Photon Produkt eines Missverständnisses

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 21. Mär 2026, 17:27

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das gibt aber deine Anordnung nicht her, man hat dir also einen Bären aufgebunden, dich zum Narren gehalten, dir eine falsche Weltanschauung eingespielt.
.


Wieso denn? Wenn die Strahlung direkt auf den Detektor fällt, hat man dieselbe Impulshöhe wie im Falle, daß die Strahlung von der Probe mit weniger Intensität empfangen wird. Und das sind nun mal die einzelnen Quanten. Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt. Denn die Häufigkeit wird etwa auch durch die Reflexwinkel bestimmt.

Man verarscht mit solchen Argumenten die Schüler, und die Bevölkerung.

Nur die Häufigkeit des Empfangs wird durch die Welleneigenschaft bestimmt


Es ist doch klar und eindeutig, je mehr "Stahlung" den Detektor trifft dest mehr "Klicks" erzeugt dieser.
Diese Strahlung besteht aus kurzen Lichtpulsen.
Jeder Lichtpuls der ein Elektron freisetzt erzeugt einen Knaks.
Alle Knakse haben die gleiche Intensität!

Daraus dann einen Beweis für Quanten und Co zu generieren grenzt an Dummheit/Verlegenheit oder ist Vorsatz.
Ich tendiere, ehrlich gesagt, zu Beidem. Grund: Bestätigung von irgendwelchen Verlegenheitsbehauptungen von irgendwelchen Denkern die nichts anderes zustande gebracht haben als etwas zu erfinden das es nicht gibt.
Den wahren Grund haben sie nicht geschnallt.

Je mehr Lichtpulse in die Apparatur kommen desto mehr Lawineneffekte/Vorgänge finden in der Apparatur statt (Jedes Elektron erzeugt eine Lawine).
Alle Lawinen sind gleicht, erzeugen einen Knaks.
Somit sind alle Knakse gleich.
Aus der Anzahl der Lawineneffekte zu folgern, dass das ein Beweis für Quanten/Photonen usw. sei (weil alle die gleiche "Impulshöhe" haben) ist mehr als verwunderlich.
.



Diese Argumentation hat aber einen Harken. Denn sie geht davon aus, daß von der Probe jeder Wellenzug (Gamma-Impuls) mit der gleichen Stärke von der Probe reflektiert wird. Dies kann man aber in meinem Experiment nicht annehmen. Denn es ist doch eher anzunehmen, daß je nach Reflektion unter verschiedenen Winkeln die einzelnen Impulse unterschiedlich stark sind. Und daher ein breiteres Impulsspektrum zu sehen ist oder sogar Impulse, die weniger Elektronen erzeugen. Dies ist bei Halbleiterdetektoren wie auch Proportionalzählern nicht der Fall. Dazu kommt, daß das Gamma-Spektrum von Eisen 57 neben der 14.4 KeV Strahlung auch eine mit 122 KeV hat. Diese hat aber höhere Impulsstärken. Also deine Erklärung ist nicht sehr logisch.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 21. Mär 2026, 17:48

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist doch klar und eindeutig, je mehr "Stahlung" den Detektor trifft dest mehr "Klicks" erzeugt dieser.
Diese Strahlung besteht aus kurzen Lichtpulsen.
Jeder Lichtpuls der ein Elektron freisetzt erzeugt einen Knaks.
Alle Knakse haben die gleiche Intensität!

Daraus dann einen Beweis für Quanten und Co zu generieren grenzt an Dummheit/Verlegenheit oder ist Vorsatz.
Ich tendiere, ehrlich gesagt, zu Beidem. Grund: Bestätigung von irgendwelchen Verlegenheitsbehauptungen von irgendwelchen Denkern die nichts anderes zustande gebracht haben als etwas zu erfinden das es nicht gibt.
Den wahren Grund haben sie nicht geschnallt.

