Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 03:25

Faber hat geschrieben:Vergleichen Sie die von mir angegebene Gleichung für L1 für den Abstand der beiden Punkte.
Verstehe.
L1: Länge des Hinwegs entlang Arm A
Das ist aber dann so ein Intermix aus Vergangenheit und jetzt und L, was sie da L1 nennen!
Länge ist das nicht!

Sie geometrisieren Zeit merkwürdig.Oder?
das erste Interferometer um v t1 nach rechts
:shock:
Wieviel Längeneinheiten sollten das sein?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Faber » Di 8. Feb 2011, 03:34

galactic32 hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:Vergleichen Sie die von mir angegebene Gleichung für L1 für den Abstand der beiden Punkte.

Verstehe.

Gut!


galactic32 hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:L1: Länge des Hinwegs entlang Arm A

Das ist aber dann so ein Intermix aus Vergangenheit und jetzt und L, was sie da L1 nennen!
Länge ist das nicht!

Es handelt sich um die Länge des vom Lichtstrahl zurückzulegenden Weges. Es mag hilfreicher sein, von Weglänge anstatt von Länge zu reden.


galactic32 hat geschrieben:Sie geometrisieren Zeit merkwürdig.Oder?

Nein, ich betrachte die Weglängen des Lichts im absoluten Äthersystem.


galactic32 hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:das erste Interferometer um v t1 nach rechts
:shock:
Wieviel Längeneinheiten sollten das sein?

Das spielt keine Rolle. Nehmen sie nur maximal soviele, dass Ihre Zeichnung auf das Papier passt und minimal sowenige, dass die beiden Interferometer deutlich voneinander unterscheidbar sind.

Gruß
Faber
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 03:51

Faber hat geschrieben:Das spielt keine Rolle. Nehmen sie nur maximal soviele, dass Ihre Zeichnung auf das Papier passt und minimal sowenige, dass die beiden Interferometer deutlich voneinander unterscheidbar sind.
Also Null!
Könnte mit Opaquewerten (SVG-Bilder) überlagernd arbeiten.

Damit bliebe v*t1=0 Längeneinheiten, und sin²+cos² sagt dann für andere Mitlesende ...
L1=L=L2 etc.

Also wie Harald schon erwähnte, ...

Oder haben wir was übersehen?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Faber » Di 8. Feb 2011, 04:02

galactic32 hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:Das spielt keine Rolle. Nehmen sie nur maximal soviele, dass Ihre Zeichnung auf das Papier passt und minimal sowenige, dass die beiden Interferometer deutlich voneinander unterscheidbar sind.
Also Null!
Könnte mit Opaquewerten (SVG-Bilder) überlagernd arbeiten.

Damit bliebe v*t1=0 Längeneinheiten, und sin²+cos² sagt dann für andere Mitlesende ...
L1=L=L2 etc.

Also wie Harald schon erwähnte, ...

Oder haben wir was übersehen?

Nein, nicht wir, aber Sie haben etwas übersehen. Null bedeutet, dass das Interferometer in bezug auf den Äther ruht. Dass sich dann keine Laufzeitunterschiede ergeben, das war und ist unstrittig. Da sagt Prof. Einstein: Ja genau, jedes Interferometer ruht immer in bezug auf das wundersame Bezugssystem der Lichtausbreitung.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 04:20

Faber hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Oder haben wir was übersehen?
Nein, nicht wir, aber Sie haben etwas übersehen. Null bedeutet, dass das Interferometer in bezug auf den Äther ruht. Dass sich dann keine Laufzeitunterschiede ergeben, das war und ist unstrittig. Da sagt Prof. Einstein: Ja genau, jedes Interferometer ruht immer in bezug auf das wundersame Bezugssystem der Lichtausbreitung.
Im Modell des absoluten Äther's reist das Inteferometer durch diesen.
Das nennen manche Ätherwind!
Beim Schall ruht der Sender/Empfänger also das Schallwellen-Interferometer auch nicht im Medium!

