Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Wellen Brechung

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 18. Okt 2025, 13:18

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Was meinst du denn mit "nur stimmt dann die (bei Licht/Funk) nachgewiesene veränderte Phasenlage nicht mehr." ?

Na was denn schon, die Phasenlage des gesamten gespiegelten Signals muss 180 anders sein nachdem gespiegelt wurde. Bei transversal ist sie unverändert.

Rudi Knoth hat geschrieben:Etwa dieses Täuschungmanöver, in dem du eine Einzelsequenz aus der Animation genommen hast?


Ich habe nicht getäuscht, das behauptest du nur.
Getäuscht werden diejenigen denen so eine Täuschung, wie sie bei der Animatiuon vorliegt, untergejubelt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben: Der Trick von dir war doch, daß die ankommende gelbe Welle noch nicht mit ihrem Maximum den Spiegel erreicht hat. Wenn sie das Maximum erreicht hat, dann seiht man, daß die reflektierte Welle gegen-phasig zur ankommenden entgegengesetzt läuft.


Eine Welle wird nicht dann gespiegelt wenn sie komplett am Spiegel angekommen ist, sondern jeder Einzelzustand von ihr sofort.
Deine Behauptung ist völlig unbegründet und falsch.

Rudi Knoth hat geschrieben:So wie man sich das bei einer stehenden Welle vorstellt.


Genau, und diese muss Phasenverschoben sein, so wurde es von vielen Wissenschaftlern festgestellt und so ist es logisch und normal.
Und das geht nur mit einer Longitudinalwelle.
Bei Transversal ist die Phase nicht gedreht, ein absoluter Hinweis das es sich beim Licht um Transversale Ausbreitung handelt.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Animation kann man sich hier ansehen.

Schau sie dir halt an und dann zeige einzelnene Schnappschüsse daraus.
Und dann erklärst du uns unbedarften Zuschauern wieso die reflektierten Einzelzustände der Welle einen Vorzeichenwechsel haben.
.


Da braucht es nur den einen Schnappschuß am Spiegel um zu sehen, daß die Phase um 180 Grad verschoben ist. Hinter der Fläche ist die Phase offensichtlich um 180 Grad verschoben, weshalb dort ankommende Welle und die von der Fläche erzeugt Welle sich auslöschen. Vor dem Spiegel bewegt sich die Welle entgegen der ankommenden Welle, weshalb sich Wellenbäuche und Wellenknoten bilden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wellen Brechung

Beitragvon Kurt » Sa 18. Okt 2025, 13:35

Rudi Knoth hat geschrieben:Da braucht es nur den einen Schnappschuß am Spiegel um zu sehen, daß die Phase um 180 Grad verschoben ist.

Zeigen!! Behaupten reicht nicht!!

Kurt

.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Sa 18. Okt 2025, 14:00

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben: Für dich als Nachholeunterricht.
Du bist wirklich witzig!
Bitte dort weiter machen, weil das hier den Rahmen sprengt.
viewtopic.php?f=8&t=1189#p228245
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Re: Bündelung des Lichts

Beitragvon rmw » Sa 18. Okt 2025, 14:11

Rudi Knoth hat geschrieben:
1. Strahlenförmige Ausbreitung pass mit dem Wellenmodell zusammen, wenn man den "Strahl" als Senkrechte zur Ausbreitungsrichtung ansieht. Bei einer ebenen Welle hat man parallele Strahlen und bei einer punktförmigen Lichtquelle hat man kug deren kugelförmige Wellen bei denen die Strahlen vom Punkt ausgehen.

2. Die Bündelung mit Linsen kann man ganz gut mit Wellen verstehen. Wie sollen etwa die Teilchen wissen, welchen geraden Weg an der Grenze zwischen den Medien beim Übertritt nehmen sollen? Bei Spiegelungen an Parabolspiegeln geht dies ach gut mit Wellen. Vor allem ist zu beachten. daß man bei Reflektoren von Radarwellen anstelle von festen Metallflächen auch engmaschige Metallgitter verwenden kann.


1. Einen Strahl kann man sich zwar vorstellen, es ist aber weder bei Wasserwellen noch Schallwellen etwas zu beobachten was so einem Strahl entspechen würde. Beim Licht schon.

