Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Di 20. Okt 2026, 16:22 
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Es ist höchstwahrscheinlich möglich eine Theorie zu entwickeln in der es c - v und c - v ohne RdG gibt.

Ich gehe davon natürlich aus.

https://zenodo.org/records/20689760

Die Relativität der Gleichzeitigkeit von Einstein gibt es hier von Einstein persönlich erklärt.

viewtopic.php?f=6&t=1236


Zuletzt geändert von Sebastian Hauk am Do 22. Okt 2026, 05:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Di 20. Okt 2026, 17:15 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Es ist höchstwahrscheinlich möglich eine Theorie zu entwickeln in der es c - v und c - v ohne RdG gibt.

Ich gehe davon natürlich aus.
Worin soll da der Sinn stecken, wenn du zweimal das Gleiche schreibst? Und was bedeutet bei dir c - v ?


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Di 20. Okt 2026, 17:32 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Es ist höchstwahrscheinlich möglich eine Theorie zu entwickeln in der es c - v und c - v ohne RdG gibt.

Ich gehe davon natürlich aus.

https://zenodo.org/records/20689760

Wie verträgt sich das mit den Maxwellgleichungen?


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Di 20. Okt 2026, 17:35 
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Da du das Thema c+v/c--v im Zusammenhang mit der RdG erwähnst, will ich mal meine Sicht der Dinge darlegen. Angenommen in einem Bezugssystem bewegen sich zwei Objekte mit den Geschwindigkeiten v1 und v2 so ,daß deren ursprünglicher Abstand L sich auf Null verringert, dann dauert die Zeit hierzu t = L/(v2-v1). Also das Objekt mit der Geschwindigkeit v2 holt das Objekt mit der Geschwindigkeit v1 ein. In der Galilei-Transformation wird von einem Beobachter im Ruhesystem des sich mit v1 bewegten Objektes die Geschwindigkeit des ańderen Objektes (das sich im Bezugssystem, in dem die Kollision gemessen wird) mit v2-v1gemessen.

In der Lorentz-Transformation ist im Falle v2=c diese "Relativgeschwindigkeit immer c. Und dieser Unterschied zwischen Galilei und Lorentz führte nach meiner Erfahrung zu langen Diskussionen zwischen "Relativisten" und deren Gegnern.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 04:55 
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bumbumpeng hat geschrieben:

Worin soll da der Sinn stecken, wenn du zweimal das Gleiche schreibst? Und was bedeutet bei dir c - v ?


Die gesamte Mathematik der SRT basiert auf c - v und c + v. Durch die RdG ist es Poincaré gelungen, dass für einen Beobachter c - v und c - v gilt. Für den Beobachter im bewegten System gilt c - v und c - v und für unbewegten Beobachter gilt c - v und c + v. Nur erschafft man dadurch zwei verschiedene Universen. Denn Uhren können auch stehenbleiben oder sogar explodieren, wenn eine bestimmte Uhrzeit angezeigt wird.

Laut der KI von Google.

Zitat:
1. Der philosophische Durchbruch: „Die Zeitmessung“ (1898)

Bereits im Januar 1898 veröffentlichte Poincaré seinen berühmten philosophischen Aufsatz „La Mesure du temps“ (Die Zeitmessung). Darin stellte er fest:
• Keine absolute Zeit: Es gibt keine direkte Anschauung für die Gleichheit zweier Zeitspannen oder für die Gleichzeitigkeit zweier räumlich getrennter Ereignisse.
• Gleichzeitigkeit als Konvention: Ob zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig stattfinden, ist keine objektive Naturtatsache, sondern eine reine Konvention (Übereinkunft), die Wissenschaftler so wählen, wie es für sie am bequemsten ist. Er schlug vor, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen per Definition als Grundlage für diese Konvention festzulegen.

2. Die Verknüpfung im Jahr 1899 (Vorlesungen an der Sorbonne)

Im Jahr 1899 wurde Poincaré zum Präsidenten des Bureau des Longitudes in Paris gewählt – einer Behörde, die sich ganz praktisch mit der Synchronisation von Uhren weltweit befasste (z. B. für die Seekartografie via Telegrafensignale).
Gleichzeitig hielt er 1899 Vorlesungen an der Sorbonne über die mathematischen Theorien von Hendrik Lorentz und Joseph Larmor. Zu diesem Zeitpunkt hatte Lorentz ein rein mathematisches Hilfsmittel eingeführt: die sogenannte „Ortszeit“ (\(t' = t - \frac{vx}{c^2}\)), um physikalische Experimente in bewegten Systemen mathematisch zu beschreiben. Lorentz selbst sah darin jedoch keine reale physikalische Zeit, sondern nur einen Rechentrick.
Poincaré kombinierte nun sein technologisches Wissen über die Uhrensynchronisation mit Lorentz' Formeln.

