Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Big Mac » So 8. Mär 2009, 17:51

pauli hat geschrieben:ja, du hast den Nachweis erbracht, Albert ist an allem schuld:
Eine mit der maxwellschen Elektrodynamik verträgliche Lösung wurde mit der von George FitzGerald und Hendrik Lorentz vorgeschlagenen Längenkontraktion erreicht. Lorentz und Henri Poincaré entwickelten diese Hypothese durch Einführung der Zeitdilatation weiter, wobei sie dies jedoch mit der Annahme eines hypothetischen Äthers kombinierten, dessen Bewegungszustand prinzipiell nicht ermittelbar gewesen wäre. Das bedeutet, dass in dieser Theorie die Lichtgeschwindigkeit „real“ nur im Äthersystem konstant ist, unabhängig von der Bewegung der Quelle und des Beobachters.
...
Eine Lösung des Dilemmas fand Einstein (1905) mit der Speziellen Relativitätstheorie, indem er die konventionellen Vorstellungen von Raum und Zeit aufgab und durch das Relativitätsprinzips und die Lichtkonstanz als Ausgangspunkte bzw. Postulate seiner Theorie ersetzte.


schade, dass man etwas nicht widerlegen kann was man nicht kapiert


Michelson-Morley Experiment wurde leider nur in einem einzigen und dazu noch beschleunigten Bezugssystem durchgeführt. Um von einem eindeutigen Ergebnis sprechen zu können, muss das Experiment in mehreren Bezugsystemen wiederholt werden. Das ist aber nicht notwendig, da andere Experimente die Ätherexistenz klar bestätigt haben (Sagnac, Fizeau, Michelson-Gale, Brillet-Hall,...)

Gruß
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Hannes » So 8. Mär 2009, 18:09

Hallo Pauli !

    ja, du hast den Nachweis erbracht, Albert ist an allem schuld:

Eigentlich müsste man jedem Menschen einmal eine Entscheidung zugestehen, bei der sich im Nachhinein herausstellt, dass sie falsch war.
Albert Einstein hat in seinem Leben so viele Leistungen erbracht,und war auch als Person so integer, dass man ihm
einen Fehler ohneweiters entschuldigen kann.
Je mehr man aber diese Fehlentscheidung verteidigt, umso mehr schadet man dem
Ansehen Einsteins.
Es haben auch andere Vordenker Ideen gehabt, die sich im Nachhinein als unrichtig
erwiesen haben und keiner verurteilt sie deswegen. Die ganze lange Geschichte der
Naturwissenschaft ist eine Serie von Fehlmeinungen.

Da wurde die Erde als Scheibe gesehen, dann glaubte man an die Erde als Mittelpunkt der Welt, dann an die Sonne und die Galaxie.
So ist es eben in der Entwicklung des Wissens, dass Fehlannahmen gemacht werden.
Und so wird es auch noch lange weitergehen.

Ich weiß, dass du mich verstehst.

Mit Gruß Hannes
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » So 8. Mär 2009, 18:49

Hallo Ernst,

Du erkennst die Analogie?
Der Fehler mancher Relativis besteht darin, daß sie die mathematischen Ergebnisse für ein festgesetztes System SRT für physikalische Realität halten und meinen, die korrekten mathematischen Ergebnisse für LK, ZD, RdG hätten irgendwas mit physikalischer Realität zu tun.


ich halte nur die RdG für unlogisch. Und es ist dann doch schon bemerkenswert, dass Einstein in seinem Buch gerade die RdG falsch erklärt.

Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 8. Mär 2009, 18:51

Hannes hat geschrieben:
Die Idee Einsteins, von Menschen gemachte Maßeinheiten gegenüber Naturerscheinungen variabel zu machen, ist dasselbe, wie wenn ich mit dem Auto fahre und sage: Beim Bremsen wird der Weg länger, beim Beschleunigen kürzer. Die darauffolgende Rechnung kann dabei sogar dasselbe herausbringen.