Je mehr Lichtpulse in die Apparatur kommen desto mehr Lawineneffekte/Vorgänge finden in der Apparatur statt (Jedes Elektron erzeugt eine Lawine).
Alle Lawinen sind gleicht, erzeugen einen Knaks.
Somit sind alle Knakse gleich.
Aus der Anzahl der Lawineneffekte zu folgern, dass das ein Beweis für Quanten/Photonen usw. sei (weil alle die gleiche "Impulshöhe" haben) ist mehr als verwunderlich.
.



Diese Argumentation hat aber einen Harken. Denn sie geht davon aus, daß von der Probe jeder Wellenzug (Gamma-Impuls) mit der gleichen Stärke von der Probe reflektiert wird.

Nein, die "Impulshöhe" wird von der Anzahl der auftretenden Impulse abgeleitet.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies kann man aber in meinem Experiment nicht annehmen. Denn es ist doch eher anzunehmen, daß je nach Reflektion unter verschiedenen Winkeln die einzelnen Impulse unterschiedlich stark sind.

Du hast ein Pulver, da gibt es alle möglichen Winkel die auftreten, es wäre was anderes wenn du ein Kristall hättest bei dem alle Kristalle gleich ausgerichtet sind. Da ergibt sich dann eine Laufzeitveränderung wenn der Einfalls=Ausfallswinkel verändert wird. Hast du aber nicht, die Reflektion deines Pulfers ist zufällig, abhängig von dem wie die einzelnen Brocken liegen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und daher ein breiteres Impulsspektrum zu sehen ist oder sogar Impulse, die weniger Elektronen erzeugen.

Spielt keine Rolle, zwei Umstände sprechen dagegen.
a) du hast ein Filter in der Leitung das nur eine bestimmte Güte hat, also nur eine bestimmte Bandbreite an Strahlung (Frequenzen) durchlässt.
b) du hast eine Messeinrichtung die aus jedem freigesetzten Elektron einen Impuls generiert.
Alle Impulse sind gleich, deren Anzahl hängt von der Anzahl an freigesetzten Elektronen ab.
Diese wiederum von der Menge am Lichtpulsen die an der Materie ankommt die die Elektronen freisetzt.

Es wird die Menge an eingefangenen Lichtpulsen festgestellt, nicht festgestellt wird irgendwas wie Quanten/Photonen usw.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 21. Mär 2026, 18:29

@ Kurt » Sa 21. Mär 2026, 17:48

Nein, die "Impulshöhe" wird von der Anzahl der auftretenden Impulse abgeleitet.


Nein diese Höhe entspricht der Energie des einzelnen Gamma.Quants. Jeder "Knack" im Geigerzähler entspricht einem empfangenen "Photon". Die Höhe des Impulses im Proportionalzählrohr der Energie dieses Photons.

Du hast ein Pulver, da gibt es alle möglichen Winkel die auftreten, es wäre was anderes wenn du ein Kristall hättest bei dem alle Kristalle gleich ausgerichtet sind. Da ergibt sich dann eine Laufzeitveränderung wenn der Einfalls=Ausfallswinkel verändert wird. Hast du aber nicht, die Reflektion deines Pulfers ist zufällig, abhängig von dem wie die einzelnen Brocken liegen.


Es wurden Pulverproben wie Einkristalle gemessen. Aber auch beim Pulver gibt es wegen den Phasenbedingungen der Bragg-Reflektion definierte Reflektionswinkel.

Spielt keine Rolle, zwei Umstände sprechen dagegen.
a) du hast ein Filter in der Leitung das nur eine bestimmte Güte hat, also nur eine bestimmte Bandbreite an Strahlung (Frequenzen) durchlässt.


Welcher Filter denn? Meinst du den Absorber, der eine bestimmte Energie durchlässt? In der Messung wurde er auch bewegt, damit man inelastische wie elastische Reflektion misst. Oder meinst du die Einschränkung der Impulshöhe, womit du doch der Energiequantelung zustimmst.

b) du hast eine Messeinrichtung die aus jedem freigesetzten Elektron einen Impuls generiert.
Alle Impulse sind gleich, deren Anzahl hängt von der Anzahl an freigesetzten Elektronen ab.


