Rudi Knoth hat geschrieben:Nur wenn sie nicht synchronisiert sind, dann kann man kein Interferenzmuster sehen.
Den Versuch mit normalen Licht, also Youngs Versuch, wäre sicher interessant schrittweise durchzuführen.
Einzelne Kante, breiter Spalt schmaler Splalt usw.
Wie gesagt die Hauptursache ist ziemlich sicher Streuung an den Kanten, möglichweise aber auch noch ein weiterer Effekt.
Beugung wird man bei einer schrittweisen Vorgangsweise aber nicht finden.
Rudi Knoth hat geschrieben:Natürlich wird die Gruppengeschwindigkeit aus einem Signal, das durch Überlagerung mehrerer Sinuswellen entsteht. berechnet. Trotzdem kann man bei einem fortschreitenden Signal von einer physikalischen Bewegung sprechen.
Wie gesagt den Eindruck einer Bewegung kann man auch mit Sinuskurven, die an der gleichen Stelle schwingen darstellen, wenn man mag, in die eine Richtung oder in die andere Richtung.
Wenn man ein solches Signal aussendet kann man den Eindrück gewinnen dass die Summenschwingung das eigentliche Signal überholt, oder zurück bleibt oder sogar in die Gegenrichtung läuft.
Man könnte das auch mit Flugzeugen simulieren die ein Blinklicht haben. Wenn man die Blinklicher in bestimmter Reihenfolge blinken läßt dann kann man den Eindruck eines Lichtsignals in beide Richtungen, mit beliebiger Geschwindigkeit, erzeugen.
Mit einer physikalischen Geschwindigkeit hat das nichts zu tun.