Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 5. Feb 2011, 23:42

Highway hat geschrieben:An dem Punkt bin ich penetrant. Ab Strahlteiler gibt es für beide Meßarme nur die gleiche Anzahl Wellen zu verfrühstücken. Das ist absolut! Sonst wäre es kein Strahlteiler.
Sicher mit Schwing-Dauerzeit Tau gleich Laufdauerzeit Delta t von Ernst sowieso.

Aber Ernst läßt wohl lieber seine Lehrbücher für sich denken. :roll:
Dazu muß man auch genügend scharffindig mitdenken.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 5. Feb 2011, 23:44

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Doch, das kann man, ich hatte das ja begründet und vorgerechnet. Ich meine, du hast Dich da verrannt. Deine Gründe basieren lediglich auf Beschreibungen. Die halte ich alle für nicht stichhaltig. Ohne eine Rechnung von Dir kommen wir da nicht weiter. Welche Zeiten benötigt ein einzelner Wellenzug, bzw. ein einzelner Amplitudenpeak von der Quelle bis zum Ziel auf den beiden unterschiedlichen Wegen? Da kann ich mir keine andere Lösung als die von MM (von mir zitierte) vorstellen.


Du setzt als t = 1/f und dir ist genüge getan. Dann solltest bemerken, das auch die Zeit nicht unterschiedlich sein kann, wenn gleiche Frequenz nach Doppler gegeben sein soll.

Wenn du jetzt noch was zu meckern haben solltest: Bitte in Richtung Doppler.


Macht es halt sinnvoll.
Lasst die Wellen weg, und nehmt die Lichtuhr.
Sie is tes die Klarheit bringt und leicht verständlich ist.
Denn die beiden Arme kann man so am ehesten -durchschauen-
Besonders den Unterschied je nach Bewegungsrichtung gegen den Wind erkennen.
Es läuft auf eine Laufzeitänderung hinaus die in den beiden Armen entsteht.
Und zwar auf unterschiedliche Art.
Und diesen Unterschied nehmt dann und setzt entsprechende Schwingungszüge rein.
Dann wird klar das die Anzahl Wellenzüge unterschiedlich ist.
Sein muss wenn denn Wind geht.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 5. Feb 2011, 23:50

galactic32 hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:An dem Punkt bin ich penetrant. Ab Strahlteiler gibt es für beide Meßarme nur die gleiche Anzahl Wellen zu verfrühstücken. Das ist absolut! Sonst wäre es kein Strahlteiler.


Sein Einfluss hört da auf wo seine Materie aufhört.
Also hat er keinen Einfluss wieviel Wellenzüge sich ausserhalb befinden.
Auch keinen wann die von ihm geteilten/gesendeten zurückkommen.

Wenn Wind geht kommen sie zu unterschiedlichen "Zeitpunkten" zurück.
Diejenigen die er nicht selber einphasen kann gibt er differenzphasig an die Überlagerungsstelle weiter.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 6. Feb 2011, 00:08

Ernst hat geschrieben:Da kann ich mir keine andere Lösung als die von MM (von mir zitierte) vorstellen.


Weil Du das Laufzeiten-Gespenst nicht aus dem Kopf bekommst. Die unterschiedlichen Laufzeiten sind ja da! Wie willst Du sie feststellen, wenn sich am Interferenz-Muster nichts rührt, weil die Phasengleichheit gewahrt ist, obwohl man die Anordnung dreht?

Ernst hat geschrieben:Welche Zeiten benötigt ein einzelner Wellenzug, bzw. ein einzelner Amplitudenpeak von der Quelle bis zum Ziel auf den beiden unterschiedlichen Wegen?


