Zu Fabers Animationen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 3. Feb 2011, 11:23

galactic32 hat geschrieben:
Gluon hat geschrieben:...denn in der Fachsprache bezeichnet "Ruhesystem" ein Inertialsystem, in dem der Körper ruht...

Ein Körper ruht doch bestenfalls nur im Medium (Äther, Ruhe im Sinne eines CMB).

Ich sehe das anders - und Einstein wohl auch.
Die Länge eines Objektes wird in der klassischen Physik in seinem Ruhesystem gemessen und als konstant definiert, wobei der Begriff „Ruhelänge“ ("proper length") durchaus erlaubt und gebräuchlich ist:

Wikipedia: Länge (Physik)

Die Länge ist eine Physikalische Größe.

Sie bezeichnet die Ausdehnung physikalischer Objekte entlang einer Geraden oder die Abstände physikalischer Objekte zueinander. Sie ist über Messvorschriften und die Längen-Normale definiert. Das Formelzeichen der Länge ist der Kleinbuchstabe „l“, ihre SI-Einheit das Meter m (Längenmaße u. a.). Für Wege- und Kurvenlängen wird als Formelzeichen s verwendet.

Im Rahmen des SI-Einheitensystems ist die Länge eine Basisgröße, aus der andere Größen aufgebaut werden.

Die Längenmessung erfolgt durch Vergleich der zu messenden Länge mit Maßstäben bekannter Länge. Die Länge von Abständen zweier Punkte bzw. eines Maßstabes wird in der klassischen Physik als konstant betrachtet.

So hat auch Einstein die Ruhelänge "l" eines Stabes nach der klassischen Physik in seiner SRT definiert: Die eigenwillige Messkunst des Herrn Albert Einsteins: Ein Joke?:

Zitat Albert Einstein:

Es sei ein ruhender starrer Stab gegeben; derselbe besitze, mit einem ebenfalls ruhenden Maßstabe gemessen, die Länge l.
[...]
Wir fragen nun nach der Länge des bewegten Stabes, welche wir uns durch folgende zwei Operationen ermittelt denken:
[…]

Demzufolge ist die Ruhelänge eines starren Objektes nicht nur relativ zu einem Medium zu bestimmen, sondern vielmehr relativ zu allen als ruhend definierten Bezugssystemen, zum Beispiel die Erdoberfläche oder ein Tisch, der auf der Erdoberfläche ruht und wo das Objekt liegt.

Dass die so im Sinne der klassischen Physik von Einstein definierte Ruhelänge (Ausdehnung im Raum) eines Körpers bei Einstein auch als konstant anzusehen ist hat Dr. Markus Pössel bestätigt, indem er die Längenkontraktion nicht als materielle Veränderung der Ruhelänge erklärt hat, sondern lediglich als (irreführender) Meßeffekt aufgrund einer bestimmten Meßmethode.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 3. Feb 2011, 12:15

Chief hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich sehe das anders - und Einstein wohl auch.
Die Länge eines Objektes wird in der klassischen Physik in seinem Ruhesystem gemessen und als konstant definiert, wobei der Begriff „Ruhelänge“ ("proper length") durchaus erlaubt und gebräuchlich ist...

Das sehe ich ganz anders. Die Länge eines Körpers als "Ruhelänge" zu definieren ist völlig überflüssig da die Länge eines Körpers nur durch Krafteinwirkung verändert werden kann. Beispielsweise durch Druck, Zug, Temperaturänderung usw.

Dein Einwand hat was...

Das stimmt, dass die Länge eines Objekts je nach Krafteinwirkung sich verändern kann, auch im Ruhezustand (Umwelteinflüße sind hier gut nachvollziehbar, finde ich).

