Vermutlich gibt es da wirklich einen Vollhonk, der nicht weiß, dass Lichtjahr für Entfernung steht.
So dämlich muss man erst mal sein. Glückwunsch.
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Du erkennst nicht, dass die Anzeige der Uhr B mit t = 0 und t = 1,7 s zwei unterschiedliche eigenständige absolute Ereignisse sind ...
HÄ? Du spinnst doch.
Frau Holle hat geschrieben:
Gerade weil es zwei unterschiedliche sind, kommen die bei den Treffen der Uhren einfach nicht vor. Es werden genau 2 solche Treffen berücksichtigt, und bei keinem von beidem ist ein Ereignis bei der Uhr B mit t = 0 oder t = 1,7 beteiligt. Warum nicht? Weil ich natürlich erkenne, dass es zwei unterschiedliche sind.


Frau Holle hat geschrieben:
Bis jetzt hast du ja immer darauf bestanden, dass man die Anzeige einer Uhr gar nicht als einzelnes Ereignis werten darf. Wenn zwei Uhren am selben Ort sind, darf man das angeblich nur noch als ein einziges Ereignis ansehen. Das ist natürlich Quatsch.
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn die Anzeige B = 0 ein Ereignis ist, dann ist auch A = 0 ein Ereignis und C = 0 ebenfalls, ...
Frau Holle hat geschrieben:
... und mit C und A am selben Ort sind es dort eben zwei.
Skeptiker hat geschrieben:Auch schon nach einer Reise, Frag mal deine KI. Die wird dir bestätigen: wenn der Zwilling startet und dann auf Alpha ankommt ist für ihn tatsächlich weniger Zeit vergangen als für denjenigen auf der Erde und aud Alpha. Jeder der die RT versteht wird das bestätigen.
Offensichtlich gehörst du nicht zu diesen Personen.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Und da sagt die KI genau das, was ich Dir erkläre, die beiden Ereignisse E00 und E01 sind in S gleichzeitig, aber nicht in S'.
Wieso meinst du mir das erklären zu müssen? Hältst mich wohl für blöd. Machst jetzt auf Kurt, zurück auf LOS, Jahre zurück?
Frau Holle hat geschrieben:
Dass die 2 Ereignisse ... beim Treffen am selben Ort immer gleichzeitig für beide Systeme sind hast du damals schon nicht kapiert.
Frau Holle hat geschrieben:
Es sind doch Schnittpunkte der Gleichzeitigkeitsebenen. Genau deshalb arbeite ich nur mit solchen, den Treffen der Uhren, und eben nicht mit E01 oder sowas. Mannomann, es ist hoffnungslos mit dir, hast einen gewaltigen Knoten in der Denke.
bumbumpeng hat geschrieben:
Steht da was von Lichtjahr oder täusche ich mich? Was soll Lj bedeuten?
Du warst es doch, der mich kurz und klein gehauen hat.Daniel K. hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:
Steht da was von Lichtjahr oder täusche ich mich? Was soll Lj bedeuten?
Ja, Lj steht für Lichtjahr. Wir haben hier zwei Beispiele, was es nicht für alle einfacher macht. Einmal das von Wikipedia mit den drei Uhren, auf Wikipedia werden aber nur Werte und keine Einheiten genannt, darum hab ich einfach dort s und Ls genommen.
Dann haben wir das Beispiel von Peter zum Zwillingsparadoxon, hier sind Einheiten vorgeben, eben Jahr und Lichtjahr. Es gibt von mir unterschiedliche Grafiken zu beiden Beispielen.
Daniel K. hat geschrieben:
Du nimmst ja auch nicht nur zwei Ereignisse, also E00 und E03. Du nimmst auch E01 dazu, auch wenn Du es nur mit t = 0 zeigst. [...] Du sagst ja, seht her, hier ist es, da zeigt die Uhr B t = 0 an. Und später zeigt sie t = 3 an.
ChatGPT hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B.
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.
Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung „B ging schneller“ ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.
Daniel K. hat geschrieben:Wenn C bei A beispielsweise 0 s und bei B später 3 Sekunden abliest, während seine eigene Uhr nur 2 Sekunden weitergezählt hat, darf er daraus schließen:
- C trifft A bei der Abreise und B bei der Ankunft. ✅
- A und B ruhen in S und sind dort synchronisiert. ✅
Das ist eine korrekte Rechnung. Die Relativität der Gleichzeitigkeit verbietet diesen Vergleich nicht, denn A und B sind als synchronisierte Uhren in S ausdrücklich festgelegt.
- C hat auf seiner eigenen Weltlinie 2 Sekunden Eigenzeit akkumuliert.
- B hat zwischen dem zu E00 in S gleichzeitigen Ereignis auf B und der Ankunft 3 Sekunden Eigenzeit akkumuliert.✅
Aber die Formulierung „B hat zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Eigenzeit angesammelt“ ist ungenau
[...]...
- Wenn damit gemeint ist, dass B zwischen dem zu C's Abreise in S gleichzeitigen Ereignis und der Ankunft mehr Eigenzeit akkumuliert hat als C seit seiner Abreise, ist die Aussage in diesem Szenario richtig.
ChatGPT hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Jetzt steht folgende Aussage im Raum:
"Fakt ist aber, will man wissen, für welche Uhr weniger Zeit vergangen ist, muss man sie nach dem ersten Treffen ein zweites Mal zusammenbringen. Es geht nicht, eine Uhr mit zwei unterschiedlichen Uhren zu vergleichen, die in ihrem Ruhesystem räumlich getrennt sind, eben wegen der RdG."
[...] die Behauptung, ein Vergleich über zwei verschiedene Uhren sei grundsätzlich wegen der Relativität der Gleichzeitigkeit unmöglich, ist falsch.
KI hat geschrieben:
- Wenn damit hingegen behauptet wird, C könne lokal und ohne Bezugssystem oder Gleichzeitigkeitszuordnung feststellen, dass B während der gesamten Reise absolut schneller ging, ist das nicht durch den Schlussvergleich bewiesen.
Frau Holle hat geschrieben:Nicht nur t=0 bei B, sondern t=0 auf der ganzen Ebene der Gleichzeitigkeit "für" A. Damit ist ein dichtes Netz unendlich vieler Uhren vorgegeben, alle synchronisiert mit A, und genau deshalb kann man später C mit jeder von denen so vergleichen als wäre sie A, und zwar immer direkt vor Ort, genau dort, wo sich C befindet. Das Ganze ist ein Inertialsystem. C muss nicht zwingend eine entfernte Uhr ablesen, sondern hat die Uhr A sozusagen immer direkt vor der Nase. Beide Uhrzeiten, also die von C und die andere vor Ort abgelesene sind immer ganz eindeutig.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Es sind doch Schnittpunkte der Gleichzeitigkeitsebenen. Genau deshalb arbeite ich nur mit solchen, den Treffen der Uhren, und eben nicht mit E01 oder sowas. Mannomann, es ist hoffnungslos mit dir, hast einen gewaltigen Knoten in der Denke.
Ja, nun überlege mal, was Du eben selbst geschrieben hast. Punkte, also E00 ist ein Punkt, ein Schnittpunkt, auch wenn sich da zwei fiktive Uhren A und C treffen, es ist ein Punkt, ganz genau Holle, ein Schnittpunkt, ein Ereignis nicht zwei.
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