hmpf hat geschrieben:Das ist aber die der Erde zugewandte Seite des Mondes.
Was Schlaueres fällt dir nicht ein, ist klar. Sollte die Rückseite denn plastischer aussehen? Ist die vllt. runder als die Vorderseite?
hmpf hat geschrieben:Ihre Fotos sind somit physikalisch schlecht gemachte Fakes.
Sag' das den Leuten vom DSCOVR-Projekt!
Du bist und bleibst ein rechthaberischer Ignorant, ein Dummschwätzer vor dem Herrn. Keine Ahnung, aber das reichlich.

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So sieht's real aus:
Hier noch für Interessierte was eine KI dazu sagt:Der Mond besteht aus dunklem Basalt und Staub.
Die Mondoberfläche ist intrinsisch dunkel:
Typische Materialien:
- Basalt: Albedo ca. 0,07–0,15
- Regolith: ähnlich dunkel wie Asphalt
Zum Vergleich:
- Asphalt: ca. 0,04–0,12
- Mond ist in etwa so hell wie verwitterter Asphalt
Er erscheint uns nur hell, weil:
- der Himmel schwarz ist
- keine helleren Vergleichsobjekte daneben sind
Neben der Erde wirkt er sofort dunkelgrau.
Was der Oppositionseffekt tatsächlich bewirktEr bewirkt:
- Gleichmäßige Helligkeit über die Scheibe
- Moderate Gesamtaufhellung
Er bewirkt nicht: dass der Mond zu einem stark reflektierenden Objekt wird
Er verändert die Verteilung der Helligkeit, nicht die grundlegende Reflektivität.
Vergleich in Zahlen (vereinfacht)Relative reflektierte Lichtmenge pro Fläche:
- Mond: etwa 0,15
- Erde gesamt: etwa 0,30
- Wolken: bis 0,9
Daher erscheint die Erde typischerweise:
- 2–5× heller pro Fläche
- mit hellen Wolken sogar bis 10× heller lokal
Genau das sieht man auf DSCOVR-Bildern.FazitDer Mond zeigt tatsächlich Rückstreuung, aber seine Oberfläche ist intrinsisch dunkel. Der Oppositionseffekt macht ihn gleichmäßig hell, nicht absolut hell.
Die Erde erscheint viel heller, weil:
- sie eine viel höhere Albedo hat,
- Wolken extrem effizient reflektieren,
- und ebenfalls Rückstreuung zeigen.
Der dunkle Mond neben der hellen Erde in DSCOVR-Aufnahmen ist daher genau das physikalisch erwartete Ergebnis.