Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 23. Okt 2025, 14:41

sanchez hat geschrieben:Hallo Frau Holle,

ich habe das mal weitergedacht.
Ich nenne es die imaginäre SRT

Danke, aber mir musst du das ja nicht erklären. Das Minkowski-Diagramm ist für mich das Mittel der Wahl, oder auch ein Loedel-Diagramm (symmetrisches Minkowski-Diagramm).
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4404
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Do 23. Okt 2025, 14:49

Frau Holle hat geschrieben:
Erkläre mal einem Baustatiker, dass seine Berechnungen auf dem Papier nur mathematische Halluzinationen sind.

Das ist ein billiger intellektueller Taschenspielertrick von dir. Wenn es um Mathematik geht, dann muss sie einen Bezug zur Realität haben! Die Zeit z. B., die sich auf Erdrotation bezieht, wurde durch die Mathematik ermittelt. Der Bezugspunkt war hier die Rotation der Erde.

Predictor
Predictor
 
Beiträge: 396
Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 23. Okt 2025, 15:11

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Erkläre mal einem Baustatiker, dass seine Berechnungen auf dem Papier nur mathematische Halluzinationen sind.

Das ist ein billiger intellektueller Taschenspielertrick von dir. Wenn es um Mathematik geht, dann muss sie einen Bezug zur Realität haben! Die Zeit z. B., die sich auf Erdrotation bezieht, wurde durch die Mathematik ermittelt. Der Bezugspunkt war hier die Rotation der Erde.

Predictor


Nun die Astronomie war sicherlich auch bei der Festlegung der Zeit bis auf Minuten beteiligt. Denn die scheinbare Bewegung der Himmelskörper war schon in grauer Vorzeit bekannt. Und mit einem Zählsystem auf der Basis von 12 habt man dann die Einteilung der Zeit vorgenommen. Die Methoden der Messung und der Festlegung der Maßsysteme hat sich mit der Zeit entwickel.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3784
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 23. Okt 2025, 15:18

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die Astronomie war sicherlich auch bei der Festlegung der Zeit bis auf Minuten beteiligt. Denn die scheinbare Bewegung der Himmelskörper war schon in grauer Vorzeit bekannt. Und mit einem Zählsystem auf der Basis von 12 habt man dann die Einteilung der Zeit vorgenommen. Die Methoden der Messung und der Festlegung der Maßsysteme hat sich mit der Zeit entwickelt.

So ist es. Die Einteilung des Kreises in 360°ist uralt, angelehnt an das Sonnenjahr mit 365 Tagen. Die Alten Ägypter zählten 12 Monate à 30 Tage und noch 5 Zusatztage, die außerhalb der Monate und des Kalenderjahres standen. Den Winkel von 1° kann man noch gut mit bloßem Auge erkennen. Außerdem hat die Zahl 360 bzw. 36 viele ganzzahlige Teiler, so dass man gut damit rechnen konnte und kann. Das wurde als gottgegeben verstanden, und der Lauf der Gestirne galt lange als präzises Uhrwerk. Nach und nach hat man dann gemerkt, dass es so arg präzise gar nicht ist. Aber die Alten kannten schon einige astronomische Zyklen, wie z.B. für Sonnen- und Mondfinsternisse, Planetenkonjunktionen etc., die über hunderte oder sogar tausende Jahre ziemlich stabil blieben.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4404
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Do 23. Okt 2025, 19:11

@Frau Holle

Du willst mir, der ich euch Einsteinianern seit gestern zu erklären versuche, was ZEIT bedeutet, erklären, was eine Atomuhr ist? Du bist wirklich witzig!
Früher habe ich mich sieben Monate lang mit der Frage beschäftigt: "Was ist Zeit?

Frau Holle hat geschrieben:Das wissen sie nicht. Sie geben einfach eine bestimmte Strahlung ab. Wir zählen davon etwa 9 Millarden Schwingungen als eine Sekunde. Darauf hat man sich international geeinigt (SI-Sekunde). Das passt recht genau auf die historisch festgelegte Sekunde, die man früher aus der Erddrehung abgeleitet hat.

Ach was!

Und vorher hast du noch das hier geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Dauer der Sekunde wir nicht von der Erddrehung bestimmt. Im Gegenteil: Weil die Erddrehung zum Ermitteln präziser Referenzsekunden nicht taugt (sie wird u.a. vom Mond beeinflusst), muss man immer wieder sog. Schaltsekunden einbauen, damit die Uhren und Kalender weltweit einigermaßen gut mit der Tageslänge synchron bleiben.

Diese Aussage ist widersprüchlich. Du schreibst, dass die Sekunde nicht von der Erddrehung bestimmt wird und im nächsten Satz schreibst du:

"Weil die Erddrehung zum Ermitteln präziser Referenzsekunden nicht taugt, muss man immer wieder sog. Schaltsekunden einbauen, damit die Uhren und Kalender weltweit einigermaßen gut mit der Tageslänge synchron bleiben".

