Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Richtig, zwei gegenläufige Dopplereffekte. Winzig (man dreht ganz langsam) und bedeutungslos für´s Resultat.
Das ist aber der gleiche Vorgang, wie beim einem Meßarm des MM-Experiments. Es handelt sich immer um einen sich gegenseitig aufhebenden Doppler. Egal ob sich der Meßarm durch den Äther bewegt oder nicht. Es kommt immer wieder das gleiche raus. Bei jedem beliebigen Winkel und bei jeder beliebigen Äthergewschindigkeit < c.
Und das stimmt einfach nicht.
Das was rauskommt hängt immer von der vermeintlichen Äthergeschwindigkeit ab.
Und zwar in Form der Lage der Überlagerungsstreifen.
Nimm Erden_v 0.5, stell die Streifen auf 0.5 ein.
Nimm Erdengeschwindigkeit 0.7, die Streifen werden ihre Lage verändern.
Denn du kannst auch ohne Drehung die Änderungsgeschwindigkeit erkennen.
Da es nunmal keinen Äther gibt durch den sich die Erde zwängt, ist auch durch das Drehen erstmal nichts zu messen.
MM hats ja gezeigt.
Jedoch kannst du MM hernehmen um die Geschwindigkeit der MM-Einrichtung auf der Erdoberfläche zu bestimmen.
Dazu reicht es stillezustehen, die Streifen zu markieren, losszuausen und dann nochmal hinzuschauen.
All die Messergebnisse um MM und Sagnac und Fizeau und GPS und Laserkreisel und die Sternenaberration zeigen eins:
Die Erde erzwingt den Bezug fürs Lichtlaufen auf seiner Oberfläche, und auch noch in einem Bereich in den "Raum" hinein.
Wenn MM richtig angewendet wird, empfindlich genug ist, das heist der Einphaseffekt des Strahlteilers verschwindet, dann muss sich eine Frequenz zeigen.
Auch wenn die Einrichtung nicht bewegt wird.
Ev. ist Sagnac besser dafür geeignet, zumindest ist da die Ausbeute wesentlich grösser.
Gruss Kurt