Wenn es nur um inverse gedankliche bzw. sprachliche Vorstellungen von physikalischen Phänomenen wäre, wäre die ganze Chose nicht allzu schlimm und hätte nur am Rande der Wissenschaft Kabarett-Unterhaltungswert. Ist auch nicht Ungewöhnliches, Kabarett verarbeitet ja unterhaltsam alle Gedanken. Sich zu fragen, ob beim Bremsen der Weg länger wird oder beim Beschleunigen kürzer hat denselben Unterhaltungswert als sich zu fragen „Ist die Banane krumm oder der Raum drumrum?:P Jeder hat sich auch mal aus Langeweile zum Beispiel im fahrenden Zug mal kurz vorgestellt - und mit ein bisschen Konzentration klappt es auch ganz gut - ob die Landschaft sich bewegt und der Zug ruht, oder umgekehrt, ob der Zug sich bewegt und die Landschaft ruht. Das ist aber nur ein paar Minuten unterhaltsam, dann wird es langweilig. Das Magazin P.M., das in seiner März-Ausgabe 2009 einen kritischen Artikel über die Theorien Einsteins bringt, berichtet in diesem Sinne:


Zitat P.M.:

Die Kernidee der Einstein’schen Relativitätstheorie ist – Relativität eben. Absolute Ruhe oder Bewegung gibt es nicht, sie sind immer relativ zum Betrachter. Stellen Sie sich vor, Sie fahren in einem Zug durch die Landschaft. Dann hat es nach dem Relativitätsprinzip keinen Sinn zu fragen, was sich „wirklich“ bewegt, der Zug oder die Landschaft. Es kommt nur darauf an, dass Zug und Landschaft sich relativ zueinander bewegen. Einstein hatte den Relativitätsgedanken so tief verinnerlicht, dass er laut einer Legende einen Eisenbahn-Schaffner gefragt haben soll: „Wann hält Baden-Baden an diesem Zug?


Die ganze Chose wäre also am Rande der Wissenschaft nur amüsant und unterhaltsam, wenn daraus nicht haarsträubende „Naturgesetze“ wie die relativistische Längenkontraktion und die Zeitdilatation ernsthaft gefolgert wurden, die als bare Münze und sogar als genialer Erkenntnisfortschritt der Menschheit von etablierten Wissenschaftlern genommen, propagiert, tradiert und hochgejubelt würden, sowie als Ideologie im Bildungs- und Forschungsbetrieb aufgezwungen werden. Ganz abgesehen davon, dass eine variable Messeinheit der Physik als messende Wissenschaft jegliche Grundlage entzieht und die absolut notwendigen Konventionen über die Einheitlichkeit von Messeinheiten verwirft. Ein katastrophaler Unsinn. :shock:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Geschwindigkeit ist Geschwindigkeit

Beitragvon scharo » So 8. Mär 2009, 18:56

Hallo Novis,

jetzt hat Dich Ernst doch durcheinander gebracht.
„In der Mechanik ist Relativgeschwindigkeit keine "echte" Geschwindigkeit,
sondern eine Differenz von 2 "echten" Geschwindigkeiten. ...“

Der Begriff Geschwindigkeit ist überall gleich. So ein Begriff „Direktgeschwindigkeit“ existiert nicht. Geschwindigkeit ist immer relativ. Eine Differenzgeschwindigkeit taucht in dem Moment auf, wenn ein ANDERES BEZUGSSYSTEM, in dem die gefragten Punkte bewegt sind, ins Spiel gebracht wird.

Nochmals die sich drehende Erde.
a) Die Erde dreht sich in Bezug, oder relativ, zum absoluten Bezugssystem. Muss ich jetzt nochmals erklären, was Absolutsystem ist?
b) München dreht sich mit 250m/s RELATIV zum ABSOLUTEN BEZUGSSYSTEM
Kairo dreht sich mit 350m/s RELATIV zum ABSOLUTEN BEZUGSSYSTEM. Beide Punkte sind also bewegt relativ zu diesem Absolutsystem.
c) Die DIFFERENZGESCHWINDIGKEIT zwischen München und Kairo ist demzufolge 100m/s RELATIV zum ABSOLUTEN BEZUGSSYSTEM. D.h. aus diesem absoluten Bezugssystem betrachtet, haben München und Kairo unterschiedliche Geschwindigkeiten, obwohl beide unbewegt zueinander sind.
d) Die RELATIVGESCHWINDIGKEIT zwischen München und Kairo ZUEINANDER = 0m/s (Kontinentenverschiebung außer acht gelassen). Zueinander bedeutet, der eine Punkt liegt in Ruhe in einem Bezugssystem – in dem Fall z.B. die Erdoberfläche. Kairo liegt aber auch in Ruhe relativ zu diesem Bezugssystem. Dann liegen München und Kairo in Ruhe zueinander in diesem Bezugssystem. Und in diesem mitrotierenden Bezugssystem ruht auch der geostationäre Satellit – heißt ja geoSTATIONÄR. Die relative Geschwindigkeit zwischen Kairo und diesem SAT = 0m/s.

