Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie erklärst du dann die Tatsache, daß dei Verteilung der registrierten Elektronen für den Doppelspalt sich vom der Summe der Verteilungen der Einzelspalten unterscheidet? Den ersten Verdacht auf den Wellencharakter von Elektronen hatte man aus Beugungsmustern von Elektronen durch eine dünne Metallfolie. Später konnte man Beugungsmiúster von Neutronen an Kristallen nachweisen, die durch Reflektionen von Wellen an diesen Gittern erklärt werden.
Nun, Wasserwellen und Schallwellen sind Bewegung von sehr vielen Teilchen wobei sich die einzelnen Teilchen nicht sehr viel weiter bewegen.
Beim Wasser sind es Wassermoleküle bei der Luft vor allem Stickstoff- und Sauerstoffmolleküle.
Beim Wasser kann man die Wellen direkt beobachten, beim Schall wissen wir dass es Druckwellen sind.
Wasserwellen beugen sich auch bei einem beliebig breiten Spalt und Schallwellen beugen sich ohne weiteres 90 Grad um die Ecke ebenfalls bei einem beliebig breien Spalt.
Ein vergleichbares Verhalten ist weder bei Elektronen noch beim Licht zu beobachten.
Da insbesondre bei Elektronen einzelne Elektronen beobachtbar sind, im dierkten Gegensatz zu Wasserwellen oder Schallwellen, schließt das Verhalten der Elektronen ein Wellenverhalten von vornherein aus.
Es ist eine berechtigte Frage was das Verhalten der Elektronen an einem Spalt oder eben am Doppelspalt bewirkt.
Will man der Sache näher kommen so ist dass nur möglich wenn man es in einezelne Schritte zerlegt.
Wie verhalten sich Elektronen an einer einzelnen Kante.
Wie verhalten sich Elektronen an einem breiten Spalt.
Wie verhalten sie sich an einem engen Spalt,
an einem Spalt plus einer Kante
an zwei breiten Spalten, usw. usf.
Dann ist die Frage ob sich möglicherweise die Spinachse auswirkt.
Hat die Kantenform einen Einfluß?
Hat die Dicke des Materials einen Einfluß? usw. usf.
Wenn man dem näherkommen will dann ist das schon möglich.
Nur wenn man sagt an einem Doppelspalt verhält es sich so ähnlich wie eine Welle also hat es eine Wellennatur, so hat das meines Erachtens mit einer sinnvollen Erklärung nichts zu tun.
Und wie gesagt meines Erachtens läßt sich beim Licht mit denkbar einfachen Mitteln zeigen dass es sich um Streuung handelt und nicht Beugung.
https://www.markweger.at/licht_teilchen.html