bumbumpeng hat geschrieben:Das nutzt dir bei Mongo aber nicht viel. Mongo kann nur unsachlich und saudämlich.
Heul nicht rum. Nur weil dir nix gescheites sachliches einfällt.
bumbumpeng hat geschrieben:Das nutzt dir bei Mongo aber nicht viel. Mongo kann nur unsachlich und saudämlich.
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Da ist die Diskussion wieder beim Ausgangspunkt nämlich dem Doppelspaltexperiment angekommen. Das ist schön Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.
Wenn es Kugelwellen wären so müßte aber auf dem Schirm etwas kreisförmiges erkennbar sein.
Das Überlagerungsmuster ist aber gleichgerichtet wie die Kanten was auch wieder auf Streuung an den Kanten hinweißt.
An der Sonne vorbei sind es 1,7 Bogensekunden, die das Licht driftet.Predictor hat geschrieben:Licht ist Licht! Oder anders ausgedrückt: Lichtermüdung ist Lichtermüdung.bumbumpeng hat geschrieben: Es geht um die Kosmologische Rotverschiebung an vielen Galaxien vorbei, also über Millionen bis Milliarden von Jahren.
bumbumpeng hat geschrieben:An der Sonne vorbei sind es 1,7 Bogensekunden, die das Licht driftet.
Was sind 1,7 " ? Fast nichts.
Da ist es gar nicht möglich, eine Rotverschiebung zu bestimmen, weil diese viel zu minimal ist.
Es ist aber, genau wie bei Sagnac und Michelson die STRAHLTEILUNG.Rudi Knoth hat geschrieben:Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.
bumbumpeng hat geschrieben:Es ist aber, genau wie bei Sagnac und Michelson die STRAHLTEILUNG.Rudi Knoth hat geschrieben:Ich betrachte jetzt den Fall, daß die einzelnen Schlitze klein gegenüber der Wellenlänge des Lichtes sind, wir also eher etwas wie eine Streuung haben. Dann gehen von den Spalten Kugelwellen aus, die auf dem Schirm interferieren und man eine sinusförmige Helligkeitsverteilung bekommt. Bei einem einzelnen dieser Spalten, hätte man eine konstante Helligkeit auf dem Schirm.
Von beiden Spalten breitet sich das Licht dann in alle Richtungen gleichmäßig aus.
Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.
bumbumpeng hat geschrieben:Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.
Strahlteilung heißt:::Frau Holle hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Strahlteilung ist erforderlich für das AUSLÖSCHEN.
Nein. Man bekommt auch Interferenzmuster mit Bereichen der Auslöschung mit einzelnen, unteilbaren Teilchen, die man nacheinander durch den Doppelspalt schickt. Noch nie wurde ein halbes Photon oder ein halbes Elektron oder ein halbes Molekül hinter dem Doppelspalt gefunden. Da wird nichts geteilt. Die Dinger gehen gehen einzeln als Ganzes durch oder gar nicht. Und sie kommen auch einzeln als Ganzes auf dem Schirm an oder gar nicht.
bumbumpeng hat geschrieben: Teilchen haben Masse.
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