Jedoch ist die Länge eines ruhenden Objektes so in der klassischen Physik definiert - vielleicht erst seit der Relativitätstheorie um den Unterschied mit der Lorentzkontraktion bzw. mit etwaigen Einflüßen von Bewegungen (ob real oder scheinbar) zu betonen bzw. auszuklammern? Wikipedia scheint es zumindest so anzudeuten, indem sie den Begriff "Länge" in der klassischen Physik und in der Relativitätstheorie gegenüberstellt:

Wikipedia: Länge (Physik)

Die Längenmessung erfolgt durch Vergleich der zu messenden Länge mit Maßstäben bekannter Länge. Die Länge von Abständen zweier Punkte bzw. eines Maßstabes wird in der klassischen Physik als konstant betrachtet. In der speziellen Relativitätstheorie ist die Länge jedoch abhängig vom relativen Bewegungszustand des jeweiligen Beobachters, man spricht von einer relativistischen Längenkontraktion.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon galactic32 » Do 3. Feb 2011, 12:36

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Länge eines Objektes wird in der klassischen Physik in seinem Ruhesystem gemessen und als konstant definiert, wobei der Begriff „Ruhelänge“ ("proper length") durchaus erlaubt und gebräuchlich ist:
Wikipedia: Länge (Physik) Sie bezeichnet die Ausdehnung physikalischer Objekte entlang einer Geraden oder die Abstände physikalischer Objekte zueinander.
Die Wiki-Erklärung klingt nach Mathematiker-Physik-Unverständnis.
Außerdem ist dasselbe gemeint, aber schizo-form oder zwiespältig undeutlich formuliert.

Was eine Gerade sein soll mag man vielleicht als direkte oder kürzeste Verbindungs-sicht-linie zweier Meß-Punkte erahnen können.
Die Längennormale wird über ein Zeitmeßverfahren der LG gewonnen.
Also ein und dieselbe „Gerade“ ließe sich physikalisch technisch anders nutzen.Dieser Geraden-Inhalt kann mit angemessener Mahtematik sogar mehrfach überlagernd mit atomistischer Materie angefüllt sein.

Physikalisch interessant wird es, wenn wir Körper bzw. den Raum bzw die Eigenschaften des Raumes comprimieren oder verändern.
Wir kennen die Veränderlichkeit der Länge eines chemischen materiellen Körper's aus inneren Zwischenatomaren Vorgängen, wie Wärmeinhalte.
Das Äther-Concept, der Hintergrund aus dem Atome configuiriert sind, bietet dann eine physikalisch weitere Möglichkeit Längen zu manipulieren.
Mit der Ätherdichte (Raumdichte) eines Ausschnitts des Raumes selbst kann eine andere Länge durch eine andere Lichtgeschwindigkeit und Zeitgeschwindigkeit zu technisch relevanten Längenveränderungen führen.

In dem Sinne sind Überlegungen in einem Überdimensionalem Raum anzustellen, welche erlauben die Physik, die Natur weiterhin angemessen zu beschreiben.

Gruß
Zuletzt geändert von galactic32 am Do 3. Feb 2011, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon galactic32 » Do 3. Feb 2011, 12:51

Chief hat geschrieben:Die Länge eines Körpers als "Ruhelänge" zu definieren ist völlig überflüssig da die Länge eines Körpers nur durch Krafteinwirkung verändert werden kann. Beispielsweise durch Druck, Zug, Temperaturänderung usw. Von "proper length" kann nur dann gesprochen werden wenn Objekte (oder Vorgänge) perspektivisch betrachtet bzw. verfälscht gesehen werden - etwa bei Nichtbeachtung von LLZ.
Wenn Du "Krafteinwirkung" nicht zirkeldefinierend verwenden willst, hängst Du mit dieser Modellvorstellung der absoluten Unveränderlichkeit der Materie fest.

Du postuliertst Materie und deren Eigenschaften, wie die Eigenlänge, wie ein Axiom.
Physikalisch wird die Länge aus den elektromagn. Wechselwirkungen zwischen den Atomen dynamisch zu einer makroskopisch constanten Größe gemittelt.

Wie der Äther als ein verdichtetes Eigen-Schwingungsgebilde, genannt Atom, zu den elementaren Größen, wie z.B. spatiale Abstände, beiträgt, wird physikalisch völlig außer Acht gelassen.

