Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 13:56

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute 13:17

Schau dir die Darstellungen von "elektromagnetischen" Wellen an die ja als Transversalwellen ausgelobt werden.
Es wird immer so dargestellt als würden sich diese beiden, um 90° versetzten, Wellen mit immer geichen Amplitude ausbreiten.
Schaut man sich das an dann frägt man sich wie diese Wellenart Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind von den beiden Signalen erreicht werden können.
Geht nicht, ist physikalisch unmöglich.


Bei Antennen, die entlang der Ausrichtung der Sendeantenne liegen, ist es in der Tat so, daß man ein sehr schwaches Signal hat. Aber nicht bei Antennen, die senkrecht zur Richtung der Sendeantenne angeordnet sind.

Nun zum Dipol, dieser hat einen Öffnungswinkel, erzeugt also keine isotrope Rundstrahlung.
Das ist den beiden Dioplarmen geschuldet, denn die Änderung der Phasenzustände und der einzelnen Min/Max Orte geht bei diesen nur in Längsrichtung der beiden Arme.
Daher der Öffnungswinkel und keine Rundumstrahlung.

Ich hoffe das sich damit deine Frage zu den "Vielen Antennen" erledigt hat.


Das stimmt so nicht ganz, wenn man sich das Strahlungsdiagramm senkrecht zur Antenne ansieht. Das ist dann eindeutig kreisförmig. Damit können die "vielen Antennen", die kreisförmig senkrecht zur Sendeantenne alle gut empfangen.


Schau dir halt das Strahlungsdiagramm einer Dipolantenne an, es ist "Rundstrahlend". Das bedeutet das rundrum um den Dipol die gleiche "Feldstärke" auftritt.
"Rundstrahlend" ist darauf bezogen das es sich nicht um eine Richtantenne handelt, das bedeutet auch nicht das eine isotrope Strahlung erfolgt, sondern nur das ein senkrecht stehender Diopl in der Horizontalen in jede Richtung gleich stark strahlt.

"Daher der Öffnungswinkel und keine Rundumstrahlung." war das nicht klar?

Kurt

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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 14:23

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Die Sendeantenne erstellt zwei gegensätzliche Drucksignale die nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch an ständig wechselnden Orten in ihre Maximums/Minimums haben und ständig abgesetzt werden. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Elektromagnetische (Licht-)Wellen funktionieren auch im Weltraum.
Da ist nichts mit „Druck“.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?

Manche halten sich zurück wenn sie keine Ahnung haben, manche halt nicht, du zeigst diesen/ihren/deinen Zustand auf erschreckende Art und Weise.

Fast alle normalen Menschen halten sich zurück, wenn Sie noch kein Fachwissen zu einem Thema haben
und fragen stattdessen höflich.
Sie behaupten hier jedoch ständig leicht zu widerlegenden kindlichen Dünnpfiff.
Selbstachtung haben Sie offensichtlich nicht die geringste.
hmpf
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 14:46

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute 13:17

Schau dir die Darstellungen von "elektromagnetischen" Wellen an die ja als Transversalwellen ausgelobt werden.
Es wird immer so dargestellt als würden sich diese beiden, um 90° versetzten, Wellen mit immer geichen Amplitude ausbreiten.
Schaut man sich das an dann frägt man sich wie diese Wellenart Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind von den beiden Signalen erreicht werden können.
Geht nicht, ist physikalisch unmöglich.


Bei Antennen, die entlang der Ausrichtung der Sendeantenne liegen, ist es in der Tat so, daß man ein sehr schwaches Signal hat. Aber nicht bei Antennen, die senkrecht zur Richtung der Sendeantenne angeordnet sind.

Nun zum Dipol, dieser hat einen Öffnungswinkel, erzeugt also keine isotrope Rundstrahlung.
Das ist den beiden Dioplarmen geschuldet, denn die Änderung der Phasenzustände und der einzelnen Min/Max Orte geht bei diesen nur in Längsrichtung der beiden Arme.
Daher der Öffnungswinkel und keine Rundumstrahlung.

Ich hoffe das sich damit deine Frage zu den "Vielen Antennen" erledigt hat.


