Zentripedalkraft

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Mai 2026, 11:10

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
die sich zeigende Trägheit und deren verzögertes Anpassen an die neuen Bewegungszustände von Materie

Das ist eines der Newtonschen Gesetze.

Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
Einer, nicht viele unterschiedliche von denen kein einziger Realität ist.
.


Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 11:18

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
Einer, nicht viele unterschiedliche von denen kein einziger Realität ist.
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Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Und warum fliegt die Kugel nicht nach der Fremdbeschleunigung durch den Hammerwerfer geradeaus in den Weltraum weiter?

Kurt
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 11:23

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er will es halt nunmal nicht wahrhaben, wahrhaben das jede Änderung, weg von der Geraden, eine Beschleunigung, Beschleunigungszustand ist.
Die ISS hat einen Bahn-Radius von R Erde + 400 km, 6371 + 400 = 6771 km.
Das in ein kubisches System eingezeichnet, heißt eine Parallele zur X-Achse beim Y-Wert von 6771 km.
X ist die Zeitachse. Zu jedem Zeitpunkt hat es die 6771 km.

Kommen wir zu den geostationären Satelliten in 35.786 km: Die sind am Himmel festgenagelt. Der direkte Bezug ist die Erde. Die stehen fest. Gegenüber der Erde bewegen die sich gar nicht. Und nun, mein Kurtelchen, erkläre wo da eine Richtungsänderung und Beschleunigung sein soll, wenn doch deren Geschwindigkeit konstant ist.

Tja, Kurtelchen, man müsste eben verstehen, was SPHÄRISCH bedeutet. Die Zentripetalkraft ist eine SPHÄRISCHE Kraft.

Jetzt wissen wir es ganz bestimmt, die Erde ist der Mittelpunkt der Welt und die SAT werden mit Stangen obengehalten.
Fragt sich nur wieso es mal hell und mal dunkel ist.

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Mai 2026, 11:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es geht nicht darum zu zeigen das es irgendwelche Erklärungen/Aussagen gibt die sich im Laufe von Jahrhunderten angesammelt haben und eben nichts Realitätsbezogen/auf einen Naturvorgang bezogen erklären können, sondern darum das es einen gemeisamen Umstand/Naturvorgang gibt der das alles mit einem einzigen "Vorgang" erklärt/erklären kann.
Einer, nicht viele unterschiedliche von denen kein einziger Realität ist.
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Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Und warum fliegt die Kugel nicht nach der Fremdbeschleunigung durch den Hammerwerfer geradeaus in den Weltraum weiter?

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Aus dem selben Grund, warum der Athlet auf dem Boden bleibt und der Mond um die Erde in einer fast kreisförmigen Bahn sich bewegt. Wird auch Gravitation genannt.

Gruß
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 11:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Kurt hat geschrieben:Und warum fliegt die Kugel nicht nach der Fremdbeschleunigung durch den Hammerwerfer geradeaus in den Weltraum weiter?

Rudi Knoth hat geschrieben:Aus dem selben Grund, warum der Athlet auf dem Boden bleibt und der Mond um die Erde in einer fast kreisförmigen Bahn sich bewegt. Wird auch Gravitation genannt.

Es gibt also zwei Arten von Beschleunigung, die aufgezwungene, dein Hammerwerfer, und die Eigenbeschleunigung der BT selber, auch Gravitation genannt.

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Mai 2026, 12:20

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und warum braucht ein Hammerwerfer im Stadion soviel Kraft, um die Kugel festzuhalten und zu beschleunigen, Wenn es doch die Eigenbeschleunigung der Kugel gibt?

Kurt hat geschrieben:Und warum fliegt die Kugel nicht nach der Fremdbeschleunigung durch den Hammerwerfer geradeaus in den Weltraum weiter?

Rudi Knoth hat geschrieben:Aus dem selben Grund, warum der Athlet auf dem Boden bleibt und der Mond um die Erde in einer fast kreisförmigen Bahn sich bewegt. Wird auch Gravitation genannt.

Es gibt also zwei Arten von Beschleunigung, die aufgezwungene, dein Hammerwerfer, und die Eigenbeschleunigung der BT selber, auch Gravitation genannt.

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Und woher bekommt dann das Objekt und alles was sich auf der Erde bewegt, dann seine "Eigenbeschleunigung"?

Gruß
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 12:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt also zwei Arten von Beschleunigung, die aufgezwungene, dein Hammerwerfer, und die Eigenbeschleunigung der BT selber, auch Gravitation genannt.


Und woher bekommt dann das Objekt und alles was sich auf der Erde bewegt, dann seine "Eigenbeschleunigung"?

Alles was unter Gravitation fällt, alles was unter Anziehung fällt, alles was sich "abstösst" hat die gleiche Ursache.
Das Schwingen der Basisteilchen (BT).
Bei "Gravitation" ist es die Eigenbeschleunigung der BT, bei "Abstossung" der Lichtdruck, also auch da die Eigenschwingung der BT.
Diese beiden Umstände "Abstossung durch Lichtdruck" und "Eigenbeschleunigung auf die Senke" zu, ergeben die Stabilität die ein Atom zusammenhält.