Nein. Da die kinetische Energie der Gammaquanten mehrere KeV beträgt, werden mehrere Elektronen pro Quant freigesetzt. Wir haben es hier mit hochenergetischer Strahlung zu tun.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Sa 21. Mär 2026, 18:56

Rudi Knoth hat geschrieben:Nein. Da die kinetische Energie der Gammaquanten mehrere KeV beträgt, werden mehrere Elektronen pro Quant freigesetzt. Wir haben es hier mit hochenergetischer Strahlung zu tun.
Also, hochenergetische Schwingungen.
- sprich ENERGIE.
Nix Quant. Es gibt definitiv keine Quanten oder Photonen. Wenn es welche geben würde, dann hätten die Scharlatane den Beweis längst auf den Tisch gelegt.
Nicht mal unser aller Rudi kann uns Photonen oder Quanten vorlegen, weil es keine gibt.
Es gibt ::: ENERGIE.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7731
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 21. Mär 2026, 19:06

Rudi Knoth hat geschrieben:@ Kurt » Sa 21. Mär 2026, 17:48

Nein, die "Impulshöhe" wird von der Anzahl der auftretenden Impulse abgeleitet.


Nein diese Höhe entspricht der Energie des einzelnen Gamma.Quants. Jeder "Knack" im Geigerzähler entspricht einem empfangenen "Photon". Die Höhe des Impulses im Proportionalzählrohr der Energie dieses Photons.

Du hast dich zum Narren halten lassen (wohl müssen) und kannst es nicht mehr ablegen.
Nein diese Höhe entspricht der Energie des einzelnen Gamma

Es gibt keine Energie und es gibt kein Gammaquant.
Jeder "Knack" im Geigerzähler entspricht einem empfangenen "Photon"

Es gibt kein Photon, jeder Knack ist das Produkt eines freigesetzten Elektrons. Werden von einem Ereignis anfangs mehrere Elektronen freigesetzt ergibt das auch nur einen einzigen Knack.

Rudi Knoth hat geschrieben:
b) du hast eine Messeinrichtung die aus jedem freigesetzten Elektron einen Impuls generiert.
Alle Impulse sind gleich, deren Anzahl hängt von der Anzahl an freigesetzten Elektronen ab.

Nein. Da die kinetische Energie der Gammaquanten mehrere KeV beträgt, werden mehrere Elektronen pro Quant freigesetzt. Wir haben es hier mit hochenergetischer Strahlung zu tun.

Es gibt keine Gammaquanten, das hat man dir nur eingtrichtert. Egal wieviele Elektronen ein Schwingungspaket freisetzt, das Ergebnis ist immer ein Impuls gleicher Höhe.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 22:08

.

Rudi hat geschrieben:
Nein. Da die kinetische Energie der Gammaquanten mehrere KeV beträgt, werden mehrere Elektronen pro Quant freigesetzt. Wir haben es hier mit hochenergetischer Strahlung zu tun.

Es gibt keine Gammaquanten, das hat man dir nur eingtrichtert. Egal wieviele Elektronen ein Schwingungspaket freisetzt, das Ergebnis ist immer ein Impuls gleicher Höhe.


Die Messeinrichtung die man Rudi in der Schule vorgesetzt hat war nicht in der Lage das zu zeigen was man ihr angedichtet, ihm letztendlich untergejubelt, als Wahrheit verkauft hat.

Der "Schwarzkörper" wurde als weiterer Beweis für das Argument, jenes das es ja eine Mengenbildung von irgendwas geben muss damit der "funktionieren" kann, eingelegt.
Der kann das aber nicht weil man ihm irgendwelche Eigenschaften angedichtet hat die er überhaupt nicht bringen kann. Dieser "Beweis" von irgendwelchen ominösen Existenzien fällt also auch weg.

Jetzt steht noch der "Äussere Photoeffekt" zur Verfügung um die Geschosse, genannt Photonen, rechtfertigen zu können.
Fällt auch dieses Argument/dieser Beweis, dann stehen die Quanten und Photonen im Hemd hier, heisst ihr "Nachweis" ist misslungen.

