Rudi Knoth hat geschrieben: Tatsache ist aber, daß ein steiler Anstieg bis zu einem Endwert nur mit Sinuskurven hoher Frequenz dargestellt werden können.
Kurt hat geschrieben:Schau dir doch die Bilder an, da ist der Anstieg der Flanke dargestellt, deine "Tatsache" ist nicht nachvollziebar.
Und auch dargestellt was eine Flanke an Schwingkreisen im Empfänger bewirkt.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Nun bei Senden von A1A-Signalen wird der Träger einfach an- und ausgeschaltet. Der Empfänger mischt das empfangene Signal /z.B. Direktmischer) mit einem um 1000 Hz versetzten Signal und man hat die Differenzfrequenz. Wenn diese Frequenzanteile weit oberhalb oder unterhalb dieser 1000 Hz in Form von Klicks enthält, dann zeigt sich, daß das
gesendete Signal breitbandiger als notwendig ist.
Ich stelle mir da einen Sinusoszillator vor (Sendefrequenz) der mit der Morsetaste auf die Antenne gelegt wird.
Da dieses unabhängig von der Phasenlage des Signals geschieht kommt es zu allen möglichen Phasenlagen mit dem das Signal (los)gesendet wird.
Entsprechend ist die Startsituation.
Wird das Signal im Nulldurchgang an die Antenne gelegt gibts theoretisch keinen "Klick". Die Resonanzfrequenz im Empfänger wird zwar auch angestossen, aber nicht so heftig wie bei einer steilen Flanke.
Darum ist es sinnvoll die Sendeleistung "gemässigt" hochzufahren.
Kurt
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