Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Wellen Brechung

Beitragvon rmw » Fr 17. Okt 2025, 13:07

Rudi Knoth hat geschrieben:
Bündelung von Licht mittel Linsen ist aber schon mit Wellen möglich. Denn die Funktion von Sammellinsen beruht auf dem bekannten Brechungsgesetz. Und dieses ist mit dem Wellenmodell unter Berücksichtigung unterschiedlicher Geschwindigkeiten in verschiedenen Medien möglich

Dies passt doch eindeutig zu Wellen. Diese bewegen sich nach dem Zusammentreffen munter weiter. Teilchen können sich aber nach dem Zusammestoß sich ganz anders bewegen.


Die Brechung mit Wellen zu beschreiben ist eine rein hypothetische geometrische Beschreibung.
Es ist mit nichts nachgewiesen dass diese Erklärung auch richtig ist.

Wellen überkreuzen sich nicht gegenseitig ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, Schallwellen nicht und Wasserwellen auch nicht.
Bei Teilchen setzt es allerdings voraus dass es so wenige Teilchen sind dass sie nicht aneinander geraten. Bei der Kleinheit der Teilchen und der exorbitanten Geschwindigkeit ist das ohne weiteres möglich.
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon bumbumpeng » Fr 17. Okt 2025, 15:01

rmw hat geschrieben:Dass wir unsere ganze Umgebung sehen, jeden Punkt unserer Umgebung, ohne dass sich die Lichtstrahlen beeinflusssen ist mit Wellen überhaupt nicht erklärbar.
Unterschiedlichste Frequenzen mit unterschiedlicher Phase und unterschiedlicher Polarisation, alles mit Teilchen problemlos erklärbar, mit einer "Wellenfront" dagegen überhaupt nicht.
Ob wir etwas sehen oder nicht, ist davon abhängig,
OB DAS OBJEKT ENERGIE AUSSENDET, REFLEKTIERT.
Wir sehen Energie in verschiedenen Farben und Intensität. IR, UV u.a. sehen wir z.B. nicht.
Es ist Energie in Form von Schwingungen im el. Feld und im magn. Feld.
Null Energie = null Schwingung = schwarz.

Wellenfront sind die Halbkreise, wobei dann beim Doppelspalt einmal eine Verdopplung stattfindet und andermal DAS AUSLÖSCHEN. Ein Auslöschen geht nur bei Strahlteilung und 100 % identisch und entgegengesetzt. Und genau das funktioniert mit Energie wunderbar.
Teilchen können sich nicht auslöschen!
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Auslöschung

Beitragvon rmw » Fr 17. Okt 2025, 19:12

bumbumpeng hat geschrieben:Teilchen können sich nicht auslöschen!

Wenn Teilchen zu irgend einer Art Frequenz fähig sind dann können sie auch eine Phase haben und dann ist es auch denkbar dass sich ihre Wirkung bei entgegengesetzter Phase aufhebt.

https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
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Re: Auslöschung

Beitragvon bumbumpeng » Fr 17. Okt 2025, 19:54

rmw hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Teilchen können sich nicht auslöschen!
Wenn Teilchen zu irgend einer Art Frequenz fähig sind dann können sie auch eine Phase haben und dann ist es auch denkbar dass sich ihre Wirkung bei entgegengesetzter Phase aufhebt.
Es geht nicht um irgend eine Art Frequenz, sondern die beiden Energien müssen an den Stellen des Auslöschens identisch und entgegengesetzt sein. Nur dann gibt es das Auslöschen.
2 unterschiedliche Signale, die von 2 unterschiedlichen Quellen kommen, können sich nicht auslöschen.

Daher braucht es den Doppelspalt zwecks STRAHLTEILUNG.

Teilchen können sich nicht auslöschen! Es geht nunmal nicht.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 17. Okt 2025, 20:02

Zu 2 e.-m. Strahlen, die sich kreuzen.
Die Energie schwingt in sämtliche Richtungen. Nicht flächenhaft nur in eine. Dadurch gibt es keine sichtbare gegenseitige Beeinflussung.
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Re: Wellen

Beitragvon Kurt » Fr 17. Okt 2025, 21:40

Predictor hat geschrieben:Respekt, Respekt. Das meine ich wirklich so!

Danke.

Predictor hat geschrieben:Ich erlaube mir, dem etwas hinzuzufügen.

Wie können wir uns die Teilchen (den Raum) bildlich vorstellen?

Im folgenden Video wir der Raum in einem Experiment sichtbar gemacht, in Form von Plasma. Ab 4:00 Min. geht es los. Fast eine Minute lang ist der Raum sichtbar:

https://m.youtube.com/watch?v=eTOmJ7tnTQc

Der sichtbare Raum, den wir in dem Video sehen, ist der Raum (Kosmos) selbst. Natürlich weiß der Experimentator nicht, dass Raum, Er (= Materie) und Materie aus der gleichen Substanz bestehen. Alles ist miteinander VERWOBEN! und steht in ständiger Wechselwirkung (= Schwingungen).


