Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 09:01 
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Skeptiker hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben:
Schon. Einstein gilt übrigens wegen der Erfindung der Relativität der Gleichzeitigkeit als das Genie. Sein Gedankenexperiment mit dem Zug und den Blitzen gilt als das genialste Gedankenexperiment aller bisherigen Zeiten.

Die physikalische Deutung von Poincaré stammt aus dem Jahr 1900 und die SRT aus dem Jahr 1905.

Das fundamentale an der RT war die Raumzeit, also das nicht Zeit und Raum absolut sind, sondern die LG. Vieles deutete vorher schon darauf hin , klar. Einstein war halt derjenige der es konsequent zu Ende dachte.


Und damit einer Märchenwelt den Boden bereitet hat welche bis heute die Gedanken der Physiker beherrscht.
Wie lächerlich das Ganze ist ist daran zu erkennen.
Es gibt keine Zeit, es gibt keinen Raum, es gibt keine Konstanten.
Diese "Dinge" sind aber das Gerüst auf denen diese Theorie aufgebaut ist.
Lässt man diese weg wird alles ganz einfach und logisch und passt mit dem zusammen was die Wissenschaft und Technik zu Gesicht bekommt.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 09:13 
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Also es gibt schon solch einen Ansatz ohne RdG. Auf Deutsch ist er hier zu finden.. Und auf Englisch indiesem Werk in der Formel 3.6. Indem englischen Text wird c=1 angenommen also v durch c geteilt..

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 09:20 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Also es gibt schon solch einen Ansatz ohne RdG. Auf Deutsch ist er hier zu finden.. Und auf Englisch indiesem Werk in der Formel 3.6. Indem englischen Text wird c=1 angenommen also v durch c geteilt..

Wozu denn??
Wieder etwas das eine völlige unlogische Aussage als Basis hat.
Warum darf denn ein eingespielter Begriff nicht das bedeuten was er bedeutet, nämlich der Begriff der bezeichnet wenn etwas gleichzeitig passiert.
Da gibts keinerlei Spielraum in der Interpretaion, das ist die Eindeutigkeit in Person.
Warum wird das einer Einbildung, einem lächerlichem Postulat, geopfert.
Von Logik ist da weit und breit nichts zu sehen, nur von Ars...kriecherei und "ich will auch dabei sein" wünscherei.

Kurt

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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 10:12 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Also es gibt schon solch einen Ansatz ohne RdG. Auf Deutsch ist er hier zu finden.. Und auf Englisch indiesem Werk in der Formel 3.6. Indem englischen Text wird c=1 angenommen also v durch c geteilt..


Die Zwei-Weg-Lichtgeschwindigkeit ist in jedem Inertialsystem in alle Richtungen gleich.

c-v und c+v ist natürlich auch ohne RdG möglich. Poincaré wollte aber c-v und c-v für den bewegten Beobachter haben. Und genau das liefere ich ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 10:20 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Also es gibt schon solch einen Ansatz ohne RdG. Auf Deutsch ist er hier zu finden.. Und auf Englisch indiesem Werk in der Formel 3.6. Indem englischen Text wird c=1 angenommen also v durch c geteilt..

Wozu denn??
Wieder etwas das eine völlige unlogische Aussage als Basis hat.
Warum darf denn ein eingespielter Begriff nicht das bedeuten was er bedeutet, nämlich der Begriff der bezeichnet wenn etwas gleichzeitig passiert.
Da gibts keinerlei Spielraum in der Interpretaion, das ist die Eindeutigkeit in Person.
Warum wird das einer Einbildung, einem lächerlichem Postulat, geopfert.
Von Logik ist da weit und breit nichts zu sehen, nur von Ars...kriecherei und "ich will auch dabei sein" wünscherei.
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Hast du denn die Texte überhaupt gelesen? Von einem der Postulate von Einstein steht da wenig drin. Die Grundlage ist eine Diskussion der Varianten der Lorentz-Transformation bezüglich der Synchronisationsvorschrift. Wenn man in verschiedenen Inertialsystemen die Synchronisation der Uhren innerhalb jedes Inertialsystems erfolgt, dann erhält man die auch von Einstein beschriebene Transformation mit der Relativität der Gleichzeitigkeit. Im anderen Fall hat man diese nicht.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 10:24 
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Beiträge: 4087
Sebastian Hauk hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Also es gibt schon solch einen Ansatz ohne RdG. Auf Deutsch ist er hier zu finden.. Und auf Englisch indiesem Werk in der Formel 3.6. Indem englischen Text wird c=1 angenommen also v durch c geteilt..


