Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 11:50

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Transversal gibts nur an Oberflächen/Grenzschichten.
Hier sind beide Artendargestellt.

Sie verfügen nicht über die geringste Selbstachtung!
Wo in Ihrem Link, würde da behauptet, Transversalwellen gäbe es nur an Grenzschichten?

Wenn du schon unfähg bist Animationen zu verstehen dann solltest du dich zurückhalten und zumindest versuchen einfachste Sachen ein wenig zu kapieren.
Das was du da so einwirfst ist einfach nur lächerlich und zeugt von absoluter Realitätsferne.

Kurt

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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 12:02

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Transversal gibts nur an Oberflächen/Grenzschichten.
Hier sind beide Artendargestellt.

Sie verfügen nicht über die geringste Selbstachtung!
Wo in Ihrem Link, würde da behauptet, Transversalwellen gäbe es nur an Grenzschichten?

Wenn du schon unfähg bist Animationen zu verstehen dann solltest du dich zurückhalten und zumindest versuchen einfachste Sachen ein wenig zu kapieren.
Das was du da so einwirfst ist einfach nur lächerlich und zeugt von absoluter Realitätsferne.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Wo in Ihrem Link, würde da behauptet, Transversalwellen gäbe es nur an Grenzschichten?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 12:08

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Transversal gibts nur an Oberflächen/Grenzschichten.
Hier sind beide Artendargestellt.

hmpf hat geschrieben:Sie verfügen nicht über die geringste Selbstachtung!
Wo in Ihrem Link, würde da behauptet, Transversalwellen gäbe es nur an Grenzschichten?

Kurt hat geschrieben:Wenn du schon unfähg bist Animationen zu verstehen dann solltest du dich zurückhalten und zumindest versuchen einfachste Sachen ein wenig zu kapieren.
Das was du da so einwirfst ist einfach nur lächerlich und zeugt von absoluter Realitätsferne.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Wo in Ihrem Link, würde da behauptet, Transversalwellen gäbe es nur an Grenzschichten?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?

Du hast doch einen an der Waffel, was zeigt denn der Link? Was habe ich behauptet was der Link zeigt?

Kurt

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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 12:11

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hier noch weitere eingebildete Dinge:
- Felder
- Feldlinien

Alles Dinge die aus Verlegenheit entstanden sind, keine Existenz haben und nicht notwendig sind.
.



Und wo sind denn die Rohre für deinen "longitudinalen Druckausgleich"? :D


Rudi, ich verstehe deine Argumentation/Überlgung/Vorstellung nicht.
Im Medium gibts nur longitudinal, was anderes ist da nicht möglich.
Transversal gibts nur an Oberflächen/Grenzschichten.

Hier sind beide Artendargestellt.
Ist der "Sender" Kugelförmig dann ist das für alle Richtungen in einer "Kugel" der Fall.
.



Dann erkläre mal mit deinem "longitudinalen Druckausgleich", wie die lineare Polarisation einer EM-Welle (Funk, Wellenlänge 2 Meter) mehrere hundert Kilometer noch gemessen werden kann.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 12:30

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Rudi, ich verstehe deine Argumentation/Überlgung/Vorstellung nicht.
Im Medium gibts nur longitudinal, was anderes ist da nicht möglich.
Transversal gibts nur an Oberflächen/Grenzschichten.

Hier sind beide Artendargestellt.
Ist der "Sender" Kugelförmig dann ist das für alle Richtungen in einer "Kugel" der Fall.
.



Dann erkläre mal mit deinem "longitudinalen Druckausgleich", wie die lineare Polarisation einer EM-Welle (Funk, Wellenlänge 2 Meter) mehrere hundert Kilometer noch gemessen werden kann.


Die Sendeantenne erstellt zwei gegensätzliche Drucksignale die nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch an ständig wechselnden Orten in ihre Maximums/Minimums haben und ständig abgesetzt werden.
Nur dann wenn die Empfangsantenne in der Lage darauf zu reagieren entsteht bei dieser eine Schwingung die letztendlich die Empfangsspannung generiert.
Liegt die Empfangsantenne nicht auf der gleichen Ebene wird diese zwar auch von den beiden Signale getroffen, diese kompensieren sich aber aus, also keine Empfangsspannung.
Das ist das ganze Geheimniss um Polarisation.
Schau dir die einzelnen Phasenlagen bei der 2m Antenne an, und setzte sie mit der Laufzeit des differenziellen Anregesingnals in Zusammenhang/Verbindung.

