Das ist schon der hypotetische Schwachpunkt.Ernst hat geschrieben:Katharina Moehle hat geschrieben: Eine Anisotropie der Lichtgeschwindigkeit würde eine Modulation der Resonanzfrequenzen der Resonatoren bewirken, deren Amplituden wiederum durch die Erdrotation und die Bewegung der Erde um die Sonne moduliert wären.
Da hat jemand Äther nicht verstanden.
Oder eigensinnige Phantasien über den absoluten Äther.
Die Frequenz des Laser's dürfte durch die Reglelektronik auf eine Oberwelle der Resonator-Eigenfrequenz geregelt werden.Ernst hat geschrieben: Der Resonator wirkt auf den Laser zurück und synchronisiert die Frequenz des Lasers entsprechend der "Eigenfrequenz des Resonators".
Nö eben FALSCH, es besteht nach diesem Mechanismus keine Abhängigkeit zum Ätherwind.Diese Resonanzfrequenz des Resonators ist abhängig von der Laufzeit der Wellen im Resonator, welche wiederum abhängig ist vom Ätherwind;
Diese Resonanzfrequenz des Resonators ist abhängig von ihrer Eigenlänge, kinders noch mal!
Also wenn solche "basics" nicht verstanden wurden
c/L→f Liefert uns die Grundfrequenz des Resonator's.
Aber das hatten schon vor ettlichen Seiten zu diesem Thema schon manche Mathematiker nicht so recht verstanden.
Ja die Eleganz hinter dem Leitmotiv: smal is beatiful, wird nicht anerkannt.Highway hat geschrieben:Bei diesem Experiment wird ein Großteil der Energie darauf verwendet den überdimensionierten aufwendigen Meßaufbau in den Griff zu bekommen.
Solange solchen Experten dafür Mittel zur Verfügung gestellt werden, ... man weiß ja eigentlich, wie das in der "freien" Forschung so abläuft, und wem solchartiges wohl nützt
Warum diskutierst Du dann?Kurt hat geschrieben:Da es diesen ominösen, bartigen, zittrigen Ätherwind eh nicht gibt kann nur ein Nullergebnis rauskommen.
Oder könntest uns an Deinem Geheimwissen teilhaben lassen?
Oder soll es das Kurt'sche Postulat sein?
Gruß
