Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 13:47 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Was ist ein Zwei-Wege-Relativitätsprinzip?


GPS zum Beispiel.

Rudi Knoth hat geschrieben:

Nun man stelle sich ein VLBI-Teleskop das aus zwei entfernt angeordneten Empfänger und einer Station, in der Mitte vor, die die Zeiten der Signale misst und aus der Zeitdifferenz der Signale den Winkel eines Objektes gegenüber der Ekliptik misst. Dazu angenommen ein Pulsar, der im Ruhesystem der Sonne senkrecht zur Ekliptik steht. Wird dann dieses Teleskop die stellare Aberreration als Winkel aus der Zeitdifferenz messen können?


Bei diesen Fällen benötigt man keine RdG. Diese Fälle spielen keine Rolle.


Also dann habeich Nachfragen zu deiner Antwort.

1. Wieso soll GPS einem Zweiweg-Relativitätsprinzip folgen? Der Signalweg ist doch von dem Satelliten zum Empfänger. Und dabei wird angenommen, daß im ECI die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum konstant ist.

2. Also das mit dem VLBI-Teleskop sehe ichanders. Angenommen es gäbe ein entsprechendes Teleskop. was gegenüber der Sonne ruht. dann empfängt es die ganze Zeit Signale, die genau senkrecht stehen, also beide Empfänger gleichzeitig das Signal empfangen. Die Empfänger auf der Erde empfangen aber die Signale nicht gleichzeitig. Also haben wir eine Relativität der Gleichzeitigkeit.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 16:19 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Rudi Knoth hat geschrieben:

1. Wieso soll GPS einem Zweiweg-Relativitätsprinzip folgen? Der Signalweg ist doch von dem Satelliten zum Empfänger. Und dabei wird angenommen, daß im ECI die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum konstant ist.


Die Uhren lassen sich problemlos bei c-v und c+v synchronisieren.

Rudi Knoth hat geschrieben:
2. Also das mit dem VLBI-Teleskop sehe ichanders. Angenommen es gäbe ein entsprechendes Teleskop. was gegenüber der Sonne ruht. dann empfängt es die ganze Zeit Signale, die genau senkrecht stehen, also beide Empfänger gleichzeitig das Signal empfangen. Die Empfänger auf der Erde empfangen aber die Signale nicht gleichzeitig. Also haben wir eine Relativität der Gleichzeitigkeit.


Das verstehe ich jetzt nicht. Ist aber auch egal.

Meine Theorie basiert zu 100% auf c-v und c- v. Es wäre perfekt für mich, wenn man experimentell c-v und c+v widerlegen könnte.

An die RdG hat Poincaré nur kurze Zeit geglaubt.

viewtopic.php?f=6&t=1236

Die Erklärung von Einstein hat es in sich.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 16:33 
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Beiträge: 8233
Sebastian Hauk hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:

Worin soll da der Sinn stecken, wenn du zweimal das Gleiche schreibst? Und was bedeutet bei dir c - v ?

Die gesamte Mathematik der SRT basiert auf c - v und c + v. Durch die RdG ist es Poincaré gelungen, dass für einen Beobachter c - v und c - v gilt. Für den Beobachter im bewegten System gilt c - v und c - v und für unbewegten Beobachter gilt c - v und c + v. Nur erschafft man dadurch zwei verschiedene Universen. Denn Uhren können auch stehenbleiben oder sogar explodieren, wenn eine bestimmte Uhrzeit angezeigt wird.
Das c+v bedeutet, man bewegt sich z.B. auf die Quelle zu und es gibt Blauverschiebung.
Das c-v bedeutet, man bewegt sich z.B. von der Quelle weg und es gibt Rotverschiebung.

Das würde bei dir bedeuten, dass es also zweimal Rotverschiebung gibt. Ja, aber wieso? Es kommt doch darauf an, in welchen Zusammenhang das betrachtet wird.
So eine bauschale Behauptung mit c - v und c - v ist nicht aussagekräftig.
Wann und für welche physikalischen Ereignisse soll das eine Bedeutung haben? Mir sagt das gar nichts.

Wieso soll gerade für den bewegten Beobachter zweimal c - v gelten? Wie willst du das begründen?


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 16:45 
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Beiträge: 4087
@Sebastian Hauk » Mi 21. Okt 2026, 17:19

Zitat:
Die Uhren lassen sich problemlos bei c-v und c+v synchronisieren.


Welche der Uhren wird denn mit c+v/c-v synchronisiert? Die Uhr vom Empfänger wird von den Signalen der Satelliten ohne diesem synchronisiert. Wobei dieses mit mindestens vier Satelliten zusätzlich der eigentlichen Positionsbestimmung erfolgt. Bei den Satelliten werden diese in der tat von Bodenstationen synchronisiert.

Zitat:
Das verstehe ich jetzt nicht. Ist aber auch egal.


Nochmal. Wenn in einem Bezugssystem eine ebene Welle senkrecht auf eine Ebene einfällt, trifft sie alle Punkte gleichzeitig. Wenn jetzt sich eine zu der oben genannten Ebene parallel zu dieser bewegt, fällt das Licht auf diese nicht senkrecht ein. Wenn dann zwei Empfänger entlang der Bewegungsrichtung angeordnet werden, registrieren diese die Welle nicht gleichzeitig. Und das kann man doch als Relativität der Gleichzeitigkeit ansehen. Oder?

