Ernst hat geschrieben:Man kann grundsätzlich alles anzweifeln. Bei dir ist das ja Prinzip- Nach diesem Prinzip säßen wir allerdings noch brusttrommelnd auf der Banane.
Bezweifel ich.
Wenn Du wissen willst, wie da gemessen wurde, mußt Du lesen. Da oder in den anderen gleichartigen Experimenten. Deine Einstellung, alle Physiker wären physikalisch beschränkt und alle bisherige Physik wäre ein fake , wird Dir dann allerdings auch nicht weiterhelfen.
Nö, Ernst.
Wenn ich wisen will, müßte ich einfach eher Denken...
Es ist kein Fake , daß diplomierte Physiker nicht wissen brauchen was ein Lötkolben macht.
Es ist auch besser , wenn im Physik-Praktikum eine Aufsichtsperson dabei ist, die darauf achtet , daß kein Mathematiker äh Physiker anfängt mit irgendwas in Steckdosen zu stochern.
Dir ist absolut nicht klar, wie Physik zu einem Hypothesen-Studium verkommen ist.
Dir scheint auch absolut nicht klar zu sein , wie man praktisch etwas "mißt".
Es fehlt offensichtlich jeder Bezug zur Praxisnähe, wo ich aus Harald's Aussagen dagegen entnehmen kann, daß er von was Handfestem spricht, grade, wenn es um solche Fehler-Korrekturen von kaputt-gewarteten Rad-Gummi geht.
Ich meine was ließt Du dazu eigentlich?
Wie Fräulein M. mit ihrem Föhn eine Faser erwärmt?
Was darf denn Deiner Erfahrung nach zu dem Meß-System kritisiert (Nix Zweifel!) werden?
Ein Teil-System besteht aus Elektronik, und dem unterstellst Du dann wieviel Präzision, also Fehlergenauigkeit?
Vermutlich scheint Dir nicht im Ansatz meine Frage verständlich zu sein.
Wo ist die Grenze der Meßbarkeit in der Regel-Elektronik-Schaltung z.B.?
Fällt nicht auf, wie zum Messen der Frequenz-differenz eine Uhr, ein Präzisions-Frequenz-Zählwerk nötig wäre?
Der ganze Mummpitz des MMI kann wechgelasen werden und wir müßten erst einmal diesen Taktgeber verstehen und wie das Dingens 1 : 10¹⁵⁺ "schaffen" soll ?
... nun ... na wie auch immer....
Gruß