Kurt

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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 12:40

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Rudi, ich verstehe deine Argumentation/Überlgung/Vorstellung nicht.
Im Medium gibts nur longitudinal, was anderes ist da nicht möglich.
Transversal gibts nur an Oberflächen/Grenzschichten.

Hier sind beide Artendargestellt.
Ist der "Sender" Kugelförmig dann ist das für alle Richtungen in einer "Kugel" der Fall.
.



Dann erkläre mal mit deinem "longitudinalen Druckausgleich", wie die lineare Polarisation einer EM-Welle (Funk, Wellenlänge 2 Meter) mehrere hundert Kilometer noch gemessen werden kann.


Die Sendeantenne erstellt zwei gegensätzliche Drucksignale die nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch an ständig wechselnden Orten in ihre Maximums/Minimums haben und ständig abgesetzt werden.
Nur dann wenn die Empfangsantenne in der Lage darauf zu reagieren entsteht bei dieser eine Schwingung die letztendlich die Empfangsspannung generiert.
Liegt die Empfangsantenne nicht auf der gleichen Ebene wird diese zwar auch von den beiden Signale getroffen, diese kompensieren sich aber aus, also keine Empfangsspannung.
Das ist das ganze Geheimniss um Polarisation.
Schau dir die einzelnen Phasenlagen bei der 2m Antenne an, und setzte sie mit der Laufzeit des differenziellen Anregesingnals in Zusammenhang/Verbindung.

Kurt

.


Und wie werden diese "Drucksignale", die etwa 1 Meter auseinander viele Kilometer weiter schön getrennt zu einer oder mehreren Empfangsantennen weitergeleitet? Denn wenn an beiden Enden der Sendeantenne ein Druckunterschied ist, müsste er weiter weg sich ausgleichen. Und es müssen dann viele Empfangsantennen versorgt werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 12:45

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Dann erkläre mal mit deinem "longitudinalen Druckausgleich", wie die lineare Polarisation einer EM-Welle (Funk, Wellenlänge 2 Meter) mehrere hundert Kilometer noch gemessen werden kann.

Die Sendeantenne erstellt zwei gegensätzliche Drucksignale die nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch an ständig wechselnden Orten in ihre Maximums/Minimums haben und ständig abgesetzt werden. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Elektromagnetische (Licht-)Wellen funktionieren auch im Weltraum.
Da ist nichts mit „Druck“.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 13:17

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann erkläre mal mit deinem "longitudinalen Druckausgleich", wie die lineare Polarisation einer EM-Welle (Funk, Wellenlänge 2 Meter) mehrere hundert Kilometer noch gemessen werden kann.

Die Sendeantenne erstellt zwei gegensätzliche Drucksignale die nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch an ständig wechselnden Orten in ihre Maximums/Minimums haben und ständig abgesetzt werden.
Nur dann wenn die Empfangsantenne in der Lage darauf zu reagieren entsteht bei dieser eine Schwingung die letztendlich die Empfangsspannung generiert.
Liegt die Empfangsantenne nicht auf der gleichen Ebene wird diese zwar auch von den beiden Signale getroffen, diese kompensieren sich aber aus, also keine Empfangsspannung.
Das ist das ganze Geheimniss um Polarisation.
Schau dir die einzelnen Phasenlagen bei der 2m Antenne an, und setzte sie mit der Laufzeit des differenziellen Anregesingnals in Zusammenhang/Verbindung.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie werden diese "Drucksignale", die etwa 1 Meter auseinander viele Kilometer weiter schön getrennt zu einer oder mehreren Empfangsantennen weitergeleitet?


