Beweise für Photonen

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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon bumbumpeng » Di 19. Mai 2026, 19:39

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Energetische Schwingungen können sich überlagern und auch schadlos kreuzen.

Was ist das? Wie werden diese Schwingungen erzeugt?
Na, mittels Energie.

Ein Pendel hängt senkrecht. Wie bringst du das in die Waagerechte, um es zum Schwingen zu veranlassen?
Vllt. hilft gut zureden???
Ich habs mit gut zureden versucht, aber vergeblich, es hat sich nichts getan.
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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon rmw » Di 19. Mai 2026, 19:58

Kurt hat geschrieben:Es ist gezeigt das sich Wellen schadlos durchdringen, da widerspricht der Wellentheorie nicht.

Bei Wasserwellen funktioniert das nur mit sehr wenigen Wellen, wenn du mehr Wellen hast, hast du bald nur noch ein undefiniertes Gesprudel.
In einem Raum mit viel Lärm hörst du auch bald das eigene Wort nicht mehr.
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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Kurt » Di 19. Mai 2026, 20:48

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Energetische Schwingungen können sich überlagern und auch schadlos kreuzen.

Was ist das? Wie werden diese Schwingungen erzeugt?
Na, mittels Energie.

Ein Pendel hängt senkrecht. Wie bringst du das in die Waagerechte, um es zum Schwingen zu veranlassen?
Vllt. hilft gut zureden???
Ich habs mit gut zureden versucht, aber vergeblich, es hat sich nichts getan.

Musst halt die Hand nehmen, ev. gehts dann.
Was ist Energie?
Was sind energetische Schwingungen?

Kurt

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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon Kurt » Di 19. Mai 2026, 20:53

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist gezeigt das sich Wellen schadlos durchdringen, da widerspricht der Wellentheorie nicht.

Bei Wasserwellen funktioniert das nur mit sehr wenigen Wellen

Also ist es so das sich "Wellen" schadlos durchdringen können.
Hast du ja mit deinen beiden Lasersignalen gezeigt. Es besteht also keine Notwendig hier auf Grenzschichtwellen/Oberflächen-Wasserwellen auszuweichen.
Somit ist das kein Argument, dass es was anderes als "Wellen" sein muss.

Nächstes Argument!

Kurt

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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Frau Holle » Di 19. Mai 2026, 23:56

Kurt hat geschrieben:.

Photon, das momentan moderne Wesen.

Welche Beweise gibt es die das eindeutig darlegen?

Schon mal vom Photelektrischen Effekt gehört?

Der geht so: Licht schlägt ein Elektron aus einem Material heraus. Ob das bei einem gegebenen Material passiert oder nicht hängt aber nicht von der Intensität des Lichts ab (ob viel oder wenig), sondern von nur der "Farbe" (Frequenz bzw. Wellenlänge), und natürlich vom Material.

Dieser experimentell nachgewiesene Effekt brachte Einstein zu der Feststellung:
Albert Einstein hat geschrieben:Monochromatische Strahlung von geringer Dichte […] verhält sich in wärmetheoretischer Beziehung so, wie wenn sie aus voneinander unabhängigen Energiequanten von der Größe bestünde.

So ergab sich schließlich die Vorstellung vom Photon als kleinst mögliche Portion Licht einer bestimmten Wellenlänge bzw. Frequenz, das irgend etwas bewirken kann.

Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt, wirkt es also wie ein klassisches Teilchen mit Masse und Impuls. In Experimenten hat man auch festgestellt, das ein Atom nur Licht in solchen kleinsten Portionen abgeben kann mit ganz bestimmten Wellenlängen, je nach Atom bzw. Element.

Das bezieht sich aber wie gesagt nur auf die Wechselwirkung mit Materie. Es bedeutet nicht, dass einzelne Licht"teilchen" wie Kanonenkugeln durch die Gegend fliegen. Licht wirkt nur in dem Moment wie ein Teilchen mit Masse und Impuls, wo es emittiert oder absorbiert wird. Die Ausbreitung von Licht im Raum geschieht wellenartig.
 
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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon rmw » Mi 20. Mai 2026, 08:43

Kurt hat geschrieben:Also ist es so das sich "Wellen" schadlos durchdringen können.
Hast du ja mit deinen beiden Lasersignalen gezeigt. Es besteht also keine Notwendig hier auf Grenzschichtwellen/Oberflächen-Wasserwellen auszuweichen.

So, zunächst behauptest du das "schadloses durchdringen" eine Eigenschaft von Wellen sei.
Nachdem ich einwende das dass weder bei Wasserwellen noch bei Luftschall beliebig der Fall ist, und das sind fraglos Wellen, sagst du diese Wellen seien nicht relavant.
So du verwendest also eine Eigenschaft die bei tatsächlichen Wellen nicht auftritt als ein Argument dafür dass das Licht eine Welle sei.
Etwas ungewöhnliche Argumentation.
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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 08:49

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.

Photon, das momentan moderne Wesen.

Welche Beweise gibt es die das eindeutig darlegen?

