergebnisanzweiflung, unter.
Schade um die vielen Gummiräder und Motorschleifringe!

Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mo 7. Mär 2011, 23:25

Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Man müsste die Amplituden quadrieren dann sieht man Minima und Maxima.
Haben wir jetzt erstmal überhaupt eine Sonnen-⨀-tag-Frequenz oder Sternen-⨂-tag -frequenz- Co-Relation?Gruß
Die Messkurve korreliert mit Umdrehungen des "Interferometers". Durch Wellenlängenänderung ändert sich die Resonanzfrequenz und die "Frequenz" der Einhüllenden der "Schwebungswelle".
Noch mal ganz von vorne, die Länge des Resonator's wär für mich bereits eine Wellenlänge.
Also irgendwo micht noch eine Frequenzabhängigkeit mit.

Ganz allgemein, mit den Umdrehungen der Erde läßt sich sogar Ebbe und Flut messen, sogar direkt mit dem Auge an faktisch jedem Meeresufer.
Nur so mal by this way, in wie fern unsere Ultra-Präzisionsmeß-Methoden überhaupt nicht gegen so was immunisiert werden müßten?
Kurt hat geschrieben:Und das stimmt nicht, sie ist/wäre mitabhängig von einem "Ätherwind".
Das ist keine wissenschaftlich verwertbare Aussage.
Kurt hat geschrieben:Er dient doch von der Grundidee her in erster Linie dazu ein Postulat hochzuhalten.
Ja der Verdacht ist mehr als nur Deiner.
A pro po, wer bezahlt solche Typen eigentlich?Ich meine der ganze politische Sumpf, der hinter solcher pseudofreien Forschung steckt ....
Kurt hat geschrieben:Es ist ein angenehmer Nebeneffekt, und der ist das was eigentlich was bringt, dass man sieht wie sich Materie verhält, Licht verhält, ein Laser in den Griff zu bekommen ist, Grundkenntnisse in Regeltechnik undsow. erarbeitet werden.
Eine feine und nützliche Sache.
Richtig, ist eigentlich im Rahmen einer mikrigen Studienzeitdauer von 4 Jahren oder so bei weitem zu wenig.

Also wenn man ernsthaftere Physik betreiben möchte, würd ich alleine mit der allernötigsten Grundwissensbasis mehrere Vordiplome, Berufe oder so als Einstieg zur Physik ansetzen.
Ohne fundiertere Kenntnisse aus Elektronik-,Chemie-, Mathe-,Informatik-Studium und die Grundlagen zu einigen Handwerksberufen bleibt's halt so flach, hm?
Und dann darf man den Schrott wegschälen, der durch und durch alle Bereiche unserer Pseudo-Kultur unserer Beherrscher-Beherrschte-Organisation implantiert ist.
Kurt hat geschrieben:Licht braucht keinen Äther.
Es zeigt sich wiedermal dass, egal wie fein man auflöst/misst, Licht sich immer gleich verhält.
Ja umgekehrt Äther "braucht" kein Licht, und Äther wird sich mit dieser Herangehensweise zwingend nur immer gleich messen, erfahren lassen.

Ohne Zeit-Experimente, ohne elementarste Grundüberlegungen zur "Zeit" ohne relevante Grundüberlegungen werden Nicht-Zivile-Organisationen auch wenig Gegenwehr einsetzen müssen.
Ein billiges Science-business, Leutchen so in Beschäftigungs-Therapie zu halten.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 7. Mär 2011, 23:43

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und das stimmt nicht, sie ist/wäre mitabhängig von einem "Ätherwind".
Das ist keine wissenschaftlich verwertbare Aussage.


Wenn Licht im "Ätherwind" läuft (Zweiweg) dann ist es immer länger unterwegs als wie wenn kein "Wind" geht.
Das ist die Ursache warum die Frequenz sinkt, bzw. die Dauer der Reise grösser ist.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Mär 2011, 00:02

Kurt hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und das stimmt nicht, sie ist/wäre mitabhängig von einem "Ätherwind".
Das ist keine wissenschaftlich verwertbare Aussage.
Wenn Licht im "Ätherwind" läuft (Zweiweg) dann ist es immer länger unterwegs als wie wenn kein "Wind" geht.
Das ist die Ursache warum die Frequenz sinkt, bzw. die Dauer der Reise grösser ist.
Im, also paralell zum Ätherwind aus der mathematischen Super-Perspektive schon mal gar nicht, oder wie denn ?
Irgendwie wird sich ein völlig abstruses "Bild" zur Äther-Mechanik gemalt.

