Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 23:17 
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bumbumpeng hat geschrieben:
Da ist keine unterschiedliche Geschwindigkeit.
Da sind leiglich unterschiedliche Laufzeiten, wenn man sich auf ein Signal zu bewegt und vom anderen weg.

Kurt hat geschrieben:

Aha.

Das/diese Frage hier, solltest du ausnahmsweise mal beantworten.
Frage(Vorbereitung): (mit der Bitte um eine saubere und klare Antwort (ach was: um überhaupt eine sachbezogene Antwort)).

Frage: stimmst du zu dass die Geschwindigkeit, also der Wert der da errechnet wird, irgendwas mit einer Laufzeit zu tun hat, z.B. die Laufzeit über eine Strecke.

bumbumpeng hat geschrieben:
Versuche mal die Frage so zu stellen, dass ich die auch verstehen kann. Ich verstehe deine Frage nicht. Was willst du damit sagen?


Ob ich das schaffe?
Andersrum gefragt: Ist bei der Erstellung eines Geschwindigkeitswertes/Aussage/Angabe (z.B. des Geschwindigkeitswertes eines Autos auf der Landstrasse) die Laufzeit eines Signals über eine Strecke beteiligt/notwendig?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 04:13 
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Rudi Knoth hat geschrieben:

Nun das mit der RdG hast du falsch verstanden. Nochmal die Erklärung:

Die beide Blitze schlagen für den in der Mitte des Bahndamms befindlichen Beobachter gleichzeitig ein. Der Beobachter in der Mitte des Zuges sieht den Blitz vorne vor dem Blitz hinten. Dabei ist das Licht in beiden Bezugssystemen l(Bahndamm, Zug) gleich schnell. Nur ist es so, daß die Zeit, für die Strecke Vorderes Zugende/Mitte des Zuges kleiner ist als für die Strecke Hinteres Zugende-Mitte des Zuges. Dies wird in beiden Bezugssystemen festgestellt. Weil auch im Bezugssystem des Zuges die Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen gleich ist, ist das Ereignis Blitz vorne früher als das Ereignis Blitz hinten. Denn nach der Vorstellung der SRT addieren sich Geschwindigkeiten bei großen Geschwindigkeiten anders als nach der Galilei-Transformation gewohnt ist. Besonders wenn eine Geschwindigkeit vom Betrag c ist, ist die Summe und die Differenz vom Betrag her auch c. Die im System des Bahndamms unterschiedlichen Zeiten kommen aus der Lösung der Bewegungsgleichung.


Einstein hat es doch erklärt.

Zitat:
Paragraph 9 Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Bisher haben wir unsere Betrachtung auf einen bestimmten Bezugskörper bezogen den wir als "Bahndamm" bezeichnet haben. Es fahre nun auf dem Geleise ein sehr langer Zug mit der konstanten Geschwindigkeit v der in der Abb. 1 angegebenen Richtung. Menschen, die in dem Zug fahren, werden mit Vorteil den Zug als starren Bezugskörper (Koordinatensystem) verwenden; sie beziehen alle Ereignisse auf den Zug. Jedes Ereignis, welches längs des Geleises stattfindet, findet dann auch in einem bestimmten Punkt des Zuges statt. Auch die Definition der Gleichzeitigkeit lässt sich in Bezug auf den Zug in genau derselben Weise geben, wie in Bezug auf den Bahndamm. Es entsteht nun naturgemäß folgende Frage:
Sind zwei Ereignisse (z.B. die beiden Blitzschläge A und B), welche in Bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, auch in Bezug auf den Zug gleichzeitig?
Wir werden sogleich zeigen, dass die Antwort verneinend lauten muss.
Wenn wir sagen, dass die Blitzschläge A und B in Bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, so bedeutet dies: die von den Blitzorten A und B ausgehenden Lichtstrahlen begegnen sich in dem Mittelpunkt M der Fahrdammstrecke A - B des fahrenden Zuges. Dieser Punkt M' fällt zwar im Augenblicke der Blitzschläge mit dem Punkte M zusammen, bewegt sich aber in der Zeichnung mit der Geschwindigkeit v des Zuges nach rechts. Würde ein bei M' im Zug sitzender Beobachter diese Geschwindigkeit nicht besitzen, so würde er dauerhaft in M bleiben, und es würden ihn dann die von den Blitzschlägen A und B ausgehenden Lichtstrahlen gleichzeitig erreichen, d.h. diese beiden Lichtstrahlen würden sich gerade bei ihm begegnen. In Wahrheit aber eilt er (vom Bahndamm aus beurteilt) dem von B herkommenden Lichtstrahl entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtstrahl vorauseilt. Der Beobachter wird also den von B ausgehenden Lichtstrahl früher sehen, als den von A ausgehenden. Die Beobachter, welche den Eisenbahnzug als Bezugskörper benutzen, müssen also zu dem Ergebnis kommen, der Blitzschlag B habe früher stattgefunden als der Blitzschlag A.


Zitat:
Würde ein bei M' im Zug sitzender Beobachter diese Geschwindigkeit nicht besitzen, so würde er dauerhaft in M bleiben, und es würden ihn dann die von den Blitzschlägen A und B ausgehenden Lichtstrahlen gleichzeitig erreichen, d.h. diese beiden Lichtstrahlen würden sich gerade bei ihm begegnen.


