Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Okt 2026, 09:10

@Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 09:3

Die Ereignisse Start auf der Erde und Start der Uhr auf Alpha C. lassen sich gleichzeitig auslösen. Daher sind die 5 Jahre auf def Uhr due Eigenzeit auf Alpha C die dort während der Reise vergehen.


Und mit welchem Uhrenpaar in S' (Raumfahrer) wird die Uhr von AC verglichen? Merke: Die Eigenzeit wird aus dem Viererabstand zweier Ereignisse ermittelt. Das heisst, daß man zwei Ereignisse, an denen die Uhr von AC beteiligt sind, braucht.

Gruß
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Di 20. Okt 2026, 10:23

@Rudi Knoth

Rudi Knoth hat geschrieben:@Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 09:3

Die Ereignisse Start auf der Erde und Start der Uhr auf Alpha C. lassen sich gleichzeitig auslösen. Daher sind die 5 Jahre auf def Uhr due Eigenzeit auf Alpha C die dort während der Reise vergehen.


Und mit welchem Uhrenpaar in S' (Raumfahrer) wird die Uhr von AC verglichen? Merke: Die Eigenzeit wird aus dem Viererabstand zweier Ereignisse ermittelt. Das heisst, daß man zwei Ereignisse, an denen die Uhr von AC beteiligt sind, braucht.

Es sind die zwei Ereignisse Start und Ankunft. AC ist an beiden beteiligt, weil die Systemzeit von S identisch ist mit der Eigenzeit von E und AC, die beide synchron während der gesamten Reise in S angesammelt haben. Das ist objektiv eindeutig.

Man kann allein mit der Differenz von 3 Jahren des Raumfahrers ohne Zusatzannahmen nicht feststellen, wieviel Eigenzeit die entfernte Uhr auf der Erde in ihrem Ruhesystem zwischen den beiden Ereignissen angesammelt hat. Das wird erst eindeutig, wenn man die Differenz 5 Jahre kennt, die der Raumfahrer einfach mit den beiden Koinzidenzen vor Ort feststellt.

Was die entfernte Uhr E aus Sicht des Raumfahrers anzeigt, wenn er bei AC ankommt, hat mit der gesamten Reise und dem invarianten Raumzeit-Intervall zwischen den Ereignissen überhaupt gar nichts zu tun, sondern nur mit seiner Relativgeschwindigkeit und der Entfernung in genau diesem Moment.

Unter Berücksichtigung der invarianten Differenz von 5 Jahren ist sind Relativgeschwindigkeit und Entfernung aber völlig irrelevant. Der Raumfahrer kann unterwegs Kurven fliegen, bremsen, beschleunigen, ganz egal. Die Differenzen der beiden Ereignisse geben objektiv eindeutig an, wieviel Eigenzeit jeweils zwischen den beiden Ereignissen vergangen ist.

Siehst du das denn nicht?

David Mermin in It's about time hat geschrieben:
Dass der Gleichzeitigkeit weit voneinander entfernter Ereignisse keine inhärente Bedeutung zugewiesen werden kann, ist die wichtigste Erkenntnis, die man aus der Relativitätstheorie gewinnen kann.

 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 12:32

Rudi Knoth hat geschrieben:
Und mit welchem Uhrenpaar in S' (Raumfahrer) wird die Uhr von AC verglichen?

Mir der des Reisenden. Beide Uhren starten Gleichzeitig vorm Start, der Reisende fliegt los und nach der Landung schauen beide auf die jeweils andere Uhr und stellen fest: 3 Jahre auf der Uhr des Reisenden, 5 Jahre auf der Uhr auf AC.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Okt 2026, 15:38

Skeptiker hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Schon richtig, aber die Uhr auf Erde und Centauri haben nicht auch Eigenzeit zwischen beiden Ereignissen E00 und E03 gezählt. Bei E00 war zwar die auf der Erde da und die des Reisenden, also C/A und bei E03 eben die von Centauri und des Reisenden, also C/B. Darum bekommt man einfach keine 5 Jahre Eigenzeit zwischen beiden Ereignissen auf A oder B.