Was bestimmt die Länge des Tages, die Schaltsekunde oder die Drehung der Erde?
Richtig die Rotation!

Cs-Atomuhren werden als primäre Standardzeit für die Realisierung und Übertragung der Zeiteinheit betrieben. Die atomare Sekunde ist somit sehr genau definiert. Damit diese Zeit nicht um mehr als 0,75 s von der Zeit in Greenwich abweicht, die sich aus astronomischen Messungen der Erdrotation ergibt, werden von Zeit zu Zeit Schaltsekunden eingefügt. Schaltsekunden orientieren sich an der Rotationsgeschwindigkeit der Erde!

Und Rudi Knoth hat folgendes geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Ganz einfach. Die Atomuhr bezieht sich auf die Cäsium-Atome. Das ist der Taktgeber dieser Uhr. Natürlich wurde aus der auf andere Weise bestimmten Sekunde de Zeiteinheit für die Zahl der Schwingungen dieser Atome festgelegt.

Er bestätigte damit, dass die Sekunde von der Erdrotation abgeleitet ist!

Somit habt ihr beide sanchez und alle Einsteinianer widerlegt! Ist das euch nicht aufgefallen?

Hier noch mal meine Frage an sanchez:
Predictor hat geschrieben:
Welche Auswirkungen haben die 5,64s auf die physische Welt? Sind die 4s oder die 5,64s mit dem Punkt bei etwa 464 Metern pro Sekunde (siehe unten) synchronisiert?

Die 5,64 Sekunden haben absolut keinen Einfluss auf die physische Welt. Es wäre ein Wahnsinn, wenn die Zeit im Zug langsamer vergehen würde.

Die "Zeitdilatation" ist nicht einmal falsch! Sie ist Bullshit!

Selbst wenn beide Uhren langsamer oder schneller gehen würden, hätte das keinerlei Auswirkungen auf die physikalische Welt. Und mathematische Halluzinationen können ohnehin keine Auswirkungen auf die physikalische Welt haben.

Unter dem folgenden Link ist ein Video über "Zeitdilatation":

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation

Die Hintergrundstimme sagt ab 00:45: "Was für uns nach Science-Fiction klingt ist mathematisch durchaus möglich."

Holle, Rudi, sanchez, habt ihr's?
Das ist nur mit mathematischen Halluzinationen möglich!

Predictor
Predictor
 
Beiträge: 396
Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14

Hypothetische Erklärungen

Beitragvon rmw » Do 23. Okt 2025, 19:33

Diese ganze Vorstellung von Raum und Zeit hat in Wirklichkeit kein Mensch jemals bewiesen und die Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit erst recht nicht.

Es sind völlig hypothetische Erklärungen.
rmw
 
Beiträge: 2203
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Do 23. Okt 2025, 20:32

Predictor hat geschrieben:Die "Zeitdilatation" ist nicht einmal falsch! Sie ist Bullshit!
Und, wer hat diesen Schwachsinn erfunden?
Der eingesteinte Scharlatan, Spinner und Hochstapler.

https://www.leifiphysik.de/relativitaet ... dilatation
Zeitdilatation: Eine relativ zu einem Beobachter bewegte Uhr geht aus der Sicht des Beobachters langsamer als ein Satz synchronisierter Uhren im "Beobachter-System".
Vereinfacht: Bewegte Uhren gehen langsamer.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation
Die Zeitdilatation (von lateinisch dilatare, ‚dehnen‘, ‚aufschieben‘) ist ein Effekt, der durch die Relativitätstheorie beschrieben wird. Die Zeitdilatation bewirkt, dass alle inneren Prozesse eines physikalischen Systems relativ zu einem äußeren Beobachter langsamer ablaufen: „Uhren gehen langsamer.“

Zu unterscheiden sind zwei Effekte:

Zeitdilatation aufgrund relativer Bewegung,
Zeitdilatation im Gravitationsfeld bzw. in der Nähe einer Masse.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Hypothetische Erklärungen

Beitragvon bumbumpeng » Do 23. Okt 2025, 20:45

rmw hat geschrieben:Diese ganze Vorstellung von Raum und Zeit hat in Wirklichkeit kein Mensch jemals bewiesen und die Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit erst recht nicht.

Es sind völlig hypothetische Erklärungen.
Das Universum ist Materie, Masse + zugehörige Felder und Energie im NICHTS. Raum und Zeit existieren physisch nicht.

Die Lg ist ein Grenzwert, der für die Ausbreitung von Energie gilt, z.B. e.-m. Schwingungen. Mittels Drehspiegelmethode wurde der Wert ermittelt.

Schwarze Löcher können Tangentialgeschwindigkeit generieren. Sgr A* hat eine Tangentialgeschwindigkeit von ca. 0,3 c. Es wurde ein Schwarzes Loch mit 0,9 c beobachtet.
Mit c oder mehr als c geht definitiv nicht, da es dann zu einem gewaltigen Energiestau kommen würde. Ähnlich Überschallknall.
Bei diesem Energiestau fliegt dann die äußere Hülle weg. (Vermutlich: Supernova?)
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 23. Okt 2025, 21:07

Predictor hat geschrieben:Früher habe ich mich sieben Monate lang mit der Frage beschäftigt: "Was ist Zeit?

