Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Sa 12. Feb 2011, 00:36

Kurt hat geschrieben:Jede rücklaufende Welle ist zu ihrer Aussendung phasengleich.

Richtig!
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen Phasenversatz, es sei denn die Phase wird am Spiegel verändert.
Dann ist es aber wiederum gleich, nur um die Änderung versetzt.

Auch richtig. Phasensprung!
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen Phasenversatz der Wellen die unterwegs sind, sie schwingen alle gleich.

Richtig. Die Periodendauer ist bei allen Wellenzügen dieselbe!
Kurt hat geschrieben:Interessiert nicht, auch wenn sie unterschiedlich lange unterwegs waren kommen sie mit der gleichem Phasenlage zueinander an.

Korrekt!
Kurt hat geschrieben:Und nun?
Wandernde Striche bei Drehung oder nicht!

Keine wandernden Striche! Und Du musst auch nicht losen. Deine eigenen Feststellungen sagen das aus! Gratulation!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Faber » Sa 12. Feb 2011, 01:11

@Harald Maurer

Betrachten wir die Sache im Äther. Vergessen wir die Wellen. Nehmen wir zwei Photonen. Die beiden Photonen bewegen sich mit der Geschwindigkeit c durch den Äther. Sie legen unterschiedlich lange Wege zurück, da das Gerät bewegt ist. Daher kommen sie nicht gleichzeitig an. Dreht man das Gerät langsam, dann ändern sich die beiden Weglängen kontinuierlich und daher ändert sich die Differenz der Laufzeiten kontinuierlich.

Betrachten wir nun Wellen, dann brauchen wir uns um Wellenlängen, Frequenzen, Dopplererscheinungen und dergleichen gar nicht zu kümmern, denn die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist ganz alleine eine Eigenschaft des Mediums und bleibt gleich, ganz egal wie lang die Wellen sind.

Interferenzen sind nun unvermeidlich, wenn die Laufzeitdifferenz sich stetig und kontinuierlich mit dem Drehwinkel verändert. Die Laufzeitdifferenz müsste schon magischerweise in Stufen springen, deren Höhe λ/c beträgt.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 12. Feb 2011, 01:41

Faber hat geschrieben: Die beiden Photonen bewegen sich mit der Geschwindigkeit c durch den Äther. Sie legen unterschiedlich lange Wege zurück, da das Gerät bewegt ist. Daher kommen sie nicht gleichzeitig an.
Absolut.
Damit: L₀ ≠ L₁ also L⊥ <> L∥.
Dreht man das Gerät langsam, dann ändern sich die beiden Weglängen kontinuierlich und daher ändert sich die Differenz der Laufzeiten kontinuierlich.
Relativ wozu ändert sich z.B. die Weglänge L_1 eines Armes?
Innerhalb von MM's Labor wird ein Meßtechniker sowas womit & wie denn messen können?
Hier wird wahrscheinlich vom Äther-Blickwinkel hin und her gehüpft zum Beobachter im Labor @ MM, ...
Interferenzen sind nun unvermeidlich, wenn die Laufzeitdifferenz sich stetig und kontinuierlich mit dem Drehwinkel verändert.
Ja, wenn ...
Die Laufzeitdifferenz müsste schon magischerweise in Stufen springen, deren Höhe λ/c beträgt.
Die Stufe wird wohl der Sprung vom Blickwinkel in MM zum Blickwinkel auserhalb MM sein.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 12. Feb 2011, 02:45

Chief hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:...Die Animation müsste die nachfolgenden Sphären zeigen samt den daraufsitzenden Punkten...

Hier sind 2 Animationen mit unterschiedlichen Ätherwindgeschwindigkeiten (v=0c und v=0,4c). Ich weiß nicht was man noch machen könnte.
Man könnte noch >>wissen zu verstehen, was das ist << machen.
Nach dem Anti-Split, sieht man leider nicht so gut, daß zu denselben Wellenlängen, zu derselben Frequenz (natürlich ;) ), zusammengemischt wird.
Und man erahnt , wie Harald ganz richtig anmerkte, mit der Kalibrierung nichts verdächtiges auffällt.