Es ist doch klar, man brauht keine solchen Dinger um erklären zu können was Licht ist.
Wurde alles ja schon vor vielen Jahren hier geschrieben und dargelegt, das Gedächtnis, naja sagen wir mal: die Bereitschaft sich von althergebrachten und falschen Vorstellungen und bequemen Runterbetenzu trennen ist halt nich besonders hoch ausgeprägt. Auf den Nenner gebracht, sie ist Unbequem und wird deshalb vermieden solange es irgendwie geht.
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, lasst euch sagen: das ist nichts Neues!!

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Di 24. Mär 2026, 23:10

Kurt hat geschrieben:Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, lasst euch sagen: das ist nichts Neues!!
Unser aller Rudi erzählt viel, wenn der Tag lang ist und der Tag ist ellenlang.
Die Beweise kann er nicht liefern, weil es keine geben kann.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nein. Da die kinetische Energie der Gammaquanten mehrere KeV beträgt, werden mehrere Elektronen pro Quant freigesetzt. Wir haben es hier mit hochenergetischer Strahlung zu tun.
Also, hochenergetische Schwingungen.
- sprich ENERGIE.
Nix Quant. Es gibt definitiv keine Quanten oder Photonen. Wenn es welche geben würde, dann hätten die Scharlatane den Beweis längst auf den Tisch gelegt.
Nicht mal unser aller Rudi kann uns Photonen oder Quanten vorlegen, weil es keine gibt.
Es gibt ::: ENERGIE.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7731
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 07:59

@Kurt gestern 22:08

Die Messeinrichtung die man Rudi in der Schule vorgesetzt hat war nicht in der Lage das zu zeigen was man ihr angedichtet, ihm letztendlich untergejubelt, als Wahrheit verkauft hat.


Also die Welleneigenschaft durch Bragg-Reflektion ist eindeutig eine Welleneigenschaft der Gammastrahlung. Und vorher konnte ich in einer Lehrveranstaltung (Praktikum) die Spektren etwa von Cs-137 mit speziellen Detektoren und Impulshöhen-Messgeräten (Vielkanalanalysatoren) anschauen. Übrigens war das nicht an der Schule sondern an der Universität gemacht worden.

Der "Schwarzkörper" wurde als weiterer Beweis für das Argument, jenes das es ja eine Mengenbildung von irgendwas geben muss damit der "funktionieren" kann, eingelegt.
Der kann das aber nicht weil man ihm irgendwelche Eigenschaften angedichtet hat die er überhaupt nicht bringen kann. Dieser "Beweis" von irgendwelchen ominösen Existenzien fällt also auch weg.


Das ist aber nicht nett, Max Planck als "ominöse Existenz" zu bezeichnen. Da gehst du wirklich zu weit.

Jetzt steht noch der "Äussere Photoeffekt" zur Verfügung um die Geschosse, genannt Photonen, rechtfertigen zu können.
Fällt auch dieses Argument/dieser Beweis, dann stehen die Quanten und Photonen im Hemd hier, heisst ihr "Nachweis" ist misslungen.


Es ist doch klar, man brauht keine solchen Dinger um erklären zu können was Licht ist.
Wurde alles ja schon vor vielen Jahren hier geschrieben und dargelegt, das Gedächtnis, naja sagen wir mal: die Bereitschaft sich von althergebrachten und falschen Vorstellungen und bequemen Runterbetenzu trennen ist halt nich besonders hoch ausgeprägt.


Wenn du eine schlüssige Theorie und auch diese bestätigende Messergebnisse vor weisen kannst, dann her damit. Dazu noch einige experimentelle Tatsachen, die etwa das Plancksche Wirkungsquantum, das ja von ihm bestimmt wurde, beinhalten.

1. Der Josephson-Effekt, mit dem man auch das Wirkungsquantum genau messen kann.
2. Der Quanten-Hall-Effekt, der auch mit dem Wirkungsquantum zu tun hat.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 09:52

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt gestern 22:08

Die Messeinrichtung die man Rudi in der Schule vorgesetzt hat war nicht in der Lage das zu zeigen was man ihr angedichtet, ihm letztendlich untergejubelt, als Wahrheit verkauft hat.


