Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Kurt » Sa 25. Apr 2026, 14:30

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und was ist die Corioliskraft? Denn irgendetwas muß für den Beobachter im Deutschen Museum das Foucaultsche Pendel in seiner Bewegung während einer gewissen Zeit diese verändern. Und dies beeinflusst auch die Luftströmungen auf der Erde.

Das sind indirekte Beweise für ein Medium in dem die Erde rotiert.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.


Lächerlicher Kaperl, du siehst doch das sich mit dir niemand unterhalten will, ist wohl allen zu blöd.
Was willst du eigentlich hier?!

Kurt

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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon hmpf » Sa 25. Apr 2026, 15:06

Kurt hat geschrieben:... Was willst du eigentlich hier?!

Leute wie Sie als dummdreiste Hochstapler entlarven.
Foren könnten dazu dienen, Informationen auszutauschen.
Sie wollen hier jedoch nachweislich nur kindlichen Dünnpfiff verbreiten.
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Zentrifugalkraft

Beitragvon rmw » Sa 25. Apr 2026, 17:33

Rudi Knoth hat geschrieben:
Auf die glühenden Metallstückcken wirken keine Kräfte, sie fliegen ja auch geradeaus.
Daran ändert sich auch nichts wenn man sie aus einem anderen System betrachtet.


Nun sie fliegen nur in dem System, in dem sich der Schleifstein dreht, geradeaus. In dem "mitdrehenden Bezugssystem bewegen sich die Metallstücke beschleunigt. Sie fliegen auch nicht geradeaus sondern in einer Kurve. Warum drehen sich sonst die Wirbel um Tiefdruckgebiete auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn?

Auf den Experten auf dem Schleifstein wirken Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft und daran ändert sich auch nichts wenn diesen Experten jemand aus einem anderen System betrachtet.


Er verspürt die Zentrifugalkraft, die ihn nach aussen zieht.

Der sich drehende Stein und die Fliege darauf werden durch eine Schnur, oder was auch immer, daran gehindert geradeaus zu fliegen. Das ist die Zentripetalkraft.
Die Reaktion darauf ist die Massenträgheitskraft des Steins, also die Zetrifugalkraft.
So hat dies Newton erkannt und so ist das auch. Es gibt keinen Grund dass andere Kräfte entstehen sollten nur weil man ein Objekt aus einem anderen System beobachtet.



Und was ist die Corioliskraft? Denn irgendetwas muß für den Beobachter im Deutschen Museum das Foucaultsche Pendel in seiner Bewegung während einer gewissen Zeit diese verändern. Und dies beeinflusst auch die Luftströmungen auf der Erde.

Wenn der "Beobachter" auf dem Schleifstein eventuell einen Funken rationalen Verstand haben sollte, so kann er erstens sehen dass er es ist der sich dreht und zweitens empfindet er die Zentrifugalkraft, die auch bestätigt dass er es ist der sich dreht. Und dann braucht er für die geradlinig bewegten Metalltstückchen auch keine Kräfte zu erfinden die ohnehin nicht existieren.
Die Luft auf der Erde ist eher der Luft in unmittelbarer Nähe des Schleifsteins vergleichbar und nicht den Metallteilchen.

Ja er spürt die Zentrifugalkraft und wenn die Zentripetalkraft nicht wäre dann würde er nach außen fliegen.

Da sich weder der Stein noch die Fliege radial bewegen tritt hier auch keine Corioliskraft auf.
Das ist bei Luftstömungen auf der Erde durchaus etwas anders.
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Re: Die Physik kennt keine NEGATIVEN Werte, Potentiale.

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 25. Apr 2026, 17:49

@rmw » Sa 25. Apr 2026, 18:33


Wenn der "Beobachter" auf dem Schleifstein eventuell einen Funken rationalen Verstand haben sollte, so kann er erstens sehen dass er es ist der sich dreht und zweitens empfindet er die Zentrifugalkraft, die auch bestätigt dass er es ist der sich dreht. Und dann braucht er für die geradlinig bewegten Metalltstückchen auch keine Kräfte zu erfinden die ohnehin nicht existieren.


Diese Kraft spürt er aber und sie wirkt in seinem Bezugssystem auch auf die Metallstücke, die weg fliegen.

Nun ein etwas "aktuelleres" Beispiel. Für einen Beobachter auf der Erde bewegen sich die ISS und die darin befindlichen Astronauten auf einer Kreisbahn um die Erde. Also nach Newton gibt es eine Kraft, die die ISS und die Astronauten auf eine Kreisbahn hält. Ein Astronaut in der ISS empfindet Schwerelosigkeit und er/sie stellt fest, daß Gegenstände sich geradlinig bewegen, als ob auf diese keine Kraft wirkt. Für die Besatzung der ISS heben sich also Gravitation und Zentrifugalkraft auf.

