Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Beugung Streuung

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Okt 2025, 17:55

bumbumpeng hat geschrieben:Das nutzt dir bei Mongo aber nicht viel. Mongo kann nur unsachlich und saudämlich.

Heul nicht rum. Nur weil dir nix gescheites sachliches einfällt. :lol:
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 15. Okt 2025, 18:01

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Da ist die Diskussion wieder beim Ausgangspunkt nämlich dem Doppelspaltexperiment angekommen. Das ist schön Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.

Wenn es Kugelwellen wären so müßte aber auf dem Schirm etwas kreisförmiges erkennbar sein.
Das Überlagerungsmuster ist aber gleichgerichtet wie die Kanten was auch wieder auf Streuung an den Kanten hinweißt.



Nein. Im Falle der Kugelwelle breitet sich die Welle in allen Richtungen mit der gleichen Intensität aus. Also bekommt man dann eine gleiche Helligkeit quer zur Orientierung des Spaltes. Und in dem Video von Lewin wurde das aus der Fouriertransformation eines etwas breiteren Spaltes gezeigt. Hat man dann zwei solcher Spalten dicht nebeneinander, ist die Helligkeit auf dem Schirm das Produkt aus den Muster der einzelnen Spalten und dem der beiden dünnen Spalten.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mi 15. Okt 2025, 18:21

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben: Es geht um die Kosmologische Rotverschiebung an vielen Galaxien vorbei, also über Millionen bis Milliarden von Jahren.
Licht ist Licht! Oder anders ausgedrückt: Lichtermüdung ist Lichtermüdung.
An der Sonne vorbei sind es 1,7 Bogensekunden, die das Licht driftet.
Was sind 1,7 " ? Fast nichts.
Da ist es gar nicht möglich, eine Rotverschiebung zu bestimmen, weil diese viel zu minimal ist.

Beispiel: An einer Galaxie vorbei ist meine Schätzung, dass gegen Grund, nicht im Medium, die Lichtgeschwindigkeit durch Driften dann ca. 299.998 beträgt, also 2 km/s weniger.
Im Medium aber 300.000.
Und das über einen Zeitraum von ca. 100.000 Jahren. Das ist so gesehen über die Zeit recht wenig. Das ist 1/150.000-stel. 0,0000067. Und das bei einer vollen Galaxie. Also ganz wenig.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Okt 2025, 18:27

bumbumpeng hat geschrieben:An der Sonne vorbei sind es 1,7 Bogensekunden, die das Licht driftet.
Was sind 1,7 " ? Fast nichts.
Da ist es gar nicht möglich, eine Rotverschiebung zu bestimmen, weil diese viel zu minimal ist.

Woher willst du dann wissen das es 1,7 Bogensekunden sind? :lol:
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon bumbumpeng » Mi 15. Okt 2025, 18:29

Rudi Knoth hat geschrieben:Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.
Es ist aber, genau wie bei Sagnac und Michelson die STRAHLTEILUNG.
Von beiden Spalten breitet sich das Licht dann in alle Richtungen gleichmäßig aus.

Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 15. Okt 2025, 18:36

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.
Es ist aber, genau wie bei Sagnac und Michelson die STRAHLTEILUNG.
Von beiden Spalten breitet sich das Licht dann in alle Richtungen gleichmäßig aus.

Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.



Man bekommt Interferenzen auch durch Reflektion an zwei dicht zusammenhängenden Übergängen von zwei Medien. Dies sind z.B. Seifenblasen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon Frau Holle » Mi 15. Okt 2025, 18:43

bumbumpeng hat geschrieben:Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.

Nein. Man bekommt auch Interferenzmuster mit Bereichen der Auslöschung mit einzelnen, unteilbaren Teilchen, die man nacheinander durch den Doppelspalt schickt. Noch nie wurde ein halbes Photon oder ein halbes Elektron oder ein halbes Molekül hinter dem Doppelspalt gefunden. Da wird nichts geteilt. Die Dinger gehen gehen einzeln als Ganzes durch oder gar nicht. Und sie kommen auch einzeln als Ganzes auf dem Schirm an oder gar nicht.

Ihr solltet nicht so viel fantasieren, sondern besser mal die experimentellen Fakten zur Kenntnis nehmen. :roll:

Elektronen z.B. gehen nacheinander durch den Doppelspalt. Schließt man einen Spalt, dann findet man eine Häufung der Einschläge hinter dem offenen Spalt. Sind beide Spalte offen, dann findet man ein Interferenzmuster. Jetzt gibt es logischerweise nur diese beiden Möglichkeiten:

1. Jedes Elektron ging durch genau einen der Spalte => Unmöglich, weil man keine Häufung hinter den einzelnen Spalten findet.
2. Jedes Elektron ging durch beide Spalte => Unmöglich, weil ein unteilbares Teilchen nicht zugleich in beiden Spalten sein kann.

Und jetzt? Die Möglichkeiten für klassische Teilchen sind ausgeschöpft. Beide sind unmöglich. Zwingende Schussfolgerung: Elektronen sind keine klassischen Teilchen. Es sind sogenannte Quantenobjekte, etwas ganz anderes als z.B. kleine Billardkugeln oder sowas. Das gleiche gilt für Photonen und sogar für ganze Atome und Moleküle.
 
 
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon bumbumpeng » Mi 15. Okt 2025, 19:28

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.

Nein. Man bekommt auch Interferenzmuster mit Bereichen der Auslöschung mit einzelnen, unteilbaren Teilchen, die man nacheinander durch den Doppelspalt schickt. Noch nie wurde ein halbes Photon oder ein halbes Elektron oder ein halbes Molekül hinter dem Doppelspalt gefunden. Da wird nichts geteilt. Die Dinger gehen gehen einzeln als Ganzes durch oder gar nicht. Und sie kommen auch einzeln als Ganzes auf dem Schirm an oder gar nicht. 
Strahlteilung heißt:::
Es gibt EINE Quelle. Das Licht dieser Quelle wird geteilt über ZWEI Spalts, so dass nach beiden Spalts HAARGENAU DASSELBE Signal zweimal ist.
Zum Auslöschen müssen beide Signale VOLL IDENTISCH SEIN.
Mit 2 unterschiedlichen Lichtquellen gibt es kein Auslöschen.
Photonen gibt es definitiv nicht. Es gibt keine Lichtteilchen !!! Teilchen haben Masse. Licht ist Energie, die keine Masse hat.
Photonen sind Schwachsinn.
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Re: Beugung Streuung

Beitragvon Skeptiker » Mi 15. Okt 2025, 19:52

bumbumpeng hat geschrieben: Teilchen haben Masse.

Es gibt keine Teilchen. :lol:
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Mi 15. Okt 2025, 19:58

Das Elektron hat ein Feld, das ins Unendliche reicht.
Das Feld des Elektrons geht durch beide Spalte durch.
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