Absolut.Hannes hat geschrieben:Chief hat geschrieben:
Das zeigt meiner Meinung nach, dass die Drehung des Interferometers eine Verschiebung von Interferenzmustern verursachen muss.
Du hast ansonsten nicht nur gute Mathematik sondern auch präzises Deutsch.
Bei der oben genannten Stellungnahme hättest du aber schreiben müssen:
......eine Verschiebung von Interferenzmustern verursachen müsste.
Ganz im Gegenteil.Es zeigt sich in der Debatte , dass der Aetherwind in die Vacuumkammer MM`s
nicht oder nur nahezu unmessbar schwach durchdringt.
Der Ätherwind ist so absolut durchdringend, daß Atome, wie Bojen, sich der Strömung anpassen.Nur daß wie es mit dem Äther um eine weitaus dünnflüssigere weniger reibende Substanz "mehr" zu tun haben.
Calibrierten wir Chief's MM bei -45°, so müssen ja aus Symmetriegründen, beide Laufzeiten als beide Laufwege identisch sein:Faber quantitative Formel.
Was bleibt unklar an folgender Emulation?:http://galileoandeinstein.physics.virginia.edu/more_stuff/flashlets/mmexpt6.htm
Wie ändern sich die Laufwege mit der Drehung?
Nehmen wir ein Gestänge, eine Art Grundplatte, aus Siliziumeinkristall, so hätten wir bei Laufzeitunterschied'smessung mehr oder weniger Siliziumatome zwischen Strahlteiler und Spiegel zu zählen.
In anderen Worten, Chief's, Faber's Mathematik berücksichtigt (noch) nicht, die natürliche Verformung von Drehung.
Bisherig emuliert die Animation mathematisch mehr einen instantanen Teleportationsvorgang:
R*e**(i*(2*Pi+alpha+delta_alpha))→R*e**(i*(2*Pi+alpha_neu))
Anzupassen oder zu Überlegen wäre, wie R→R(alpha) anzusetzen ist.
Gruß
EDIT:R*e**(2*Pi*i*(alpha+delta_alpha))<-->R*e**(i*(2*Pi+alpha+delta_alpha))
