Hallo Frau Jojelyne !
Der damalige Zeitgeist war aber allein die Existenz eines Äthers, und es ist logisch nicht unzulässig die Konstanz der LG relativ zu einem Äther zu postulier
Man hat mit aller Mühe den Aether ( das Medium, das die el.mag.Wellen weiterleitet) nicht gefunden.
Heute stellt sich heraus, dass sehr wohl ein solches Medium vorhanden sein kann.
Das Standardmodell kennt bereits diese Teilchen : e-e+ Elektronen-Positronen , allerdings noch schwer zu detektieren,deswegen als "virtuell" bezeichnet.
Diese e+e-Paare sind elektrisch neutral und reagieren daher mit der ladungstragenden Materie kaum. Wenn diese e+e- Paare durch Gammastrahlen
angeregt (aufgeladen) werden, entstehen wieder Elektron und Positron.
Umgekehrt, wenn sie sich vereinigen, geben sie ihre Energie in einem ganz spezifischen Lichtblitz ab, an dem sie zweifelsfrei erkannt werden können.
Das Experiment Haralds bemüht sich ja auch, die Existenz eines Aethers nachzuweisen (durch Aetherdrift).
Die Idee Einsteins, von Menschen gemachte Maßeinheiten gegenüber Naturerscheinungen variabel zu machen, ist dasselbe, wie wenn ich mit dem
Auto fahre und sage: Beim Bremsen wird der Weg länger, beim Beschleunigen kürzer. Die darauffolgende Rechnung kann dabei sogar dasselbe herausbringen.
Ich weiß nicht, ob wir es noch erleben werden,aber eine Korrektur der SRT ist nicht aufzuhalten.
Mit Gruß Hannes