Das ist völlig unwesentlich, weil die Amplituden - wenngleich nach unterschiedlichen Laufzeiten - phasengleich daher kommen! Man kann den Zeitversatz dann nicht feststellen. Beispiel: Eine Autokolonne fährt auf unterschiedlichen Strecken mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gerade so, dass sich die Geschwindigkeiten und Strecken ausgleichen. Am Ziel kommen sie gleichzeitig an und fahren parallel zueinander. Was sollte man daraus erkennen? Oder: zwei Autokolonnen fahren mit unterschiedlicher Geschwindigkeit gleich lange Strecken, und zwar gerade so, dass am Ziel zwar eine zuerst ankommt, die zweite just zu einem Zeitpunkt, dass sie wieder parallel zur anderen Kolonne zu liegen kommt. Du kannst aber das unterschiedliche Eintreffen der Kolonnen nicht feststellen, weil Du schaust bloß irgendwo in die Kolonnen hinein. Und da sind die Autos parallel zueinander wie im ersten Beispiel. Was fängst Du damit an? Kannst Du so den Zeitversatz erkennen?
Ich denke nicht. Die Erwartung Michelsons auf der Basis der Laufzeiten ist eigentlich geradezu naiv. Doppler-Effekte und diesbezügliche Wellenlängen-Veränderungen hat er nicht bedacht. Für ihn und die vielen anderen, die den Versuch reproduzierten, war Licht ein Ding, das von A nach B fliegt. Und das über die diagonale Strecke, die sich durch den Ätherwind ergeben sollte. Aber Licht ist anders. Im Ätherwind verändert das fliegende Ding nicht nur seine Geschwindigkeit, sondern auch seine Länge! Fällt es Dir so schwer, diese Kompensationen nachzuvollziehen, weil Du eine ballistische Lichtausbreitung vertrittst?
Es ist alles gleich wie beim Schall. Dem Rufer in der Wüste kann ich mich gegenüber stellen und der Wind dazwischen kann machen was er will, und die Erde kann sich drehen wie sie will, und die Wüste kann sich drehen wie sie will, auf keinen Fall werde ich eine andere Frequenz wahrnehmen als sie der Rufer abgeschickt hat. Und wie gesagt, ein MM-Experiment auf der Basis von Schall bringt ebenfalls ein Nullresultat. Hat Herr Feist durchgeführt - nur an der Erklärung hiefür knabbert er noch!
Und das Fehlen der Winkelvorgabe im Strahlteiler des MM-Interferometers erklärte er damit, dass die Bewegung des Spiegels eine Richtungsänderung bewirkt. Das habe ich auch lange gedacht. Ist falsch. Mit der speziellen Art der Lichtwellen-Ausbreitung wird alles erklärbar. Mit der Geschwindigkeits-Differenz in den MM-Armen kann man nicht argumentieren, denn die Spiegel erhalten stets dieselbe Phasenlage. Was sich innerhalb der Laufstrecken abspielt, ist völlig egal, wenn sich etwas abspielt, was immer dieselbe Phasenlage erzeugt. Und das ist eben der Doppler-Effekt. Bei Schall - und eben auch bei Licht, und der Äther wirkt sich leider nicht aus bzw. kann seine Auswirkung interferometrisch nicht gemessen werden.
Vertreibe mal das Geschwindigkeits- und Zeitversatz Gespenst! Es gaukelt Dir was vor ;)

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 00:17

Highway hat geschrieben:Haben die Physiker eigentlich was am Start was man verwenden und auf was man sich berufen darf?
Da ginge jetzt was sehr ins Kriegstaktische (politische).
Aber diese Schusselphysik braucht künstliche "Energie".
Lügen brauchen halt ihre Pflege und Aufmerksamkeit.

@Kurt
Wenn Wind geht kommen sie zu unterschiedlichen "Zeitpunkten" zurück.
Wenn die Armlängen gegen Äther immun sind, oder ?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 6. Feb 2011, 00:21

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen Grund warum die Arme kürzer/länger werden sollten.

Doch.
Den selben, weshalb Ernst's oder Harald's Wellenlängen kleiner oder kürzer werden, oder Chief's effective Lichtgeschwindigkeit kleiner wird, oder die Universal-Zeit-Dauer sich kürzt gegenüber der Eigenzeit.


Das sind keine Gründe die stechen.
Die Wellenlänge verändert sich nicht, egal ob sich MM bewegt oder nicht.
Die Lichtgeschwindigkeit verändert sich nicht, egal ob sich MM bewegt oder nicht.

galactic32 hat geschrieben:
Und wenn die Unterschiede nicht allzugewaltig sind dann phasen sich die einzelnen Resonqnzkörper gegenseitig ein.
Eine etwaige Differenz wird ausgemittelt.
Bei MM heisst das: kein Messwert.

Das wäre richtigerweise noch zu prüfen.


Das ist alltägliche Praxis, siehe Faserkreisel.

galactic32 hat geschrieben:Entweder der Licht-Dreh-Winkel-Messer detektiert noch einmal anders als MM, oder MM wäre, wie der „Laser-Kreisel“, funktionstüchtig zu verändern.

