Diskussion zu Kurt´s Paper

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon bumbumpeng » Di 29. Sep 2026, 22:27

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was bedeutet in diesem Zusammenhang die Aussage: "Invarianz der Lichtgeschwindigkeit"?
Na, dass beim Zug 1 lediglich Doppler gemessen wird !!!
Was sagt Doppler aus?
Bewegt sich der Zug auf die Quelle zu, dann werden die Schwingungen gestaucht, was eine geringere Wellenlänge und damit höhere Frequenz des Signals ergibt. Siehe Krankenwagen.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Di 29. Sep 2026, 22:35

bumbumpeng hat geschrieben:Na, dass beim Zug 1 lediglich Doppler gemessen wird !!!

Kurt hat geschrieben:Was sagt Doppler aus?

bumbumpeng hat geschrieben:Bewegt sich der Zug auf die Quelle zu, dann werden die Schwingungen gestaucht, was eine geringere Wellenlänge und damit höhere Frequenz des Signals ergibt.

Welche Schwingungen?

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon bumbumpeng » Di 29. Sep 2026, 22:41

Kurt hat geschrieben:Welche Schwingungen?
Da war doch von einem Signal die Rede.
Ein hochfrequentes Signal (HF-Signal) ist eine elektromagnetische Schwingung oder Hochfrequenz bzw. Wechselspannung mit einer hohen Frequenz, die in der Technik meist ab ca. 10 Kilohertz (kHz) bis zu mehreren Gigahertz (GHz) oder Terahertz (THz) beginnt.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Di 29. Sep 2026, 22:44

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Schwingungen?

Da war doch von einem Signal die Rede.

Klar doch, ist im Bild ersichtlich und im Text erläutert.

Kurt

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Re: Einstein

Beitragvon rmw » Mi 30. Sep 2026, 09:37

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Also nach hundert Jahren hat man eine neue "Erklärung" für das Zwillingsparadoxon gefunden.
Für ein "Paradoxon" dass auch durch nichts jemals nachgewiesen wurde.


Interessanterweise gibt es solch ein Experiment, das Hier beschrieben ist. In dem Text steht:

Second, when an observer is moving, a stationary clock's tick appears to last longer, so the clock appears to run slow. Scientists refer to this as the "twin paradox," in which a twin sibling who travels on a fast-moving rocket ship would return home younger than the other twin. The crucial factor is the acceleration (speeding up and slowing down) of the travelling twin in making the round-trip journey.

NIST scientists observed these effects by making specific changes in one of the two aluminum clocks and measuring the resulting differences in the two ions' relative ticking rates, or frequencies.

In one set of experiments, scientists raised one of the clocks by jacking up the laser table to a height one-third of a meter (about a foot) above the second clock. Sure enough, the higher clock ran at a slightly faster rate than the lower clock, exactly as predicted.

The second set of experiments examined the effects of altering the physical motion of the ion in one clock. (The ions are almost completely motionless during normal clock operations.) NIST scientists tweaked the one ion so that it gyrated back and forth at speeds equivalent to several meters per second. That clock ticked at a slightly slower rate than the second clock, as predicted by relativity. The moving ion acts like the traveling twin in the twin paradox.


Im ersten Fall wird gezeigt dass die Frequenz der Atomuhren von der Gravitation abhängt, das ist wirklich alles.
Sonst wird dadurch nichts bewiesen.

Im zweiten Fall werden Ionen hin und her bewegt wobei sie dabei natürlich auch beschleunigt werden.
Wie und was tatsächlich die Ursache für die Änderung der Frequenz ist weiß kein Mensch.
Es ist daher eine völlig hypothetische Interpretation der Frequenzänderung.

Es besteht freilich die ganze RT nur aus hypothetischer Interpretation und nirgendwo aus tatsächlichen Wissen.

https://www.markweger.at/
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Re: Einstein

Beitragvon rmw » Mi 30. Sep 2026, 09:40

Skeptiker hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Für den Ball den du am Bahnsteig wirfst gelten auch die gleichen Gesetze wie für den Ball im fahrenden Zug.
Wenn du freilch den Ball im Zug vom Bahnsteig aus betrachtest so mußt du die Geschwindigkeit des Zuges berücksichtigen.

Eben, nur mit der klassischen Transformation bekommts du eben nicht die gleichen Gesetze, dann wären die Maxwellgleichungen im bewegten System nicht mehr identisch zu denen im ruhenden System. Aber das sollen sie ja, wie du selber sagt.

Eben nicht.
Entweder verstehst du den Unterschied wirklich nicht, dann kannst du ganz einfach nicht denken, oder du stellst es einfach so hin als ob du es nicht verstehen würdest, was auch nicht besser ist.
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Re: Einstein

Beitragvon Kurt » Mi 30. Sep 2026, 10:12

rmw hat geschrieben:Im ersten Fall wird gezeigt dass die Frequenz der Atomuhren von der Gravitation abhängt, das ist wirklich alles.

Der schneller Gang oben hängt nicht mit der Gravitation zusammen, das ist ein Fehlschluss.

rmw hat geschrieben:Im zweiten Fall werden Ionen hin und her bewegt wobei sie dabei natürlich auch beschleunigt werden.


Hat mit Beschleunigung nichts zu tun.

rmw hat geschrieben:Wie und was tatsächlich die Ursache für die Änderung der Frequenz ist weiß kein Mensch.
Es ist daher eine völlig hypothetische Interpretation der Frequenzänderung.

Die Ursache habe ich vor Zeit hier dargelegt, und zwar an dem Beispiel: Boot im See bzw. im Fluss.
Da lässt sich die Ursache für den langsameren Gang von Uhren leicht/logisch darstellen.