Es geht um den Beobachter der sich in der Mitte befunden hat, als die beiden Lichtstrahlen gleichzeitig gestartet sind. Dieser Beobachter bewegt sich auf einen Lichtstrahl zu und sieht aus dem Grund diesen Lichtstrahl eher. Wir sollten schon an Einstein glauben.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 05:07 
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Und was haltet hier von meiner Erklärung zu c-v und c-v ohne RdG? Poincaré benötigte bis zum Jahr 1900 die RdG für c-v und c-v.

https://zenodo.org/records/20689760

Wobei aus dem Higgsfeld in der allgemeinen Theorie ein Bekenstein-Feld wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 08:38 
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Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Versuche mal die Frage so zu stellen, dass ich die auch verstehen kann. Ich verstehe deine Frage nicht. Was willst du damit sagen?

Ob ich das schaffe?
Andersrum gefragt: Ist bei der Erstellung eines Geschwindigkeitswertes/Aussage/Angabe (z.B. des Geschwindigkeitswertes eines Autos auf der Landstrasse) die Laufzeit eines Signals über eine Strecke beteiligt/notwendig?

Wir waren beim Zug und keiner Landstraße. Du willst es gar nicht kapieren. Es ist sinnlos.
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Heisst auch: aus seiner Sicht, also aus der Sicht des Beobachters im Zug, kommen die beiden Signale mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zu ihm. Das von Vorne mit c + v_zug, das von Hinten mit c - v_zug.
ABSOLUT FALSCH !!! KAPIERST DU DAS NICHT ???

Da ist keine unterschiedliche Geschwindigkeit.
Da sind lediglich unterschiedliche Laufzeiten, wenn man sich auf ein Signal zu bewegt und vom anderen weg.

Wenn sich der Krankenwagen auf dich zu bewegt, hörst du das Signal mit höherer Frequenz und wenn er sich wegbewegt, dann niedriger,,, aber die Schallgeschwindigkeit bleibt gleich !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 08:51 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Und was haltet hier von meiner Erklärung zu c-v und c-v ohne RdG? Poincaré benötigte bis zum Jahr 1900 die RdG für c-v und c-v.

https://zenodo.org/records/20689760

Wobei aus dem Higgsfeld in der allgemeinen Theorie ein Bekenstein-Feld wurde.

Diesen angeblichen Ätherwind gibt es nicht. Es gibt keinen zentralen Äther.

Das Universum ist sphärischer Natur. Jeder Himmelskörper hat SEINE Felder, die er mitführt und daher hat M&M Nullresultat.
Felder sind an Masse gebunden.

Was ist ein Bekenstein-Feld?

Dein c-v und c-v ergibt für mich keinerlei Sinn. Wofür soll das gut sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 09:06 
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Beiträge: 8233
Sebastian Hauk hat geschrieben:
Es geht um den Beobachter der sich in der Mitte befunden hat, als die beiden Lichtstrahlen gleichzeitig gestartet sind. Dieser Beobachter bewegt sich auf einen Lichtstrahl zu und sieht aus dem Grund diesen Lichtstrahl eher. Wir sollten schon an Einstein glauben.
Was hat das mit Einstein zu tun?
Das ist ganz einfache Physik der Laufzeiten aufgrund der Bewegung des Zuges zum Medium. Weil sich das Licht im Medium ausbreitet.
Daher hast du vorn c + v und hinten c - v. Also ergibt vorn c + v und hinten c - v Sinn.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 10:04 
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Beiträge: 4087
Sebastian Hauk hat geschrieben:
Und was haltet hier von meiner Erklärung zu c-v und c-v ohne RdG? Poincaré benötigte bis zum Jahr 1900 die RdG für c-v und c-v.

https://zenodo.org/records/20689760

Wobei aus dem Higgsfeld in der allgemeinen Theorie ein Bekenstein-Feld wurde.


Ich habe mir dein Werk vorgenommen und frage dazu Folgendes:

1. Warum soll es das Higgs-Feld sein? Dieses hat doch eher mit Massen zu tun. Die "richtigen" Bosonen nach dem Standardmodell sind die Photonen.

2. Was hat denn die Längenkontraktion mit dem "relativistischen" Dopplereffekt zu tun? Ich kenne eher den Dopplereffekt im Zusammenhang mit der Zeitdilatation. Und diesen Dopplereffekt kann man mit dem Relativitätsprinzip verbinden, was aber auch die RdG beinhaltet.

3. Ist dieses Bekenstein-Feld etwa eine Art Äther wie er in der Physik um 1900 angenommen wurde?

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Do 22. Okt 2026, 17:50 
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Beiträge: 8233
Ich hab mal gesucht.

Zitat:
Der Begriff Bekenstein-Feld bezieht sich in der theoretischen Physik in der Regel auf das im Rahmen der TeVeS-Theorie (Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie) von Jacob Bekenstein eingeführte Skalarfeld (bzw. Vektorfeld). Bekenstein entwickelte diese Theorie als relativistische Formulierung der Modifizierten Newtonschen Dynamik (MOND), um die Dunkle Materie zu erklären.

Alles blanke Theorie, mehr nicht.


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