2. Wenn man eine Kugel ins Wasser schießt dann ändert sich auch ihre Richtung. Damit sage ich nicht dass es beim Licht auch so einfach ist, aber für einen Übertritt von einem Medium zum anderen braucht es keine Wellen.
Beim Radar handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch ganz einfach um Teilchenstraheln und die kann man fokusieren.
Und mit engmaschigen Gittern ist jedenfalls bei Wasserwellen und Schallwellen nichts zu machen ganz abgesehen davon dass man die ohnehin nicht fokusieren kann.
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Re: Bündelung des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Sa 18. Okt 2025, 14:11

rmw hat geschrieben:Dass das Weltall mit einem Mediun ausgefüllt ist, seien es Teilchen oder was auch immer, ist ja nicht undenkbar.
Aber die strahlenförimge Ausbreitung des Lichts, der Umstand dass man Licht bündeln kann wie beim Laser, schließt meines Erachtens aus, dass es sich beim Licht um eine Welle in einem solchen Medium handelt.
Es sind definitiv Felder.
Alle Himmelskörper ziehen eine Bahn zu einem direkten Bezug in dessen Gravitationsfeld.
Ebenso sind die el. und die magn. Felder vorhanden, in denen sich die e.-m. Schwingungen ausbreiten.
Jeder Himmelskörper, jede Masse, hat seine spezifischen Felder.
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Geschwindigkeit

Beitragvon rmw » Sa 18. Okt 2025, 14:16

Kurt hat geschrieben:Wieso ist diese Geschwindigkeit unabhängig von der Bewegung des Senders?

Da wäre ich mir nicht so sicher dass die Geschwindigkeit vom Sender unabhängig ist.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Sa 18. Okt 2025, 14:22

Warum denn diese STRAHLTEILUNG?

Um Auslöschung zu erreichen braucht es unbedingt Strahlteilung beim Licht.

Licht hat nicht nur Amplitude, schwingt nicht in einer Ebene, sondern wahllos durcheinander. Licht ist eben nicht polarisiert.
Wenn man also auslöschen will und Interferenz anzeigen will, bedarf es zweier völlig identischer entgegengesetzter Signale. Und das geht nur mittels Strahlteilung.
Sagnac benutzt Strahlteilung, ebenso Michelson/ Morley und Doppelspalt.

Teilchen können sich nicht auslöschen.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 18. Okt 2025, 15:01

@rmw » Sa 18. Okt 2025, 15:11

1. Einen Strahl kann man sich zwar vorstellen, es ist aber weder bei Wasserwellen noch Schallwellen etwas zu beobachten was so einem Strahl entspechen würde. Beim Licht schon.


Also bei Wellen mit solch großer Wellenlänge ist dies auch schwer möglich. Lichtwellen haben eine wesentlich kleinere Wellenlänge als die Wasserwellen oder Schallwellen. Trotzdem gibt es bei diesen Wellenarten Reflektion und Bündelung. Bei Schall sind dies Richtmikrofone.

2. Wenn man eine Kugel ins Wasser schießt dann ändert sich auch ihre Richtung. Damit sage ich nicht dass es beim Licht auch so einfach ist, aber für einen Übertritt von einem Medium zum anderen braucht es keine Wellen.
Beim Radar handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch ganz einfach um Teilchenstraheln und die kann man fokusieren.
Und mit engmaschigen Gittern ist jedenfalls bei Wasserwellen und Schallwellen nichts zu machen ganz abgesehen davon dass man die ohnehin nicht fokusieren kann.


Wie groß sollen denn die Teilchen im Falle von Mikrowellen sein? Denn die Maschenweiten von Radarantennen oder Antennen für die Radioastronomie sind schon mehrere Millimeter. Und trotzdem hat man einen brauchbaren Empfang- Und dazu noch ein Bild einer solchen Antenne in WIKIPEDIA. Also die Maschen sind schon recht weit. Wie groß müssen dann die Teilchen sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Geschwindigkeit

Beitragvon Kurt » Sa 18. Okt 2025, 15:27

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wieso ist diese Geschwindigkeit unabhängig von der Bewegung des Senders?

Da wäre ich mir nicht so sicher dass die Geschwindigkeit vom Sender unabhängig ist.


Da kannst du dir absolut sicher sein.
Wäre es anders würde GPS nicht funktionieren.

Kurt

.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon rmw » Sa 18. Okt 2025, 16:40

Rudi Knoth hat geschrieben:
Also bei Wellen mit solch großer Wellenlänge ist dies auch schwer möglich. Lichtwellen haben eine wesentlich kleinere Wellenlänge als die Wasserwellen oder Schallwellen. Trotzdem gibt es bei diesen Wellenarten Reflektion und Bündelung. Bei Schall sind dies Richtmikrofone.

Wie groß sollen denn die Teilchen im Falle von Mikrowellen sein? Denn die Maschenweiten von Radarantennen oder Antennen für die Radioastronomie sind schon mehrere Millimeter.

Richtmikrofone können aufgrund der Wellenfront die Richtung erkennen, wobei es meines Wissen mehrere Mikrofone braucht.
Das heißt nicht dass der eintreffende Schall gebündelt ist.

Der Empfang mit Radarantennen ist mit Teilchen schlecht zu erklären, mit Wellen aber erst recht nicht.
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