Alles was, wie auch Sagnac, einen gemeinsamen Materiehaufen (Lichtteilerspiegel) für Hin- und Rücklauf verwendet ist davon betroffen.
Der Phaserkreisel wird ständig hin- und hergeschwenkt, so kann man das mindern, denn er ist dann immer gegenüber dem Bezug in (ausreichend grosser) Bewegung.

galactic32 hat geschrieben:
Es bewegt sich mit Null KM gegen die Erde, also ist auch Null Differenz vorhanden/messbar.
Wenn es schnell genung bewegt wird dann misst es auch.

Dann wäre daß Einphas-Problem gelöst.


Richtig.

galactic32 hat geschrieben:Und wie treffend sind die Meß-Werte geworden?


Ganz gut, abzüglich der Schwelle die notwendig ist um den Einphaseffekt zu überwinden.

galactic32 hat geschrieben:Gibt MM-Messungen in Flugzeugen?


Ja schon, aber die sind halt ziemlich langsam und sehr unruhig.

galactic32 hat geschrieben:
Wenn theoretisch bewiesen werden kann das MM funktioniert dann müsste auch was gemessen werden können.

Ha ja, es ist theoretisch bewiesen, daß Schiffe aus Eisen nicht schwimmen können.


Auch dass sie schwimmen können.

Bei MM lässt sich das alles ganz logisch darstellen.
Dazu ist nicht viel Krips" notwendig, nur ein bisserl Naturverständnis.

galactic32 hat geschrieben:Na ja , bin mal gespannt , wann man was über MM-Meßergebnisse in bewegten Flugzeugen o.ä. hört.
Gab's da nicht obskure Atom-Uhr-ZeitMessungen in Flugzeugen?


Naja, da ist zu unterscheiden ob es sich um "Möchtegernbestätigungen" der RT handelt, oder um echtes, "Vorurteilsfreies" Interesse.

galactic32 hat geschrieben:
Und ich bilde mir ein behaupten zu können dass MM vom Prinzip her funktioniert.
Dann könnten wir die moderne Ur-Meter-Definition gegen den Platin-Stab versuchen umzutauschen, vielleicht ist noch Garantie drauf.


Die Meterdefinition zeigt was rauskommt wenn man die Aussagen einer Theorie für bare Münze hält.

Es gibt sogar zweierlei Ergebnisse je nach Bewegungsrichtung.
Und damit lässt sich MM als funktionierend beweisen.
Die Bewegung spielt die Rolle der Zeit-Dauer-Veränderung der Lichtuhr gegenüber einer "Ruhenden".


Das ist richtig, aber nicht ausreichend für MM.
Es spielt nicht nur die Bewegung eine Rolle, sondern auch die Richtung der Bewegung.
Bei MM ist dieser Umstand entscheidend.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 6. Feb 2011, 00:26

galactic32 hat geschrieben:@Kurt
Wenn Wind geht kommen sie zu unterschiedlichen "Zeitpunkten" zurück.
Wenn die Armlängen gegen Äther immun sind, oder ?


Klar, sind sie ja auch.
Eine Verformung tritt nur bei Beschleunigung auf.
Da kommt es dann darauf an on angeschobeb oder angezogen wird.
Wenn die Beschleunigungskräfte am Beschleunigtem gleich wirken dann nichtmal da.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 6. Feb 2011, 00:32

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Sein Einfluss hört da auf wo seine Materie aufhört.
Also hat er keinen Einfluss wieviel Wellenzüge sich ausserhalb befinden.
Auch keinen wann die von ihm geteilten/gesendeten zurückkommen.


Nee, selbstverständlich nicht, sonst müßte man sich nur mit dem Strahlteiler befassen wenn der alles bestimmen würde.


Er bestimmt nicht alles, er mischt beim Ergebnis mit.

Highway hat geschrieben:Fakt ist, wenn der Strahlteiler so funktioniert wie er es nach seine Bestimmung soll, dann teilt er die Welle und schickt diese als zwei identische Wellen im Winkel von 90° zueinander durch die Gegend - und dabei ist es ihm völlig egal, ob ein Äther vorhanden ist oder nicht, oder ob die Wellen, zu welche Zeit und an welchem Ort auch immer reflektiert wird oder auch nicht. Das ist dem Straglteiler vollkommen egal. Der Zeit scheinbar auch.


