hmpf hat geschrieben:Ebenso würde diese dünne Atmosphäre die Geschwindigkeit von Meteoriten während der wenigen Minuten,
die sie zum durcheilen der Atmosphäre benötigen, nur unmerklich verringern.
Der Meteoritenschutz ist bei der ISS also praktisch genauso = 0 wie auf der Mondoberfläche.
Ich habe die "Mikrometeoriten" absichtlich nicht erwähnt, damit du wieder einmal zeigen kannst, dass du nicht in der Lage bist, vernetzt zu denken!
Ich weiß, wie sich die ISS vor Mikrometeoriten schützt. Einen 100-prozentigen Schutz gibt es allerdings nicht. Ich habe gerade getestet, wie lange es dauert, um Informationen über Mikrometeoriten im Zusammenhang mit der ISS zu finden. Es dauerte lächerliche 15 Sekunden. Ich habe in die Suchmaschine nur folgende Begriffe eingegeben: "Mikrometeorit Schutz ISS Ausweichmanöver."
Hier das Ergebnis:
n-tv.de hat geschrieben:Auch Mikrometeoriten prallen ständig auf die Raumstation. Für kleine Einschlaglöcher hat die ISS eine Art Selbstheilungsmechanismus: Sie verfügt über doppelwandige Meteoritenschutzschilde aus Keramik- und Polymerstoffen. Ein Teilchen kann die erste Schicht zwar durchschlagen, doch beim Aufprall wird es zu kleineren und energieärmeren Partikeln pulverisiert. Diese bleiben in der zweiten Schutzschicht hängen.
https://www.n-tv.de/wissen/Wenn-ein-Lec ... 00765.html
kosmoswunder.net hat geschrieben:Auch die Raumstationen sind nicht gefeit vor dieser Bedrohung. Die Internationale Raumstation ISS beispielsweise verfügt über Schutzsysteme gegen Mikrometeoriten und Weltraumschrott, doch diese bieten nur bis zu einem gewissen Grad Sicherheit.
https://kosmoswunder.net/wie-gefaehrlic ... raumfahrt/
Ich hoffe, ich muss dir nicht erklären, dass die Laserreflektoren, die sich angeblich auf der Oberfläche des Mondes befinden, keinen Schutz haben und nicht ausweichen können, oder?
Predictor