Also die Welleneigenschaft durch Bragg-Reflektion ist eindeutig eine Welleneigenschaft der Gammastrahlung.

Wir gehen ja hier eindeutig von "Wellenarig" aus, von einem kurzen, schnell abklingenden Schwingungspaket dessen Frequenz dem Einnisteffekt eines Elektrons oder Protons, oder was auch immer, in ein Atom/Molekül entspricht. Anders gesagt, von einer der Resonanzfrequenzen die dieses Atom/Molekül hat.
Es handelt sich also um kein Teilchen, sondern um einen Schwingvorgang der entsprechende Wirkungen ins Medium, also nach aussenhin erzeugt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und vorher konnte ich in einer Lehrveranstaltung (Praktikum) die Spektren etwa von Cs-137 mit speziellen Detektoren und Impulshöhen-Messgeräten (Vielkanalanalysatoren) anschauen.


Nicht aber mit dem das du mir hier als Nachweis für unterschiedliche Impulshöhen erklärt und dargelegt hast.

Rudi Knoth hat geschrieben:Übrigens war das nicht an der Schule sondern an der Universität gemacht worden.

Für mich sind alles Schulen was etwas vermiiteln.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Der "Schwarzkörper" wurde als weiterer Beweis für das Argument, jenes das es ja eine Mengenbildung von irgendwas geben muss damit der "funktionieren" kann, eingelegt.
Der kann das aber nicht weil man ihm irgendwelche Eigenschaften angedichtet hat die er überhaupt nicht bringen kann. Dieser "Beweis" von irgendwelchen ominösen Existenzien fällt also auch weg.


Das ist aber nicht nett, Max Planck als "ominöse Existenz" zu bezeichnen. Da gehst du wirklich zu weit.


Aber nein, bestimmt nicht. Die ominösen Existenzien sind die Dinge die man annahm weil man es nicht anders verstanden hatte. Das ist ja kein Vorwurf an die Aktoere von damals, sondern einfach nur eine Feststellung. War halt der falsche Weg.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Jetzt steht noch der "Äussere Photoeffekt" zur Verfügung um die Geschosse, genannt Photonen, rechtfertigen zu können.
Fällt auch dieses Argument/dieser Beweis, dann stehen die Quanten und Photonen im Hemd hier, heisst ihr "Nachweis" ist misslungen.


Es ist doch klar, man brauht keine solchen Dinger um erklären zu können was Licht ist.
Wurde alles ja schon vor vielen Jahren hier geschrieben und dargelegt, das Gedächtnis, naja sagen wir mal: die Bereitschaft sich von althergebrachten und falschen Vorstellungen und bequemen Runterbetenzu trennen ist halt nich besonders hoch ausgeprägt.


Wenn du eine schlüssige Theorie und auch diese bestätigende Messergebnisse vor weisen kannst, dann her damit.


Gehst du mit?

Rudi Knoth hat geschrieben: Dazu noch einige experimentelle Tatsachen, die etwa das Plancksche Wirkungsquantum, das ja von ihm bestimmt wurde, beinhalten.

1. Der Josephson-Effekt, mit dem man auch das Wirkungsquantum genau messen kann.
2. Der Quanten-Hall-Effekt, der auch mit dem Wirkungsquantum zu tun hat.


Sehe ich mir an, dann betrachten wir sie aus midestens zwei Seiten

Noch ein Wort zum Hohlraumstrahler:

Dabei wurde angenommen das es sich dabei um einen quasi "isolierten" Behälter handelt der alles einsperrt und immer alles komplett spiegelt, in sich behält.
Wenn man nun annimmt das jede einzelne Schwingung einen "Energiewert" trägt dann ist klar das es Richtung Unendlich gehen muss wenn die Wärme immer mehr wird.
Die Lösung war einen Kleinrechnungsfaktor, der abhängig von der Frequenz das Rechenergebnis liefert,einzuführen der zu gemessenen Werten passt.
Das ist wohl dieses h.

OK, so kann man es machen, geht aber an der Realität vorbei.
Grund: der angenommene Hohlrausstrahler existiert so nicht. Somit wurde aufs falsche Pferd gesetzt und Dinge angenommen/erfunden die nicht existieren.

