rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Das sehe ich anders. Für Interferenzeffekte müssen deine Teilchen zusätzliche Eigenschaften wie Frequenz und Polarisation haben. Dann sind Wellen doch Annahmen, die weniger zusätzliche Annahmen brauchen. Denn da reicht Frequenz und Ausbreitungsgeschwindigkeit und im transversalen Fall Polarisation vollkommen aus.
Der optische Dopplereffekt wurde wie von mir erwähnt, gemessen und das Ergebnis widerspricht einer Emissionstheorie. Die sogenannte "Zeitdilatation" ist eine logische Folge des Relativitätsprinzips.
Na ja, jedenfalls widersprechen Teilchen mit einer Frequenz nicht den Teilchen die ja tatsächlich nachweisbar sind.
Es braucht dann kein "Zwei Naturen" Modell.
Und die Relativität der RT ist ja die Folge davon dass man meint die Ausbreitng des Lichts mit einer Welle beschreiben zu müssen.
Das ist für sich schon kurios genug denn wenn das Licht schon eine "Teilchennatur" hat warum sollte dann nicht diese Natur für die Ausbreitung des Lichts verantwortlich sein.
Aber es gibt trotzdem ein Problem mit jeder Emissionstheorie:
Wenn die Teilchen in dem Takt der Frequenz ausgesendet werden, dann kommen sie mit der Frequenz aus deren "Sendefrequenz" und deren Modifikation mit dem Faktor (1+v/v) an. Im Falle daß man die Frequenz für beide Richtungen multipliziert hat man fe1*fe2 = fs **2 *(1-(v/c)**2). Aber im Experiment von Botermannn hat man fe1*fe2 = fs**2. Also ein Widerspruch zu jeder Emissionstheorie.
Gruß
Rudi Knoth