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Frau Holle » Mi 30. Sep 2026, 10:29

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 28. Sep 2026, 17:44
Interessanterweise braucht man keine Annahmen über die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit

Es gibt einfach keine solche Invarianz.

Mal wieder typisch Kurt. Was er nicht versteht, das gibt's einfach nicht.
Kurt hat geschrieben:Was bedeutet "Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" im Zusammenhang mit Lichtausbreitung?
Und zwar am besten in Zusammenhang mit dem Raketenbild mit den zwei Raketen/Messeinrichtungen, wobei die linke bewegt ist, die rechte zum Bezug ruht, und ein Pulssignal von links kommt.

@Kurt: Invariant bedeutet unveränderlich, immer gleich. Bei deinem Raketenbild bedeutet es, dass jede Messeinrichtung die gleiche LG feststellt, unabhängig von ihrer Bewegung oder Ruhe zu einem "Bezug". Abhängigkeit von der Bewegung gibt es nur in einer Emissionstheorie.

Kapiert? Natürlich nicht. Es ist ja erst seit ca. 120 Jahren bekannt. So schnell kann das ein Kurt nicht kapieren. Dazu braucht er genau ewig und 3 Tage. Inzwischen gibt's das alles nicht. Da hat die Wissenschaft leider Pech. Fortschritt gibt's erst, wenn Kurt etwas kapiert. Da heißt es ewig und drei Tage warten. So ist das halt. :lol:
 
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Mi 30. Sep 2026, 10:44

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 28. Sep 2026, 17:44
Interessanterweise braucht man keine Annahmen über die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit

Es gibt einfach keine solche Invarianz.

Mal wieder typisch Kurt. Was er nicht versteht, das gibt's einfach nicht.
Kurt hat geschrieben:Was bedeutet "Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" im Zusammenhang mit Lichtausbreitung?
Und zwar am besten in Zusammenhang mit dem Raketenbild mit den zwei Raketen/Messeinrichtungen, wobei die linke bewegt ist, die rechte zum Bezug ruht, und ein Pulssignal von links kommt.

@Kurt: Invariant bedeutet unveränderlich, immer gleich. Bei deinem Raketenbild bedeutet es, dass jede Messeinrichtung die gleiche LG feststellt, unabhängig von ihrer Bewegung oder Ruhe zu einem "Bezug". Abhängigkeit von der Bewegung gibt es nur in einer Emissionstheorie.

Kapiert? Natürlich nicht. Es ist ja erst seit ca. 120 Jahren bekannt. So schnell kann das ein Kurt nicht kapieren. Dazu braucht er genau ewig und 3 Tage. Inzwischen gibt's das alles nicht. Da hat die Wissenschaft leider Pech. Fortschritt gibt's erst, wenn Kurt etwas kapiert. Da heißt es ewig und drei Tage warten. So ist das halt. :lol:
 

Anstatt blöd daherzureden könntest du ja auch zeigen wie dieses Wunder möglich sein sollte.
Erkläre wieso die Messeinrichtungen im Zug 1 und im Zug2 den gleichen Messwert erzeugen können sollten.
Dann schauma weiter wer von uns beiden Blödsinn daherredet, mit Blödsinn gestopft worden ist.

Kurt

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Re: Einstein

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 30. Sep 2026, 12:39

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Also nach hundert Jahren hat man eine neue "Erklärung" für das Zwillingsparadoxon gefunden.
Für ein "Paradoxon" dass auch durch nichts jemals nachgewiesen wurde.


Interessanterweise gibt es solch ein Experiment, das Hier beschrieben ist. In dem Text steht:

Second, when an observer is moving, a stationary clock's tick appears to last longer, so the clock appears to run slow. Scientists refer to this as the "twin paradox," in which a twin sibling who travels on a fast-moving rocket ship would return home younger than the other twin. The crucial factor is the acceleration (speeding up and slowing down) of the travelling twin in making the round-trip journey.

NIST scientists observed these effects by making specific changes in one of the two aluminum clocks and measuring the resulting differences in the two ions' relative ticking rates, or frequencies.

In one set of experiments, scientists raised one of the clocks by jacking up the laser table to a height one-third of a meter (about a foot) above the second clock. Sure enough, the higher clock ran at a slightly faster rate than the lower clock, exactly as predicted.

The second set of experiments examined the effects of altering the physical motion of the ion in one clock. (The ions are almost completely motionless during normal clock operations.) NIST scientists tweaked the one ion so that it gyrated back and forth at speeds equivalent to several meters per second. That clock ticked at a slightly slower rate than the second clock, as predicted by relativity. The moving ion acts like the traveling twin in the twin paradox.


Im ersten Fall wird gezeigt dass die Frequenz der Atomuhren von der Gravitation abhängt, das ist wirklich alles.
Sonst wird dadurch nichts bewiesen.

Im zweiten Fall werden Ionen hin und her bewegt wobei sie dabei natürlich auch beschleunigt werden.
Wie und was tatsächlich die Ursache für die Änderung der Frequenz ist weiß kein Mensch.
Es ist daher eine völlig hypothetische Interpretation der Frequenzänderung.

Es besteht freilich die ganze RT nur aus hypothetischer Interpretation und nirgendwo aus tatsächlichen Wissen.

https://www.markweger.at/


Zum zweiten Fall. In der Tat ist ein "Rundkurs" mit Beschleunigungsphasen verbunden. Aber dies kann mit der gekrümmten Weltlinie erklärt werden. Nun gibt es aber schon theoretische Berechnungen seit dem Werk von Einstein aus dem Jahre 1905, die diese Frequenzänderung das beobachtete Ergebnis ermittelten. Wenn diese Berechnungen mit dem Ergebnis übereinstimmen, bestätigen die Messungen die Theorie.

Gruß
Rudi Knoth
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