Predictor hat geschrieben:Respekt, Respekt. Das meine ich wirklich so!
Danke.
Predictor hat geschrieben:Ich erlaube mir, dem etwas hinzuzufügen.
Wie können wir uns die Teilchen (den Raum) bildlich vorstellen?
Im folgenden Video wir der Raum in einem Experiment sichtbar gemacht, in Form von Plasma. Ab 4:00 Min. geht es los. Fast eine Minute lang ist der Raum sichtbar:
https://m.youtube.com/watch?v=eTOmJ7tnTQcDer sichtbare Raum, den wir in dem Video sehen, ist der Raum (Kosmos) selbst. Natürlich weiß der Experimentator nicht, dass Raum, Er (= Materie) und Materie aus der gleichen Substanz bestehen. Alles ist miteinander VERWOBEN! und steht in ständiger Wechselwirkung (= Schwingungen).
Den sichtbaren Raum, den wir im Video sehen, schreibst du.
Nunja, ich sehe da angeregtes Plasma das durch eine hohe Spannung zum Leuchten gebracht wird.
Ist die Spannung abgeklungen verschwindet das Leuchten.
Was das mit Raum zu tun haben sollte erschliesst sich mir nicht.
Grund: es gibt keinen Raum, was sollte das auch sein.
Es wird nichts benötigt was irgendwas irgendwie einschliesst um es wohl festzuhalten.
Predictor hat geschrieben:(Materie-)Teilchen: Proton/Elektron (stoffliche Grundbausteine [Schwingungen] der Materie)
Materie: Kombination aus Atomen (bildet ein Molekül) und alles stoffliche, aus denen physische Körper aufgebaut sein können (feste, flüssige, gasförmige und plasmatische Materie).
Daher kann es keine freien und fliegenden Elektronen geben. In was soll ein Elektron fliegen? Eine einzelne Schwingung kann nicht im Raum fliegen, der aus Schwingungen besteht, absolut unmöglich!
Ich sehe es, es fehlt noch einiges von dem was ich aussage.
Soviel zu den Teilchen.
Teilchen sind keine Schwingung, sondern führen eine Schwingung aus.
Eine Menge der Trägersubstanz (dazu hab ich woanders was geschrieben) wird durch einen Schwingvorgang als abgeschlossene Menge erhalten, ergibt eine abgeschlossene Menge.
Dieser Menge hab ich den Namen: "Basisteilchen" BT verpasst.
Das also ist unsere Materie, all die Atome/Moleküle, gelbe Rüben usw. sind aus diesen Grundbausteinen aufgebaut.
Im Beitrag oben habe ich dargelegt wie es sich verhält und was sich zeigt wenn Teilchen durch einen Spalt/Ring/Rechteck/mehrere Spalte hindurchgeschossen werden.
Es ergibt sich u.U. ein Muster das einem Überlagerungsmuster, so wie bei Licht, ähnlich ist. Es ist aber kein Muster das aus der Überlagerung von Licht entstanden ist, sondern das Ergebnis der Wechselwirkungen des fliegenden Teilchens mit der Materie des Loches, genannt Lochmaterie.
Nun noch die ausstehende Erklärung wieso es so scheint als wissen die fliegenden Teilchen das jemand hinschaut, sie verhalten sich dann scheinbar anders.
Nun, das machen sie nicht, das wissen sie auch nicht. Das technische "Hinschauen" geschieht durch Anlegen von irgendeinem Vorgang mit dem man hofft die Teilchen auf ihrer Reise beobachten zu können. Das führt dazu das die feinen Wechselwirkungen zwischen den Teilchen und der Spaltmaterie usw. verändert/übertrumpft werden.
Dadurch gehen die WW mit der Spaltbaterie usw, verloren bzw. werden durch andere,stärkere WW übertrumpft. Das sieht dann so aus als wissen die Teilchen das sie beobachtet werden, ist aber nicht so.
Bisher haben wir hier das Verhalten von fliegenen Teilchen in Verbindung mit dem "Doppelspalt" betrachtet, nun kommt das Verhalten von Licht an die Reihe.
Da geht ja der Streit ob Licht eine Welle oder ein Teilchen ist schon über Jahrhunderte.
Grob gesagt: Licht ist keine Welle, Licht ist kein Teilchen.
Licht zeigt Wellencharakter, Licht zeigt keinerlei Teilchencharakter.
Was passiert wenn Teilchen durch Spalten fliegen ist nun wohl klar, nicht klar ist was das ist was Licht genannt wird und ein Interferenzmuster hinter den beiden Spalten ergibt.
Das lässt sich anschaulich durch konstruktive und destruktive Überlagerung zeigen, da gibts keine Zweifel.
Licht ist aber keine Welle, also wie kommt das Muster nun letztendlich zustande.
Was auffällt ist das Verhalten von Licht an Grenzflächen/Materiekanten/Übergängen in ein Medium mit unterschiedlicher Dichte.
Was nochmehr auffällt ist die Frequenzabhängigkeit von Licht z.B. beim Prisma. Da hängt die Ablenkstärke von der Farbe, also Frequenz, ab. Selbst ein Regenbogen zeigt das.
Es reicht also nicht nur zu sagen: Licht ist eine Welle, das ist zu wenig.
Licht und Schall sind in ihrem Verhalten fest miteinander verwandt.
Bei Schall fällt eins auf, auch da besteht eine Frequenzabhängigkeit im Auffächerungsverhalten nach dessen Erzeugung.
Je höher die Schallfrequenz desto schmaler der Auffächerungswinkel. Bei Licht ist es ebenso.
Noch eine haben beide gemein, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht und Schall ist unabhängig von der Bewegung des Senders und/oder des Empfängers.
Sie ist also von dem Verhalten abhängig das Schall/Licht weiterleitet. Das schliesst auch gleich aus das Licht ein Teilchen sein kann, denn dessen Geschwindigkeit ist immer vom Sender abhängig.
Somit kann Licht überhaupt kein Teilchen sein.
Hinschauen aus anderer Perspektive,
aus der Perspekive zu ruhendem Medium. Licht braucht, so wie Schall auch, ein Medium. Grund: es wäre sonst keine Unabhängigkeit der Reisegeschwindigkeit vorhanden.
Das "Betrachten" ein andermal.
Anregungen zu Gemeinsamkeiten von Licht und Materie, und Argumente der Notwendigkeit eines Mediums für beide sind erwünscht.
Kurt
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