Kurt hat geschrieben:Schau dir halt das Strahlungsdiagramm einer Dipolantenne an, es ist "Rundstrahlend". Das bedeutet das rundrum um den Dipol die gleiche "Feldstärke" auftritt.
"Rundstrahlend" ist darauf bezogen das es sich nicht um eine Richtantenne handelt, das bedeutet auch nicht das eine isotrope Strahlung erfolgt, sondern nur das ein senkrecht stehender Diopl in der Horizontalen in jede Richtung gleich stark strahlt.

"Daher der Öffnungswinkel und keine Rundumstrahlung." war das nicht klar?

Nun deine vorherige Antwort mit der Formulierung "Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind" ist nun leicht missverständlich.

Und dann noch ein Punkt zum Ausbreitungsmechanismus:

Wellen durchdringen sich schadlos", das ist an Oberflächenwellen am Wasser gut zu sehen. Es ist eindeutig erkennbar das sich da nichts auskompensiert.
Haben sich die beiden Wellen, erzeugt von unterschiedlichen Orten, durchdrungen laufen sie weiter als sei nichts geschehen.
Je "härter" das Medium desto besser die schadlose Durchdringung.
Das Übertragungsmedium für Licht/Funk ist so feinkörnig und so dicht/hart das selbst Licht, das ja einen extrem kleinen "Erstellmechanismus" hat, sehr weit kommt ohne zu "verlaufen".


Also die entgegengesetzt geladenen Enden des Dipols pflanzen sich senkrecht zur Dipolachse fort. Das ist bei Druckwellen aber schon etwas ungewöhnlich. Und ansonsten klingt dein Medium wie der vor mehr als 100 Jahren angenommene "Lichtäther". Nur ist es seltsam, daß dieser bekanntlich sehr hart sein musste aber die Bewegung von Planeten etc nicht beeinträchtigte. Nur daß dieser "Äther" auch transversale Wellen transportieren konnte.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am So 8. Mär 2026, 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Viele_Dinge_sind_Nichtexistenzien

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 14:56

hmpf hat geschrieben:Fast alle normalen Menschen halten sich zurück, wenn Sie noch kein Fachwissen zu einem Thema haben
und fragen stattdessen höflich.

Dich kann man fragen wie man will, es kommt nichts ausser Beleidigungen.
Kein Wunder, irgendwas musst du ja beherrschen.

Kurt

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Re: Viele_Dinge_sind_Nichtexistenzien

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 15:00

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Fast alle normalen Menschen halten sich zurück, wenn Sie noch kein Fachwissen zu einem Thema haben
und fragen stattdessen höflich.

Dich kann man fragen wie man will, es kommt nichts ausser Beleidigungen. ...

Auch das ist wieder eine leicht zu widerlegende unsachliche pauschale Lüge.
Ich habe Sie hier dutzende Male sachlich widerlegt und Sie dabei sachlich auf Ihre fachliche Inkompetenz hingewiesen.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 15:15

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schau dir die Darstellungen von "elektromagnetischen" Wellen an die ja als Transversalwellen ausgelobt werden.
Es wird immer so dargestellt als würden sich diese beiden, um 90° versetzten, Wellen mit immer geichen Amplitude ausbreiten.
Schaut man sich das an dann frägt man sich wie diese Wellenart Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind von den beiden Signalen erreicht werden können.
Geht nicht, ist physikalisch unmöglich.


Bei Antennen, die entlang der Ausrichtung der Sendeantenne liegen, ist es in der Tat so, daß man ein sehr schwaches Signal hat. Aber nicht bei Antennen, die senkrecht zur Richtung der Sendeantenne angeordnet sind.

Ist ja selbstverständlich, es kommt auf die beiden Signale an die der Dipol abstrahlt, da ist die differenz am grössten.
Bei der im Netzt zu findenden Darlegungen eine "EM-Welle" kann man sich nur wurdern was den Leuten so alles vorgesetzt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und dann noch ein Punkt zum Ausbreitungsmechanismus:

Wellen durchdringen sich schadlos", das ist an Oberflächenwellen am Wasser gut zu sehen. Es ist eindeutig erkennbar das sich da nichts auskompensiert.
Haben sich die beiden Wellen, erzeugt von unterschiedlichen Orten, durchdrungen laufen sie weiter als sei nichts geschehen.
Je "härter" das Medium desto besser die schadlose Durchdringung.
Das Übertragungsmedium für Licht/Funk ist so feinkörnig und so dicht/hart das selbst Licht, das ja einen extrem kleinen "Erstellmechanismus" hat, sehr weit kommt ohne zu "verlaufen".