Und solange diese "Versuchs"-Beschreib-Theoretiker von "boosten" texten, wird's eh fraglich, denn sachdienliches neutrales Verstehen geht mit solchen Un-Worten ziemlich kaum einher.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Mär 2011, 00:59

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn Licht im "Ätherwind" läuft (Zweiweg) dann ist es immer länger unterwegs als wie wenn kein "Wind" geht.
Das ist die Ursache warum die Frequenz sinkt, bzw. die Dauer der Reise grösser ist.

Die Frequenz sinkt aber nicht. Siehe dazu http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=24427#p24427 und vergleiche Abbildung 1 und 2.
Doppler meint das übrigens auch.
Die Amplitude ändert sich.
Also in diesen High-Tec-Universellen-AllesMeß-Gerätschaften wird eine Interferenz, eine Amplitude eh nicht direkt vom Lichtsensor erfasst.

Diese "Lichtsensoren" Licht-Elektrowandler funktionieren in diesen Anlagen nur noch auf einer gewissen Frequenzen "reproduzierbar", bzw. hat sich so "historisch" in solcher mainstream "Forsch"-Gemeinde etabliert.
Dazu darf man Annehmen, daß so jedes Ersatz-Bauteil eventuell hinreichend auf Ähnlichkeit gegen-getestet werden müßte .

Wären noch mal weitere Diskussion-Themen speziell dafür, da die Elektronik z.B. der "Photo"-Sensor mit weitaus anderen (höherern) Geschwindigkeiten, in anderen Reaktionsgeschwindigkeiten, Zeitabläufen Rohdaten liefert.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 8. Mär 2011, 10:37

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn Licht im "Ätherwind" läuft (Zweiweg) dann ist es immer länger unterwegs als wie wenn kein "Wind" geht.
Das ist die Ursache warum die Frequenz sinkt, bzw. die Dauer der Reise grösser ist.

Die Frequenz sinkt aber nicht.

Kurt hat natürlich recht .Warum eigentlich liest Du nicht einmal die Artikel. Du hast das Prinzip dieser Messungen nämlich immer noch nicht verstanden. Hier wird eine freilaufende Laserfrequenz auf die Resonatorfrequenz synchronisiert. Im Resonator laufen die Strahlen stetig hin und zurück. Weht nun ein Äther, dann ist die Zeit dieses Hinherlaufens verändert und zudem in beiden Resonatoren unterschiedlich, was zu einer veränderten Resonatorfrequenz und einer entsprechenden Regulierung der Laserfrequenz führt.
Du mußt nicht immer denken, daß alle diejenigen, welche so etwas machen, ganz dämlich sind. Sondern erstmal wenigstens zu versuchen, nachzuempfinden, was sie da eigentlich gemacht haben.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Di 8. Mär 2011, 11:41

Ernst hat geschrieben:Hier wird eine freilaufende Laserfrequenz auf die Resonatorfrequenz synchronisiert. Im Resonator laufen die Strahlen stetig hin und zurück. Weht nun ein Äther, dann ist die Zeit dieses Hinherlaufens verändert und zudem in beiden Resonatoren unterschiedlich, was zu einer veränderten Resonatorfrequenz und einer entsprechenden Regulierung der Laserfrequenz führt.


Das ist leider eine falsche Annahme. Die Lichtgeschwindigkeiten werden zwar in beiden opt. Resonatoren (auch in den Laserresonatoren selbst!) unterschiedlich, gleichzeitig verändern sich aber dazu proportional die Wellenlängen. Das ist nichts anderes als ein in Bezug zum Äther auftretender Doppler-Effekt, welcher stets exakt kompensiert wird. Die Frequenz in den Resonatoren verändert sich deshalb nicht! Sie kommt in jeder Lage so heraus wie sie hineinkommt. Ganz analog zum Schall. Of genug habe ich erwähnt, dass sich Frequenzen zwischen Sendern und Empfängern, zwischen welchen keine Relativbewegung vorliegt, durch einen wehenden Wind - gleichgültig nach welcher Richtung er weht - nicht verändern können! Das ist doch eine altbekannte Tatsache. Wieso sollte es bei Licht im Medium Äther anders sein? Es ist mir schleierhaft, wieso die Experimentatoren bei diesen "modernen" MM-Versuchen nicht an den Doppler-Effekt mit all seinen Konsequenzen gedacht haben. Diese Experimente sind völlig wertlos. Schade um's Geld und um die Zeit.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 8. Mär 2011, 11:46

Hallo Ernst !
Kurt hat natürlich recht .Warum eigentlich liest Du nicht einmal die Artikel. Du hast das Prinzip dieser Messungen nämlich immer noch nicht verstanden. Hier wird eine freilaufende Laserfrequenz auf die Resonatorfrequenz synchronisiert. Im Resonator laufen die Strahlen stetig hin und zurück. Weht nun ein Äther, dann ist die Zeit dieses Hinherlaufens verändert und zudem in beiden Resonatoren unterschiedlich, was zu einer veränderten Resonatorfrequenz und einer entsprechenden Regulierung der Laserfrequenz führt.
Du mußt nicht immer denken, daß alle diejenigen, welche so etwas machen, ganz dämlich sind. Sondern erstmal wenigstens zu versuchen, nachzuempfinden, was sie da eigentlich gemacht haben.