Gruß
Rudi Knoth
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Gravitation

Beitragvon rmw » Sa 25. Apr 2026, 19:45

Rudi Knoth hat geschrieben:
Wenn der "Beobachter" auf dem Schleifstein eventuell einen Funken rationalen Verstand haben sollte, so kann er erstens sehen dass er es ist der sich dreht und zweitens empfindet er die Zentrifugalkraft, die auch bestätigt dass er es ist der sich dreht. Und dann braucht er für die geradlinig bewegten Metalltstückchen auch keine Kräfte zu erfinden die ohnehin nicht existieren.


Diese Kraft spürt er aber und sie wirkt in seinem Bezugssystem auch auf die Metallstücke, die weg fliegen.

Nun ein etwas "aktuelleres" Beispiel. Für einen Beobachter auf der Erde bewegen sich die ISS und die darin befindlichen Astronauten auf einer Kreisbahn um die Erde. Also nach Newton gibt es eine Kraft, die die ISS und die Astronauten auf eine Kreisbahn hält. Ein Astronaut in der ISS empfindet Schwerelosigkeit und er/sie stellt fest, daß Gegenstände sich geradlinig bewegen, als ob auf diese keine Kraft wirkt. Für die Besatzung der ISS heben sich also Gravitation und Zentrifugalkraft auf.

Wenn dieser Beobachter die Zentrifugalkraft registriert und dann trotzden glaubt er müsse das so betrachten als ob er selbst geradlinig unterwegs wäre, dann hat dieser Beobachter schon einen gröberen Schaden erlitten.

Zentripetalkraft und Zerifugalkraft heben sich immer auf ob die Zentripetalkraft nun durch eine Schnur bewirkt wird oder durch Gravitation.
Der wesentliche Unterschied besteht nur darin dass Gravitation am ganzen Körper verteilt wirkt wie die Massenträgheitskraft auch.
Das heißt im Fall der Gravitation wirken beide Kräfte auf den ganzen Körper verteilt und heben sich dort auch auf. Damit merken wir auch nichts davon. Aber das ist wirklich der ganze Unterschied.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon bumbumpeng » Sa 25. Apr 2026, 20:26

Rudi Knoth hat geschrieben:Mal ein anderes Beispiel aus einem Physikbuch von R.W.Pohl.
Da gibt es das Bild eines Metallstückes an einem schnell rotierenden Schleifstein. Es fliegen dann Funken vom Schleifstein weg. Wenn man gegenüber dem Metallstück ruht, dann wirkt auf die glühenden Metallstückchen keine Kraft, weil sie sich geradlinig bewegen.

Für einen Beobachter der sich mit dem Schleifstein dreht, also in dem rotierenden Bezugssystem, werden die Metallstückchen nach Aussen beschleunigt. Auch bewegen sie sich dann nicht geradlinig, sondern in einer gekrümmten Bahn. Also es wirken in diesem Bezugssystem mehrere Kräfte. Die Zentrifugalkraft und die Corioliskraft.

Und noch zu deinem Beispiel zu bleiben:

In meinem Bezugssystem, in dem ich ruhe, wird der Stein durch die Zentripetalkraft nach Innen gezogen, womit er sich auf einer Kreisbahn bewegt. Für eine Fliege auf dem Stein wirkt auf die Fliege eine Kraft, die sie nach Aussen zieht. Dies ist dann die Zentrifugalkraft.
Mein lieber Rudi,,,
zeig mir bitte mal den Beobachter, der sich mit dem Schleifstein drehen soll.
Diesen Schwachsinn gibt es nicht. Das ist Pseudophysik. Das hat mit Physik nichts zu tun.

Bei mir gibt es kein Bezugssystem.

In der Physik gibt es den direkten Bezug, zu dem sich ein Körper per Physik bewegt.
Ich erkläre nochmal den direkten Bezug::: Der direkte Bezug für Mond und ISS ist die Erde.
Der direkte Bezug für die Erde ist die Sonne.

Der direkte Bezug für die wegfliegenden Funken ist die Gravitation der Erde !!!!!

Den Schwachsinn mit dem BEOBACHTER kannste voll vergessen. In der Physik ist das uninteressant.
Ich hatte das Beispiel gebracht mit der angeblichen MARSSCHLEIFE, die man alle paar Jahre von der Erde aus beobachten kann.

Der Mars fliegt aber keine Schleife, weil die Erde nicht der Bezug ist, sondern die Sonne. Also eine annähernde Kreisbahn !!!