Also die entgegengesetzt geladenen Enden des Dipols pflanzen sich senkrecht zur Dipolachse fort. Das ist bei Druckwellen aber schon etwas ungewöhnlich. Und ansonsten klingt dein Medium wie der vor mehr als 100 Jahren angenommene "Lichtäther". Nur ist es seltsam, daß dieser bekanntlich sehr hart sein musste aber die Bewegung von Planeten etc nicht beeinträchtigte. Nur daß dieser "Äther" auch transversale Wellen transportieren konnte.


Das was am Dipol geschiet lässt sich durch Laufzeit und Phasenzustandsbetrachtung erkennen.
Da ist es so das am Dipolarm gleichzeitig Hin-und Rücklaufende Zustände vorhanden sind.
Dies führt im Medium zu über und Unterdruckzuständen die sich am jeweilgen Ort isotrop ausbreiten.
Am anderen Dipolarm ist es um 180° gegenphasig.
Die einzelnen Orte am Dipolarm senden also isotrop ins Medium.
Es ist aber nur ein Teil dieser Strahlung (ich gehe davon aus das es die Elektronenfrequenz selber ist die gesendet wird) beim Empfangsdipol nutzbar, und zwar der der senkrecht vom Sendediopl weggeht und senkrecht zum Empfangsdipol diesen trifft.
Daher auch der geringe Wirkungsgrad von Antennen.
Das alles ist nur im Medium möglich, im Medium gibt es keine Grenzschicht/Oberfläche wo sich Transversalwellen ausbilden könnten, sondern nur longitudinales Verhalten möglich ist.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 15:25

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schau dir die Darstellungen von "elektromagnetischen" Wellen an die ja als Transversalwellen ausgelobt werden.
Es wird immer so dargestellt als würden sich diese beiden, um 90° versetzten, Wellen mit immer geichen Amplitude ausbreiten.
Schaut man sich das an dann frägt man sich wie diese Wellenart Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind von den beiden Signalen erreicht werden können.
Geht nicht, ist physikalisch unmöglich.


Bei Antennen, die entlang der Ausrichtung der Sendeantenne liegen, ist es in der Tat so, daß man ein sehr schwaches Signal hat. Aber nicht bei Antennen, die senkrecht zur Richtung der Sendeantenne angeordnet sind.

Ist ja selbstverständlich, es kommt auf die beiden Signale an die der Dipol abstrahlt, da ist die differenz am grössten.
Bei der im Netzt zu findenden Darlegungen eine "EM-Welle" kann man sich nur wurdern was den Leuten so alles vorgesetzt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und dann noch ein Punkt zum Ausbreitungsmechanismus:

Wellen durchdringen sich schadlos", das ist an Oberflächenwellen am Wasser gut zu sehen. Es ist eindeutig erkennbar das sich da nichts auskompensiert.
Haben sich die beiden Wellen, erzeugt von unterschiedlichen Orten, durchdrungen laufen sie weiter als sei nichts geschehen.
Je "härter" das Medium desto besser die schadlose Durchdringung.
Das Übertragungsmedium für Licht/Funk ist so feinkörnig und so dicht/hart das selbst Licht, das ja einen extrem kleinen "Erstellmechanismus" hat, sehr weit kommt ohne zu "verlaufen".


Also die entgegengesetzt geladenen Enden des Dipols pflanzen sich senkrecht zur Dipolachse fort. Das ist bei Druckwellen aber schon etwas ungewöhnlich. Und ansonsten klingt dein Medium wie der vor mehr als 100 Jahren angenommene "Lichtäther". Nur ist es seltsam, daß dieser bekanntlich sehr hart sein musste aber die Bewegung von Planeten etc nicht beeinträchtigte. Nur daß dieser "Äther" auch transversale Wellen transportieren konnte.


