Faber hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Faber hat geschrieben:Bei diesen Gegebenheiten detektiert das Interferometer maximale konstruktive Interferenz. Und das ganz gleich, ob der Ätherwind horizontal oder vertikal weht. Das Licht beider Strahlen kommt in beiden Fällen jeweils mit gleicher Phasengeschwindigkeit, gleicher Wellenlänge, gleicher Frequenz und gleicher Phase am Interferometer an. Der Fall, dass kein Ätherwind weht, ist nicht dargestellt. Auch in diesem Fall detektiert das Interferometer maximale konstruktive Interferenz.
Ich tippe daher mal, dass Herr Maurer vollkommen recht hat, dass das Michelson-Morley-Experiment den Äther keineswegs widerlegt.
Und das stimmt nicht.
Du hast die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Der Wirt sagt dass es ein Untereschied macht ob sich die Arme längs oder quer zum "Wind" bewegen.
Längs dauert es länger.
Es sagt ja niemand, dass es keine Laufzeitunterschiede gebe. Die Laufzeitunterschiede werden nur vom Interferometer nicht detektiert.
Richtig, solange niemand an den Armen hantiert.
Da herrscht immer die gleiche Phasenlage, immer der gleiche "Ätherwind" vorausgesetzt.
Also auch immer der gleiche Laufzeitunterschied in den Armen.
Wenn nun aber die beiden Arme vertauscht werden, die Laufzeitunterschiede die Arme wechseln, dann gibts bei der Auswerung (ev.) einen Phasensprung.
Es stellen sich die neuen Verhältnisse ein.
Wenn das langsam geschieht, langsame Drehung der Arme, dann geschieht dieser Phasensprung gemächlich, so langsam dass man dabei zusehen kann.
MM haben zwei Wechsel erwartet (Ernst), somit beträgt der erwartete Laufzeitunterschied eine Wellenlänge.
Gruss Kurt