Soweit ich das mitbekommen habe, hat der Scharlatan, Spinner und Hochstapler, der eingesteinte Schwachmat gerne mit Beobachtern punkten wollen. Das Beobachten hat keine physikalische Relevanz. Der direkte Bezug zählt.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon bumbumpeng » Sa 25. Apr 2026, 20:37

rmw hat geschrieben:Auf die glühenden Metallstückcken wirken keine Kräfte, sie fliegen ja auch geradeaus.
Aber freilich wirkt die Gravitation der Erde. Sie fallen nach unten.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon rmw » So 26. Apr 2026, 06:25

bumbumpeng hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Auf die glühenden Metallstückcken wirken keine Kräfte, sie fliegen ja auch geradeaus.
Aber freilich wirkt die Gravitation der Erde. Sie fallen nach unten.

Ja, die Gravitation wirkt natürlich schon.
Aber hier war die Rede davon was von der Gravitation abgesehen wirkt.
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Newton un das Kettekarussell

Beitragvon Rudi Knoth » So 26. Apr 2026, 06:41

Da heute auch auf der Theresienwiese das Frühlingsfest stattfindet, will ich das Thema "Scheinkräfte" mal an einem einfachen Beispiel eines Fahrgeschäftes erklären. Genau genommen beruhen die für die Fahrgäste spürbaren Effekte auf diesen "Scheinkräften". Sie sind also "messbar" im Ruhesystem des Fahrgast. Natürlich treten im Bezugssystem des Geländes in der Konstruktion entsprechende Kräfte auf, die diese Konstruktion erhalten muß. Denn sonst passiert ein Unglück.

Also jetzt das Kettenkarussell. Man kann sich hier zwei Beobachter vorstellen, Einer steht auf dem Weg und sieht sich die Bewegung des Karussells und dessen Fahrgäste an. Der Andere Beobachter sitzt in einem der Sitze und macht die Fahrt mit.

Beobachter auf dem Weg. Für Ihn bewegen dich die Fahrgäste in einem Kreis. Dieses ist eine beschleunigte Bewegung, weshalb dieser Beobachter folgt, daß eine Kraft die Fahrgäste in Richtung der Drehachse zieht. Dies nennt man die Zentripetalkraft.

Beobachter im Karussell. Dieser ruht ja in seinem Sitz. Er verspürt eine Kraft, die ihn nach Außen zieht bis r von der Summe aus der Gravitation und der Zentrifugalkraft ihn in Richtung Sitz drückt.

Ich hoffe, daß man jetzt meine Erklärungen versteht und akzeptiert.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Newton un das Kettekarussell

Beitragvon rmw » So 26. Apr 2026, 09:51

Rudi Knoth hat geschrieben:Da heute auch auf der Theresienwiese das Frühlingsfest stattfindet, will ich das Thema "Scheinkräfte" mal an einem einfachen Beispiel eines Fahrgeschäftes erklären. Genau genommen beruhen die für die Fahrgäste spürbaren Effekte auf diesen "Scheinkräften". Sie sind also "messbar" im Ruhesystem des Fahrgast. Natürlich treten im Bezugssystem des Geländes in der Konstruktion entsprechende Kräfte auf, die diese Konstruktion erhalten muß. Denn sonst passiert ein Unglück.

Also jetzt das Kettenkarussell. Man kann sich hier zwei Beobachter vorstellen, Einer steht auf dem Weg und sieht sich die Bewegung des Karussells und dessen Fahrgäste an. Der Andere Beobachter sitzt in einem der Sitze und macht die Fahrt mit.

Beobachter auf dem Weg. Für Ihn bewegen dich die Fahrgäste in einem Kreis. Dieses ist eine beschleunigte Bewegung, weshalb dieser Beobachter folgt, daß eine Kraft die Fahrgäste in Richtung der Drehachse zieht. Dies nennt man die Zentripetalkraft.

Beobachter im Karussell. Dieser ruht ja in seinem Sitz. Er verspürt eine Kraft, die ihn nach Außen zieht bis r von der Summe aus der Gravitation und der Zentrifugalkraft ihn in Richtung Sitz drückt.

Ich hoffe, daß man jetzt meine Erklärungen versteht und akzeptiert.

Das kannst du wirklich einfacher auch haben.
Du brauchst nur eine Schnur zu nehmen und sie an beiden Händen auseinander ziehen.
Auf die eine Hand wirkt jeweils die Kraft der anderen Hand.

Mit einer Hand an einer Seite der Schnur funktioniert das nicht, damit kann man keine Kraft aufbringen, es braucht immer Kraft und Gegenkraft.

Daran ändert sich auch nichts wenn eine der beiden Kräfte eine Massenträgheitskraft sein sollte oder auch Gravition wenn man ein Gewicht an einer Schnur hält.
Es ist immer Kraft und Gegenkraft, eine einzelne Kraft ist nicht möglich.

Das ist im gegenständlichen Fall bei Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft auch nicht anders.
Beide Kräfte wirken, ganz gleich aus welchen System man den Vorgang betrachtet.
Die Vorstellung dass eine der beiden Kräfte nur in einem System wirkt und die andere Kraft nur im anderen System ist ganz einfach ein außergewöhnlicher Unsinn.
rmw
 
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