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 16:51 
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Beiträge: 1224
bumbumpeng hat geschrieben:
Das c+v bedeutet, man bewegt sich z.B. auf die Quelle zu und es gibt Blauverschiebung.
Das c-v bedeutet, man bewegt sich z.B. von der Quelle weg und es gibt Rotverschiebung.


Poincaré hat seine Theorie auf Basis des Michelson-Morley-Experiments entwickelt.

Laut der KI von Google.

Zitat:
Das Michelson-Morley-Experiment sollte zeigen, dass sich die Lichtgeschwindigkeit c gegenüber dem hypothetischen „Lichtäther“ in Bewegungsrichtung der Erde als c - v (gegen den Ätherwind) und c + v (mit dem Ätherwind) unterscheidet. Das Experiment von 1887 ergab jedoch ein Nullresultat: Die Lichtgeschwindigkeit ist in alle Richtungen exakt gleich (c)


Die Mathematik von Poincaré basiert auf c-v und c+v. Meine Mathematik basiert auf c-v und c-v.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 16:54 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Und das kann man doch als Relativität der Gleichzeitigkeit ansehen. Oder?
Gleichzeitig heißt gleichzeitig.

Das Wahrnehmen, das Empfangen ist differenziert je nach Bewegtsein und Position.
Warum? ,,, weil es unterschiedliche Laufzeiten geben kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 17:02 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und das kann man doch als Relativität der Gleichzeitigkeit ansehen. Oder?
Gleichzeitig heißt gleichzeitig.

Das Wahrnehmen, das Empfangen ist differenziert je nach Bewegtsein und Position.
Warum? ,,, weil es unterschiedliche Laufzeiten geben kann.


Inwieweit sollen denn die Laufzeiten auf der bewegten Ebene von den Empfängern, die gleich weit von der Station entfernt sind unterschiedlich sein?

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 17:11 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Sebastian Hauk hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Das c+v bedeutet, man bewegt sich z.B. auf die Quelle zu und es gibt Blauverschiebung.
Das c-v bedeutet, man bewegt sich z.B. von der Quelle weg und es gibt Rotverschiebung.


Poincaré hat seine Theorie auf Basis des Michelson-Morley-Experiments entwickelt.

Laut der KI von Google.

Zitat:
Das Michelson-Morley-Experiment sollte zeigen, dass sich die Lichtgeschwindigkeit c gegenüber dem hypothetischen „Lichtäther“ in Bewegungsrichtung der Erde als c - v (gegen den Ätherwind) und c + v (mit dem Ätherwind) unterscheidet. Das Experiment von 1887 ergab jedoch ein Nullresultat: Die Lichtgeschwindigkeit ist in alle Richtungen exakt gleich (c)


Die Mathematik von Poincaré basiert auf c-v und c+v. Meine Mathematik basiert auf c-v und c-v.
Diesen angeblichen Ätherwind gibt es nicht. Es gibt keinen zentralen Äther.

Das Universum ist sphärischer Natur. Jeder Himmelskörper hat SEINE Felder, die er mitführt und daher hat M&M Nullresultat.
Felder sind an Masse gebunden.

Was willst du damit sagen, dass deine Mathematik auf c - v und c - v basiert? Was bedeutet das ?Worauf hat das Einfluss?


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 17:16 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und das kann man doch als Relativität der Gleichzeitigkeit ansehen. Oder?
Gleichzeitig heißt gleichzeitig.

Das Wahrnehmen, das Empfangen ist differenziert je nach Bewegtsein und Position.
Warum? ,,, weil es unterschiedliche Laufzeiten geben kann.
Inwieweit sollen denn die Laufzeiten auf der bewegten Ebene von den Empfängern, die gleich weit von der Station entfernt sind unterschiedlich sein?
Weil alles in Bewegung ist.
Die Erde dreht sich, die Satelliten fliegen ihre Bahn und das Fahrzeug kann ebenso in Bewegung sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 17:28 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Rudi Knoth hat geschrieben:

Nochmal. Wenn in einem Bezugssystem eine ebene Welle senkrecht auf eine Ebene einfällt, trifft sie alle Punkte gleichzeitig. Wenn jetzt sich eine zu der oben genannten Ebene parallel zu dieser bewegt, fällt das Licht auf diese nicht senkrecht ein. Wenn dann zwei Empfänger entlang der Bewegungsrichtung angeordnet werden, registrieren diese die Welle nicht gleichzeitig. Und das kann man doch als Relativität der Gleichzeitigkeit ansehen. Oder?


Eine Gruppe wartet mit Autos auf eine andere Gruppe die mit dem Zug ankommt. Der Zug hält und die Gruppe aus dem Zug sieht die wartende Gruppe mit dem Autos und läuft auf diese Gruppe zu.

Nun entscheidet sich eine Person, die bei den Autos wartet, auf die Gruppe zuzugehen die vom Bahnhof kommt.

Was wird passieren? Es kommt zu einer RdG. Die eine Person verlässt ihren Platz M. Es gibt nun ein M' und die Person welche auf die Gruppe zugeht trifft die Gruppe nun eher.

Vor Einstein hat man angenommen, dass die Bewegung der wartenden Gruppe keine Rolle spielt.


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