Der springende Punkt bleibt noch zu erkennen:
das erste Interferometer um v t1 nach rechts
Und v*t1 nach rechts ist physikalisch technisch undefiniert.
Grade wenn Sie
Das spielt keine Rolle.
meinen.
Sie nehmen eine Raum-Zeit-Länge mit undefinierter Geometrisierung der Zeit!Und die Zeitlichen-Winkel-Bedingungen ....
Die Länge bleibt L !
Wir bleiben so immer im selben augenblick (timeframe).
Deshalb meine Überlagerung!
Und genau darauf wollte Harald hinweisen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Faber » Di 8. Feb 2011, 04:47

galactic32 hat geschrieben:Im Modell des absoluten Äther's reist das Inteferometer durch diesen.
Das nennen manche Ätherwind!
Beim Schall ruht der Sender/Empfänger also das Schallwellen-Interferometer auch nicht im Medium!

Genau. So ist es! Also malen Sie sich ein bewegtes Interferometer, und schauen Sie sich an, dass sich die Weglängen entsprechend verändern.

galactic32 hat geschrieben:Der springende Punkt bleibt noch zu erkennen:
das erste Interferometer um v t1 nach rechts
Und v*t1 nach rechts ist physikalisch technisch undefiniert.
Grade wenn Sie
Das spielt keine Rolle.
meinen.
Sie nehmen eine Raum-Zeit-Länge mit undefinierter Geometrisierung der Zeit!Und die Zeitlichen-Winkel-Bedingungen ....
Die Länge bleibt L !

Reden Sie nicht so geschwollen daher. Ja klar, die Länge des Arms des Interferometers bleibt L. Die Länge des Weges, den das Licht im Medium zurücklegt aber nicht.


galactic32 hat geschrieben:Wir bleiben so immer im selben augenblick (timeframe).
Deshalb meine Überlagerung!

Sie reden blech daher. Was hat hier der Begriff `timeframe' verloren? Naja, bleiben Sie in ruhig in Ihrem Augenblick.

*plonk* (die Zweite)

Gruß
Faber
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 8. Feb 2011, 05:35

Faber hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Im Modell des absoluten Äther's reist das Inteferometer durch diesen.
Das nennen manche Ätherwind!
Beim Schall ruht der Sender/Empfänger also das Schallwellen-Interferometer auch nicht im Medium!

Genau. So ist es! Also malen Sie sich ein bewegtes Interferometer, und schauen Sie sich an, dass sich die Weglängen entsprechend verändern.
Faber hat geschrieben:Da sagt Prof. Einstein: Ja genau, jedes Interferometer ruht immer in bezug auf das wundersame Bezugssystem der Lichtausbreitung.
Ja was denn nun jedes Interferometer ruht nun im Bezugssystem, oder bewegt sich durch dieses hindurch?
Reden Sie nicht so geschwollen daher.
Ich versuch es auch für andere Mitlesende nachvollziehbar zu schreiben.
Ist mir logisch, daß sich in Ihrem momentanen Verstehen dieses zu geschwollen liest.
... Die Länge des Weges, den das Licht im Medium zurücklegt aber nicht.
Das "Licht", ihr Photon reist durch die Zeit!
Wenn Sie Barken, die im abs. Äther ruhen auswerfen, oder so etwas meinen, vernachlässigen Sie den Startpunkt, der in der Vergangenheit liegt!
Und Zeit darf/wird wohl physikalisch kein geometriesierbares Element sein.
Um die Länge nachzumessen, müßte der Meßphysiker rückwärts durch ihr geometrisierbares Zeit-Verständnis ein Photon senden Können.
Durch diese Zeit führt nur ihr einer Weg!
Länge ist ideel instantan zu begreifen.
Er bekommt auch nach Multiplikation mit v keinen geometrisch relevanten Längenmässigen Inhalt.Schon gar keine Länge in X-Richtung.
Zeit wird aus dem Verhältniß von Geschwindigkeiten gewonnen, gelesen, gemessen.
Die Länge ist aber so weit ideel, da wir bereits genau nach dem Schema die Armlänge bestimmt haben.
MM ist eine DoppelMessung, bzw. die Messung der Konstanz der Materiellen Länge.
galactic32 hat geschrieben:Wir bleiben so immer im selben augenblick (timeframe).
Deshalb meine Überlagerung!
Sie reden blech daher. Was hat hier der Begriff `timeframe' verloren? Naja, bleiben Sie in ruhig in Ihrem Augenblick.