Natürlich bekommt man 5 Jahre. Schau dir das Bild von Kroll an. Links die Erde, rechts Alpha C.

Nein, erstmal hast Du wieder nur eine Behauptung und keinen Beleg, ich hingegen belege meine Aussagen.


Skeptiker hat geschrieben:
Beide Uhren starten bei 0 Jahren. Wenn der Reisende bei Alpha C ankommt zeigt die Uhr 5 Jahre. Eindeutig hat die während der Reise 5 Jahre gezählt.

Was in S passiert, ist doch lange bekannt, es geht um die Sicht des Reisenden, der Zwilling auf der Erde sagt natürlich, die Reise hat 5 J gedauert, jetzt ist er für mich dort, jetzt zeigt meiner Uhr 5 Jahre an, jetzt zeigt seine nur 3 Jahre. Denn sie war für mich ja bewegt und ging langsamer. All das ist bekannt und unstrittig und hat Peter im ersten Video erklärt.

Aber wir wollen es nun aus der Sicht des Reisenden wissen, wegen der SRT und der Symmetrie, es gilt ja das Relativitätsprinzip. Also für Dich offenbar wohl nicht mehr.

Bedeutet, so sagt es auch Peter im zweiten Video richtig, für den Reisenden ist die Uhr auf der Erde bewegt und geht langsamer, da staunst Du aber Bauklötze was?


Aber schauen wir es uns es bei Peter Kroll mal an:

Bild

Und hier können wir das sehen, wie Kroll es an der Tafel zeigt, ich habe mal alle Werte ergänzt. Wenn der Reisende Centauri trifft, zeigt für ihn die Uhr auf der Erde nur 1,8 Jahre an. Ist so, weil die Erde für den Reisenden mit seiner Uhr bewegt ist und darum langsamer und nicht schneller geht.

Du solltest die SRT langsam echt mal schnallen.


das ist der Weg ...
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 15:54

Daniel K. hat geschrieben:Nein, erstmal hast Du wieder nur eine Behauptung und keinen Beleg, ich hingegen belege meine Aussagen.
Das Bild hast du doch selbst hier geposted.

Bild

Aber wir wollen es nun aus der Sicht des Reisenden wissen, wegen der SRT und der Symmetrie, es gilt ja das Relativitätsprinzip. Also für Dich offenbar wohl nicht mehr.

Auch für den Reisenden sind vorm Start alle 3 Uhre synchronisiert und nach der Landung zeigt seine Uhr 3 Jahre und die Uhr auf AC 5 Jahre.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 15:57

Daniel K. hat geschrieben:Bedeutet, so sagt es auch Peter im zweiten Video richtig, für den Reisenden ist die Uhr auf der Erde bewegt und geht langsamer, da staunst Du aber Bauklötze was?

Die Erkenntnis ist trivial. Dennoch ist am Ende klar: der Reisende hat sich von der Erde nach AC bewegt, denn seine Uhr zeigt weniger Zeit an.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Di 20. Okt 2026, 16:44

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:ㅤ

... die 5 J sind nicht invariant, die 3 J Eigenzeit der Uhr C hingegen schon.

Sowohl die 5 Jahre Differenz als auch die 3 Jahre Differenz sind so invariant wie Eigenzeiten selbst. Ausnahmslos jeder, sei er nun irgendwie bewegt oder auch nicht zu S oder S' [b]registriert genau diese 5 Jahre Differenz[/b] und diese 3 Jahre Differenz der Eigenzeiten zwischen den Ereignissen. Das nennt man invariant, Begreif' das doch einfach mal.

Holle, die 3 Jahre der Uhr C sind unstrittig Eigenzeit, gemessen zwischen den beiden Ereignissen E00 und E03 um die es geht. Das bestreitest Du nicht und hast Du ja verstanden.

Bei den 5 Jahren ist das anders. Du hast hier für diese Koordinatenzeitdifferenz nicht bei jedem Ereignis eine in S ruhende Uhr anwesend, geht ja eben nicht. Bei E00 hast Du eben A und bei E03 hast Du nun B.

