bumbumpeng hat geschrieben:Nun ist es aber so, dass Raum und Zeit physisch nicht existieren, es also gar keine Zeitdilatation geben kann.Rudi Knoth hat geschrieben:Einfach gesagt:
Ives und Stilwell:
Licht von bewegten Ionen, die sich auf den Empfänger hin bewegen und von Ionen, die sich vom Empfänger weg bewegen, haben im Mittel eine kleinere Frequenz als die "ruhenden Ionen.
Botermann:
Ionen, die sich mit derselben Geschwindigkeit zu einer Quelle bewegen und andere, die sich von der Quelle weg bewegen sind jeweils bei einer höheren Frequenz resonant als aus der einfachen Berechnung des Dopplereffekt mit im Medium bewegten Empfänger zu erwarten ist.
Beides wird auch als Zeitdilatation der bewegten Ionen bezeichnet.
Zeitdilatation ist Schwachsinn.Die Frequenz von Ionen hängt stark von ihrem physikalischen Kontext ab. In der Ionen-Cyclotron-Resonanz (ICR) liegen typische Frequenzen im Bereich von ca. 153 kHz. In der Ionosphäre beträgt die Gyrationsfrequenz der Ionen nahe 1 MHz. Ionenplasmafrequenzen sind ebenfalls üblich, während Ionen im Kristallgitter Schwingungen im THz-Bereich ausführen.
Welche Ionen sind das konkret?
Welcher Beweis soll erbracht werden?
Wo spielt das in der Praxis eine Rolle?
Also zur Frage der bei den Experimenten benutzten Ionen:
Ives und Stilwell machten ihre Messungen an Wasserstoffionen.
Botermann machte seine Experimente an Lithium-Ionen.
In allen Fällen waren es Übergänge der Energieniveaus der Elektronen.
Deine KI-Texte haben damit nichts zu tun und behandeln verschiedene physikalische Effekte.
Gruß
Rudi Knoth