Sie schmeißen die Vierte Dimension einfach in die Dritte!

Die Länge L der Arme wurde schon so mit Photonen gemessen!

Müßte nicht auch L=c*t ...v... mit Ihrem verschobenem System bestimmt werden?

Gruß
P.S.
Vielleicht müsste in die Dritte Dimension verschoben das Zeitversetzte MM "Zeichnen" ?
Weniger alles auf einem Blatt 2-D-Papier !
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 8. Feb 2011, 08:53

Hallo Galactic !
Hannes hat geschrieben:
So eine überholte Denkweise sehe ich in der Auffassung, dass es einen "alles durchdringenden Aether" geben soll
.
Du schreibst:
Ein überallvorhandener Äther, kommt mir mehr als zeitloses Hilfsmodell und bei weitem (noch) nicht überholt vor.

Ja, da ist auch ein ganz großer Unterschied zwischen "Alles durchdringendem Aether" und "überall vorhandenem Aether".
Als "Aether" möchte ich daher die Lichtleitfähigkeit jedes Mediums bezeichnen.
Und das kann eine Flüssigkeit, ein fester Körper oder auch das hochverdünnte Vacuum sein. Der Unterschied ist der, dass die LG sich nach dem Medium ausrichtet und nicht nach einem universalen Gebilde.
Man war bis vor einigen Jahren noch der Ansicht, dass sich das Licht überall mit c ausbreite. Vor einigen Jahren für jüngere Mitlesende wohl weniger.
Da hat es das Modell von "Absorption und Re-Emission" in festen Stoffen wie z.B Glas gegeben.Würd ich nicht als Totalabsorption auffassen.

Ist es auch nicht !Teils wird das Licht absorbiert, teils geradlinig weitergeleitet.
Ein Modell wie "Hitch-Hiker" wurde aus dem Grunde erfunden.
Die dichtere Materie, die Ladungshüllen der Atome, werden anders federnd dehnbar als der Äther angesehen.

Ja, das ist schon das neuere Modell, das man akzeptieren kann und das meinem Modell der optischen Medien sehr nahe kommt.
Gruß Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 8. Feb 2011, 09:05

Hallo Chief !
...Da frage ich mich natürlich, was hält das Elektron dort? ...?Warum fällt der Mond nicht auf die Erde? Was hat das jetzt mit MM zu tun?

Gruß

Das hat mit "was hält das Elektron dort?" was zu tun?


die Frage ist ganz interessant! Es wird wohl die kinetische Energie des Elektrons sein, die verhindert,dass es auf den Kern fällt. Wenn aber diese Energie vermindert wird, kann es ohneweiters sein, dass es an den Kern herankommt.(siehe Einstein-Bose-Kondensat!)

Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 8. Feb 2011, 09:23

Hallo Ernst !
Hannes hat geschrieben:
Man war bis vor einigen Jahren noch der Ansicht, dass sich das Licht überall mit c ausbreite. Auch in Flüssigkeiten und festen Stoffen. Da hat es das Modell von "Absorption und Re-Emission" in festen Stoffen wie z.B Glas gegeben.
Genauso war man sich vor einiger Zeit nicht klar darüber, dass nach dem Durchgang durch flüssige oder feste Lichtleiter die LG ohne Zuführung von Energie wieder schneller werden kann.(sog. Rückbrechung)
Das ist natürlich Unsinn. Das ist alles seit Jahrhunderten bekannt.

Ich möchte nocheinmal auf deinen emotionalen Ausdruck "Unsinn" zurückkommen.
Ich bin selbstverständlich nicht beleidigt, aber ich weiß nicht, was du meinst.
Ist das "Hitch-Hiker-Modell" Unsinn oder mein Modell der optischen Systeme ?
Das Hitch-Hiker-Modell habe ich ja nicht erfunden, auch das Modell Absorption-Reemission stammt nicht von mir, sondern von durchaus seriösen Diskussionspartnern.
Ich würde dich daher bitten,mir zu erklären, was du unter Unsinn verstanden hast.

Mit Gruß Hannes
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