Du kannst doch bis zwei zählen Holle, die Differenz zwischen den beiden Ereignissen, die Du in S berechnest, ist nicht invariant. Das jeder Wert an sich selbst invariant ist, ist unstrittig.


Frau Holle hat geschrieben:
Damit ist auch der raumzeitliche Abstand (Raumzeit-Intervall) zwischen diesen bestimmten Ereignissen invariant. Es sind doch keine zufälligen Differenzen, die auch irgendwie anders ausfallen könnten. Es sind ganz bestimmte Differenzen zwischen zwei bestimmten Ereignissen.

Nein Holle, nur die 3 J sind invariant, das die 5 Jahre sind kein Raumzeitintervall. Und Du hast das ein wenig wohl verstanden, Du nennst nun nur doch die 3 J als Eigenzeit und die 5 Jahre bezeichnest Du explizit als "Differenz". Ja so schaut es aus, die 5 Jahre sind kein raumzeitlicher Abstand und eben kein Raumzeitintervall. Es ist eine Differenz, eine Koordinatenzeitdifferenz in S und die ist nicht invariant.

Wenn Du einen Namen willst, eine andere Bezeichnung, dann von mir aus nenne es die zeitliche Komponente der raumzeitlichen Trennung zwischen den beiden Ereignissen E00 und E03 in S.


Die Rechnung dazu:

Δt' = γ (Δt − vΔx) = 1,666 ... ⋅ (5 − 0,8 ⋅ 4) = 1,666 ... ⋅ 1,8 = 3 J


Frau Holle hat geschrieben:
Es geht nicht darum, was eine entfernte Uhr "für" diesen oder jenen Beobachter je nach Relativgeschwindigkeit anzeigt. Die entfernte Uhr zeigt natürlich "für" jeden etwas anderes. Die Uhr vor Ort aber nicht! Die zeigt nur eine einzige Koordinate, einen "für" jeden ganz eindeutigen, eben invarianten Wert. Deshalb sind auch die so gebildeten Differenzen invariant, "für" alle gleich.

Du behauptest hier doch selbst, die entfernte Uhr auf der Erde zeigt für den "Beobachter" vor Ort, eben den Reisenden, nun 5 J an und nicht 1,8 J. Wir sind uns über den Ort einig, x = 0, eben die Erde.

Wir sind uns einig, wer es wissen will, der Reisende fragt sich, wie alt ist jetzt mein Bruder - auf der Erde (x = 0) genau jetzt, also t' = 3 J, wo ich Centauri treffe, also x' = 3 J. Wir kennen sogar x' = − 2,4 Lj.

Und auf der Erde bei x = 0 und zu t' = 3 J ist nun mal ein Punkt in der Raumzeit, nennt man auch Ereignis, ich gab ihm die Nummer E05 im Beispiel mit den drei Uhren.


Mit den Werten können wir t für E05 ausrechnen:

t = γ (t' + vx') = 1,666 ... ⋅ (3 + 0,8 ⋅ (− 2,4)) = 1,666 ... ⋅ (3 − 1,92) = 1,666 ... ⋅ 1,08 = 1,8 J

Holle, die Uhr auf der Erde zeigt für den Reisenden beim Treffen mit Centauri gleichzeitig mit dem Ablesen seiner Uhr mit 3 J eben genau 1,8 J an und nicht 5 J, wie Du weiter stur fälschlich behauptest.


Frau Holle hat geschrieben:
Wie kann man nur so schwer von Begriff sein? Seit Jahren erkläre ich dir das. Ich kann dieses "für bla" wirklich nicht mehr hören. Da dreht sich mir inzwischen der Magen um.

Du reflektierst hier nur wieder, Deine "Erklärung" ist eine Behauptung und die ist falsch, wie ich Dir seit Jahren belege. Es mag sein, dass sich Dir der Magen umdreht, wenn Dir sehr langsam klar wird, Du liegst seit Jahren falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Du rechnest immer mit raumartig getrennten Ereignissen "für bla" herum, die gar nichts mit denen zu tun haben, um die es geht. Was die Uhr auf der Erde anzeigt, wenn der Reisende bei AC ist, das hängt natürlich vom Beobachter ab.

