Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Und das stimmt einfach nicht.
Das was rauskommt hängt immer von der vermeintlichen Äthergeschwindigkeit ab.
Und zwar in Form der Lage der Überlagerungsstreifen.
Eben nicht - oder willst du Doppler Lügen strafen. Ob es einen Äther gibt oder nicht stand auch nur am Rande zur Debatte. Es wurde nur diskutiert was mit MM gemessen würde, oder besser was man nicht mit MM messen kann wenn ein Äther existiert.
Das MM-Experiment ist gänzlich ungeeignet etwas über den Äther auszusagen. Punkt!
Und eure Zeitdifferenzenberechnung sagt deshalb nichts aus, weil ihr euch noch nicht einmal darüber im Klaren seit zu was ihr diese überhaupt berechnet.
Und das ist nicht richtig.
MM kann eindeutig aussagen, wenn die Einphaseffekte nicht dazwischenfunken, das sich die Erde nicht durch einen Äther zwängt, oder doch durchzwängt.
Ebenso eindeutig kann MM sagen dass der Bezug füs Lichtlaufen an der Erde angenagelt ist.
Die Differenz die noch besteht wird man eines Tages auch bestimmen können.
Die Zeitdifferenz in den beiden Armen ist der Schlüssel zu MM.
Wie man die berechnet ist sicherlich ein Klaks für jemanden der die Laufdauern der Schiffern aufn See/Fluss berechnen kann.
Denn es besteht keinerlei Unterschied.
Es ist genau Doppler der die Streifenverschiebung -begleitet-.
Und dieser tritt auf wenn die Anlage gegen den "Ätherwind" gedreht wird oder sich die Geschwindigkeit gegen ihn ändert.
Die Laufzeitunterschiede in den beiden Armen gehen direkt proportional mit der Geschwindigkeit gegen den Lichtleitbezug einher.
Darum kann MM nicht nur erkennen obs windig ist oder nicht, sondern auch wie stark dieser weht, ja sogar die Richtung ist erkennbar.
Doppler tritt also immer auf sobald sich etwas verändert.
Und ich behaupte dass dieser ständig auftritt, nur MM ist zu blind wegen der Einphasgeschichte und der Anordnung/Ausführung der Lichtlaufstrecken.
Gruss Kurt