Machen wirs anders, lassen wir dem Hohlraumtrahler seine natürlichen Funktionen.
Eine davon ist das auch in seinem Innerem Signale existieren die nicht an den Wängen gespiegelt, somit eingesperrt sind.
Beim Doktor wird einem eine Bleischürze auf die empfindlichen (und wichtigen) Teile gelegt um einen Abschirmeffekt zu erreichen, je dicker diese desto besser.
Heisst aber auch: die hochfrequenten Röntgenstrahlen, es sind ebenfalls Schwingungspakete, gehen auch durch Metall.
Je höher die Frequenz desto leichter durchdringen diese Pakete Materie.
Der Schwarzstrahler ist da keine Ausmahme, auch da ist es so.
Heisst: je höher die Temperatur, damit die Signalfrequenzen nach oben hin, desto mehr von diesen Paketen können durch die Wand entweichen.

Ich stelle mir vor das man das unter dem Stichwort: "Wirkungsgrad" oder ähnlicher Bezeichnung diesen Zusammenhang allgemeingültig verstehen kann.
Das bedarf dann keiner Zusatzannahme vor irgendwelchen Dingen, sondern ist einfach ein natürlicher Zustand/Vorgang.

Grob gesagt: anstatt irgendwelche Dinger, dies nicht gibt, zu erfinden und zu postulieren, einen Wert für einen frequenzabhängigen Korrekturwert.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 10:58

@Kurt » Mi 25. Mär 2026, 09:52

Nun zuerst zu meinem Experiment für die Diplomarbeit:

Wir gehen ja hier eindeutig von "Wellenarig" aus, von einem kurzen, schnell abklingenden Schwingungspaket dessen Frequenz dem Einnisteffekt eines Elektrons oder Protons, oder was auch immer, in ein Atom/Molekül entspricht. Anders gesagt, von einer der Resonanzfrequenzen die dieses Atom/Molekül hat.
Es handelt sich also um kein Teilchen, sondern um einen Schwingvorgang der entsprechende Wirkungen ins Medium, also nach aussenhin erzeugt.


Also wir gehen mal von deiner Annahme aus. Der Kern von Eisen-57, der aus Kobalt-57 entsteht, strahlt nach dem der Umwandlung in Eisen-57 noch zwei Gamma-Impulse ab. Der erste hat dabei eine Energie von 122 KeV und der zweite für uns interessante einen von 14,4 KeV. Letzterer wird unter passenden Winkel von den Kristallgittern reflektiert. Die Messungen selber wurden in einem Winkelbereich um mehrere Reflektion-Winkel durchgeführt. Gezählt wurden dabei nur die Impulse, deren Impulshöhe für diese 14,4 KeV Linie passen. Festgestellt wurde dabei, daß die Impulshöhen gleich blieben, aber die Zahl der Impulse unterschiedlich waren. Wie kann dies nun auch passieren, wenn wir kurze vom Atomkern ausgesendete Impulse ausgehen? Denn je schwächer die Reflektion ist, desto kleiner müssten die Impulshöhen sein und nicht die Zahl der Impulse für eine Impulshöhe. Dazu kommt noch, daß vor dem Detektor ein Absorber aus Fe-57 sich befand den man während jeder Einzelmessung zwischen "ruhend" und bewegt einschalten konnte Stand er still. absorbierte er die elastisch gestreute Strahlung und bewegte er sich, lies er elastisch und inelastisch gestreute Strahlung durch. Außerhalb der scharfen elastisch reflektierten Kurve sah man noch die inelastisch gestreute Kurve. Und das alles mit derselben Impulshöhe. Daher ist die Annahme einer einfachen Dämpfung eines kurzen Impulses mit entsprechender Schwächung des gesamten Impulses doch recht fragwürdig. Aber mit der Idee von Impulsen als "Quanten" mit entsprechender "Treffer-Wahrscheinlichkeit" ist dies besser zu verstehen. Oder?

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 25. Mär 2026, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 31 Gäste