Rudi Knoth hat geschrieben:Nun "Katzenaugen" sind genauso passive Reflektoren wie die Mondoberfläche. Die Funktionsweise habe ich schon vor 50 Jahren in der Mathe-AG verstanden. Und dann ist es doch eine einfache Erklärung, warum diese Reflektoren genauere Ergebnisse ergeben als die relativ große Mondoberfläche, die vom LASER ausgeleuchtet wird.
Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen, der in einer Entfernung von ca. 385.000 km etwa 7 km breit und nach Reflexion auf der Mondoberfläche etwa 20 km breit wird?
Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?
Predictor