Ernst und noch paar andere weigern sich zu verstehen, dass das, was sie meinen, eine Differenzgeschwindigkeit RELATIV ZUM ABSOLUTEN BEZUGSSYSTEM ist, dass es sich um den Sonderfall Rotation handelt, wo Differenzgeschwindigkeit nicht gleich Relativgeschwindigkeit ist, und dass kein Mensch danach fragt (außer den Relativisten, um einige Missgeschicke zu vertuschen).

Halt, Ernst hat es endlich verstanden, laut zugeben möchte er es aber noch nicht. :lol:

Ich bin auch Mechaniker.

Gruß
Ljudmil
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Re: Geschwindigkeit ist KINEMATIK

Beitragvon scharo » So 8. Mär 2009, 19:06

Lieber Ernst,

„Seit wann bestimmt die Wahl des Bezugssystems die Wirklichkeit?“

Seit wann nicht? Schau doch durch das Fenster! Hat sich das Haus deines Nachbars versetzt? Nein? Ist das Realität? Ist das Physik? Ja, warum behauptest dann, dass Dein Haus und sein Haus eine Bewegung zueinander haben sollen?

„Wenn zwei Punkte relativ zu einem absolut ruhenden Bezugssystem eine unterschiedliche Geschwindigkeit besitzen, dann besitzen sie auch ZUEINANDER eine Geschwindigkeit.“

Falsch, jetzt zeigst Du, dass der Unterschied zwischen Translations- und Rotationsbewegung nicht erkennst.

„Geschwindigkeit = immer relativ = Abstandsveränderung zwischen zwei Punkten pro Zeiteinheit.
“Irrtum Nr. 1
Das gilt nur für den Sonderfall: zwei Geschwindigkeitsvektoren auf eine Linie. Weil dort nur der Betrag und nicht die Richtung der Vektoren wirkt. Allgemein ist Deine Definition unzutreffend. Du hast Geschwindigkeit zu einem Skalar gemacht.“

Falsch! Obwohl ich es Dir erklärt habe, schreibst Du so was wieder – Du liest nicht, was ich schreibe! Selbstverständlich ist diese Geschwindigkeit auch Vektor. Und wenn Du die Richtung nicht erkennst – die Lektüre über Elementarmechanik wartet auf Dich, oder lies endlich was ich geschrieben habe – sogar Freiheitsgrad ist angegeben.

„Irrtum Nr. 2
Wir reden hier über Physik und nicht über eins ihrer speziellen Werkzeuge; die Kinematik.
Du überträgst kinematische Betrachtungen auf die allgemeinere Mechanik. ... :idea: ... Ein Bezugssystem ist ja immer das als ruhend gesetzte. Diese kinematische Betrachtung ist aber rein willkürlich und hat nichts mit der mechanischen/physikalischen Realität zu tun. ... bis zum Ende“

Entschuldige, aber außer sinnfreies Gerede, steht hier nichts. Schau oben – hat sich das Haus bewegt oder nicht? Und erst danach kannst Du mir erzählen, was Physik, physikalisch, real usw. sein soll.

„Natürlich bewegen sich kinematisch in dem Bezugssystem Erde Oslo und Kairo nicht relativ zueinander.“

Na, endlich! Und stelle Dir vor, die Begriffe „Bewegung“ und „Geschwindigkeit“ sind ausschließlich Kinematik und sonst NICHTS.
Das war aber eine schwere Geburt, eine Entschuldigung wäre angebrachter, statt Verlegenheitsaussagen über „physikalische Realitäten“. Und, wenn Du den Ausbruch der Diskussion beachtest, ging es um die kinematische Relativgeschwindigkeit zwischen Äquatorbeobachter und geostationärem Satellit, und damals, wo Du dich auch so stur dagegen stelltest, um kinematische Relativgeschwindigkeit bei H&K zwischen erdstationärer Uhr und Flugzeuguhren. Und auch bei Einstein handelt es sich um kinematische Relativgeschwindigkeit zwischen Äquator- und Pol-Uhr. Und, das, was Du bislang relativ zum Absolut-BS schriebst, ist auch reine KINEMATIK.
:P
Und, darüber wollte ich nichts sagen, aber nachdem Du so hartnäckig es wiederholst: Die Rotation produziert KEINE Corioliskräfte. Corioliskraft ist eine SCHEINkraft = keine reale Kraft = die gibt es nicht. Die reale Kraft ist die Rotationskraft (Zentripetalkraft) F = mw²r.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Nichtinvarianz der LG

Beitragvon scharo » So 8. Mär 2009, 19:07

Hallo Hannes,

„Oder gibt es bereits solche Theorien ?“

Ja, zu Hauff. Die bekannteste heißt Galilei-Newton. :lol:

Gruß
Ljudmil
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Hannes » So 8. Mär 2009, 19:24

Hallo Pauli !