Anscheindend nicht, denn die zurückkommenden "Wellenzüge" beeinflussen sein Wirken.
Es kommt zu Überlagerungen wenn die "Strahlen" sich gegenseitig -sehen- könneen.
Und das ist beim Strahlteiler der Fall.
Denn sowohl der zu teilende "Strahl", als auch die Zurückkommenden benutzen ihn.
und da Licht halt nunmal ein mechanischer Vorgang ist bleibt die mechanische Kopplung halt nicht aus.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 6. Feb 2011, 00:56

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Anscheindend nicht, denn die zurückkommenden "Wellenzüge" beeinflussen sein Wirken.
Es kommt zu Überlagerungen wenn die "Strahlen" sich gegenseitig -sehen- könneen.
Und das ist beim Strahlteiler der Fall.
Denn sowohl der zu teilende "Strahl", als auch die Zurückkommenden benutzen ihn.
und da Licht halt nunmal ein mechanischer Vorgang ist bleibt die mechanische Kopplung halt nicht aus.


Sorry Kurt, aber das ist Quark.

Es geht darum, wie sich Licht, und das soll ja eine Well mit nicht näher bestimmter Frequenz sein, zwischen der Quelle, einem Reflektor (Spiegel) und einem Empfänger (Strahlteiler) verhält.

Doppler sagt für mindestens 1 Messarm: Ausser Spesen nix gewesen - f=f0. Da t=1/f gibt's am Ende des Rückweges, also wieder am Strahlteiler, nach Doppler auch keine Zeitdifferenz.


Ist kein Quark, ist die -reine Wahrheit-.

Wenn MM in Ruhe ist sich gegen den "Wind" bewegen sollte, bewegt oder auch nicht, dann ist kein Doppler vorhanden.
Weder in dem einem, noch im anderem Arm.
Das ändert sich sobald die Arme gedreht werden (wärend der Drehung) , denn dann tauschen sich die Laufzeiten aus.
Und das wäre dann auch als Doppler erkennbar.

Wenn MM 100% messen würde dann würde sich eine Frequenz ergeben.
Und zwar auch denn wenn die Apparatur nicht gedreht würde.
Jedoch nur wenn einer der Arme in O/W-Richtung steht.
Wenn beide im gleichem Winkel zum Äqator sind, dann nicht.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 6. Feb 2011, 01:00

Kurt hat geschrieben:Die Wellenlänge verändert sich nicht, egal ob sich MM bewegt oder nicht.
Relativ zu welcher Referenz?
Die Lichtgeschwindigkeit verändert sich nicht, egal ob sich MM bewegt oder nicht.
Die Lichtgeschwindigkeit wirkt anders.
Der Phaserkreisel wird ständig hin- und hergeschwenkt, so kann man das mindern, denn er ist dann immer gegenüber dem Bezug in (ausreichend grosser) Bewegung.
So wird's erzählt, z.B. in Wiki.
galactic32 hat geschrieben:Und wie treffend sind die Meß-Werte geworden?
Ganz gut, abzüglich der Schwelle die notwendig ist um den Einphaseffekt zu überwinden.
>>Ganz gut<< ist keine wissenschaftliche Antwort.
Meß-Werte sind von Natur aus immer ganz gut.
Wie direkt warst Du denn daran beteiligt?
Bzw. wem hast Du diese Gerüchte abgekauft?
galactic32 hat geschrieben:Gibt MM-Messungen in Flugzeugen?
Ja schon, aber die sind halt ziemlich langsam und sehr unruhig.
Wolltest Du nur flachsen?Gegen Unruhe gibt es Kautschuck- oder Gummibändchen.Damit gelang es Tunnel-Elektronenmikroskope hinreichend zu stabiliesieren.
Bei MM lässt sich das alles ganz logisch darstellen.
Dazu ist nicht viel Krips" notwendig, nur ein bisserl Naturverständnis.
Jo, nur umjekehrt die Logik folgt der Natur, der Physik.
Drei bisserl Naturverständnis eher.
Das bisserl Naturverständnis dieser hiesigen Erdlinge reicht offenbar nicht.
Es gibt sogar zweierlei Ergebnisse je nach Bewegungsrichtung.
Und damit lässt sich MM als funktionierend beweisen.
galactic32 hat geschrieben:Die Bewegung spielt die Rolle der Zeit-Dauer-Veränderung der Lichtuhr gegenüber einer "Ruhenden".
Das ist richtig, aber nicht ausreichend für MM.
Es spielt nicht nur die Bewegung eine Rolle, sondern auch die Richtung der Bewegung.
Bei MM ist dieser Umstand entscheidend.
Auch das wäre richtig, es gibt damit noch einen Umstand, und der wäre: keine materielle Längenänderung.
Aber frag mal einen SR-Hypothese-Angänger, ob sich die materielle Länge verändert, und wenn welche, die parallel zur Bewegungsrichtung oder/und die senkrecht dazu?

Gruß
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