Schon mal vom Photelektrischen Effekt gehört?


Den wollen wir doch gleich mal etwas genauer ansehen.

Frau Holle hat geschrieben:Der geht so: Licht schlägt ein Elektron aus einem Material heraus. Ob das bei einem gegebenen Material passiert oder nicht hängt aber nicht von der Intensität des Lichts ab (ob viel oder wenig), sondern von nur der "Farbe" (Frequenz bzw. Wellenlänge), und natürlich vom Material.


Da haben wir ja gleich die notwendigen Zutaten.

- passende Materie
- passendes Licht

Passende Materie heisst: die Moleküle/Atome dieser Materie müssen in der Lage sein auf die Frequenz des ankommenden Lichts zu reagieren.
Ist die Lichtfrequenz nicht innerhalb dieser Bandbreite, liegt nicht innerhalb der Güte das Materials, passiert nichts.
Selbst starkes "Anstrahlen" setzt keine Elektonen frei.
Jedoch werden, bei passender Anstrahlung mit Licht geringer Helligkeit/Intensität, entsprechend der Stärke der Strahlung entsprechend viel/wenig Elektronen freigesetzt.
Das bedeutet das es einen Wirkmechansimus gibt der wie eine Umsetznung von Lichtintensität in freigesetzte Elektronen aus dem bestrahlten Material gibt, also eine Art Analog/Digital-Wandlung.
Analog ist dabei die Strahlung, Digital die ausgelösten Elektronen.

Notwendige Zutaten für diese Wandlung:
passendes Material
passendes Licht

Der Rest ist die Umwandlung

Frau Holle hat geschrieben:Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt, wirkt es also wie ein klassisches Teilchen mit Masse und Impuls. In Experimenten hat man auch festgestellt, das ein Atom nur Licht in solchen kleinsten Portionen abgeben kann mit ganz bestimmten Wellenlängen, je nach Atom bzw. Element.


Und da ist der Zusammenhang nochmal.
Zusammenhang für die Abgabe von Licht:

- passendes Material ergibt passendes Licht.

Also eine Abhängigkeit der Lichtfrequenz von den Eigenschaften des Materials.

Du schreibst:
Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt


Ist es wirklich so? Ist es ein Herausschlagen?
Oder ist es etwas das in der Natur ständig und überall vorkommt.

Frau Holle hat geschrieben:Das bezieht sich aber wie gesagt nur auf die Wechselwirkung mit Materie. Es bedeutet nicht, dass einzelne Licht"teilchen" wie Kanonenkugeln durch die Gegend fliegen. Licht wirkt nur in dem Moment wie ein Teilchen mit Masse und Impuls, wo es emittiert oder absorbiert wird. Die Ausbreitung von Licht im Raum geschieht wellenartig.
 


Tja das kommt davon wenn man von falschen Annahmen ausgeht, da ist man dann gezwungen gleich zwei Umstände anzunehmen und wundersame Dinge zu erzählen.
Ob gerade Modern oder nicht, Licht ist eindeutig ein mechanischer Vorgang, dazu braucht es keine Doppelwelten.

Kurt

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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mai 2026, 10:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Schon mal vom Photelektrischen Effekt gehört?

[...]
Selbst starkes "Anstrahlen" setzt keine Elektonen frei.
Jedoch werden, bei passender Anstrahlung mit Licht geringer Helligkeit/Intensität, entsprechend der Stärke der Strahlung entsprechend viel/wenig Elektronen freigesetzt.

Du fängst schon wieder an die Begriffe durcheinander zu bringen. Die Intensität ist zweitranging. Entscheidend ist die "passende Anstrahlung", d.h. die notwendige Lichtfrequenz. Ist die Frequenz zu klein (die Wellenlänge zu groß) für das bestrahle Material, dann passiert nichts, ganz egal mit welcher Helligkeit/Intensität man das Material mit dieser Frequenz bestrahlt.

Im dem Fall wo nur genau ein Elektron aus dem Material gelöst wird, liegt die kleinst mögliche Helligkeit/Intensität für eine solche Wirkung vor. Eine kleinste "Portion" Licht, die etwas am Material bewirken kann wird Photon genannt. Dass man dem Phänomen einen Namen gibt kann doch nicht falsch sein. Man muss ja irgendwie so darüber sprechen können, dass jeder weiß wovon die Rede ist.

Es können nur solche kleinsten Portionen Licht wirken oder Vielfache davon. Die doppelte Intensität kann dann zwei Elektronen aus dem Material lösen, die dreifache drei Elektronen usw. aber z.B. die 1,5fache Intensität trotzdem nur genau ein Elektron, die 2,7fache nur genau zwei usw. Die Wirkung ist also quantisiert, wie man sagt, und ein sog. Photon ist eben das zugehörige Quant.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt, wirkt es also wie ein klassisches Teilchen mit Masse und Impuls. In Experimenten hat man auch festgestellt, das ein Atom nur Licht in solchen kleinsten Portionen abgeben kann mit ganz bestimmten Wellenlängen, je nach Atom bzw. Element.