Na toll. Damit beschäftige ich mich schon seit Jahrzehnten immer wieder.

Predictor hat geschrieben:Was bestimmt die Länge des Tages, die Schaltsekunde oder die Drehung der Erde?
Richtig die Rotation!

Falsche Frage. Die richtige ist: Was bestimmt die Dauer der Sekunde? Die Drehung der Erde oder die Anzahl Schwingungen in der der Atomuhr? Richtig: Die Anzahl Schwingungen, festgelegt auf genau 9.192.631.770 an der Zahl.

Wenn die Tageslänge auf Dauer nicht dazu passt, wird sie künstlich passend gemacht, durch Einfügen oder Weglassen von Schaltsekunden mit genau dieser festgelegten Dauer. Aus rein praktischen Gründen, weil wir es so haben wollen, nicht weil die Natur es so vorschreibt. Es ist ihr nämlich ganz egal, was wir als Referenzzeit verwenden.

Die Natur schreibt allerdings die Periodendauer der genannten Strahlung vor, und deshalb bestimmt diese auch die von uns verwendete Basiseinheit für die Zeitmessung, nicht irgend eine Planetenrotation, die nicht mal konstant ist.

Beweis gefällig? Gerade habe ich folgendes auf einem Subraumkanal mitgehört:

Alien: "Wie koche ich mein Frühstücksei?"
Mensch: "5*60 Sekunden bei 100 °C."
Alien: "Wie lange dauert eine Sekunde?"
Mensch: "Der 86.400ste Teil des mittleren Sonnentages der Erde."
Alien: "Eure Erde sehe ich nicht und wir haben hier zwei Sonnen."
Mensch: "Achso... mom... das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht."
Alien: "Verstanden, alles klar. Muss jetzt los, Frühstück machen. Over and out."

Noch Fragen? 8-)

Predictor hat geschrieben:Und Rudi Knoth hat folgendes geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Ganz einfach. Die Atomuhr bezieht sich auf die Cäsium-Atome. Das ist der Taktgeber dieser Uhr. Natürlich wurde aus der auf andere Weise bestimmten Sekunde de Zeiteinheit für die Zahl der Schwingungen dieser Atome festgelegt.

Er bestätigte damit, dass die Sekunde von der Erdrotation abgeleitet ist!

Er bestätigte damit, dass sie von der Atomuhr bestimmt und nur aus Bequemlichkeit an die historische Sekunde angelehnt ist, so dass sich ungefähr die gewohnten 24 Stunden pro Erdentag ergeben.

Predictor hat geschrieben:Somit habt ihr beide sanchez und alle Einsteinianer widerlegt! Ist das euch nicht aufgefallen?

Nö. Mir ist nur aufgefallen, dass du keine Ahnung von Raum und Zeit hast uns hier mit Unsinn belehren willst.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4404
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Do 23. Okt 2025, 22:59

Frau Holle hat geschrieben:
Na toll. Damit beschäftige ich mich schon seit Jahrzehnten immer wieder.

Danke für den Vergleich. Dann bin ich ja sehr gut. Nach sieben Monaten hatte ich verstanden, was Zeit bedeutet! Und du hast es immer noch nicht begriffen und beschäftigst dich mit Unsinn wie der Raumzeit!

Frau Holle hat geschrieben:
Falsche Frage. Die richtige ist: Was bestimmt die Dauer der Sekunde? Die Drehung der Erde oder die Anzahl Schwingungen in der der Atomuhr?

Da du es sowieso nicht verstehst, werde ich diese bescheuerte Frage mit einer Gegenfrage beantworten: Kann man eine Atomsekunde ohne die Erdrotation und die Sonne bestimmen?

Das ist ABSOLUT UNMÖGLICH!

Wie oft möchtest du dieses Märchen noch erzählen?

Frau Holle hat geschrieben:
Wenn die Tageslänge auf Dauer nicht dazu passt, wird sie künstlich passend gemacht, durch Einfügen oder Weglassen von Schaltsekunden mit genau dieser festgelegten Dauer. Aus rein praktischen Gründen, weil wir es so haben wollen, nicht weil die Natur es so vorschreibt.

Hast du wieder deine pharmazeutischen Drogen genommen? Bewirken diese Drogen, dass du dich wie ein Superman fühlst?

Die TagesLÄNGE bezieht sich auf die Erdrotation. Am Äquator, dem am weitesten von der Erdachse entfernten Punkt, beträgt die LÄNGE etwa 464 Meter pro Sekunde.

Und nun erkläre mir, wie du die Tageslänge durch Einfügen oder Weglassen einer Schaltsekunde verändern kannst!

Predictor
Predictor
 
Beiträge: 396
Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 11 Gäste