Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Geometrische Optik

Beitragvon Rudi Knoth » Do 8. Jan 2026, 14:27

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Warum muß denn die Basis dieser Teleskope mehrere hundert Kilometer groß sein? Im Fällen wie Gravity oder EHT bei der Untersuchung von Schwarzen Löchern ist die Basis der Erddurchmesser. Was sollen denn das für riesige Teilchen sein, die da rumsausen?

Warum sollte es dazu große Teilchen brauchen. Es funktioniert so wie jede andere Linse auch, mit Teilchenstrahlen.
Die ganze geometrische Optik ist nur mit Teilchenstrahlen zu erklären. Um das Verhalten des Lichts an einer Linse für das Verhalten einer Welle zu halten muss man schon unter einer argen Realitätsfremdheit leiden.

Schwarze Löcher werden übrigens schon seit Jahrzehnten endeckt ohne dass es einen Nachweis dafür gibt dass es sich auch tatsächlich Schwarze Löcher handelt.



Wer redet denn hier Linsen? Es handel sich doch offensichtlich um Radioteleskope. Und die arbeiten nicht mit Linsen. Vor allem stell sich die Frage, wie denn bei solchen Objekten die "Teilchen" synchronisiert werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Radiostrahlen

Beitragvon rmw » Do 8. Jan 2026, 17:44

Rudi Knoth hat geschrieben:Es handel sich doch offensichtlich um Radioteleskope.

Radiostrahlen verhalten sich auch wie Teilchenstrahlen.
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Re: Radiostrahlen

Beitragvon hmpf » Do 8. Jan 2026, 17:55

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Es handel sich doch offensichtlich um Radioteleskope.

Radiostrahlen verhalten sich auch wie Teilchenstrahlen.

Sorry, ich bin Physiker mit Spezialgebiet Optische Spektroskopie.
Ich habe bei meiner Arbeit oft Photomultiplier eingesetzt. Diese verwandeln einzelne Photonen in Elektronen
und „vermehren“ diese.
Schon im nahen Infrarot-Bereich funktioniert das nicht mehr. Bei Radiowellen schon gar nicht.
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Re: Radiostrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Do 8. Jan 2026, 17:56

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Es handel sich doch offensichtlich um Radioteleskope.

Radiostrahlen verhalten sich auch wie Teilchenstrahlen.


Hast du denn dafür Beweise?

Dann erkläre mal folgende Sachverhalte:

1. Was machen die Direktoren mit den angeblichen Teilchen bei einer Yagi-Antenne?
2. Warum kann man in ganz Deutschland den DCF77 empfangen und nicht in Süddeutschland einen lokalen UKW-Sender?
3. Was machen deine Teilchen in einer Lecherleitung?
4. Warum müssen Hohlleiter eine bestimmte Größe für für niedrigere Frequenzen haben?

Gruß
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Re: Wellenfunktion

Beitragvon bumbumpeng » Do 8. Jan 2026, 18:35

rmw hat geschrieben:Das hohe Auflösungsvermögen ist übrigens nur mit exakt geraden Teilchenstrahlen denkbar.
Von Teilchen zu fantasieren ist eine Sache.

Wie sollen denn diese angeblichen Teilchen oder Teilchenstrahlen definiert sein. Dazu muss es doch Angaben geben. Wo sind die? Bitte mal konkret beschreiben.

Der Eingesteinte wollte dem Licht eine Masse andichten, weil er angeblich die Ablenkung des Lichts an der Sonne berechnet haben will.
Licht ist pur Energie und hat keine Masse. Also ist der Eingesteinte ein billiger Lügner, der lediglich krude Theorien rausgehauen hat.
Und jetzt kommst du und stellst ebensolche kruden Theorien auf.
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Strahlenförmige Ausbreitung

Beitragvon rmw » Do 8. Jan 2026, 19:44

Licht breitet sich strahlenförmig aus.
Licht wird je nach Frequenz von verschiedenen Materialen teilweise absorbiert und teilweise reflektiert.
Licht geht zum großen Teil durch Glas wird aber auch teilweise reflektiert, Glas spiegelt das Licht auch etwas.
Wolken reflektieren Licht. Luftmoleküle streuen Licht zu einem Teil.

