Komischerweise gibt es nur beim Licht diesen relativistischen Dopplereffekt.
Komischerweise kann man diesen Effekt nur bei einer Wechsewirkung mit Ionen bzw. bei weit entfernten Objekten im Weltall beobachten.
Diese Einschränbkung besteht bei Luftschall ohnehin nicht und bei Radarstrahlen auch nicht.
Beim Luftschall handelt es sich um Druckwelllen und bei Radarstrahlen vermutlich um pulsierend ausgestrahlte Teilchenstrahlen.
Da funktioniert der Dopplereffekt ganz normal und auch mit beliebigen Objekten.
Die ganze RT beruht auf nichts anderen als dass man versucht das Verhalten von Teilchen (Photonen) mit dem Verhalten einer Welle zu beschreiben, was eben real nicht möglich ist.
Darauf beruhen dann eben auch so realitätsferne Vorstellungen wie ein relativistischer Dopplereffekt beim Licht.
Der Michelson Versuch ist mit einem ganz normalen Teilchenverhalten beschreibbar, wie das Verhalten von Kugeln auf einem Billardtisch. Dass Photonen darüber hinaus eine Frequenz aufweisen ist ohne weiteres denkbar.
Die Wirkung an einem Interferometer beruht wahrscheinlch ohnehin darauf dass an den Spiegeln Phasenverschiebungen der Lichteilchen stattfinden und nicht auf dem Verhalten einer Welle.
Je nachdem in welchem Phasenzustand die Lichtteilchen am Spiegel eintreffen erfolgt dann mehr oder weniger Phasenverschiebung.
Das Relativitätsprinzip nach Galilei ist völlig plausibel und nachvollziehbar. Damit ist auch der Dopplereffekt bei tatsächlichen Wellen problemlos beschreibbar.
Beim Licht ist dagegen mit Wellen nichts wirklich erklärbar was dann zu diesen surrealisten Vorstellungen der RT geführt hat.
Manchmal wundert mich wirklich dass die Physdiker nicht selbst sehen was für einen Hokus Pokus sie da aufgesessen sind.
Sie bräuchten nur einmal damit anzufangen über die Dinge etwas nachzudenken.
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