Wir "sehen" mathematisch relativ zum abs. ruhenden Fall, was MM & Co. so physikalisch nicht konnten.
Wir ahnen , wie Lorentz-Kontraktion zu unterschiedlichen Längen führen würden.(Y<>Y').
Und es gibt allen Grund zur Annahme, daß mit dem Drehen der "MM"'s nichts zu entdecken gibt.
Denn die Armlängen werden HOMO-MORPH mit den Wellenlängen mit verzerrt, werden müssen.
Die Fragen sind:Wie wird die Länge L(⊥) mit dem "Drehen" auf die Länge L(∥) transformiert, (gemorpht)?
Wie ließe sich Natur-Conform modellieren, wie sich MM jetzt beim Drehen aus Sicht im abs. Äther verhält?
Ist L⊥ gleichlang wie L∥ zu messen?...zu messen innerhalb des mitbewegten Labor's?
Wie funktioniert Drehung (mathematisch ideal) ?
Ist Materie so in den Äther getaucht, daß seine Abstände sich dynamisch mitanpassen?
Verformen sich also Intra-Molekulare-Abstände bei Drehung in bewegten Äther dynamisch (durch EM-WW ) mit?
Wird mit dem EPOLA-Modell correkt der Zerfall von Molekülen mit v etwa c vorrausgeahnt?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Sa 12. Feb 2011, 08:33

Harald Maurer hat geschrieben:Dass die Strahlen auf ihren Wegen unterschiedliche Geschwindigkeiten hatten, spielt keine Rolle, weil das Reflexionsverhalten bei der Spiegelung bei beiden dasselbe ist!

Harald, das ist einfach nicht richtig. Deine Betrachtungen zum Phasenwechsel am Spiegel und beim Eintreffen am Umlenker sind ja alle richtig. Aber die Wellen treffen am Spiegel und am Umlenker zu unterschiedlicher Zeit ein. Da Du keine entsprechende Animation erstellst, veranschauliche ich das mit dem folgenden statischen Bild:

MM Phasenversatz.jpg
MM Phasenversatz.jpg (34.17 KiB) 3390-mal betrachtet


Alles läuft nach deinen Phasenvorgaben, aber im unteren Kanal läuft die Welle schneller als im oberen. Die unterschiedliche Laufzeit stellst du ja nicht in Abrede. Daß nun am Ziel ein Phasenversatz der beiden Wellen auftritt, ist ja augenscheinlich.
Dieser Phasenversatz bleibt nach der Umlenkung zum Interferometer erhalten. Er ändert sich bei Drehung der Meßeinrichtung.

Chief hat geschrieben:Ich weiß nicht was man noch machen könnte.

Vielleicht das Vorstehende. Mehr weiß ich auch nicht.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Sa 12. Feb 2011, 20:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 12. Feb 2011, 08:37

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jede rücklaufende Welle ist zu ihrer Aussendung phasengleich.

Richtig!
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen Phasenversatz, es sei denn die Phase wird am Spiegel verändert.
Dann ist es aber wiederum gleich, nur um die Änderung versetzt.

Auch richtig. Phasensprung!
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen Phasenversatz der Wellen die unterwegs sind, sie schwingen alle gleich.

Richtig. Die Periodendauer ist bei allen Wellenzügen dieselbe!
Kurt hat geschrieben:Interessiert nicht, auch wenn sie unterschiedlich lange unterwegs waren kommen sie mit der gleichem Phasenlage zueinander an.

Korrekt!
Kurt hat geschrieben:Und nun?
Wandernde Striche bei Drehung oder nicht!

Keine wandernden Striche! Und Du musst auch nicht losen. Deine eigenen Feststellungen sagen das aus! Gratulation!


Hallo Harald,

der Haken ist dass es nicht stimmt.
Ich hab nämlich die "Zeit" -vergessen-.

Und zwar läuft nicht der jeweilige Phasenzustand der Erzeugerwelle, sondern der "eingefrohrene" Zustand. Sprich immer die gleiche Phasenlage.
Und das bedeutet das es eben keine Übereinstimmung gibt wenn die beiden Signale zu unterschiedlicher Zeit an einem gemeinsamen Punkt ankommen.

Gruss Kurt


Nachtrag.

Die Animation von Chief zeigt es perfekt.

Überlegungen:
Es werden zwei Phasenlagen dargestellt.
Der erste Punkt zeigt die Lage 90 Grad, der zweite 270 Grad.
Das gilt sowohl für die grünen als auch für die roten Punkte.

Es reicht den ersten zu betrachten.
Der Zustand "90 Grad" breitet sich im Träger aus, er bewegt sich mit c weiter.
Dabei bleibt er der Zustand der er ist, er verändert sich nicht, der Erzeuger hat keinerlei Einfluss auf ihn.
Es wäre egal wenn der Erzeuger garnicht mehr vorhanden wäre oder wenn er aufhören würde zu senden.

Es reist also der Zustand "90 Grad", er reist sowohl als grün als auch als rot.
Solange er reist ist er , und bleibt er, der Zustand "90 Grad".

Wenn die beiden Zustände "90 Grad" aufeinandertreffen, das gleichzeitig geschieht, dann überlagern sich zwei Zustände von jeweils 90 Grad.