Gruß
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon Ernst » Do 3. Feb 2011, 15:12

Gluon hat geschrieben:In der SRT gibt gar keine starren Körper. Auch nicht im Ruhesystem. Ihr geht hier davon aus, dass ein Körper auf magische Weise seine Länge ändert, sobald er beschleunigt wird. Das ist aber nicht der Fall. Die Beschleunigung ist zunächst einmal ein lokales Ereignis. An einem oder mehreren Punkten des Körpers wirkt eine Kraft, die diesem Punkt des Körpers beschleunigt. Diese Kraft wirkt mit einer durch die Schallgeschwindigkeit im Körper gegebenen Verzögerung auf die benachbarten Punkte des Körpers. Eine Bevorzugung des Ruhesystem eines Körpers in dem Sinne, dass der Körper in seinem eigenen Ruhesystem selbst bei Beschleunigung ideal starr ist, gibt es in der Physik nicht.

Das ist nur bedingt richtig und in diesem Zusammenhang auch nicht relevant. Hier geht es um die rein kinematische (kräftefreie) Behandlung eines masselosen Objektes im Zuge der LT. Eine dynamische, d.h. reale Beschreibung erfordert zusätzliche Annahmen und Randbedingungen. Dabei ist Deine Darstellung mit einer oder mehreren diskreten Kräften auch nur ein Spezialfall. Deine "Verzögerung" ist z.B. dann nicht vorhanden, wenn das Kontinuum beschleunigt wird, etwa durch Gravitation.
Aber wie gesagt, Fabers Animationen bilden lediglich den kinematischen Einfluß der LT ab. Seine masselosen Körper unterliegen in der Kontraktion ausschließlich dem Geschwindigkeitseinfluß bei der Transformation. Und das ist in dieser Thematik durchaus sinnvoll.

Gruß
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon galactic32 » Do 3. Feb 2011, 15:59

Chief hat geschrieben: Das Licht wird ja schließlich ebenfalls in Atomen erzeugt.
Hm, klingt nicht sehr aufschlußreich.
Diese Umwandlung (mit Dissipation (?) ) von Energie, bedeutet doch eher, daß das Atom dem Äther die Struktur einer TEM-Welle aufformt und an diesen Energie (Information;Zeit-kraft-wirkungen) ableitet.

Von einer nichtlinearen Dehnung-Stauchung im Äther-Gefüge her würde eine Modellierung eines consistenten baryionen-artigen Gebildes (Entstehung des Wasserstoff's) zu booten sein.

Deine Einkristall-Methode wäre sicherlich das Non-Plus-Ultra bisheriger classischer Physik-Auffassung.
Gab's da nicht die Idee aus Silizium-Einkristall-Kugeln auch eine Art Massen-Referenz-Einheit zu finden?

Aber wie modelliert sich ein Äther mit einer anderen Wellenweiterleitungsgeschwindigkeit?

Gruß
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon Kurt » Do 3. Feb 2011, 16:58

Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Das Licht wird ja schließlich ebenfalls in Atomen erzeugt.

Hm, klingt nicht sehr aufschlußreich.
Diese Umwandlung (mit Dissipation (?) ) von Energie, bedeutet doch eher, daß das Atom dem Äther die Struktur einer TEM-Welle aufformt und an diesen Energie (Information;Zeit-kraft-wirkungen) ableitet.


Die Aussage das Licht ein rein mechanischer Vorgang ist wird sich langsam auch durchsetzen.
Sowohl beim Sender als auch beim Empfänger ist es so.
Es sind, je nach Frequenzen, Kerne, Atome, Moleküle, Gitterstrukturen die die jeweiligen Frequenzen erzeugen/detektieren.
Mit Energie hat das nichts zu tun, denn eine Verrechnungseinheit/Variable bewirkt nichts.
Beim Atom als Lichtsender schwingen die Elektronen um ihre, ihnen -zugewiesenen- Bereiche.
Was passiert wenn sich ein Elektron an einer neuen Positoon einnistet ist bekannt, es kommt zu einem kurzem, schnell abklingendem, Einschwingvorgang.

galactic32 hat geschrieben:Von einer nichtlinearen Dehnung-Stauchung im Äther-Gefüge her würde eine Modellierung eines consistenten baryionen-artigen Gebildes (Entstehung des Wasserstoff's) zu booten sein.