    Da sollte auch innerhalb der Kritikergemeinschaft eine Art Qualitätskontrolle erfolgen, ganz genau so wie hier mit der Geschwindigkeit, egal ob einer nun eingeschnappt ist oder nicht.

Du triffst genau meine Meinung, wenn du sagst, dass Namen wie Einstein,
Heisenberg, Schrödinger für die nächsten Jahrhunderte wichtige Begriffe bleiben werden und auch sollen !
Deswegen bin ich der Ansicht, man soll eine Korrektur der SRT ermöglichen,es würde dem Ansehen Einsteins sicher guttun.
Ansonsten wird die Kritik immer lauter werden, wie ich es im Laufe der letzten Jahren erlebe.
Am meisten ärgert es mich, wenn so anonyme Schimpfkanoniere Gelegenheit haben, sich auszutoben.

Bei jeder Theorie ist eine Korrektur im Laufe der Zeit und mit neuen Erkenntnissen notwendig, ohne dass man sich darüber sonderlich aufregen muss.

So ist eben der Lauf der Zeit !

Mit Gruß Hannes
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Re: Konstanz der LG

Beitragvon scharo » So 8. Mär 2009, 19:34

Hallo Frau Lopez,

das Zitat aus P.M.:
Die Kernidee der Einstein’schen Relativitätstheorie ist – Relativität eben. Absolute Ruhe oder Bewegung gibt es nicht, sie sind immer relativ zum Betrachter. Stellen Sie sich vor, Sie fahren in einem Zug durch die Landschaft. Dann hat es nach dem Relativitätsprinzip keinen Sinn zu fragen, was sich „wirklich“ bewegt, der Zug oder die Landschaft. Es kommt nur darauf an, dass Zug und Landschaft sich relativ zueinander bewegen. ...“

ist ziemlich daneben gegangen. Das, was hier beschrieben wird, ist die klassische, Galileische Relativität. Einstein SRT ist eigentlich eine Verletzung der Relativität. Ihm hat der Name „Relativitätstheorie“ auch nicht gepasst.

„So viel ich weiß war aber Albert Einstein der Erste überhaupt, der die Konstanz der LG relativ zu bewegten Beobachtern postuliert hat.“

Nein, das hat er damals nicht postuliert. Nirgends erwähnt er 1905 eine Konstanz relativ zu bewegten Beobachter. Es ist aber wahr, dass diese Konsequenz sich aus seiner Arbeit ergibt – das hat er damals nicht bemerkt.
Richtig ist, dass die „bewegten“ Beobachter der Meinung waren, sie seien unbewegt und die LG müsste ihnen gegenüber c betragen. Nach dieser Annahme stellen sie ihre Uhren ein. Und oh, Wunder, messen sie auch LG = c. Daher auch die „verstellten“ Uhren.

Gruß
Ljudmil
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Re: Geschwindigkeit ist Geschwindigkeit

Beitragvon Novis » So 8. Mär 2009, 20:08

scharo hat geschrieben:Hallo Novis,

jetzt hat Dich Ernst doch durcheinander gebracht.

Nein, hat er nicht.

Lies lieber meine 2 Beiträge dazu genau durch.


„In der Mechanik ist Relativgeschwindigkeit keine "echte" Geschwindigkeit,
sondern eine Differenz von 2 "echten" Geschwindigkeiten. ...“

Der Begriff Geschwindigkeit ist überall gleich. So ein Begriff „Direktgeschwindigkeit“ existiert nicht.

Was glaubst du wohl, warum ich schrieb "sie WÜRDEN sie wohl so nennen" ...


Ernst und noch paar andere weigern sich zu verstehen, dass das, was sie meinen, eine Differenzgeschwindigkeit RELATIV ZUM ABSOLUTEN BEZUGSSYSTEM ist, dass es sich um den Sonderfall Rotation handelt, wo Differenzgeschwindigkeit nicht gleich Relativgeschwindigkeit ist, und dass kein Mensch danach fragt (außer den Relativisten, um einige Missgeschicke zu vertuschen).

Halt, Ernst hat es endlich verstanden, laut zugeben möchte er es aber noch nicht. :lol:

Ich bin auch Mechaniker.

Gruß
Ljudmil

Wohl einer, der lieber auf Formalismen reitet, als auf Bedeutungen zu achten.

Anscheinend willst du gar keinen Konsens mit anderen hier.

Meinetwegen,
dann werde eben glücklich mit deiner Scharophysik.


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