Wenn das nicht so ist dann überlagern sich zwei, "90 Grad" abgesendete Zustände nicht gleichzeitig.
Da ja nach dem Absenden des "90 Grad" Zustades der "91 Grad" Zustand usw. abgesendet wurde, überlagern sich ev. zwei unterschiedliche Grad-Zustände.
Darum das wandernde Muster, denn es werden dann unterschiedliche X-Grad-Zustände verglichen.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 12. Feb 2011, 13:09

Hallo Chief,
Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...Ich weiß nicht was man noch machen könnte.
Man könnte noch >>wissen zu verstehen, was das ist << machen.
...
jeder der sich mit MM ein wenig beschäftigt hat weiß genau was die Animationen zeigen.
Scheint mir nicht so.Mit 2 bis 3 wenig sieht's anders aus.
Harald hatte schon ganz correct angemerkt, wie wenig Doppler ( und Medium ) verstanden ist.
Alles was es dazu zu rechnen gibt haben Ernst und Faber gezeigt.
Kann ich nicht bestätigen.
Die Basis-Rechnungen sind an den Haaren herbeigezogen.
L_1 wird nicht von L_2 unterschieden etc. etc.

Möglicherweise ist die herangehensweise solcher Mathematik falsch.
Das Eichmaaß wäre eher Embacher's 2-DLicht-Uhr.

Daß hierzu weder "Zeit" noch Geschwindigkeit mathematisch correct erfasst ist, sollte jede Physikerin erahnen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 12. Feb 2011, 13:35

Kurt hat geschrieben:Und zwar läuft nicht der jeweilige Phasenzustand der Erzeugerwelle, sondern der "eingefrohrene" Zustand. Sprich immer die gleiche Phasenlage.
Und das bedeutet das es eben keine Übereinstimmung gibt wenn die beiden Signale zu unterschiedlicher Zeit an einem gemeinsamen Punkt ankommen.
Hast Du vergessen aufzutauern?

Grade für den Funktechnicker/Radio-Physiker sind die Elementar-Gleichungen eigentlich längst bekannt.
Die Radar-Technik (GPS ...) sind absolut nach den Prinzipien zu verstehen , die MM mit 0.555 PetaHertz Wellen (Licht; -> wiki -> Größenordnung_(Frequenz) ) anstellten.
Die Spektroskopie der CMB-Radiowellen ( 3≈ 2.73Kelvin≙2.73+(-273,15)℃)Bild[Quelle-> wiki_Hintergrund... --> http://lambda.gsfc.nasa.gov/product/cobe/dmr_image.cfm ] zeigt uns doch eine Darstellung,[ 2 der >>three DMR frequencies - 31.5, 53, and 90 GHz <<, verrechnet "gewichtet" etc ... ] aus der die Äther-Bewegung herausgerechnet wurde <==> Kamera-Sicht im abs. Äther "ankernd".

Es sind nur noch (fluctuations) Fluktuationen, Verfließungen,Unterschiede also, heraus"gemessen" worden.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 12. Feb 2011, 14:22

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und zwar läuft nicht der jeweilige Phasenzustand der Erzeugerwelle, sondern der "eingefrohrene" Zustand. Sprich immer die gleiche Phasenlage.
Und das bedeutet das es eben keine Übereinstimmung gibt wenn die beiden Signale zu unterschiedlicher Zeit an einem gemeinsamen Punkt ankommen.

Hast Du vergessen aufzutauen?


Nein, hab ich nicht.

Stell dich an den Teich und wirf einen Stein hinein, kerzengerade von oben.
Es entsteht ein Druckwirkung die rundrum um die Einschlagstelle sich gleich ausbreitet..
Und zwar wird erstmal das umliegende Wasser weggedrückt, kreisförmig, immer nach aussen.

Nimm die höchste Amplitude und gib ihr den Namen "90 Grad".
Diese Amplitude breitet sich bis ins letzte Froschversteck am Ufer aus.
Du hast überall wo die "Welle" vorbeikommt den Zustand "90 Grad".

Wärend sich der "90 grad" Zustand ausbreitet sind beim Stein schon längst die 360 grad überschritten, die Phasenlage beim Stein hat sich also weiterentwickelt.
Die Phasenlage "90 Grad" nicht, sie ist die -alte- geblieben.

Das sich auch diese anderen Zustände im Teich ausbreiten sei angemerkt.
Es liegt an dir wieviel Auflösung in X.xxxx Grad dir angenehm ist.

Auch diese Zustände reisen ohne dass sie sich verändern.
Nur halt eben ein bisserl später los.

Nun lass das Ufer die einkommenden "90 Grad" spiegeln, sie, die "90 Grad" reisen nun wieder zurück.
Am entgegenesetzten Ufer geschehe das Gleiche.