Das was am Dipol geschiet lässt sich durch Laufzeit und Phasenzustandsbetrachtung erkennen.
Da ist es so das am Dipolarm gleichzeitig Hin-und Rücklaufende Zustände vorhanden sind.
Dies führt im Medium zu über und Unterdruckzuständen die sich am jeweilgen Ort isotrop ausbreiten.
Am anderen Dipolarm ist es um 180° gegenphasig.
Die einzelnen Orte am Dipolarm senden also isotrop ins Medium.
Es ist aber nur ein Teil dieser Strahlung (ich gehe davon aus das es die Elektronenfrequenz selber ist die gesendet wird) beim Empfangsdipol nutzbar, und zwar der der senkrecht vom Sendediopl weggeht und senkrecht zum Empfangsdipol diesen trifft.
Daher auch der geringe Wirkungsgrad von Antennen.
Das alles ist nur im Medium möglich, im Medium gibt es keine Grenzschicht/Oberfläche wo sich Transversalwellen ausbilden könnten, sondern nur longitudinales Verhalten.
.


Also hier wird deine Erklärung sehr befremdlich. Wenn es am einen Ende der einen Meter langen Antenne einen Überdruck und am anderen Ende einen Unterdruck geben sollte, dann würde in mehreren Kilometern Entfernung davon nicht mehr zu messen sein, weil der Druckausgleich entlang der kurzen Strecke erfolgen würde. Und was ist denn deine "Elektronenfrequenz? Ist das eine von deinen behaupteten Kennfrequenzen? Die natürlich im Bereich von 10^77 Hertz liegen sollen? Aber in Festkörpern kann es schon transversale Wellen geben. Warum diese seltsame Theorie, weil dir die Physik der letzten 200 Jahre nicht gefällt?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 15:29

Kurt hat geschrieben:... Das alles ist nur im Medium möglich, im Medium gibt es keine Grenzschicht/Oberfläche wo sich Transversalwellen ausbilden könnten, sondern nur longitudinales Verhalten möglich ist.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Ihr Gelaber widerspricht jedem wissenschaftlichen Standardwissen.
Wie breiten sich dann Funk- und Lichtwellen im Vakuum des Weltraums aus?
Da Sie das nicht selbst ergoogelt haben, beweisen Sie, dass Sie gar nicht an
einem sachlichen Informationsaustausch interessiert sind.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 15:38

hmpf hat geschrieben:Wie breiten sich dann Funk- und Lichtwellen im Vakuum des Weltraums aus?

Was ist denn das " Vakuum des Weltraums"?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 15:48

Rudi Knoth hat geschrieben:
Also hier wird deine Erklärung sehr befremdlich. Wenn es am einen Ende der einen Meter langen Antenne einen Überdruck und am anderen Ende einen Unterdruck geben sollte, dann würde in mehreren Kilometern Entfernung davon nicht mehr zu messen sein, weil der Druckausgleich entlang der kurzen Strecke erfolgen würde. Und was ist denn deine "Elektronenfrequenz? Ist das eine von deinen behaupteten Kennfrequenzen? Die natürlich im Bereich von 10^77 Hertz liegen sollen? Aber in Festkörpern kann es schon transversale Wellen geben. Warum diese seltsame Theorie, weil dir die Physik der letzten 200 Jahre nicht gefällt?

Wellen durchdringen sich schadlos, eine "Kompensation" kann nur da erfogen wo sie Materie beeinflussen.
Und das ist dann der Fall wenn man versucht einen Empfang in Längsrichtung zum Dipol zu erlangen, da kommen die Einzeumstände zeitversetzt an (wegen der Laufzeit, also Abstandsunterschiedes) und kompensieren sich dadurch aus.
Darum der Öffnungswinkel des Dipols.
Die Kennfrequenz der Elektronen kenne ich nicht, das was du ansprichst ist die Taktung im Medium, das mit den 1.234 x 10 hoch 77

Das Medium muss ungeheuer hart und dicht sein.
Schall wird in Luft mit 330 m/s weitergereicht, Licht mit 300 000 km/s
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hängt mit der Härte und Dichte des Mediums zusammen.

Natürlich kommt da die Frage auf wieso sich da irgendwas auch nur einen mm bewegen kann.
Die Antwort ist ebenso einfach und letztendlich logisch wie die zum Licht usw.

Kurt

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