Kurt hat geschrieben:Eine Schubdüse schiebt an, eine Bremsdüse bremst ab.
Weder ein Raumfahrzeug (bemannt oder unbemannt), noch die ISS oder ein Satellit haben "Schub"- oder "Bremsdüsen".
Diese künstlichen Raumobjekte verfügen über Raketentriebwerke und Lageregelungstriebwerke. Die Lage dieser Objekte wird durch Lageregelungstriebwerke stabilisiert. Ein bemanntes oder unbemanntes Raumfahrzeug, z. B. das ATV (Automatisiertes Transferfahrzeug), verfügt über ein Haupttriebwerk und Lageregelungstriebwerke. Die ISS und die Satelliten verfügen nur über Lageregelungstriebwerke. Diese Triebwerke werden durch Treibstoff angetrieben. Dieser besteht hauptsächlich aus chemischen Stoffen.
Das "JWST", das sich angeblich 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt befindet, müsste über ein Haupttriebwerk mit einem großen Treibstofftank verfügen. Und das ist absolut unmöglich. Schon daran erkennt man solche Märchen.
Was das "HST" betrifft, so genügt ein Blick auf die Nutzlast der "Mission", um zu erkennen, dass es absolut unmöglich ist, es zu starten. Allein das "HST" soll 11 Tonnen wiegen. Hinzu kommen die Besatzung und das Raumfahrzeug, mit dem sie deorbitalisiert worden wären. Das würde keine Trägerrakete schaffen. Die meisten Starlinksatelliten wiegen zum Beispiel zwischen 200 und 300 Kilogramm. Und Kommunikationssatelliten wiegen maximal bis zu etwa 6 000 Kilogramm.
Dann kommt noch hinzu, dass dieses Märchen in 622 km höhe stattgefunden haben soll?
Was für ein Märchen!
Frage mal die NASA und ROSKOSMOS, warum sich die ISS nur in einer maximalen Höhe in etwa 400 km bewegt. Wenn sie ehrlich sind, erhältst du eine ehrliche Antwort.
Die ISS kann täglich bis zu 150 Meter an Höhe verlieren. Nach meinen Berechnungen würde das "HST" täglich zwischen 100 und 150 Meter an Höhe verlieren. Nicht einmal Robert Basall und der Betriebsleiter Mike Myslinski wussten davon. Wenn ich mich nicht verhört habe, gaben sie in dem Telefongespräch einen Höhenverlust von etwa 2,5 Meilen pro Jahr an. Was völlig daneben ist. Der Verlust würde etwa 36,53 km bis 54,79 km betragen.
Kurt hat geschrieben:Die möglicherweis nicht korrekte Ausrichtung eines Sensors zum zu untersuchendem Objekt.
Kurt, mir geht es nicht um die NASA, dort arbeiten, was die Technik angeht, absolute Profis. Mir geht es um die Märchenabteilung der NASA!
Und selbst wenn dieses Märchen funktionieren würde, wäre es absolut unmöglich, dass ein Teleskop, das sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 27 500 km/h durch den Weltraum bewegt und in 24 Stunden etwa 15 Mal die Erde umrundet, unverfälschte "Lichtsignale" von einer Galaxie empfangen kann!
Du hast selbst einmal geschrieben, dass sich das "Licht" "fächerförmig" ausbreitet. Denke darüber nach.
Predictor