Ich berechne ganz normal die "Anzeige" der Uhr auf der Erde für ein ganz konkretes Ereignis E05. Die Vorgaben sind unstrittig, der Reisende stellt die Frage, wir sind also in S'. Er fragt, was zeigt die Uhr auf der Erde jetzt an, wo ich auf meine Uhr schaue und 3 J ablese? Damit ist die Gleichzeitigkeit vorgeben, E05 muss also in S' gleichzeitig zu E03 sein.

Und bei E05 haben wir nun mal t = 1,8 J und nicht wie Du falsch behauptest, 5 J.

Frau Holle hat geschrieben:
  • Beide Beobachter sehen mit eigenen Augen genau dieselben zwei Zahlen (3 Jahre vs. 5 Jahre). ✅
  • Dieser direkte, lokale Uhrenvergleich ist absolut und objektiv für jeden Beobachter im gesamten Universum exakt gleich. ✅
Das ist keine abstrakte Rechengröße. Wenn die Zwillinge (oder in Ihrem Beispiel die drei Personen) nach dieser Ankunft per Videokonferenz miteinander sprechen, ...

wird der Altersunterschied real sein:

  • Person A auf der Erde und Person C auf Alpha Centauri sind beide um 5 Jahre gealtert. ❌
  • Der Reisende ist physisch nur um 3 Jahre gealtert. Sein Herz hat in dieser Zeit weniger oft geschlagen, seine biologischen Prozesse liefen langsamer ab, er ist jünger geblieben. ❌
Genau das hatte ich schon versucht mit den "Drillingen" zu erklären, leider vergeblich.

Du musst immer alles verwursten, Geschichten erzählen, nur um Fakten zu verschleiern. Dass macht die Fakten nicht weg und Deine Behauptungen nicht richtig. Hier eine "Videokonferenz" nun über 4 Lj einzuführen, verkompliziert die Szene noch sehr viel mehr, das ist Dein Ziel, Du willst die Fakten verschleiern.


Die Vorgaben sind unstrittig:

  • Der Reisende stellt die Frage, wir sind also in S'.
  • Er fragt, was zeigt die Uhr auf der Erde jetzt an, wo ich auf meine Uhr schaue und 3 J ablese?
  • Damit ist die Gleichzeitigkeit vorgeben, E05 muss also in S' gleichzeitig zu E03 sein.
  • Gesucht wird als t für E05 das Ereignis das in S' gleichzeitig zu E03 ist.
Das ist alles Holle, ohne Videokonferenz. Du weißt, es ist so einfach, Du weißt, das Ergebnis für t lautet 1,8 J und nicht 5 J. Aber Du kannst es nicht zugeben, noch immer nicht. Es geht um Fakten und Physik Holle, Du solltest echt mal Farbe bekennen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 17:07

Daniel K. hat geschrieben:Bei den 5 Jahren ist das anders. Du hast hier für diese Koordinatenzeitdifferenz nicht bei jedem Ereignis eine in S ruhende Uhr anwesend, geht ja eben nicht. Bei E00 hast Du eben A und bei E03 hast Du nun B.

Also ich sag mal so: Start aller 3 Uhren lassen sich gleichzeitig auslösen. Somit sind auch die 5 Jahre invariant.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Di 20. Okt 2026, 17:52

Daniel K. hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Beide Uhren starten bei 0 Jahren. Wenn der Reisende bei Alpha C ankommt zeigt die Uhr 5 Jahre. Eindeutig hat die während der Reise 5 Jahre gezählt.

Was in S passiert, ist doch lange bekannt

Na wenn dir das lange bekannt wäre würdest du nicht hartnäckig behaupten, dass der Reisende nicht schon bei AC weiß, dass er in S der jüngere ist mit seinen lediglich 3 J Reisezeit. Du meinst ja, dass er diesen Schluss nicht ziehen darf.

Skeptiker hat geschrieben:Bedeutet, so sagt es auch Peter im zweiten Video richtig, für den Reisenden ist die Uhr auf der Erde bewegt und geht langsamer, da staunst Du aber Bauklötze was?