Die Dehnung/Stauchung entspricht in etwas der longitudinalen Wirkung die ein Lautsprecher mit Luft anstellt.
Bei Licht wird der Träger beeinflusst.
Jedoch ist da noch etwas dazwischengeschaltet, nämlich der Einfluss den Materie ausübt, der sich dann bildende lokale Bezug fürs Lichtlaufen.

Ich hab mal vor -langer- Zeit eine kleine Beschreibung zu Licht erstellt, sie müsste hier zu finden sein.

http://www.wio0i6i2u.homepage.t-online.de/media/Was_ist_Licht-6.pdf

Muss es mal aktualisieren.


Gruss Kurt
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon galactic32 » Do 3. Feb 2011, 19:22

Kurt hat geschrieben:Die Aussage das Licht ein rein mechanischer Vorgang ist wird sich langsam auch durchsetzen.
Damit kommen wir zu wenig weiter.
Wie die Mechanik auf einer complexeren Zeit basiert, bleibt ungeklärt.
Wie die Dimensionalität, wie Entfernung construirt ist, wird damit nicht beantwortet.
Wie umfassend die Struktur von „Licht“ einzuschätzen ist, bleibt damit weitgehendst außen vor.
Kurt hat geschrieben:
Von einer nichtlinearen Dehnung-Stauchung im Äther-Gefüge her würde eine Modellierung eines consistenten baryionen-artigen Gebildes (Entstehung des Wasserstoff's) zu booten sein.
Die Dehnung/Stauchung entspricht in etwas der longitudinalen Wirkung die ein Lautsprecher mit Luft anstellt.
Die Idee der Nichtlinearität geht über das, was ein typischer käuflicher Lautsprecher mit Luft anstellen kann, hinaus.
Die Mechanik der Schallausbreitung ändert ab gewissen Anregungsstärken ihre Erscheinungen.
Jedoch ist da noch etwas dazwischengeschaltet, nämlich der Einfluss den Materie ausübt, der sich dann bildende lokale Bezug fürs Lichtlaufen.
Hm, Einfluß?Auf den Äther?Auf Materie, also wechselseitg ?Das Gravitations-Feld läßt sich wohl efficienter als ein Zeit-Fluß-Dichte-Feld beschreiben.
Die G-Constante, bzw. >>G@Sonnen"masse"<< als eine solare Größe, ein Kraft-Feld, welches bedingt tief (wenige km ?) in Materie eindringt?Abschirmungseffecte der Schwerkräfte?
Doch zu wenig vertrauenswürdige Experimente zur Gravitation lassen auf eine noch völlig andere Bechreibung dieser Schwerkraft und eine Technologie einer Anti-Schwerkraft erahnen.

Gruß
galactic32
 
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon Kurt » Do 3. Feb 2011, 19:45

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Aussage das Licht ein rein mechanischer Vorgang ist wird sich langsam auch durchsetzen.

Damit kommen wir zu wenig weiter.


Nur damit kommst du weiter.
solangeEinsteins Korpuskelchen rumgeistern kanns nich tweitergehen.
Den nder Korpuskulusgedanke is tein Falschgedanke.

galactic32 hat geschrieben:Wie die Mechanik auf einer complexeren Zeit basiert, bleibt ungeklärt.