Es reisen also nun zwei "90 Grad" Zustände (zurück) in Richtung Stein.
Dieser ist schon längst am Boden angekommen, es werden auch keine weiteren "Wellen" erzeugt.
Er ist nicht mehr aktiv, jedoch die reisenden die "90 Grad" schon noch.

Diese kommen nun nicht gleichzeitig bei der Steinstelle an, sie -verfehlen- sich.
Es treffen sich an der Steinstelle andere, unterschiedliche Phasenlagen.

Das dürfte doch ausreichen um zu erkennen dass sich an der Steinstelle unterschiedliche "x.xx" Grad treffen und somit sich das Muster verschiebt.

galactic32 hat geschrieben:Grade für den Funktechnicker/Radio-Physiker sind die Elementar-Gleichungen eigentlich längst bekannt.
Die Radar-Technik (GPS ...) sind absolut nach den Prinzipien zu verstehen , die MM mit 0.555 PetaHertz Wellen (Licht; -> wiki -> Größenordnung_(Frequenz) ) anstellten.
Die Spektroskopie der CMB-Radiowellen ( 3≈ 2.73Kelvin≙2.73+(-273,15)℃)Bild[Quelle-> wiki_Hintergrund... --> http://lambda.gsfc.nasa.gov/product/cobe/dmr_image.cfm ] zeigt uns doch eine Darstellung,[ 2 der >>three DMR frequencies - 31.5, 53, and 90 GHz <<, verrechnet "gewichtet" etc ... ] aus der die Äther-Bewegung herausgerechnet wurde <==> Kamera-Sicht im abs. Äther "ankernd".

Es sind nur noch (fluctuations) Fluktuationen, Verfließungen,Unterschiede also, heraus"gemessen" worden.


Selbstverständlich sind die Bilder Dopplerbereinigt.
Das lässt sich aber je nach "Theorie" unterschiedlich deuten.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 12. Feb 2011, 15:39

Kurt hat geschrieben:Nimm die höchste Amplitude und gib ihr den Namen "90 Grad".
Absoluter Unfug.
Genau mit diesem Kaos, verstehen sich Teilnehmende hier untereinader nicht.

Bleib ganz einfach bei der Benamung:Höchste Amplitude.
Und ich dachte Du schätzt Einfachheit.
Ist doch keine Wissenschaft durch die Gegend zu "taufen".... :? :cry:

Deine 90° hast Du doch wahrscheinlich aus deiner Kreisdrehung abgeleitet.(Amplituden-Modulation).
Die Amplitude ist Kurven-Bereinigt !
Kennen viele Erdlings-Mathematiker ¬ .
Und weil Deine Mathematiker falsch Amplituden modulieren geht hier alles den Bach runter.
Modulier doch digital!
Vielleicht erahnst Du das Kaos, und die Verblendung, vieler hier ...
Du hast überall wo die "Welle" vorbeikommt den Zustand "90 Grad".
Wenn ich das jetzt mal dolmetsche:Angedacht war die Front der Ausbreitung.
Wärend sich der "90 grad" Zustand ausbreitet sind beim Stein schon längst die 360 grad überschritten, die Phasenlage beim Stein hat sich also weiterentwickelt.
In deinem Bild, ja und nein, die Amplitude mag beliebig sein.
Wir müssen die Drehgeschwindigkeit von der Ausbreitungsgeschwindigkeit unterscheiden.
Die Phasenlage "90 Grad" nicht, sie ist die -alte- geblieben.
Nie und nimmer.Sie wandert so weit immer.
Auch diese Zustände reisen ohne dass sie sich verändern.
Nur halt eben ein bisserl später los.
"reisen" ist schon verändern!Hm?
Da tun sich in der Sprach-Formulierung wiedersprüche auf ,....
Du meinst das Muster, die Modulation ändert sich nicht , in diesem dispersionfreiem Medium ,.... jo
Es reisen also nun zwei "90 Grad" Zustände (zurück) in Richtung Stein.
Dieser ist schon längst am Boden angekommen, es werden auch keine weiteren "Wellen" erzeugt.
Er ist nicht mehr aktiv, jedoch die reisenden die "90 Grad" schon noch.
Nun, die Grundwellenlänge ist absolut "aktiv"!
c≙Wellenlänge/Schwingungsdauer und c≙Abstand/Zeitdauer bzw. c≙Antwort_Abstand/(Antwort_Zeit_Dauer)
...Selbstverständlich sind die Bilder Dopplerbereinigt.
:? von welchem "Selbst" sprichst Du?
Das lässt sich aber je nach "Theorie" unterschiedlich deuten.
:?: :? :? :?
Nicht die Theorie ist zu deuten, die Natur ist's .

Gruß
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