Es bleibt also als einzige große Erkenntnis übrig, dass in einem Inertialsystem bewegte Uhren langsamer laufend beurteilt werden. Na das hast du aber gut hin bekommen, mit nur hunderten Textwänden, Zahlentapeten und endlosem ad hominem Galama.

In der Grafik rechts sieht eine blinde Kuh im Finsteren, dass nach 3 J Eigenzeit der Erduhr bereits 5 J auf der Uhr B des Reisenden vergangen sind. Nach diesen 5 J ist er aber längst an AC vorbei geflogen, denn bekanntlich braucht er für den Hinweg nur 3 Jahre:

Bild

Daniel K. hat geschrieben:
  • Der Reisende stellt die Frage, wir sind also in S'.
  • Er fragt, was zeigt die Uhr auf der Erde jetzt an, wo ich auf meine Uhr schaue und 3 J ablese?
  • Damit ist die Gleichzeitigkeit vorgeben, E05 muss also in S' gleichzeitig zu E03 sein.
  • Gesucht wird als t für E05 das Ereignis das in S' gleichzeitig zu E03 ist.

Warum wird denn t für E05 gesucht?
Was soll man damit anfangen?

Das Ergebnis hängt von der momentanen Relativgeschwindigkeit des Reisenden zu S ab und sagt überhaupt nichts Brauchbares aus. Vor allem hat E05 rein gar nichts mit der unumstößlichen Tatsache zu tun, dass der Erdling in S während der Reise um 5 J gealtert ist.

Daniel K. hat geschrieben:Das ist alles Holle, ohne Videokonferenz.

So eine Videokonferenz kann beweisen, dass der Erdling in S synchron mit jemandem bei AC um 5 Jahre gealtert ist. Den Beweis willst du aber nicht haben, schon klar. Steht das K. in deinem Nick etwa für "Kurt"? Das wäre naheliegend angesichts deiner Beweisresistenz, die du seit Jahren an den Tag legst. :mrgreen:

Daniel K. hat geschrieben:Holle, die Uhr auf der Erde zeigt für den Reisenden beim Treffen mit Centauri gleichzeitig mit dem Ablesen seiner Uhr mit 3 J eben genau 1,8 J an und nicht 5 J, wie Du weiter stur fälschlich behauptest.

Ich behaupte nicht, das die Uhr auf der Erde für den Reisenden bei AC gleichzeitig 5 Jahre anzeigt. Die Uhr bei AC zeigt jedem vor Ort bei AC 5 Jahre. Das ist die Aussage. Offenbar kannst du nicht lesen und bist in deine alte Gewohnheit verfallen mir die Worte im Mund umzudrehen.

Wenn der Reisende allerdings landet auf einen Kaffee, dann zeigt die Uhr auf der Erde auch nach der Landung für den Reisenden 5 Jahre an und nichts anderes. Das beweist dem Reisenden, dass der Erdling synchron mit jemandem auf AC um 5 Jahre gealtert ist und der Reisende eben nur 3 Jahre.

Du hampelst nur noch rum, hast nichts kapiert und willst den Tatsachen nicht ins Auge schauen. Für jemanden, der anderen die SRT erklären will ist da äußerst dürftig, zum Fremdschämen.

Im anderen Faden hackst du jetzt auf Kurt rum. Kommst mir vor wie einer, der bei der Arbeit vom Chef zusammengestaucht wurde und nach Feierabend zu Hause frustriert seinen Hund anbrüllt. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 20. Okt 2026, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 18:07

Frau Holle hat geschrieben:So eine Videokonferenz kann beweisen, dass der Erdling in S synchron mit jemandem bei AC um 5 Jahre gealtert ist. Den Beweis willst du aber nicht haben, schon klar. Steht das K. in deinem Nick etwa für "Kurt"? Das wäre naheliegend angesichts deiner Beweisresistenz, die du seit Jahren an den Tag legst. :mrgreen:
 

Merke: Eindeutige Beweise mögen die Kritiker nie. :lol:
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