Den sichtbaren Raum, den wir im Video sehen, schreibst du.
Nunja, ich sehe da angeregtes Plasma das durch eine hohe Spannung zum Leuchten gebracht wird.
Ist die Spannung abgeklungen verschwindet das Leuchten.
Was das mit Raum zu tun haben sollte erschliesst sich mir nicht.
Grund: es gibt keinen Raum, was sollte das auch sein.
Es wird nichts benötigt was irgendwas irgendwie einschliesst um es wohl festzuhalten.

Predictor hat geschrieben:(Materie-)Teilchen: Proton/Elektron (stoffliche Grundbausteine [Schwingungen] der Materie)

Materie: Kombination aus Atomen (bildet ein Molekül) und alles stoffliche, aus denen physische Körper aufgebaut sein können (feste, flüssige, gasförmige und plasmatische Materie).

Daher kann es keine freien und fliegenden Elektronen geben. In was soll ein Elektron fliegen? Eine einzelne Schwingung kann nicht im Raum fliegen, der aus Schwingungen besteht, absolut unmöglich!


Ich sehe es, es fehlt noch einiges von dem was ich aussage.
Soviel zu den Teilchen.
Teilchen sind keine Schwingung, sondern führen eine Schwingung aus.
Eine Menge der Trägersubstanz (dazu hab ich woanders was geschrieben) wird durch einen Schwingvorgang als abgeschlossene Menge erhalten, ergibt eine abgeschlossene Menge.
Dieser Menge hab ich den Namen: "Basisteilchen" BT verpasst.
Das also ist unsere Materie, all die Atome/Moleküle, gelbe Rüben usw. sind aus diesen Grundbausteinen aufgebaut.

Im Beitrag oben habe ich dargelegt wie es sich verhält und was sich zeigt wenn Teilchen durch einen Spalt/Ring/Rechteck/mehrere Spalte hindurchgeschossen werden.
Es ergibt sich u.U. ein Muster das einem Überlagerungsmuster, so wie bei Licht, ähnlich ist. Es ist aber kein Muster das aus der Überlagerung von Licht entstanden ist, sondern das Ergebnis der Wechselwirkungen des fliegenden Teilchens mit der Materie des Loches, genannt Lochmaterie.

Nun noch die ausstehende Erklärung wieso es so scheint als wissen die fliegenden Teilchen das jemand hinschaut, sie verhalten sich dann scheinbar anders.
Nun, das machen sie nicht, das wissen sie auch nicht. Das technische "Hinschauen" geschieht durch Anlegen von irgendeinem Vorgang mit dem man hofft die Teilchen auf ihrer Reise beobachten zu können. Das führt dazu das die feinen Wechselwirkungen zwischen den Teilchen und der Spaltmaterie usw. verändert/übertrumpft werden.
Dadurch gehen die WW mit der Spaltbaterie usw, verloren bzw. werden durch andere,stärkere WW übertrumpft. Das sieht dann so aus als wissen die Teilchen das sie beobachtet werden, ist aber nicht so.

Bisher haben wir hier das Verhalten von fliegenen Teilchen in Verbindung mit dem "Doppelspalt" betrachtet, nun kommt das Verhalten von Licht an die Reihe.
Da geht ja der Streit ob Licht eine Welle oder ein Teilchen ist schon über Jahrhunderte.
Grob gesagt: Licht ist keine Welle, Licht ist kein Teilchen.
Licht zeigt Wellencharakter, Licht zeigt keinerlei Teilchencharakter.

Was passiert wenn Teilchen durch Spalten fliegen ist nun wohl klar, nicht klar ist was das ist was Licht genannt wird und ein Interferenzmuster hinter den beiden Spalten ergibt.
Das lässt sich anschaulich durch konstruktive und destruktive Überlagerung zeigen, da gibts keine Zweifel.
Licht ist aber keine Welle, also wie kommt das Muster nun letztendlich zustande.

Was auffällt ist das Verhalten von Licht an Grenzflächen/Materiekanten/Übergängen in ein Medium mit unterschiedlicher Dichte.
Was nochmehr auffällt ist die Frequenzabhängigkeit von Licht z.B. beim Prisma. Da hängt die Ablenkstärke von der Farbe, also Frequenz, ab. Selbst ein Regenbogen zeigt das.
Es reicht also nicht nur zu sagen: Licht ist eine Welle, das ist zu wenig.
Licht und Schall sind in ihrem Verhalten fest miteinander verwandt.
Bei Schall fällt eins auf, auch da besteht eine Frequenzabhängigkeit im Auffächerungsverhalten nach dessen Erzeugung.
Je höher die Schallfrequenz desto schmaler der Auffächerungswinkel. Bei Licht ist es ebenso.
Noch eine haben beide gemein, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht und Schall ist unabhängig von der Bewegung des Senders und/oder des Empfängers.
Sie ist also von dem Verhalten abhängig das Schall/Licht weiterleitet. Das schliesst auch gleich aus das Licht ein Teilchen sein kann, denn dessen Geschwindigkeit ist immer vom Sender abhängig.
Somit kann Licht überhaupt kein Teilchen sein.

