@Kurt und die Zeichnung der Messeinrichtung
Wie wurden die Uhren synchronisiert? Denn genau diese Frage ist wichtig, um die Laufzeit und damit die Geschwindigkeit des Signales ermitteln zu können.
Gruß
Rudi Knoth
rmw hat geschrieben:Eben nicht.
Entweder verstehst du den Unterschied wirklich nicht, dann kannst du ganz einfach nicht denken, oder du stellst es einfach so hin als ob du es nicht verstehen würdest, was auch nicht besser ist.
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Was bedeutet "Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" im Zusammenhang mit Lichtausbreitung?
Und zwar am besten in Zusammenhang mit dem Raketenbild mit den zwei Raketen/Messeinrichtungen, wobei die linke bewegt ist, die rechte zum Bezug ruht, und ein Pulssignal von links kommt.
@Kurt: Invariant bedeutet unveränderlich, immer gleich. Bei deinem Raketenbild bedeutet es, dass jede Messeinrichtung die gleiche LG feststellt, unabhängig von ihrer Bewegung oder Ruhe zu einem "Bezug". Abhängigkeit von der Bewegung gibt es nur in einer Emissionstheorie.
Kapiert? Natürlich nicht. Es ist ja erst seit ca. 120 Jahren bekannt. So schnell kann das ein Kurt nicht kapieren. Dazu braucht er genau ewig und 3 Tage. Inzwischen gibt's das alles nicht. Da hat die Wissenschaft leider Pech. Fortschritt gibt's erst, wenn Kurt etwas kapiert. Da heißt es ewig und drei Tage warten. So ist das halt.![]()
Anstatt blöd daherzureden könntest du ja auch zeigen wie dieses Wunder möglich sein sollte.
Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und die Zeichnung der Messeinrichtung
Wie wurden die Uhren synchronisiert? Denn genau diese Frage ist wichtig, um die Laufzeit und damit die Geschwindigkeit des Signales ermitteln zu können.
Frau Holle hat geschrieben:Kapiert? Natürlich nicht. Es ist ja erst seit ca. 120 Jahren bekannt. So schnell kann das ein Kurt nicht kapieren. Dazu braucht er genau ewig und 3 Tage. Inzwischen gibt's das alles nicht. Da hat die Wissenschaft leider Pech. Fortschritt gibt's erst, wenn Kurt etwas kapiert. Da heißt es ewig und drei Tage warten. So ist das halt.![]()
Kurt hat geschrieben:Anstatt blöd daherzureden könntest du ja auch zeigen wie dieses Wunder möglich sein sollte.
Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Frau Holle hat geschrieben:Wieso ich? Es ist seit 120 Jahren bekannt und überall nachzulesen.
Wenn es jemand wissen will würde ich dem schon auf die Sprünge helfen, aber zu denen gehörst du ja nicht. Das hast du zur Genüge bewiesen.
bumbumpeng hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Natürlich werden unterschiedliche Werte angezeigt, wenn z.B. der Zug der Quelle entgegenfährt, was aber nicht heißt, dass sich was an der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ändert. Die Laufzeiten ändern sich.
bumbumpeng hat geschrieben:Mit Seitenwind:
66 min, obwohl das Flugzeug weiterhin mit 600 km/h im Medium fliegt.
Kurt hat geschrieben:Welche Laufzeiten?bumbumpeng hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Natürlich werden unterschiedliche Werte angezeigt, wenn z.B. der Zug der Quelle entgegenfährt, was aber nicht heißt, dass sich was an der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts ändert. Die Laufzeiten ändern sich.
Welche Ausbreitungsgeschwindigkeit?
Die Zweiweg-Lichtgeschwindigkeit (Hin- und Rückweg) ist der durchschnittliche Wert der Lichtgeschwindigkeit auf einer geschlossenen Strecke und beträgt exakt \(299.792.458\text{ m/s}\), da sie im Gegensatz zur Einweg-Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der Uhrensynchronisation experimentell messbar ist.
Ändern sich die äußeren Bedingungen nicht, dann bleibt die Schallgeschwindigkeit auch gleich, in erster Linie gleiche Temperatur, gleicher Druck.Die Schallgeschwindigkeit in trockener Luft beträgt bei 20 °C genau 343 Meter pro Sekunde.
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