Naja, was ich von "Zeit" halte weisst du ja.
Licht ist simpelst, da ist nichts kompliziertes dabei.
Ein sauber resonant schwingender Resonanzkörper (hier könnte auch Laser stehen) erzeugt eine saubere Sinusschwingung.
Ein sich einnistendes Elektron einen kurzen, schnell abklingenden Peak.
Ein beschleunigtes Elektron im Ringbeschleuniger wiederum eine andere, nichtsinusioide (wie das auch heissen mag) Schwingungsform.
Das äussert sich in der abgestrahlten Bandbreite.
Licht ist direkt mit anderen Schwingungsarten vergleichbar.
Naja, die Frequenzen sind halt ein bisserl höher.


galactic32 hat geschrieben:Wie die Dimensionalität, wie Entfernung construirt ist, wird damit nicht beantwortet.
Wie umfassend die Struktur von „Licht“ einzuschätzen ist, bleibt damit weitgehendst außen vor.


Eben, warum nicht einfach?
Entfernung ist das Ergebnis aus Anzahl Schingungen gegenüber einer einzigen Schwingungslänge.
Wobei die Änderung der Schwingungslänge aufgrund anderem Ausbreitungsverghalten zu berücksichtigen ist.

galactic32 hat geschrieben:Die Mechanik der Schallausbreitung ändert ab gewissen Anregungsstärken ihre Erscheinungen.


Richtig, ist auch leicht einsehbar.
Wenn die Amplitude zu gross ist dann kommen die einzelnen Luftmoleküle mit ihrer Anpassung nicht nach, dann gibts Nichtlinearitäten innerhalb des (Schall)Trägers, der Luftmaterie eben.
Analoges gilt für jedes Trägermedium.

galactic32 hat geschrieben:
Jedoch ist da noch etwas dazwischengeschaltet, nämlich der Einfluss den Materie ausübt, der sich dann bildende lokale Bezug fürs Lichtlaufen.

Hm, Einfluß?Auf den Äther?Auf Materie, also wechselseitg ?Das Gravitations-Feld läßt sich wohl efficienter als ein Zeit-Fluß-Dichte-Feld beschreiben.
Die G-Constante, bzw. >>G@Sonnen"masse"<< als eine solare Größe, ein Kraft-Feld, welches bedingt tief (wenige km ?) in Materie eindringt?Abschirmungseffecte der Schwerkräfte?
Doch zu wenig vertrauenswürdige Experimente zur Gravitation lassen auf eine noch völlig andere Bechreibung dieser Schwerkraft und eine Technologie einer Anti-Schwerkraft erahnen.


Gravitation ist Selbstbeschleunigung von Materie, das mit der Anziehung oder in die Delle fallen, ist einfach nur falsch.
Die Bezugsbildung fürs Lichtlaufen im Träger wird von Materiehaufen mitbestimmt.
Der Träger, sein Ortsfaktor, bestimmt die Grundhaltung, Materie mischt mit und verändert diese.

Gravitation hat mit Bezugsbildung nichts zu tun, das scheint nur so.
Das Gravitation nicht rein Entfernungsproportional wirktz, sondern von den jeweiligem Trägerfaktor abhängig ist ist ja einsehbar.
Jede galaxie zeigt es, auch meine Behauptung dass eine Hohlkugel schneller als ein gleich grosse Vollkugel fällt, hängt damit zusammen.
Wenn die Sternenenaberration und/oder Fizeau einmal ausgemessen ist/sind dann wird sich zeigen dass das Gravitationsverhalten und der Lichtleitbezug um den Planeten zweielei Stiefel sind.


Gruss Kurt
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Re: Zu Fabers Animationen

Beitragvon Gluon » Do 3. Feb 2011, 20:02

Ernst hat geschrieben:Aber wie gesagt, Fabers Animationen bilden lediglich den kinematischen Einfluß der LT ab. Seine masselosen Körper unterliegen in der Kontraktion ausschließlich dem Geschwindigkeitseinfluß bei der Transformation. Und das ist in dieser Thematik durchaus sinnvoll.


Wie ihr wollt. Ich solltet euch dann nur bewusst sein, dass das keine Physik ist.

Gruß,
Gluon
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