Hinschauen aus anderer Perspektive,
aus der Perspekive zu ruhendem Medium. Licht braucht, so wie Schall auch, ein Medium. Grund: es wäre sonst keine Unabhängigkeit der Reisegeschwindigkeit vorhanden.

Das "Betrachten" ein andermal.
Anregungen zu Gemeinsamkeiten von Licht und Materie, und Argumente der Notwendigkeit eines Mediums für beide sind erwünscht.

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am Fr 17. Okt 2025, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Fr 17. Okt 2025, 22:48

Kurt hat geschrieben:
Nunja, ich sehe da angeregtes Plasma das durch eine hohe Spannung zum Leuchten gebracht wird.

In was leuchtet sie auf? In das Nichts?

Kurt hat geschrieben:
Ist die Spannung abgeklungen verschwindet das Leuchten.

Das Leuchten ja, aber sicher nicht der Raum!

Kurt hat geschrieben:
Was das mit Raum zu tun haben sollte erschliesst sich mir nicht.

Worin befindest du dich? Dein Körper hat ein Volumen. In was hat sich dein Körper ausgedehnt?
Worin befindet sich die Erde und die Atmosphäre?
Sag nicht "im Nichts"! Dann wären wir alle im Nichts. Und das ist ABSOLUT UNMÖGLICH!

Wenn du weiterhin solchen Unsinn schreibst, werde ich dich nicht ernst nehmen. Es sei denn, du erklärst mir, wie es möglich ist, dass sich ein Objekt in einem NICHTS befindet!

Gruß

Predictor
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 17. Okt 2025, 23:00

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nunja, ich sehe da angeregtes Plasma das durch eine hohe Spannung zum Leuchten gebracht wird.

In was leuchtet sie auf? In das Nichts?

In einem durchsichtigem Behälter.
Dieser ist auf der Erde, diese ist in unserer Galaxie, diese ist innerhalb von vielen Galaxien, Galaxienhaufen usw.
All das ist innerhalb des Bereiches des Mediums.
Wozu brauchst du ein Gefäss, genannt Raum?
Braucht man nicht, ist nicht notwendig, ist nirgends zu erkennen.

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ist die Spannung abgeklungen verschwindet das Leuchten.

Das Leuchten ja, aber sicher nicht der Raum!

Welcher Raum? Wie gross ist der?

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was das mit Raum zu tun haben sollte erschliesst sich mir nicht.

Worin befindest du dich? Dein Körper hat ein Volumen. In was hat sich dein Körper ausgedehnt?


Na im Medium. er ist aus Mediumsubstanz.
Musst du unbedingt alles einsperren?
Ist nicht notwendig, gibts nicht, ist nicht zu erkennen, ist nicht vorhanden.


Predictor hat geschrieben:Worin befindet sich die Erde und die Atmosphäre?
Sag nicht "im Nichts"! Dann wären wir alle im Nichts. Und das ist ABSOLUT UNMÖGLICH!


Sie befindet sich, so wie alles das materiell existiert, im Medium.
Warum sollte man das einsperren? Ist nicht notwendig.

Predictor hat geschrieben:Wenn du weiterhin solchen Unsinn schreibst, werde ich dich nicht ernst nehmen. Es sei denn, du erklärst mir, wie es möglich ist, dass sich ein Objekt in einem NICHTS befindet!


Wieso sollte ich dir das erklären, das behaupte ich ja nicht.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Fr 17. Okt 2025, 23:57

Kurt hat geschrieben:
Welcher Raum? Wie gross ist der?

Du weißt ganz genau was ich mit RAUM meine. Raum = Medium! Ich habe das hier im Forum schon oft beschrieben. Ich verwende auch die Begriffe Kosmos oder Schwingungen für beides. Und ich bin mir sicher, dass du es weißt!

Was du hier betreibst, ist ein Spiel auf Schulhofniveau! Ich werde mich sicher nicht auf dieses Niveau herablassen!

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Sa 18. Okt 2025, 01:13

Predictor hat geschrieben:Worin befindet sich die Erde und die Atmosphäre?
Sag nicht "im Nichts"! Dann wären wir alle im Nichts. Und das ist ABSOLUT UNMÖGLICH!

Wenn du weiterhin solchen Unsinn schreibst, werde ich dich nicht ernst nehmen. Es sei denn, du erklärst mir, wie es möglich ist, dass sich ein Objekt in einem NICHTS befindet!
Für dich als Nachholeunterricht.

Das Universum besteht aus Materie + Energie im Nichts.
Materie, Masse + zugehörige Felder und Energie EXISTIEREN und zeigen Wirkung.

Raum und Zeit existieren physisch nicht.

Alle Himmelskörper fliegen eine Bahn zu einem direkten Bezug.
Mond zur Erde.
Erde zur Sonne.
Sonne zu Sagittrius A*.

Dazwischen ist jeweils quasi NICHTS.
Was befindet sich zwischen Erde und Mond? Nichts.
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