Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Was meinst du denn mit "nur stimmt dann die (bei Licht/Funk) nachgewiesene veränderte Phasenlage nicht mehr." ?
Na was denn schon, die Phasenlage des gesamten gespiegelten Signals muss 180 anders sein nachdem gespiegelt wurde. Bei transversal ist sie unverändert.Rudi Knoth hat geschrieben:Etwa dieses Täuschungmanöver, in dem du eine Einzelsequenz aus der Animation genommen hast?
Ich habe nicht getäuscht, das behauptest du nur.
Getäuscht werden diejenigen denen so eine Täuschung, wie sie bei der Animatiuon vorliegt, untergejubelt wird.Rudi Knoth hat geschrieben: Der Trick von dir war doch, daß die ankommende gelbe Welle noch nicht mit ihrem Maximum den Spiegel erreicht hat. Wenn sie das Maximum erreicht hat, dann seiht man, daß die reflektierte Welle gegen-phasig zur ankommenden entgegengesetzt läuft.
Eine Welle wird nicht dann gespiegelt wenn sie komplett am Spiegel angekommen ist, sondern jeder Einzelzustand von ihr sofort.
Deine Behauptung ist völlig unbegründet und falsch.Rudi Knoth hat geschrieben:So wie man sich das bei einer stehenden Welle vorstellt.
Genau, und diese muss Phasenverschoben sein, so wurde es von vielen Wissenschaftlern festgestellt und so ist es logisch und normal.
Und das geht nur mit einer Longitudinalwelle.
Bei Transversal ist die Phase nicht gedreht, ein absoluter Hinweis das es sich beim Licht um Transversale Ausbreitung handelt.
Schau sie dir halt an und dann zeige einzelnene Schnappschüsse daraus.
Und dann erklärst du uns unbedarften Zuschauern wieso die reflektierten Einzelzustände der Welle einen Vorzeichenwechsel haben.
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Da braucht es nur den einen Schnappschuß am Spiegel um zu sehen, daß die Phase um 180 Grad verschoben ist. Hinter der Fläche ist die Phase offensichtlich um 180 Grad verschoben, weshalb dort ankommende Welle und die von der Fläche erzeugt Welle sich auslöschen. Vor dem Spiegel bewegt sich die Welle entgegen der ankommenden Welle, weshalb sich Wellenbäuche und Wellenknoten bilden.
Gruß
Rudi Knoth