Licht breitet sich aber zumindest im Vakuum über beliebige Strecken strahlenförmig aus. Nur so ist eine Bildübermittlung über beliebige Strecken möglich.
Reflektion und Absorbtion etc. unterscheiden sich bei anderen Strahlungen, aber sie breiten sich zumindest im Vakuum genau so strahlenförmig aus wie das Licht. Genau so wie man es sich von Teilchenstrahlen erwarten würde.
Meines Erachtens kann es sich daher auch bei Radiostrahlen nur um Teilchenstrahlen handeln.

Luftschall breitet sich dagegen in Luft in alle Richtungen aus, es ist ganz einfach eine Druckwelle. Man hört Luftschall auch im nächsten Raum unabhängig von der Breite einer Türöffnung. Lufschall beugt sich auch 90 Grad um die Ecke. Das ist das Verhalten von Wellen.
Das ist ein völlig anderes Verhalten als das Verhalten des Lichts oder von Radiostrahlung.

Licht oder Radiostrahlung auf der einen Seite oder Wellen wie Luftschall andererseits sind zwei grundverschiedene Dinge.

https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Do 8. Jan 2026, 19:48

rmw hat geschrieben:Licht breitet sich strahlenförmig aus.
Licht wird je nach Frequenz von verschiedenen Materialen teilweise absorbiert und teilweise reflektiert.
...

Wenn Licht aus Teilchen besteht, warum werden nicht alle Teilchen reflektiert oder alle Teilchen absorbiert?
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Frequenz

Beitragvon rmw » Do 8. Jan 2026, 20:00

Lagrange hat geschrieben:Wenn Licht aus Teilchen besteht, warum werden nicht alle Teilchen reflektiert oder alle Teilchen absorbiert?

Wenn Wellen unterschiedlicher Frequenz absorbiert oder reflektiert werden können, warum sollte das mit Teilchen unterschiedlicher Frequenz und möglicherweise unterschiedlicher Masse nicht möglich sein.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Do 8. Jan 2026, 20:08

@rmw » Do 8. Jan 2026, 19:44


Nur so ist eine Bildübermittlung über beliebige Strecken möglich. Licht breitet sich strahlenförmig aus.
Licht wird je nach Frequenz von verschiedenen Materialen teilweise absorbiert und teilweise reflektiert.
Licht geht zum großen Teil durch Glas wird aber auch teilweise reflektiert, Glas spiegelt das Licht auch etwas.
Wolken reflektieren Licht. Luftmoleküle streuen Licht zu einem Teil.


Das geht auch mit Wellen. Also bis auf die Streuung an Molekülen ist dies mi Wellen erklärbar.

Man hört Luftschall auch im nächsten Raum unabhängig von der Breite einer Türöffnung. Lufschall beugt sich auch 90 Grad um die Ecke. Das ist das Verhalten von Wellen.
Das ist ein völlig anderes Verhalten als das Verhalten des Lichts oder von Radiostrahlung.


Das geht auch mit Handys oder anderen Handfunkgeräten.

Und zu meinen Fragen um 17:56 gibt es von dir keine Antwort. Also ist deine These nur eine Vermutung aus einem unbrauchbaren Versuchsaufbau.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Do 8. Jan 2026, 21:36

Die Beugung oder Diffraktion ist die Ablenkung von Wellen an einem Hindernis. Durch Beugung kann sich eine Welle in Raumbereiche ausbreiten, die auf geradem Weg durch das Hindernis versperrt wären. ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Beugung_(Physik)

Wie kann Beugung mit Teilchen erklärt werden?

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Poisson-Fleck
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