"Wellen durchdringen sich schadlos", das ist an Oberflächenwellen am Wasser gut zu sehen. Es ist eindeutig erkennbar das sich da nichts auskompensiert.
Haben sich die beiden Wellen, erzeugt von unterschiedlichen Orten, durchdrungen laufen sie weiter als sei nichts geschehen.
Je "härter" das Medium desto besser die schadlose Durchdringung.
Das Übertragungsmedium für Licht/Funk ist so feinkörnig und so dicht/hart das selbst Licht, das ja einen extrem kleinen "Erstellmechanismus" hat, sehr weit kommt ohne zu "verlaufen".

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn wenn an beiden Enden der Sendeantenne ein Druckunterschied ist, müsste er weiter weg sich ausgleichen. Und es müssen dann viele Empfangsantennen versorgt werden.


Schau dir die Darstellungen von "elektromagnetischen" Wellen an die ja als Transversalwellen ausgelobt werden.
Es wird immer so dargestellt als würden sich diese beiden, um 90° versetzten, Wellen mit immer geichen Amplitude ausbreiten.
Schaut man sich das an dann frägt man sich wie diese Wellenart Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind von den beiden Signalen erreicht werden können.
Geht nicht, ist physikalisch unmöglich.
Nun stell dir eine Kugel vor deren Volumen sich ändert, grösser/kleiner wire, also mehr/weniger Platzbedarf/Raumbedarf braucht.
Es werden in jeder Raumrichtung longitudinale Druckwirkungen abgesetzt, die sich so verhalten wie in der oben gezeigten Animation dargestellt ist.
Nun zum Dipol, dieser hat einen Öffnungswinkel, erzeugt also keine isotrope Rundstrahlung.
Das ist den beiden Dioplarmen geschuldet, denn die Änderung der Phasenzustände und der einzelnen Min/Max Orte geht bei diesen nur in Längsrichtung der beiden Arme.
Daher der Öffnungswinkel und keine Rundumstrahlung.
Ich hoffe das sich damit deine Frage zu den "Vielen Antennen" erledigt hat.

Kurt

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Re: Vier_Dinge_Nichtexistenzien

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 13:20

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Dann erkläre mal mit deinem "longitudinalen Druckausgleich", wie die lineare Polarisation einer EM-Welle (Funk, Wellenlänge 2 Meter) mehrere hundert Kilometer noch gemessen werden kann.

Die Sendeantenne erstellt zwei gegensätzliche Drucksignale die nicht nur gegensätzlich sind, sondern auch an ständig wechselnden Orten in ihre Maximums/Minimums haben und ständig abgesetzt werden. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Elektromagnetische (Licht-)Wellen funktionieren auch im Weltraum.
Da ist nichts mit „Druck“.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?


Manche halten sich zurück wenn sie keine Ahnung haben, manche halt nicht, du zeigst diesen/ihren/deinen Zustand auf erschreckende Art und Weise.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 13:49

@Kurt heute 13:17

Schau dir die Darstellungen von "elektromagnetischen" Wellen an die ja als Transversalwellen ausgelobt werden.
Es wird immer so dargestellt als würden sich diese beiden, um 90° versetzten, Wellen mit immer geichen Amplitude ausbreiten.
Schaut man sich das an dann frägt man sich wie diese Wellenart Antennen die drunter und drüber oder seitwärts davon sind von den beiden Signalen erreicht werden können.
Geht nicht, ist physikalisch unmöglich.


Bei Antennen, die entlang der Ausrichtung der Sendeantenne liegen, ist es in der Tat so, daß man ein sehr schwaches Signal hat. Aber nicht bei Antennen, die senkrecht zur Richtung der Sendeantenne angeordnet sind.

Nun zum Dipol, dieser hat einen Öffnungswinkel, erzeugt also keine isotrope Rundstrahlung.
Das ist den beiden Dioplarmen geschuldet, denn die Änderung der Phasenzustände und der einzelnen Min/Max Orte geht bei diesen nur in Längsrichtung der beiden Arme.
Daher der Öffnungswinkel und keine Rundumstrahlung.

Ich hoffe das sich damit deine Frage zu den "Vielen Antennen" erledigt hat.


Das stimmt so nicht ganz, wenn man sich das Strahlungsdiagramm senkrecht zur Antenne ansieht. Das ist dann eindeutig kreisförmig. Damit können die "vielen Antennen", die kreisförmig senkrecht zur Sendeantenne alle gut empfangen.

Gruß
Rudi Knoth
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