3. Die physikalische Deutung (1900)

Den entscheidenden Schritt zur physikalischen Interpretation ging Poincaré im Dezember 1900 in einer Festschrift für Lorentz:
Er erklärte, dass Lorentz' mathematische „Ortszeit“ genau diejenige Zeit ist, die zwei im Äther bewegte Beobachter messen würden, wenn sie ihre Uhren mithilfe von Lichtsignalen synchronisieren und dabei die eigene Bewegung ignorieren.
Da sich die Beobachter (z. B. auf der bewegten Erde) auf das Signal zubewegen oder sich davon entfernen, kommt das Signal ungleich an. Für die Beobachter im bewegten System laufen die Uhren scheinbar synchron – für einen ruhenden Beobachter im Äther tun sie es jedoch nicht. Damit war die Gleichzeitigkeit physikalisch vom Bewegungszustand des Beobachters abhängig geworden.


Einstein erklärt natürlich auch die Relativität der Gleichzeitigkeit. Die Erklärung von Einstein befindet sich hier:

viewtopic.php?f=6&t=1236

Die Erklärung der Relativität der Gleichzeitigkeit von Einstein unterscheidet sich deutlich von der Erklärung der Relativität der Gleichzeitigkeit durch Poincaré.

Was hier steht ist natürlich verkehrt.

Zitat:
Da sich die Beobachter (z. B. auf der bewegten Erde) auf das Signal zubewegen oder sich davon entfernen, kommt das Signal ungleich an.

Für die Beobachter im bewegten System laufen die Uhren scheinbar synchron – für einen ruhenden Beobachter im Äther tun sie es jedoch nicht.

Damit war die Gleichzeitigkeit physikalisch vom Bewegungszustand des Beobachters abhängig geworden.


Wenn die Signale ungleich ankommen, dann laufen die Uhren eben nicht synchron. Für den bewegten Beobachter kommen die Signale natürlich gleichzeitig an. Für den unbewegten Beobachter hingegen nicht. Das ist natürlich nicht möglich. Ausser es gibt zwei Universen.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 06:59 
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Skeptiker hat geschrieben:
Wie verträgt sich das mit den Maxwellgleichungen?


Warum sollte sich c-v und c-v nicht mit den Gleichungen von Maxwell vertragen? Dazu benötigt der Elektromagnetismus ein Feld. Das Feld des Elektromagnetismus besteht nicht aus Photonen.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 07:02 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Zitat:
3. Die physikalische Deutung (1900)

Damit war die Gleichzeitigkeit physikalisch vom Bewegungszustand des Beobachters abhängig geworden.



Klingt doch ziehmlich ähnlich wie bei Einstein. Auvh er sagt ja Zeit unf Raum sind relativ abhänging vom Bewegungszustand.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 07:05 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:

Warum sollte sich c-v und c-v nicht mit den Gleichungen von Maxwell vertragen? Dazu benötigt der Elektromagnetismus ein Feld. Das Feld des Elektromagnetismus besteht nicht aus Photonen.

Du sagtest niemand wisse woraus es besteht. Davon abgesehen war die Frage wie sich das mit den Gleichungen verträgt. Das müsstest du schon zeigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 08:35 
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Skeptiker hat geschrieben:
Klingt doch ziehmlich ähnlich wie bei Einstein. Auvh er sagt ja Zeit unf Raum sind relativ abhänging vom Bewegungszustand.


Schon. Einstein gilt übrigens wegen der Erfindung der Relativität der Gleichzeitigkeit als das Genie. Sein Gedankenexperiment mit dem Zug und den Blitzen gilt als das genialste Gedankenexperiment aller bisherigen Zeiten.

Die physikalische Deutung von Poincaré stammt aus dem Jahr 1900 und die SRT aus dem Jahr 1905.


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 Betreff des Beitrags: Re: c - v und c - v ohne RdG
BeitragVerfasst: Mi 21. Okt 2026, 08:46 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Schon. Einstein gilt übrigens wegen der Erfindung der Relativität der Gleichzeitigkeit als das Genie. Sein Gedankenexperiment mit dem Zug und den Blitzen gilt als das genialste Gedankenexperiment aller bisherigen Zeiten.

Die physikalische Deutung von Poincaré stammt aus dem Jahr 1900 und die SRT aus dem Jahr 1905.

Das fundamentale an der RT war die Raumzeit, also das nicht Zeit und Raum absolut sind, sondern die LG. Vieles deutete vorher schon darauf hin , klar. Einstein war halt derjenige der es konsequent zu Ende dachte.


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