Die Zwei-Weg-Lichtgeschwindigkeit ist in jedem Inertialsystem in alle Richtungen gleich.

c-v und c+v ist natürlich auch ohne RdG möglich. Poincaré wollte aber c-v und c-v für den bewegten Beobachter haben. Und genau das liefere ich ab.



Schön für dich. ;) Nur wollte er denn nicht auch das Relativitätsprinzip? Und wie ist dies in deiner Theorie mit der stellaren Aberration?

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 10:50 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
Schön für dich. ;) Nur wollte er denn nicht auch das Relativitätsprinzip? Und wie ist dies in deiner Theorie mit der stellaren


Halt ein Zwei-Wege-Relativitätsprinzip.

Was soll mit der stellaren Abberation sein?

Laut der KI von Google.

Zitat:
Dabei handelt es sich um eine scheinbare Richtungsänderung des Sternenlichts, die durch die Bewegung der Erde im Weltraum und die endliche Geschwindigkeit des Lichts verursacht wird. Ein klassischer Vergleich ist der Gang im Regen: Wer bei senkrecht fallendem Regen nach vorne läuft, muss den Regenschirm leicht nach vorne kippen, damit die Tropfen ihn nicht von vorne treffen.


Und?


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 12:36 
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Kurt hat geschrieben:

Und damit einer Märchenwelt den Boden bereitet hat welche bis heute die Gedanken der Physiker beherrscht.

.

Weil sie so gut bestätigt ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 12:49 
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@Sebastian Hauk » Mi 21. Okt 2026, 11:50

Zitat:
Halt ein Zwei-Wege-Relativitätsprinzip.


Was ist ein Zwei-Wege-Relativitätsprinzip?


Zitat:
Was soll mit der stellaren Abberation sein?

Laut der KI von Google.
Zitat:
abei handelt es sich um eine scheinbare Richtungsänderung des Sternenlichts, die durch die Bewegung der Erde im Weltraum und die endliche Geschwindigkeit des Lichts verursacht wird. Ein klassischer Vergleich ist der Gang im Regen: Wer bei senkrecht fallendem Regen nach vorne läuft, muss den Regenschirm leicht nach vorne kippen, damit die Tropfen ihn nicht von vorne treffen.


Nun man stelle sich ein VLBI-Teleskop das aus zwei entfernt angeordneten Empfänger und einer Station, in der Mitte vor, die die Zeiten der Signale misst und aus der Zeitdifferenz der Signale den Winkel eines Objektes gegenüber der Ekliptik misst. Dazu angenommen ein Pulsar, der im Ruhesystem der Sonne senkrecht zur Ekliptik steht. Wird dann dieses Teleskop die stellare Aberreration als Winkel aus der Zeitdifferenz messen können?

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 13:11 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Rudi Knoth hat geschrieben:

Was ist ein Zwei-Wege-Relativitätsprinzip?


GPS zum Beispiel.

Rudi Knoth hat geschrieben:

Nun man stelle sich ein VLBI-Teleskop das aus zwei entfernt angeordneten Empfänger und einer Station, in der Mitte vor, die die Zeiten der Signale misst und aus der Zeitdifferenz der Signale den Winkel eines Objektes gegenüber der Ekliptik misst. Dazu angenommen ein Pulsar, der im Ruhesystem der Sonne senkrecht zur Ekliptik steht. Wird dann dieses Teleskop die stellare Aberreration als Winkel aus der Zeitdifferenz messen können?


Bei diesen Fällen benötigt man keine RdG. Diese Fälle spielen keine Rolle.


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