Und da ist der Zusammenhang nochmal.
Zusammenhang für die Abgabe von Licht:

- passendes Material ergibt passendes Licht.

Also eine Abhängigkeit der Lichtfrequenz von den Eigenschaften des Materials.

Genau so ist es.

Kurt hat geschrieben:Du schreibst:
Wenn Licht ein Elektron aus einem Material herausschlägt


Ist es wirklich so? Ist es ein Herausschlagen?
Oder ist es etwas das in der Natur ständig und überall vorkommt.

Wieso oder? In Experimenten zum photoelektrischen Effekt wirkt es eben wie ein Herausschlagen. Freiwillig würde kein Elektron das Material verlassen. Sieht aus als brauche es schlagende Gewalt.

Das ist ja nur eines der grundlegenden, ersten Experimente, die zur Vorstellung von Photonen geführt haben. Ein Atom kann auch lediglich "angeregt" werden, d.h. ein Elektron verlässt das Atom nicht wirklich, sondern das Atom nimmt nur einen anderen Zustand an (mit mehr Energie), was auch so eine quantisierte Wirkung des Lichts ist. Wenn es dann zurück in seinen Grundzustand fällt (mit weniger Energie), dann verlässt wieder ein Lichtquant das Atom, und zwar mit der gleichen Frequenz wie das ursprüngliche Quant, das den Zustand zuerst geändert hatte.

Kurt hat geschrieben:Tja das kommt davon wenn man von falschen Annahmen ausgeht, da ist man dann gezwungen gleich zwei Umstände anzunehmen und wundersame Dinge zu erzählen.

Die experimentellen Tatsachen sind keine "wundersamen Dinge", die man an den Haaren herbei zieht wie du deine Basisteilchen. Und natürlich kann nichts daran falsch sein, dass man einer festgestellteen Tatsachen auch einen Namen gibt.
 
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Re: Teilchenstraheln

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 10:14

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also ist es so das sich "Wellen" schadlos durchdringen können.
Hast du ja mit deinen beiden Lasersignalen gezeigt. Es besteht also keine Notwendig hier auf Grenzschichtwellen/Oberflächen-Wasserwellen auszuweichen.

So, zunächst behauptest du das "schadloses durchdringen" eine Eigenschaft von Wellen sei.
Nachdem ich einwende das dass weder bei Wasserwellen noch bei Luftschall beliebig der Fall ist, und das sind fraglos Wellen, sagst du diese Wellen seien nicht relavant.
So du verwendest also eine Eigenschaft die bei tatsächlichen Wellen nicht auftritt als ein Argument dafür dass das Licht eine Welle sei.
Etwas ungewöhnliche Argumentation.

Was soll das?
Alle Wellen, egal ob Oberflächen, also Grenzschichtwellen, oder Licht oder Schall in Luft, also sowohl Transversalwellen (Grenzschicht) oder Druckwellen (Longitudinalwellen), durchdringen sich schadlos. (irgendwo ist dann eine Grenze, die ist hier aber irrelevant)
Deine Argumentation hast du durch deine sich schadlos durchdringenden beiden Lasersignale selbst widerlegt.

Kannst es ja selber beobachten, nimm zwei Steine und werfe sie geichzeitig in einen Weiher, da ist es gut zu sehen.
Dein Einwand ist widerlegt.

Nächstes Argument?

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Re: Beweise für Photonen

Beitragvon Kurt » Mi 20. Mai 2026, 10:23

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Schon mal vom Photelektrischen Effekt gehört?

[...]
Selbst starkes "Anstrahlen" setzt keine Elektonen frei.
Jedoch werden, bei passender Anstrahlung mit Licht geringer Helligkeit/Intensität, entsprechend der Stärke der Strahlung entsprechend viel/wenig Elektronen freigesetzt.

Du fängst schon wieder an die Begriffe durcheinander zu bringen. Die Intensität ist zweitranging. Entscheidend ist die "passende Anstrahlung", d.h. die notwendige Lichtfrequenz. Ist die Frequenz zu klein (die Wellenlänge zu groß) für das bestrahle Material, dann passiert nichts, ganz egal mit welcher Helligkeit/Intensität man das Material mit dieser Frequenz bestrahlt.


Also ist hiermit gezeigt das es passendes Material sein muss und dazu passendes Licht (Frequenz).
Heisst: Ist das ankommende Licht nicht in der Bandbreite des Materials in der es dieses Licht verarbeiten kann dann passiert nichts.
Dann wird der Vorgang der mit Hilfe von Licht angestossen wird nicht ausgeführt.

Und damit ist klar welcher Vorgang Elektronen auslöst.
Ausserdem besteht ein Zusammenhang zwischen der Lichtstärke und der Anzahl freigesetzter Elektronen.
Die Vorgänge im Material sind also geeignet eine Art Speicherung und Umsetzung der Lichtanregestärke in elektronenfreisetzen zu vollbringen.
Fehlt nur noch der Realvorgang der dies bewerkstelligt.

Kurt

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