Ich bin überzeugt davon, dass die Experimentatoren sich alle erdenkliche Mühe
gegeben haben, einen Aetherwind zu finden.Und das schon über 100 Jahre lang.
Die abgelaufene Debatte war auch sehr interessant, obwohl ich nicht alles verstanden habe,da ich leider kein Experimentator bin.
Abschließend bitte ich dich um deine Meinung zu den Ergebnissen und um deine Ansicht, wie man die Meßergebnisse interpretieren kann.
Ich glaube nämlich, dass die Intterpretation der Meßergebnisse das Wichtigste ist.
Meine Meinung ist nicht so wichtig.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Mär 2011, 12:20

Harald Maurer hat geschrieben:Es ist mir schleierhaft, wieso die Experimentatoren bei diesen "modernen" MM-Versuchen nicht an den Doppler-Effekt mit all seinen Konsequenzen gedacht haben.
Unnatürlich wirkt so etwas auch auf mich.Doch relativ zu unseren globalen menschlichen Schwierigkeiten ...

Wahrscheinlich zu einfach für Theoretiker, wenn man als Experimentator direkt erlebt, wie eine Einstellung an der Mikrometerschraube ΔL zwar durchführt, der Länge L dann aber nicht begründungsfrei, sogar stillschweigend eine absolutere Rolle anpostuliert als der Lichtgeschwindigkeit.(Ach ja, war ja nicht Bestandteil der SR-Mathematik).

Und ein Phasenversatz macht noch keine Phasenverschiebung, aber das ist dann noch mal so eine Logik-Hürde, die mehr rein mathematischer Natur wäre.
Aber wie sollte man einen Mathematiker verständlich machen was in unserem Fall hier 3 Attosekunden bewirken, vor allem wie diese nicht beim MMI relevant werden?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 8. Mär 2011, 13:50

Harald Maurer hat geschrieben: Das ist leider eine falsche Annahme. Die Lichtgeschwindigkeiten werden zwar in beiden opt. Resonatoren (auch in den Laserresonatoren selbst!) unterschiedlich, gleichzeitig verändern sich aber dazu proportional die Wellenlängen.

Das ist nicht richtig. Die Resonatorfrequenz beinhaltet eine ganzzahlige Anzahl von Wellenlängen auf der Reflexionsstrecke (Hin+Rückweg). Ein Ätherwind verändert die Laufzeiten im Resonator und auch die geschwindigkeitsabhängigen Wellenlängen. Dabei bewirkt aber eine Laufzeitänderung infolge Ätherwind eine Änderung der dann (nicht ganzzahligen) Anzahl der Wellen auf der Resonatorstrecke. (Das ist nicht anders als beim MMI, wo wir das ja ausführlich gezeigt haben.) Vom Resonator wird diese dann "schielende" Frequenz wieder auf die Resonatornennfrequenz gezogen.

Ganz analog zum Schall. Of genug habe ich erwähnt, dass sich Frequenzen zwischen Sendern und Empfängern, zwischen welchen keine Relativbewegung vorliegt, durch einen wehenden Wind - gleichgültig nach welcher Richtung er weht - nicht verändern können! Das ist doch eine altbekannte Tatsache.

Natürlich. Es sagt ja auch niemand, daß sich die Frequenz ändert. Wenn Du bei Wind Schall vom Sender auf einen Reflektor und wieder zurück zum Sender schickst, dann ändert sich aber ebenfalls die Anzahl der Wellenlängen zwischen Sender-Reflektor-Sender und die Wellen laufen nicht mehr gleichphasig relativ zur Oszillatorfrequenz am Sender ein.

Es ist mir schleierhaft, wieso die Experimentatoren bei diesen "modernen" MM-Versuchen nicht an den Doppler-Effekt mit all seinen Konsequenzen gedacht haben.

Doch haben sie. Sie erkennen nämlich, daß die Messung prinzipiell eine Laufzeitmessung (bzw. Geschwindigkeitsmessung ist). Dopplereffekte sind dabei unbeachtlich. Die Messungen sind nützlich zum Nachweis der hochgenauen Isotropie der LG.

Gruß
Ernst
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