Grundvorgang, das BT schwingt.

Kurt

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon bumbumpeng » Fr 8. Mai 2026, 13:24

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er will es halt nunmal nicht wahrhaben, wahrhaben das jede Änderung, weg von der Geraden, eine Beschleunigung, Beschleunigungszustand ist.
Die ISS hat einen Bahn-Radius von R Erde + 400 km, 6371 + 400 = 6771 km.
Das in ein kubisches System eingezeichnet, heißt eine Parallele zur X-Achse beim Y-Wert von 6771 km.
X ist die Zeitachse. Zu jedem Zeitpunkt hat es die 6771 km.

Kommen wir zu den geostationären Satelliten in 35.786 km: Die sind am Himmel festgenagelt. Der direkte Bezug ist die Erde. Die stehen fest. Gegenüber der Erde bewegen die sich gar nicht. Und nun, mein Kurtelchen, erkläre wo da eine Richtungsänderung und Beschleunigung sein soll, wenn doch deren Geschwindigkeit konstant ist.

Tja, Kurtelchen, man müsste eben verstehen, was SPHÄRISCH bedeutet. Die Zentripetalkraft ist eine SPHÄRISCHE Kraft.

Jetzt wissen wir es ganz bestimmt, die Erde ist der Mittelpunkt der Welt und die SAT werden mit Stangen obengehalten.
Fragt sich nur wieso es mal hell und mal dunkel ist.
Tja, das frage ich mich schon lange. Ich denke, einmal haben die da oben Geld fürs Licht und dann ist denen das Geld ausgegangen und der Energieversorger hat den Zähler abgeklemmt.

Jedenfalls ändern die Geostationären ihre Positionen gegenüber der Erde nicht.

Du fährst mit dem Schiff von HH nach NY. Ändert sich da das Höhenlevel gegenüber dem Erdmittelpunkt? Nein, es bleibt auf GLEICHER Höhe. Wieso bleibt es auf gleicher Höhe, wenn es doch auf einem Abschnitt auf einem Kreisbogen schippert?
Schippert es kreisförmig oder geradlinig?

Man kann eben nicht mit kubischen Erklärungen das SPHÄRISCHE System beschreiben. SPHÄRISCH ist und bleibt sphärisch. Die kreisförmige Umlaufbahn mit gleicher Geschwindigkeit ist eine gleichförmige Bewegung.
Was soll denn der Rotz mit angeblicher "Eigenbeschleunigung"? Totaler Stuss.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » Fr 8. Mai 2026, 13:37

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jetzt wissen wir es ganz bestimmt, die Erde ist der Mittelpunkt der Welt und die SAT werden mit Stangen obengehalten.
Fragt sich nur wieso es mal hell und mal dunkel ist.
Tja, das frage ich mich schon lange. Ich denke, einmal haben die da oben Geld fürs Licht und dann ist denen das Geld ausgegangen und der Energieversorger hat den Zähler abgeklemmt.

Jedenfalls ändern die Geostationären ihre Positionen gegenüber der Erde nicht.

Ja sowas, du hast ja schon was gelernt, nämlch das es notwendig ist den Bezug zu nennen wenn man Aussagen macht die auch stimmen sollen.
Jedenfalls hast du da vollkommen recht, gegenüber einem Punkt auf der Erde ändern die Geostationären ihre Position nicht.
Damit ist ja nun endgültig klar, die Erde ist der Mittelpunkt der Welt, die SAT sind am Himmel angenagelt, also ruhen diese zur Erde.
Irgendwer schaltet täglich Licht an und ab und es sind nichtmal Stangen notwendig, das machen ja Nägel.

Wie ist es da mit dem Mond, ist der auch irgendwie am Himmel angenagelt? Das kann aber nicht sein, der erscheint ja immer an einem anderen Ort und scheint um die Erde zu kreisen.
Oder scheint das nur so und irgendwer hält ihn da irgendwo hin, da oben am Himmel.
Wenn der nun tatsächlich um die Erde kreisen sollte, wie ist es da mit dem Zustand "Beschleunigt"?

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon bumbumpeng » Fr 8. Mai 2026, 13:44

Kurt hat geschrieben:Es gibt also zwei Arten von Beschleunigung, die aufgezwungene, dein Hammerwerfer, und die Eigenbeschleunigung der BT selber, auch Gravitation genannt.
Die Beschleunigung (\(a\)) ist eine physikalische Größe, die die zeitliche Änderung der Geschwindigkeit angibt. Sie beschreibt, wie schnell ein Objekt schneller wird.

Zitat:"""und die Eigenbeschleunigung der BT selber, auch Gravitation genannt."""
Die Gravitation ist eine Kraft, die dich auf der Erde festhält. Die Gravitation ist daher keine Beschleunigung. Demzufolge verbreitest du eine Lüge durch deine Behauptung.
Eigenbeschleunigung ist Schwachsinn. Es gibt keine Eigenbeschleunigung. So lange du auf festem Boden stehst, wirst du nicht beschleunigt. Auf dich wirkt die Erdanziehungskraft. Eine Beschleunigung erfolgt erst am Galgen mittels der Gravitation, wenn dir der Untergrund weggezogen wird.
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